Fehlerhaftes Axiom

Fehlerhaftes Axiom

Es folgt eine zusammenfassende Übersetzung des Beitrags “Fehlerhaftes Axiom“.

“Es gibt keinen Preis, den Russland nicht für die Ukraine bezahlen würde” – das ist das wichtigste Axiom, mit dessen Anwendung die westliche Koalition, gemeinsam mit Israel und einer Gruppe arabischer Staaten, einen Fehlstart in der Ukrainekrise hingelegt haben, mit dem eigentlichen Ziel, Russlands Einmischung in Syrien zu verhindern. Der Putsch in der Ukraine wurde seit langem vorbereitet, war aber zu den Neuwahlen [regulär Anfang 2015] geplant. Putin hat das so bestätigt, dass der Putsch zu den Neuwahlen geplant war, aber vorgezogen wurde. Der Grund für die Eile war die Angst, dass Russland es wagen könnte, sich im Nahen Osten einzumischen und dort das Fest des Westens stören könnte. Bei der Umverteilung im Hauptspiel wurde die Ukraine von Beginn an als Joker zurückgehalten, für den Fall, dass Putin sich in den geplanten Mega-Raub und die Neuziehung von Grenzen einmischen würde. Die Gewissheit über “es gibt keinen Preis…” gründete sich auf die Meinung zahlreicher Experten, Analysen, Berichte, sowie den zahlreichen Bestätigungen dieses Axioms durch russischsprachige Juden, die im Westen als Russlandexperten gelten. Das ist wirklich so, die stehen dort verschiedenen Instituten vor und sind Mitglieder in Think Tanks und machen ein gutes Geschäft, indem sie ihre kostbare Meinung verteilen, sowohl über Russland als auch über alle ehemaligen Territorien des Russischen Imperiums. (…)

Quelle: http://analitik.de/

Karin Leukefeld: Der Krieg in Syrien – Es geht um geostrategische Interessen

Am Anfang des Vortrags wurde dieses Portal als Quelle genannt:

https://syria.liveuamap.com/

Karin Leukefeld: Der Krieg in Syrien – Es geht um geostrategische Interessen – 24.11.2017

Gefunden bei:

Am 26.11.2017 veröffentlicht

Vortrag und Diskussion mit Karin Leukefeld 01:13:43 Die Waffenbestände des IS 01:36:30 Die Ursprünge des IS und des politischen Islam Der Krieg in Syrien ist im 6. Kriegsjahr mit Hunderttausenden Toten, enormen Zerstörungen und Millionen Flüchtlingen. Mit Waffenlieferungen und direktem militärischen Eingreifen unterstützen Saudi-Arabien, Katar, Türkei, Israel und einige Nato-Staaten radikal-islamische Salafisten während der Iran, Russland und die libanesische Hisbollah auf Seite des syrischen Regierung kämpfen. Um welche geostrategischen In¬teressen geht es bei diesem Krieg? Welche Rollen spielen die einzelnen Mächte? Wie ist Deutschland an diesem Krieg beteiligt und welche Ziele verfolgt es? Hat sich gegenwärtig das Blatt gewendet und gibt es Hoffnung auf einen baldigen Frieden? Was und wie berichten unsere Medien über den Krieg und was verschweigen sie? Die Journalistin Karin Leukefeld berichtet als einzige deutsche Korrespondentin aus Syrien und ist bis Mitte November wieder in Syrien und im Nahen Osten. Sie wird ihre Eindrücke und Erfahrungen schildern, sowie ihre Einschätzungen und Perspektiven vorstellen. Karin Leukefeld, *1954, studierte Ethnologie, Islam- und Politikwissenschaften. Seit 17 Jahren berichtet sie als freie Journalistin aus dem Nahen und Mittleren Osten für Tages- und Wochenzeitungen sowie den ARD-Hörfunk.
Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Attac-Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienst¬gegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, pax christi Diözesanverband Augsburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) Kreisvereinigung Augsburg, Werkstatt Solidarische Welt e.V. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Augsburg

Katalonien in entscheidender Phase – der vielfältige Widerstand gegen das Art 155-Regime formiert sich – was plant die USA?

Hallo zusammen,

in dem jüngsten Bericht des herausragenden Journalisten Ralf Streck wird viele das Kapitel „Wie werden die USA mit einer Unabhängigkeitserklärung umgehen?“ überraschen. Dort wird eine strategische Überlegung des „Empire of Chaos“ (Escobar) deutlich, eine Republik Katalonien staats-/völkerrechtlich gegen den Willen der EU anzuerkennen, um mit dieser neuen, kleinen Republik „ins Geschäft“ zu kommen – fragt sich nur, welche.

