Erklärung des US-Friedensrates zum Vorschlag des Abzugs der US-Truppen aus Syrien

über Erklärung des US-Friedensrates zum Vorschlag des Abzugs der US-Truppen aus Syrien

vom 27. Dezember 2018

Am 19. Dezember kündigte Präsident Donald Trump an, 2.000 US-Soldaten „ab sofort“ vom Territorium Syriens abzuziehen. US-Verteidigungsminister James Mattis trat wegen Differenzen mit dem US-Präsidenten wegen des Abzugs zurück. Trump kündigte auserdem an, er würde auch 7.000 Soldaten aus Afghanistan abziehen, aus dem wohl längsten andauernden Krieg der USA.

Die Mainstream-Medien und viele Spitzenpolitiker der Demokraten und der Republikaner sind völlig gegen etwas, was sie als einen Schritt zur Beendigung der US-amerikanischen Kriege in diesen beiden Ländern empfinden. Einige bekundeten ihre Missbilligung, indem sie die abrupte Entscheidung der Truppenreduzierung kritisierten oder indem sie darauf aufmerksam machten, dass die von ihnen dämonisierte Persönlichkeit – Russlands Putin – diesem Abzug die Zustimmung erteilt hat, sie widersprachen jedoch nicht der Fortsetzung der Kriege.

Wie ironisch ist es, dass die Medien des Establishments und das Establishment in diesem Land dagegen sind, einen Krieg nicht zu beginnen, sondern in eine Richtung zu gehen , um den Krieg zu beenden.

Wir sollten uns freuen, wenn Trump tatsächlich den verfassungswidrigen, illegalen und unmoralischen US-Krieg gegen Syrien beenden oder sogar einschränken würde, ebenso wie den Krieg gegen Afghanistan.

Wir schließen uns der breiten Bewegung von US-amerikanischen Friedensgruppen an, die diese Entscheidung in Richtung auf eine Verringerung der US-Kriege begrüßen: Veterans for Peace, Black Alliance for Peace, CodePink, Peace Action, AboutFace (vormals bekannt als Iraqi Veterans Against the War), World Beyond War und anderer Organisationen.

Die öffentliche Unterstützung – vor allem innerhalb der Antikriegsbewegung – für die Rückzugsentscheidung von Trump ist vordringlich und notwendig. Viele innerhalb der Friedensbewegung erkennen die Macht des militärisch-industriellen-nationalen Sicherheitskomplexes an, die Kriegstreiberei sowohl der großen politischen Parteien als auch der Unternehmensmedien. Diese überaus negativen Kräfte lehnen einen Rückzug ab. Unter ihrem Druck hat Trump seinen Rückzugsversprechungen bereits teilweise widersprochen.

In Syrien bestand das Ziel der USA von Anfang an darin, die Regierung Syriens zu stürzen, einer Regierung, die von den Vereinten Nationen anerkannt wird und in den Vereinten Nationen vertreten ist. Die USA – mit ihren Verbündeten Saudi-Arabien, Israel, Katar, Jordanien, Irak, Australien, der Türkei und anderen NATO-Ländern – sind gescheitert. Die syrische arabische Armee ist nich zusammengebrochen. Die Mehrheit der Syrer unterstützte die imperialistische Kampagne gegen ihr Land nicht, sondern sammelte sich um ihre Anführer und ihre Armee, um ihren säkularen Staat gegen die von den USA gewählte Speerspitze des gewaltsamen Regimewechsels zu schützen: Die Dschihadisten, darunter ISIS, al-Qaida, die Muslimbruderschaft und ihre verschiedene andere Ableger, die von den USA und ihren Verbündeten gefördert, bewaffnet, begleitet und entlohnt wurden. Syrien befindet sich in keine Pattsituation. Vielmehr ist der Plan A fehlgeschlagen. Die Pläne zum Regime-Change sind fehlgeschlagen.

