Presseschau vom 11.10.2014


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Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten „Novorossia“ sowie „dnr-news“ und „novorosinform“. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen ostukrainischen Volksrepubliken in Rot (Portal Novorossia, dnr-news, novorosinform) und andere ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet. Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Vormittags:

Gefunden bei german-forgein-policy.com: Hintergründe zu den Wahlen zur Obersten Rada der Ukraine – Radikalisierung im Parlament (Wichtig für das Verständnis: als „Milizen“ werden im Text die Freiwilligenbataillone der radikalen Rechten bezeichnet – Anm. des Übersetzers)http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58969

Novorossia.su: Die Ukraine fordert vom IWF weitere Kredite. Die internationalen Partner bewilligten in der letzten Zeit schon 27 Mrd. Dollar, die jedoch nicht reichten.

Rusvesna.su: Der Angriff der ukrainischen Armee auf Nikischino konnte von den Volksmilizen erfolgreich abgewehrt…

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