Erfreulich war gestern die Meldung, dass Hunderte von Kommunen über ihre Bürgermeister öffentlich erklärten, Anweisungen des Art-155-Regimes keine Folge zu leisten, sondern wie bisher mit der von der Bevölkerung gewählten Regierung und den autorisierten Instutitutionen der Autonomen Gemeinschaft Katalonien zu kooperieren.

Grüße,
Martin Zeis

www.heise.de/tp/features/Entscheidende-Stunden-in-Katalonien-3868648.html?view=print

Entscheidende Stunden in Katalonien

von Ralf STRECK, TP 23.10.2017

Nun strebt Katalonien auf die entscheidende Phase nach dem Referendum über die Unabhängigkeit von Spanien am 1.Oktober und der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung am 10. Oktober zu. Da Spanien weiter jeden Dialog mit den Katalanen verweigert[1] und nicht nur nach Ansicht der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung über den Paragraph 155 einen „Putsch“ in Katalonien durchziehen will, tritt am kommenden Donnerstag das katalanische Parlament zu einer womöglich entscheidenden Sitzung zusammen.

Verschiedene Medien schreiben[2] mit Bezug auf Quellen in der Unabhängigkeitsbewegung schon, dass auf der Sitzung der Wille der Bevölkerung umgesetzt werden solle, da sich 91% für die Unabhängigkeit[3] ausgesprochen hatten. Das würde bedeuten, die ausgesetzten Wirkungen der unterzeichneten Unabhängigkeitserklärung in Kraft zu setzen. Ob das tatsächlich so der Fall ist, konnte Telepolis in Barcelona jedenfalls noch nicht bestätigen. Klar ist, dass es deutlich Hinweise dafür gibt, aber es auch weiter Versuche gibt, das zu vermeiden.

Offiziell heißt es, dass in der Parlamentssitzung der „institutionelle Angriff über die Anwendung des 155 analysiert“ werde, um eine „Antwort“ darauf zu geben. Das erklärte[4] Lluís Corominas für die Einheitsliste „Junts pel Si“ (Gemeinsam für das Ja/JxSi). Gemeinsam mit der linksradikalen CUP habe man die Sitzung beantragt. Das Parlament tritt also in Barcelona einen Tag vor der Sitzung des Senats in Madrid zusammen. Das Oberhaus soll am Freitag die Maßnahmen abnicken, mit denen der spanische Regierungschef Mariano Rajoy die katalanische Regierung und das Parlament entmachten und auch Polizei und öffentlich-rechtliche Medien unter die Kontrolle aus Madrid bringen will.

„Wir sind keine Untertanen der Bourbonen“, sagte Corominas mit Blick auf den König und dessen Brandrede[5], „noch Sklaven von Rajoy.“ Er ließ aber offen, ob tatsächlich definitiv der Unabhängigkeitsweg nach dem Übergangsgesetz in Kraft gesetzt wird. „Das werden wir sehen.“ Er wollte weder bestätigen noch dementieren, ob der Regierungschef Carles Puigdemont eingreifen wird. Er verwies auf das Reglement, dass der Präsident jederzeit eingreifen dürfe. Es bleibt unklar, ob Puigdemont das ausgesetzte Übergangsgesetz[6] aktiviert und ob das Parlament formell über die Unabhängigkeit abstimmt, was bisher ebenfalls nicht geschehen ist. In einem Nebenraum des Plenarsaals hatten 72 Parlamentarier, eine Mehrheit, die Erklärung unterzeichnet.

Puigdemont hält am Dialog fest und will im Senat in Madrid auftreten

(…)

Neuwahlen stehen für Katalanen nicht zur Debatte

Die Katalanen werden vielfältige Klagen gegen das spanische Kabinett einlegen, um sich gegen den „einmaligen Angriff“ zu wehren. Man müsse seine Institutionen schützen, erklärte Corominas. Es soll auf „strafrechtlicher, zivilrechtlicher und verfassungsrechtlicher Ebene“ vorgegangen werden, auf „katalanischer, spanischer und europäischer Ebene“. Dass Puigdemont seinerseits vor der Umsetzung des 155 ab Freitag das Parlament auflöst, um Neuwahlen anzusetzen, ist unwahrscheinlich. Auch der katalanische Regierungssprecher Jordi Troll hatte am Sonntag gesagt[9], das stehe „nicht zur Debatte“. Er fügte an: „Das wird eine Woche der Entscheidungen sein und wir werden entsprechend handeln.“

Während die antikapitalistische CUP die Katalanen nun zum „massiven zivilen Ungehorsam“ gegen die „größte Aggression gegen die bürgerlichen Rechte seit der Franco-Diktatur“ aufruft[10] und die Unabhängigkeit „so schnell wie möglich“ fordert, sieht auch die spanische Linkspartei Podemos (Wir können es) eine „Konterrevolution von oben“, wie Parteichef Pablo Iglesias schreibt. Der Pakt nach dem Übergang zur Demokratie werde „in die Luft gejagt“, meint er. Er sieht „einen Angriff auf die Fundamente der spanischen Demokratie“[11]. Für Iglesias gehören die Sozialdemokraten (PSOE) zu den Aggressoren, die nun trotz massiver interner Widerstände erneut Rajoys Volkspartei (PP) stützen. Er führt als Beispiel auch den Sommer 2011 an, als eilig die Verfassung von beiden Parteien geändert[12] wurde, weil Berlin von Spanien die Einführung der Schuldenbremse gefordert hatte.