Trumps Entscheidung ist eine Frage der Taktik. Er gibt nicht den Plan der USA auf, den Nahen Osten zu beherrschen. Er wechselt nur von Plan A zu Plan B. Er möchte, dass der Kampf mehr von Söldnern getragen wird und das Stellvertreterstaaten mehr tun, um die Rechnungen zu bezahlen. Das ist schon einmal so geschehen. Obamas Abzug aus dem Irak hat 105.000 private Söldner in diesem Land zurückgelassen.

Trotzdem ist Trumps Entscheidung, 2.000 US-Truppen aus Syrien abzuziehen, ein willkommener Anfang. Es sollte unterstützt werden.

Eine vollständige Änderung der toxischen US-Außenpolitik gegenüber Syrien erfordert von den USA das Folgende:
Während des imperialistischen US-Krieges gegen Vietnam vor einem halben Jahrhundert schlugen einige Kriegsgegner vor: „Den Sieg erklären und aussteigen!“ In Syrien, Afghanistan, Libyen, dem Irak usw. kann Trump eben genau dies tun.

Alle Truppen und militärische Ausrüstung aus Syrien abzuziehen und sie nach Hause zu bringen. Und garantieren, dass die USA keine Angriffe aus Nachbarländern und Meeren in Syrien machen.

Alle von den USA besetzten Gebiete des Landes an Syrien zurückzugeben.
Bombenangriffe und Drohneneinsätze über Syrien stoppen und alle illegalen Flüge über Syrien beenden.

Entfernung aller Spionageagenturen, US-Söldner und andere Aktivisten. Keine Unterstützung von ISIS, Al-Qaida und anderen Dschihadisten in irgendeiner Weise von außen.

Wirtschaftliche und politische Sanktionen gegen Syrien beenden als Beweis dafür, dass die USA alle Bemühungen beenden den Sturz von Präsident Assad herbeizuführen.

Alle Versuche einzustellen, US-Verbündete zu zwingen, US-Truppen zu ersetzen. Darauf bestehen, dass diese Verbündeten, einschließlich der Türkei und anderer NATO-Mächte, Jordaniens, Israels und der Golfstaaten, ihre Invasion in Syrien beenden, alle ihre Streitkräfte vom syrischen Territorium abzuziehen und die Souveränität Syriens respektieren.

Sicherzustellen, dass der NATO-Verbündete die Türkei nicht in Syrien einfällt, um die Kurden anzugreifen.

Giftige Umweltschäden, die durch US-Bombenangriffe und illegale US-Militärstützpunkte in Syrien verursacht wurden, zu beseitigen.

Beenden Sie das, und verhindern Sie, dass Syrer reisen und auf internationaler Ebene Handel betreiben können.

Offene Grenzen für syrische Flüchtlinge, auf der Flucht vor den Bomben, Verwüstungen und dem Chaos des US-Imperialismus.

Sofortige Finanzierung von humanitärer Hilfe und Wiederaufbauhilfe, die von unabhängigen Parteien im Rahmen von Reparationen geleistet wird.

Während des US-imperialistischen Krieges gegen Vietnam vor einem halben Jahrhundert schlugen einige Kriegsgegner vor: „Den Sieg erklären und aussteigen!“ In Syrien, Afghanistan, Libyen, dem Irak usw. kann Trump genau das tun.

Der US-Friedensrat unterstützt alle wirklichen Schritte zur Beendigung von Aggressionen, die von der mächtigsten imperialen, wirtschaftlichen und militärischen Kraft der Weltgeschichte geführt werden.

