Was vom Gespräch Witkoff – Putin bekannt ist


21.10.2026

L

THE LAST 24 HOURS OF ZELENSKY’S 75% FREEZE OFFER CHANGED EVERYTHING. HERE IS THE TIMELINE. This is not what you’re being told. Hours ago, Zelensky went on US TV and was asked if he would accept a front-line freeze that keeps 75% or more of Ukraine. He said: „Yes, right now, weMehr anzeigen

THE LAST 24 HOURS OF ZELENSKY’S 75% FREEZE OFFER CHANGED EVERYTHING. HERE IS THE TIMELINE. This is not what you’re being told. Hours ago, Zelensky went on US TV and was asked if he would accept a front-line freeze that keeps 75% or more of Ukraine. He said: „Yes, right now, weMehr anzeigen

Eingebettetes Video

El Mercurio Ahora o Nunca

@elmercurioAON

·

Takeshi Kovacs·

·

Übersetzt (Originalsprache Polnisch)

Treffen Witkoff-Putin – was bekannt ist:

1. Einfrieren der Frontlinie (Koreanisches Modell) Offiziell: Beide Seiten sollen auf einen Waffenstillstand hinarbeiten. Unoffiziell: Der Plan sieht ein sofortiges Einfrieren des Konflikts entlang der derzeitigen Kontaktlinie der Truppen vor. Die territorialen Gewinne Russlands (ca. 20 % des ukrainischen Territoriums, einschließlich Krim, Donbas und Teilen des Südens) bleiben de facto unter der Kontrolle Moskaus. Die Ukraine wird nicht gezwungen, sich formal und verfassungsrechtlich von ihnen zu verabschieden, aber in der Praxis ist das Thema ihrer bewaffneten Rückeroberung vollständig erledigt.

2. Entmilitarisierte Zone und europäische Truppen Unoffiziell: Entlang der neuen Grenze soll eine entmilitarisierte Zone entstehen, die mehrere Dutzend bis zu mehreren Hundert Kilometer breit ist. Das Umfeld von Trump hat Putin (und seinen Verbündeten) klar mitgeteilt, dass amerikanische Soldaten nicht dort stationiert werden und auch nicht dafür zahlen werden. Die gesamte Last der Sicherung dieser Zone und des Einsatzes von Truppen zur Konfliktbeilegung soll auf die europäischen Staaten fallen.

3. Status der Ukraine in der NATO Unoffiziell: Dies ist die größte Zugeständnis gegenüber dem Kreml. Das Team von Trump ist bereit, Putin ein Moratorium für den Beitritt der Ukraine zum Nordatlantischen Bündnis von 10 bis 20 Jahren zu garantieren. Im Gegenzug für den Verzicht auf den NATO-Schirm soll der Westen die Bewaffnung der Ukraine fortsetzen (um Russland von einem weiteren Angriff abzuschrecken), allerdings möchte Washington, dass Europa die Rechnungen für diese Ausrüstung übernimmt.

4. Frage der Sanktionen und Rohstoffmärkte Dem Team von Trump geht es vor allem um die Stabilisierung der Weltmärkte für Öl und Gas, um die Treibstoffpreise in den USA zu senken. Es gibt zudem die Kalkulation, dass eine Einordnung der Beziehungen zu Moskau es Washington ermöglichen wird, sich auf den Haupt-Wirtschaftsrivalen – China – zu konzentrieren und gleichzeitig stärkeren Druck auf den Iran auszuüben.

Eingebettetes Video

·

·

Kommentar verfassen

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..