Wie werden die USA mit einer Unabhängigkeitserklärung umgehen?

Weiterhin interessant bleibt, wie die USA mit einer Unabhängigkeitserklärung umgehen werden. Denn die Töne aus Washington unterscheiden sich deutlich von denen, die man aus Brüssel hört. Die Sprecherin des State Departments hatte

schließlich sogar eine Anerkennung eines unabhängigen Kataloniens in den Raum gestellt[13]. Ein Dementi bekam Rajoy bei seinem Besuch kürzlich bei US-Präsident Donald Trump nicht zu hören. Man konnte sogar erneut eher das Gegenteil aus den Äußerungen lesen, die Trump auf einer gemeinsamen Pressekonferenz gemacht hatte, als er sich auf Druck von Rajoy doch noch zu dem Thema geäußert hatte.

Dass diese Positionen nicht aus dem Nichts kommen, zeigt ein Dokument, das gerade in Katalonien aufgetaucht ist und diskutiert wird. Denn schon im März 2016 hatte sich der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Kongresses mit der Unabhängigkeitsfrage ausgiebig beschäftigt. In einem 14-seitigen Dokument wird als ein klarer Fall für die Selbstbestimmung bezeichnet[14]. Das geschieht mit Blick auf die Vorgänge in Quebec und im Kosovo, wo der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag festgestellt[15] hat, dass auch eine einseitige Erklärung der Unabhängigkeit nicht gegen das Völkerrecht verstößt. Der IGH hatte 2010 zum Kosovo geurteilt: „Die Erklärung vom 17. Februar 2008 hat das allgemeine internationale Recht nicht verletzt.“

Eindeutig wurde klargestellt, dass es keine internationale Rechtsnorm gibt, die es einer Bevölkerung verbiete, sich auch einseitig für unabhängig zu erklären. Dafür benötigt man zwar eine „ultima ratio“ aber dann ist nicht einmal ein Referendum wie im Kosovo nötig. Spanien schafft mit dem Vorgehen gegen Katalonien über den 155 nun die benötigte ultima ratio. Auch im US-Ausschuss für Auswärtige Angelegenheit wird festgestellt, dass in Spanien die Regierung nur „zwei Tage“ gebraucht hat, um eine Volksabstimmung in Katalonien 2014 durch das Verfassungsgericht verbieten zu lassen.

Der Ausschuss erkennt eine „potentielle destabilisierende Wirkung“ der Vorgänge an, merkt aber an, dass die verfassungsrechtlichen Prinzipien im Fall einer Unabhängigkeit für die Katalanen unbedeutend sind, auf denen Spanien ständig herumreitet, wenn es erklärt, dass eine Abtrennung nicht vorgesehen sei. „If Catalonians eventually choose independence, they will seek international recognition as an independent state based on the will of the people, not on provisions of the Spanish constitution. As the International Court of Justice (ICJ) noted when reviewing the legality of Kosovo’s declaration of independence, there is no international legal bar against a sub-state entity declaring independence.

Herausgearbeitet wurde auch schon im vergangenen Jahr, dass sich die EU in eine „unmögliche und prekäre“ Lage angesichts von Unabhängigkeitsbestrebungen in der EU manövriert hat. „Without a coherent and cohesive approach to these movements, the EU has placed itself in an impossible and precarious position. If the EU were to consider recognizing Catalonia, this action could encourage further referenda in Belgium, Cyprus, Slovakia, Romania, and possibly Italy, which are all grappling with their own self-determination movements, raising opposition from these members.“ Erkenne die EU die Unabhängigkeit Kataloniens aber nicht an, drohe ein „ökonomischer Konflikt“ im Herzen Europas, was ein „ökonomisch fragiles Spanien“ weiter schwächen wird. Viele europäische Länder würden die „Nicht-Anerkennung als undemokratisch“ wahrnehmen, was sehr schwierig zu rechtfertigen wäre, schließlich habe die EU in den letzten 25 Jahren fast drei Dutzend Staaten anerkannt.