 

 

Quelle:

https://uspeacecouncil.org/u-s-peace-council-statement-on-proposed-removal-of-us-troops-from-syria/

 

Kampf um die “Weltinsel” – Buchempfehlung

“Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen” – auf den Aufruf an alle, herausgegeben von Adelheid Bahr,  der Frau des verstorbenen Egon Bahr, hatte ich am 1. Okotber…

Quelle: Kampf um die “Weltinsel”

„Es ist ZEIT zu sterben“

Globalcrisis-/globalchange NEWS

Stephan Best 20.04.2018

Hallo an die Listen,

nachdem die Anlässe für die massenhafte Ausweisung von russischen Botschaftern (Novitschok Vergiftung der Skripals) und die Raketenangriffe durch F. UK. US auf Syrien (Sarinanschlag auf Duma) sich als unhaltbare Fakenews erweisen und sogar inzwischen der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages auf Anfrage durch Alexander NEU, Die LINKE, (Douma-FUKUS-Angriff-gegen Völkerrecht-WDBT2018 04) bestätigt hat, dass es keine Berechtigung für eine militärische Gewaltanwendung auf Syrien gibt, zeichnen sich weitere Pläne des Westens ab, wie auch ohne diese Scheingründe militärisch weiter mit dem souveränen Staat Syrien verfahren werden soll und dabei Stimmung gegen dessen Hauptverbündete Russland und Iran gemacht werden kann. Insbesondere deutsche und und französische Truppen könnten hierbei eine bedeutendere militärische Rolle spielen, wofür es allerdings keinerlei völkerrechtliches Mandat gibt.

Den Hinweis auf diesen Artikel bei German Foreign Policy verdanke ich Hans Christian WÄCHTER, den er heute auf seinem Kurzblog wie folgt einleitete:
Es ist ZEIT zu sterben

„Warum fordern sie nicht, dass Lazarette, Krankenhäuser, Medikamente, Wasser und Nahrungsmittel nach Syrien geschickt werden? NEIN, SIE SIND GEIL AUF DEN NÄCHSTEN KRIEG.“

++++

Besatzungspläne

19.04.2018 GFP

BERLIN/WASHINGTON/RIAD (Eigener Bericht) – US-Pläne zur Stationierung einer arabischen De-facto-Besatzungstruppe in Syrien begleiten die deutschen Bemühungen um eine Beteiligung an der „Neuordnung“ des Landes. Washington will seine illegal in Syrien installierten Truppen abziehen, zugleich aber verhindern, dass Iran in dem Land weiter an Einfluss gewinnt. Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton verhandelt deswegen nun mit mehreren arabischen Staaten, darunter Saudi-Arabien, über die Bildung von Einheiten, die unter dem Vorwand, den Krieg gegen den IS fortsetzen zu wollen, im Nordosten und Osten des Landes stationiert werden sollen – unter offenem Bruch des Völkerrechts. US-Experten warnen, Riad werde das vor allem als Chance begreifen, den Stellvertreterkrieg gegen Iran zu intensivieren. Die Bundeswehr wäre involviert, weil Luftwaffen-Tornados ihre Aufklärungsdaten der Anti-IS-Koalition liefern, der auch Saudi-Arabien angehört. Unterdessen stellen deutsche Medien einen Einsatz der Bundeswehr in Nordsyrien zur Diskussion – um den Vormarsch türkischer Truppen dort zu verhindern.

Suche nach Ersatz

Hintergrund der US-Pläne, eine arabische De-facto-Besatzungstruppe in Syrien zu installieren, ist die Absicht der Trump-Administration, die eigenen Streitkräfte aus dem Land abzuziehen. Dies entspricht der Politik der Vorgängerregierung unter Barack Obama, die ebenfalls um eine Reduzierung der US-Einheiten im Nahen und Mittleren Osten bemüht war; Ziel ist es, sich stärker auf den Machtkampf gegen China zu konzentrieren und dafür ein größeres militärisches Potenzial zur Verfügung zu haben. Zur Zeit sind – offiziell im Rahmen des Krieges gegen den IS, der immer noch in Teilen Nordostsyriens präsent ist – rund 2.000 US-Soldaten im Nordosten und Osten des Landes stationiert, gegen den Willen der syrischen Regierung und ohne jede völkerrechtliche Grundlage. In Washington heißt es, man wolle damit vor allem auch dem Einfluss Irans in Syrien entgegenwirken. Ursprünglich hatte Washington vor, nach dem Abzug der US-Streitkräfte die kurdisch dominierten Syrian Democratic Forces (SDF) als Stellvertreter gegen Iran zu nutzen.[1] Daraus wird aber nichts, da ein erheblicher Teil der kurdischen Kräfte sich aktuell auf den Krieg gegen die türkischen Invasionstruppen in Nordsyrien konzentriert. Die US-Administration ist deshalb auf der Suche nach Ersatz. (…)