„However, if the EU denies recognition to Catalonia, this may generate a frozen economic conflict in the core of Europe that would drain political capital and economic resources from an economically fragile Spain. This frozen economic conflict will also create a „state,“ with the Euro as its currency and seven million Catalonians that could retain their EU citizenship while living outside the EU. Furthermore, in many European states, non-recognition would be perceived as anti- democratic. Such a move would be extremely difficult to justify, given that nearly three-dozen states have achieved recognition by EU member states in the past twenty-five years.“

Links (…)

– kompletter Text siehe obige URL und Anhang (pdf) –

Catalonia-Streck-entscheidende-Stunden171023.pdf

Einschätzungen zur geopolitischen Krise um Nordkorea – Präsentation vom 28.09.2017 im FORUM 3

Aus aktuellem Anlass fand gestern im Stuttgarter Jugend und Bildungszentrum FORUM 3 ein Vortragsabend mit zwei Referenten statt unter dem Titel:

NORDKOREA aktuell – Reiseeindrücke, Bilder und Einschätzungen zur geopolitischen Krise

Alex Knauer
Stephan Best *)

Der Foliensatz zur Gemengelage der gegenwärtigen geopolitischen Krise, in der Mittlerweile die Hauptkontrahenten sich und ihren Bevölkerungen wechselseitig öffentlich mit ggf. atomarer Vernichtung drohen, löst begreiflicherweise bei nicht wenigen Menschen auch abseits des Schauplatzes erhebliche Ängste vor einer militärischen Eskalation aus.

Leider fehlt vor diesem Hintergrund zumeist entsprechendes historisches Wissen und die Kenntnis von Fakten mit denen ein Einordnen oder Verstehen der jüngsten Eskalation wenigstens im Ansatz zu leisten wäre. Stattdessen werden bspw. in unseren westlichen Leitmedien wiederholt psychologisierende Deutungsmuster eines Donald Trump oder Kim Jong-un angeboten, welche zwar Zweifel aufkommen lassen, ob diese als ‚Staatenlenker‘ noch Herr der Lage und Willens sind entsprechend rational eine friedliche Lösung des Konflikts herbei zu führen, zu einer eher nüchternen Beurteilung der vorliegenden Interessenkonstellationen genügt dies keinesfalls.

Was Medial ebenso verschwiegen wird sind die geopolitischen Machtverschiebungen der zurückliegenden Jahre in Asien, das Wachsen insbesondere des chinesischen Einflusses im Rahmen der BRI (Belt and Road Initiative/ One Belt one Road), die damit verbundene allmähliche Abkehr vom Dollar als Leitwährung und die Reaktionen der US Außenpolitik auf solche Entwicklungen. Dabei fällt auf, dass trotz anders lautender Proklamationen eines Präsidentschaftskandidaten Trump sich schon recht bald nach dessen Amtsantritt eine deutliche Rückkehr hin zu einem außenpolitischen Interventionismus der Vereinigten Staaten abgespielt hat. Welche Interessengruppen den Präsidenten zum Verfechter einer unipolaren Weltordnung umformatierten, ist ebenfalls Gegenstand dieses Vortrags.

Stephan Best 29.09.2017

*) Präsentation Korea-Krise final

Die Foliensammlung steht als PDF zum Download bereit
(Aus urheberrechtlichen Gründen bitte nur zum persönlichen Gebrauch!)

Anmerkung: Nicht alle Folien der PDF-Version wurden aus Zeitgründen während meines Vortrags gezeigt; sie dienen aber der Klärung und Veranschaulichung der gemachten Ausführungen und Diskussionsaspekte.

Pepe ESCOBAR: The real BRICS bombshell; Asia Times Sep 05, 2017 + related articles

globalcrisis/change NEWS

Martin Zeis, Sep 07, 2017

Dear all,

below wellknown „Roving Eye“ Pepe Escobar boils the landmark Xiamen-BRICS-move – challenging the USD-hegemony – down to an essence.

More substantial articles relating to the Korea-Crisis, the geopolitical shift in the Pacific Rim and the importance of the Shanghai/Hongkong-established Crude-Oil-Yuan-Gold-Futures see:

http://www.strategic-culture.org/news/2017/09/02/three-dangerous-delusions-about-korea.html

Three Dangerous Delusions About Korea

By James Jatras, Sep 02, 2017

http://www.globalresearch.ca/proposal-for-a-lasting-korea-peace-agreement-signing-of-a-bilateral-north-south-korea-peace-treaty/5607686

Proposal for a Lasting Korea Peace Agreement: Signing of a Bilateral North-South Korea Peace Treaty

By Prof Michel Chossudovsky

Global Research, September 05, 2017

http://www.globalresearch.ca/americas-financial-war-strategy/5587886

America’s Financial War Strategy

By Alasdair Macleod, May 02, 2017

http://oilprice.com/Latest-Energy-News/World-News/China-Readies-Yuan-Priced-Crude-Oil-Benchmark-Backed-By-Gold.html

China Readies Yuan-Priced Crude Oil Benchmark Backed By Gold

By Tsvetana Paraskova – Sep 01, 2017

Greets, Martin Zeis

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05.09.2017  —  http://www.atimes.com/article/real-brics-bombshell/

The real BRICS bombshell

Putin reveals ‚fair multipolar world‘ concept in which oil contracts could bypass the US dollar and be traded with oil, yuan and gold

By Pepe Escobar

The annual BRICS summit in Xiamen – where President Xi Jinping was once mayor – could not intervene in a more incandescent geopolitical context.

Once again, it’s essential to keep in mind that the current core of BRICS is “RC”; the Russia-China strategic partnership. So in the Korean peninsula chessboard, RC context – with both nations sharing borders with the DPRK – is primordial.

Beijing has imposed a definitive veto on war – of which the Pentagon is very much aware.

Pyongyang’s sixth nuclear test, although planned way in advance, happened only three days after two nuclear-capable US B-1B strategic bombers conducted their own “test” alongside four F-35Bs and a few Japanese F-15s.

Everyone familiar with the Korean peninsula chessboard knew there would be a DPRK response to these barely disguised “decapitation” tests.

So it’s back to the only sound proposition on the table: the RC “double freeze”. Freeze on US/Japan/South Korea military drills; freeze on North Korea’s nuclear program; diplomacy takes over.

The White House, instead, has evoked ominous “nuclear capabilities” as a conflict resolution mechanism.

Gold mining in the Amazon, anyone?

On the Doklam plateau front, at least New Delhi and Beijing decided, after two tense months, on “expeditious disengagement” of their border troops. This decision was directly linked to the approaching BRICS summit – where both India and China were set to lose face big time.

Indian Prime Minister Narendra Modi had already tried a similar disruption gambit prior to the BRICS Goa summit last year. Then, he was adamant that Pakistan should be declared a “terrorist state”. The RC duly vetoed it.

Modi also ostensively boycotted the Belt and Road Initiative (BRI) summit in Hangzhou last May, essentially because of the China-Pakistan Economic Corridor (CPEC).

India and Japan are dreaming of countering BRI with a semblance of connectivity project; the Asia-Africa Growth Corridor (AAGC). To believe that the AAGC – with a fraction of the reach, breath, scope and funds available to BRI – may steal its thunder, is to enter prime wishful-thinking territory.

Still, Modi emitted some positive signs in Xiamen; “We are in mission-mode to eradicate poverty; to ensure health, sanitation, skills, food security, gender equality, energy, education.” Without this mammoth effort, India’s lofty geopolitical dreams are D.O.A.

Brazil, for its part, is immersed in a larger-than-life socio-political tragedy, “led” by a Dracula-esque, corrupt non-entity; Temer The Usurper. Brazil’s President, Michel Temer, hit Xiamen eager to peddle “his” 57 major, ongoing privatizations to Chinese investors – complete with corporate gold mining in an Amazon nature reserve the size of Denmark. Add to it massive social spending austerity and hardcore anti-labor legislation, and one’s got the picture of Brazil currently being run by Wall Street. The name of the game is to profit from the loot, fast.

The BRICS’ New Development Bank (NDB) – a counterpart to the World Bank – is predictably derided all across the Beltway. Xiamen showed how the NDB is only starting to finance BRICS projects. It’s misguided to compare it with the Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB). They will be investing in different types of projects – with the AIIB more focused on BRI. Their aim is complementary.

‘BRICS Plus’ or bust

On the global stage, the BRICS are already a major nuisance to the unipolar order. Xi politely put it in Xiamen as “we five countries [should] play a more active part in global governance”.

And right on cue Xiamen introduced “dialogues” with Mexico, Egypt, Thailand, Guinea and Tajikistan; that’s part of the road map for “BRICS Plus” – Beijing’s conceptualization, proposed last March by Foreign Minister Wang Yi, for expanding partnership/cooperation.

A further instance of “BRICS Plus” can be detected in the possible launch, before the end of 2017, of the Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) – in the wake of the death of TPP.

Contrary to a torrent of Western spin, RCEP is not “led” by China.

Japan is part of it – and so is India and Australia alongside the 10 ASEAN members. The burning question is what kind of games New Delhi may be playing to stall RCEP in parallel to boycotting BRI.

Patrick Bond in Johannesburg has developed an important critique, arguing that “centrifugal economic forces” are breaking up the BRICS, thanks to over-production, excessive debt and de-globalization. He interprets the process as “the failure of Xi’s desired centripetal capitalism.”

It doesn’t have to be this way. Never underestimate the power of Chinese centripetal capitalism – especially when BRI hits a higher gear.

Meet the oil/yuan/gold triad

It’s when President Putin starts talking that the BRICS reveal their true bombshell. Geopolitically and geo-economically, Putin’s emphasis is on a “fair multipolar world”, and “against protectionism and new barriers in global trade.” The message is straight to the point.

The Syria game-changer – where Beijing silently but firmly supported Moscow – had to be evoked; “It was largely thanks to the efforts of Russia and other concerned countries that conditions have been created to improve the situation in Syria.”