Der vollständige Text im Anhang:

Besatzungspläne GFP 20180419

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7581/

(…)

Bundeswehr nach Nordsyrien

Unterdessen stellen deutsche Medien alternative Besatzungspläne zur Diskussion. Sollten die US-Truppen aus Syrien abziehen, dann sei damit zu rechnen, dass die türkischen Streitkräfte einen Eroberungsfeldzug im kurdisch besiedelten Norden des Landes starteten, heißt es; dies müsse um jeden Preis verhindert werden. Frankreich sei diesbezüglich bereits aktiv geworden: Es habe sich nicht nur an der Ausbildung kurdischer Einheiten beteiligt; es habe zudem Spezialkräfte in der Region stationiert. Erst Ende März habe Präsident Emmanuel Macron den SDF Unterstützung zugesagt.[11] Dem solle sich die Bundesregierung anschließen: Eine „demonstrative französische und deutsche Truppenpräsenz in Nordsyrien“ könne „einen Krieg verhindern“, denn die Türkei werde nicht „der Kurden wegen einen Konflikt mit Europa wagen“. Für Berlin sei die Entsendung von Truppen nach Nordsyrien zwar „ein politischer Kraftakt und gesellschaftlicher Tabubruch“, doch seien die „Risiken … verhältnismäßig gering und der Nutzen enorm“.[12]

Weitere Links:

17. April 2018 um 11:34 Uhr | NDS

Gab es einen Gasangriff in Duma? Eine Reporterlegende hat da Zweifel

https://www.nachdenkseiten.de/?p=43542

TAGESSCHAU: Gutachten zu Syrien Luftangriff „grundsätzlich unzulässig“
Stand: 20.04.2018 15:10 Uhrhttps://www.tagesschau.de/ausland/syrien-angriff-gutachten-101.html

12. April 2018 – Peter Vonnahme

Gefährliche Anti-Russland-Hysterie: Nowitschok und das Gift der Theresa May
https://www.heise.de/tp/features/Gefaehrliche-Anti-Russland-Hysterie-Nowitschok-und-das-Gift-der-Theresa-May-4022365.html

04.04.2018
Jens Berger NDS– Fragen über Fragen

Abseits von Johnsons Lügen, Maas’ Verschwörungstheorien und der wieder einmal wie gleichgeschaltet wirkenden unkritischen Berichterstattung der großen Medien

haben sich auch einen Monat nach dem Giftanschlag leider nur sehr wenig belastbare neue Informationen ergeben.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=43283

Ciao Stephan Best

Caitlin Johnstone dismantles the false flag in Douma: Dust no Gas – Weakening Narrative – Consent Required; medium.com Apr 16, 2018

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis 17.04.2018 17:10

Caitlin Johnstone dismantles the false flag in Douma – Dust no Gas – Weakening Narrative – Consent Required.

https://consortiumnews.com/2018/04/16/syrian-chemical-victims-suffered-from-dust-inhalation-reports-say/

original: https://medium.com/@caityjohnstone/us-russia-hacked-the-evidence-of-chemical-attack-in-syria-85a17e6d6087

Syrian ‘Chemical Victims’ Suffered from Dust Inhalation, Reports Say

April 16, 2018

A report by the Independent’s veteran Middle East correspondent Robert Fisk quotes doctors in Douma saying victims suffered from dust inhalation and that a member of the White Helmets caused panic by falsely shouting, “Gas!” in a triage center. The White Helmets were then bused out with other jihadists, as Caitlin Johnstone explains.