On the Korean peninsula, it’s clear how RC think in unison; “The situation is balancing on the brink of a large-scale conflict.”

Putin’s judgment is as scathing as the – RC-proposed – possible solution is sound; “Putting pressure on Pyongyang to stop its nuclear missile program is misguided and futile. The region’s problems should only be settled through a direct dialogue of all the parties concerned without any preconditions.”

Putin’s – and Xi’s – concept of multilateral order is clearly visible in the wide-ranging Xiamen Declaration, which proposes an “Afghan-led and Afghan-owned” peace and national reconciliation process, “including the Moscow Format of consultations” and the “Heart of Asia-Istanbul process”.

That’s code for an all-Asian (and not Western) Afghan solution brokered by the Shanghai Cooperation Organization (SCO), led by RC, and of which Afghanistan is an observer and future full member.

And then, Putin delivers the clincher;

“Russia shares the BRICS countries’ concerns over the unfairness of the global financial and economic architecture, which does not give due regard to the growing weight of the emerging economies. We are ready to work together with our partners to promote international financial regulation reforms and to overcome the excessive domination of the limited number of reserve currencies.”

“To overcome the excessive domination of the limited number of reserve currencies” is the politest way of stating what the BRICS have been discussing for years now; how to bypass the US dollar, as well as the petrodollar.

Beijing is ready to step up the game. Soon China will launch a crude oil futures contract priced in yuan and convertible into gold.

This means that Russia – as well as Iran, the other key node of Eurasia integration – may bypass US sanctions by trading energy in their own currencies, or in yuan.

Inbuilt in the move is a true Chinese win-win; the yuan will be fully convertible into gold on both the Shanghai and Hong Kong exchanges.

The new triad of oil, yuan and gold is actually a win-win-win. No problem at all if energy providers prefer to be paid in physical gold instead of yuan. The key message is the US dollar being bypassed.

RC – via the Russian Central Bank and the People’s Bank of China – have been developing ruble-yuan swaps for quite a while now.

Once that moves beyond the BRICS to aspiring “BRICS Plus” members and then all across the Global South, Washington’s reaction is bound to be nuclear (hopefully, not literally).

Washington’s strategic doctrine rules RC should not be allowed by any means to be preponderant along the Eurasian landmass. Yet what the BRICS have in store geo-economically does not concern only Eurasia – but the whole Global South.

Sections of the War Party in Washington bent on instrumentalizing India against China – or against RC – may be in for a rude awakening. As much as the BRICS may be currently facing varied waves of economic turmoil, the daring long-term road map, way beyond the Xiamen Declaration, is very much in place.   —   emphasis, zerohedge  —

Analyse: Trump, die Medien, und die Geopolitik; Swiss Propaganda Research, 18.08.2017

globalcrisis/globalchange NEWS Martin Zeis, 4.9.2017

Hallo zusammen,

in einer Re-Mail auf die auf gc-english vorgestern verschickte Artikel-Serie zur Beurteilung der BRICS-Bewegung auf GlobalResearch wies „Dr.Wilfried Wiebecke“ <wiebecke@medway.at> auf eine spannende Ausarbeitung der Swiss Propaganda Research (Forschungs- und Informations­­projekt zu geo­po­li­tischer Pro­pa­ganda in Schweizer Medien) hin. Titel: Trump, die Medien, und die Geopolitik. Einleitend schreiben die Autoren:

„Die folgende Analyse widmet sich der Frage, wie sich die auffallend negative Berichterstattung der traditionellen westlichen Medien über die Trump-Präsidentschaft schlüssig erklären lässt. Dabei zeigt sich, dass keine der üblichen Erklärungen – die angebliche Inkompetenz Trumps, eine angebliche »Linkslastigkeit« der Medien, Einschaltquoten oder Partikularinteressen einflussreicher Lobbys – stichhaltig ist.

Vielmehr dürfte die negative Berichterstattung auf geostrategische Aspekte und die (bedrohte) Rolle des Council on Foreign Relations als oberstes geopolitisches Gremium der Vereinigten Staaten zurückzuführen sein. Die Berichterstattung westlicher Medien weist denn auch deutliche Parallelen zur koordinierten Medienaktivität im Rahmen früherer Regime-Change-Operationen in Drittstaaten auf.“

Der vollständige Text ist erreichbar über https://swprs.org/trump-medien-geopolitik/ und im Folgenden einkopiert , u.a. wegen zahlreicher weiterführender Hyperlinks, vergrößerbarer Schaubilder, die ich empfehle ergänzend zu studieren.

Anmerkung: Im SPIEGEL 50/1975 erschien unter dem Titel: Ein Politbüro für den Kapitalismus? ein längerer Text von Wilhelm Bittdorf über den Council on Foreign Relations, der den damaligen Forschungsstand des Power Structure Research in den USA verarbeitete, ein Feld, das in der bundesrepublikanischen Soziologie (rühmliche Ausnahme Hans Jürgen Krysmanski) tunlichst gemieden wurde. Man vergleiche einmal die Substanz des Bittdorfschen Textes (pdf: s. cfr-politbüro-usa_Spiegel50-1075) mit den heutigen Transatlantiker-Artikeln in diesem Magazin.

Viel Spaß bei der Lektüre,

Martin Zeis

Bei Problemen mit der Darstellungen bitte den vollständigen Text als PDF Analyse Trump Geopolitik SPR 20170904 öffnen!

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 Trump, die Medien, und die Geopolitik

Die folgende Analyse widmet sich der Frage, wie sich die auffallend negative Berichterstattung der traditionellen westlichen Medien über die Trump-Präsidentschaft schlüssig erklären lässt. Dabei zeigt sich, dass keine der üblichen Erklärungen – die angebliche Inkompetenz Trumps, eine angebliche »Linkslastigkeit« der Medien, Einschaltquoten oder Partikularinteressen einflussreicher Lobbys – stichhaltig ist.

Vielmehr dürfte die negative Berichterstattung auf geostrategische Aspekte und die (bedrohte) Rolle des Council on Foreign Relations als oberstes geopolitisches Gremium der Vereinigten Staaten zurückzuführen sein. Die Berichterstattung westlicher Medien weist denn auch deutliche Parallelen zur koordinierten Medienaktivität im Rahmen früherer Regime-Change-Operationen in Drittstaaten auf.

Zur einführenden Lektüre empfohlen: Das American Empire und seine Medien


Ausgangslage und Erklärungsversuche

Die Ausgangslage ist eindeutig: Gemäß einer Harvard-Studie berichteten die traditionellen westlichen Medien bislang überwiegend negativ über die Trump-Präsidentschaft: So fielen insgesamt 80%, bei der New York Times 87%, bei CNN93%, und bei der ARD sogar 98% der wertenden Beiträge negativ aus.

Zur Erklärung dieser einzigartig negativen Berichterstattung werden im Allgemeinen vier mögliche Varianten diskutiert, von denen jedoch keine stichhaltig ist, wie die folgende Analyse zeigt:

  1. Trump sei ein unsympathischer und unfähiger Politiker, über den die Medien kritisch berichten müssen:Diese These scheitert schon daran, dass rund 50% der US-Wahlbevölkerung dies offenbar nicht so gesehen haben. Doch selbst wenn die Einschätzung zutrifft: Die USA hatten auch in der Vergangenheit Präsidenten mit teils fraglichen Qualifikationen, über die ebenso wohlwollend berichtet wurde wie über US-Verbündete, die nicht eben Sympathieträger sind. Hinzu kommt, dass dieselben Medien über denselben Trump in der Vergangenheit zumeist positiv berichtet haben.
  2. Die Medien in den USA und in Europa seien eben »linkslastig« und würden den konservativen Trump deshalb ablehnen: Diese Erklärung steht im Widerspruch zur positiven Berichterstattung über frühere republikanische Präsidenten und über republikanische Mitbewerber Trumps. Zudem haben gemäß der Harvard-Studie selbst konservative Medien wie Fox News entgegen einer weitverbreiteten Annahme tendenziell kritisch (52%) über Trump berichtet.
  3. Verantwortlich seien Partikularinteressen einflussreicher Lobbys, etwa der Rüstungs-, Öl- oder Finanzindustrie oder der »Israel-Lobby«: Auch dieser Erklärungsversuch kann nicht überzeugen, denn keine dieser durchaus potenten Einflussgruppen hat Grund zur Klage über Trump: Trump setzte sich stets für eine Aufrüstung des US-Militärs und der NATO ein und schloss historische Waffengeschäfte mit Verbündeten wie Saudi-Arabien ab. Zudem machte er den CEO des Ölgiganten Exxon Mobil zu seinem Außenminister und engagierte sich für die Förderung fossiler Energieträger. Überdies holte er zahlreiche Wall-Street-Banker und Finanzmilliardäre in sein Kabinett, und versprach mehr Unterstützung für Israel sowie eine mögliche Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt.
  4. Ausschlaggebend seien die durch Skandale erzielbaren Zuschauerquoten und Leserzahlen: Tatsächlich sorgte der polarisierende Trump schon immer für hohe Einschaltquoten. Dies gilt indes für beinahe jede Art der Berichterstattung über ihn, keineswegs nur für eine negative. Zudem verfolgt die beobachtete Berichterstattung zweifellos politische und nicht nur medienökonomische Ziele.

Offensichtlich vermag keine dieser Varianten die überwiegend negative Berichterstattung schlüssig zu erklären. Der tatsächliche Grund dürfte denn auch tiefer liegen – und geopolitischer Natur sein: Trump kam mit seiner national orientierten, »isolationistischen« Politik den globalen Ambitionen des amerikanischen Council on Foreign Relations (CFR) in die Quere.