By Caitlin Johnstone

We are now being told (and I assure you I am not making this up) that if the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons doesn’t find evidence that the Syrian government conducted a chemical weapons attack in Douma last week, it’s because Russia hid the evidence.

“It is our understanding the Russians may have visited the attack site,” reports U.S. Ambassador Kenneth Ward. “It is our concern that they may have tampered with it with the intent of thwarting the efforts of the OPCW Fact-Finding Mission to conduct an effective investigation.”

I guess the idea is that this international top-level investigative team on which tremendous credibility has been placed by the western world can be thwarted by Russians showing up with a Hoover and spraying some Febreze in the air like a teenage stoner when mom comes home? I’m not sure, but given the immense dearth of evidence we’ve been seeing in support of the establishment Douma narrative and the mounting pile of evidence contradicting it, it sure does sound fishy.

Now that the jihadist-occupied suburb of Douma has been retaken by the Syrian government, western journalists have been allowed in to poke around and start asking questions, and so far it isn’t looking great for the propaganda machine

Dust Not Gas

The Independent‘s Robert Fisk has published a report which affirms the story so many westerners have been dismissing as Kremlin propaganda for days now after interviewing a doctor from the hospital of the area where the Douma attack was supposed to have occurred. Dr Assim Rahaibani told Fisk that what was in actuality an outbreak of respiratory distress among occupants of a dusty oxygen-deprived tunnel was made to look like the aftereffects of a chemical weapons attack when a member of the White Helmets started shouting about a gas attack in front of a bunch of video cameras. Everyone panicked and started hosing themselves down, but in the video, according to Rahaibani, “what you see are people suffering from hypoxia—not gas poisoning.”

This report was independently backed up by a reporter from One America News Network named Pearson Sharp, who gave a detailed account of his interviews with officials, doctors, as well as many civilians on the street Sharp says he deliberately selected at random in order to avoid accusations of bias. Many people hadn’t even heard that a chemical weapons attack had taken place, and the ones who had said it was staged by Jaysh al-Islam. The staff at the hospital, including a medic-in-training who was an eyewitness to the incident, gave the same story as the account in Fisk’s report. (Fisk also reported that the White Helmets in Duma had joined jihadists on Syrian government buses on the way to Idlib province.)

Weakening Narrative

The increasing confidence with which these unapproved narratives are being voiced and the increasing discomfort being exhibited by empire loyalists like Ambassador Ward indicate a weakening narrative in the greater propaganda campaign against the Assad government and its allies, but don’t hold your breath for the part where Fox News and the BBC turn around and start asking critical questions of the governments that they are meant to be holding to account.

The journalists who have been advancing the establishment narrative on Syria aren’t about to start reporting that they’ve gotten the entire yria story backward and have been promoting a version of events manufactured for the benefit of CIA-MI6-Mossad agendas. You’re not about to see CNN, who last year staged a fake scripted interview with a seven year-old Syrian girl to manufacture support for escalations against Assad, suddenly turn around and start asking if we’re being told the full story about what’s happening Syria.

Watch them closely. Watch how they steadfastly ignore the growing mountain of evidence and keep promoting the Syrian regime change agenda that the western empire has been working toward for decades. Watch them dismiss all evidence they can’t ignore as Kremlin propaganda and shift the narrative whenever things start to look bad for them. Those riding the crest of the wave of establishment media are too far gone into the blob to ever admit error and change. The least among us aren’t about to stop constructing a public reality tunnel which depicts them as heroes of truth, tear it all down, and start advancing a narrative which makes them look like fools at best and villains at worst. It will not happen.

Luckily for us, it doesn’t need to. Internet censorship is still far from closing the door on our ability to network and share information, and we’ve been very effective at sowing skepticism among the masses. The war propagandists are not nearly as good at their jobs as they want to believe, and we can beat them.