Wie in einem früheren Beitrag aufgezeigt, prägen der parteiübergreifende Council on Foreign Relations und seine inzwischen knapp 5000 Mitglieder in Spitzenpositionen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien seit Jahrzehnten die Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Dabei haben die Strategen des Councils nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass das Ziel darin besteht, ein globales, geoökonomisches Imperium unter amerikanischer Führung zu etablieren (die sogenannte Grand Area Strategy).

CFR Imperial CouncilCFR-Mitglieder in den Schlüsselpositionen des American Empire von 1945 bis 2017Das «Trauma von 1920«

Das «Trauma von 1920«

Tatsächlich wurde der CFR überhaupt erst aufgrund des sogenannten »Traumas von 1920« gegründet: Nach dem Ersten Weltkrieg hätten die USA erstmals die globale Führungsrolle übernehmen können  – doch der Senat entschied sich gegen den Beitritt zum Völkerbund und die kriegsmüde Bevölkerung wählte mit Warren Harding einen Präsidenten, der eine »Rückkehr zur Normalität« versprach und sich zuerst um die Angelegenheiten und Probleme Amerikas und der Amerikaner kümmern wollte.

Mit seiner »America First«-Politik – die bislang unter anderem in der Aufkündigung der transatlantischen und transpazifischen Freihandelsverträge und des Pariser Klimaabkommens, der Blockade in Migrationsfragen, der Verständigungspolitik gegenüber Herausforderer Russland und einem Kurswechsel in Nahost resultierte – reaktivierte Trump dieses hundertjährige geostrategische Trauma und stellte gleichzeitig die geopolitische Führungsrolle des Councils und seiner Mitglieder in Frage.

Tatsächlich dürfte Trump der erste US-Präsident seit dem Zweiten Weltkrieg sein, der nicht CFR-Mitglied oder wenigstens CFR-konform ist (Kennedy verließ den geopolitischen CFR-Konsens erst im Laufe seiner Präsidentschaft). Möglich wurde dies durch die unerwartete Niederlage von Favoritin Clinton, deren Ehemann und Tochter Council-Mitglieder sind und die als Außenministerin selbst diverse Ansprachen vor dem Council hielt (»Fortschrittsberichte«gemäß einer Wikileaks-Email).

Es ist verständlich, dass der Council auf dieses Fiasko reagieren musste. Dabei ist zu bedenken, dass Eigentümer, Führungskräfte und Top-Journalisten nahezu aller etablierten US-Medien gleichzeitig CFR-Mitglieder sind. Auch die Schlüsselpersonen der etablierten europäischen Medien sind – aus historischen und sicherheitspolitischen Gründen – via Bilderberg-Gruppe, Trilateraler Kommission, Atlantik-Brücke und weiterer CFR-Ableger in das internationale Netzwerk des Councils eingebunden und sorgen für eine entsprechend CFR-konforme Berichterstattung und Kommentierung (siehe Grafiken).

CFR Media Network

 

 

 

Pepe ESCOBAR Korea, Afghanistan and the Never Ending War trap | Asia Times

While the US-backed ‚Hunger Games‘ in South Korea plow on, a ’new strategy‘ for Afghanistan is really all about business. But China is already there

Quelle: Korea, Afghanistan and the Never Ending War trap | Asia Times

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BildDung für das VOLK

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Internationales Forum

Wir wollen mit der Seite die Menschen unterstützen, die in ihren Wahlkreisen politische Mehrheiten schaffen wollen für Außenbeziehungen für Menschenrechte, Frieden und Gerechtigkeit. Und die sich dazu auch zu Internationalen Foren in den Wahlkreisen vernetzen wollen, um dazu beitragen, dass bundesweit eine Politik, die den weltbürgerlichen Prinzipien von Grundgesetz, UN-Charta und Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte entspricht.

Swiss Propaganda Research

Das Medienforschungsprojekt

Immanuel Wallerstein

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Traductina

Leonardo Boffs wöchentliche Kolumnen, frei ins Deutsche übersetzt

tagesspiegel.de: News

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Eirenae's blog

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Moon of Alabama

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Josef Foschepoth: "Überwachtes Deutschland" und "Verfassungswidrig!"

Zwei wichtige Bücher zur Zeitgeschichte Deutschlands

Stavros Mavroudeas Blog

The personal blog of S.Mavroudeas

Réseau International (english)

Reflexion & reinformation website

griechenlandsolidarität

Aktuelle Informationen über Griechenland und Vernetzung deutschsprachiger Solidaritätsgruppen

gabrielewolff

Unnützliche Kommentare zur Welt

Yanis Varoufakis

THOUGHTS FOR THE POST-2008 WORLD

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