Consent Required

They work so hard to manufacture support for war because they require that consent. If the oligarchs try to launch a war against a disobedient nation amidst very clear opposition from the public, they will shatter the illusion of freedom and democracy that their entire empire is built upon, and then they’re exposed. Corporatist oligarchy has succeeded in weaving its web of dominance because its oppression has thus far remained hidden and its depravity disguised as humanitarianism. They cannot expose themselves by transgressing a loud NO from the public or else the masses will realize that everything they used to believe about their country, their government and their world is a lie.

They won’t risk that. We can force them into retreating from open war by circulating facts and information and keeping a healthy level of skepticism circulating among the public. Watch them squirm, move goalposts and shift narratives, and point and yell about it whenever it happens. We can win the media war against the propagandists. We have truth on our side.

Caitlin Johnstone is a rogue journalist, poet, and utopia prepper who publishes regularly at Medium. Follow her work on Facebook, Twitter, or her website. She has a podcast and a new book Woke: A Field Guide for Utopia Preppers. This article was re-published with permission.

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Martin Zeis
martin.zeis@gmxpro.net

Die Übersetzung ins Deutsche besorgten die Nachdenkseiten:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=43542

 

Dokument: Aufruf an die Mächtigen dieser Welt; initiiert von der Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung, 14.04.2018

globalcrisis/globalchange NEWS

Martin Zeis, 17.04.2018. 14:00
martin.zeis@gmxpro.net

D o k u m e n t i e r t

Die Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung mit den
Carl Friedrich von Weizsäcker-Gesellschaften
Deutschland, Österreich, Schweiz

Aufruf 14. April 2018

zu gemeinsam angewandter Vernunft in den
internationalen Beziehungen unserer Zeit

  • Rufen Sie mit uns durch Ihre Unterschrift die Mächtigen dieser Welt auf, … Die Zeit drängt!
  • Sign to join our appeal to the great of this world …
    The time is running out!
  • Обратитесь вместе с нами, поставив свою подпись, к власть имущим этого мира с просьбой,… Время не ждет!

Deutsch – https://www.cfvw.org/files/cfvw/petition/deutsch.pdf
Englisch https://www.cfvw.org/files/cfvw/petition/englisch.pdf
Russisch – https://www.cfvw.org/files/cfvw/petition/russisch.pdf

A u s z u g aus der dt. Fassung (vollständiger Text im Anhang)

„… Mit Carl Friedrich v. Weizsäcker sind wir, die Unterzeichner dieses Aufrufes, überzeugt: „Eine komplizierte Gesellschaft in raschem Wandel wie die unsere kann nicht überleben, geschweige denn die besten Wege finden ohne Einsicht. Einsicht aber wird uns nicht ohne vorherige äußerste Anstrengung der Wahrheitssuche gegeben“. Und wir sind mit v. Weizsäcker überzeugt, „dass alle politischen, ökonomischen, ökologischen Probleme unserer Gegenwart und Zukunft grundsätzlich in gemeinsam angewandter Vernunft lösbar wären.“

Die Alternative zur Entspannung und zum Ausgleich unterschiedlicher Interessen auf der Basis gegenseitiger Berechenbarkeit und gegenseitigen Vertrauens ist weder rational noch moralisch zu verantworten, sowenig wie das Verdrängen gemeinsamer Verantwortung: Die weitere Verbreitung nuklearer Waffensysteme zu verhindern, Krisenherde wie Afghanistan und im südchinesichem Meer, im Nahen Osten und in der Ukraine mittels politischer Voraussicht beispielsweise und vertrauensbildender militärischer Maßnahmen einzuhegen, schließlich zu befrieden und so nicht zuletzt den vielfältigen Lebensentwürfen der Völker in ihren individuellen Facetten eine verlässliche und menschenwürdige Zukunft zu sichern.

Die Zeit drängt! Rufen Sie mit uns durch Ihre Unterschrift die Mächtigen dieser Welt auf, den Antagonismus von Provokation und Gegenprovokation, Verdächtigung und Beschuldigung, Drohung und Gegendrohung, von Sanktionen und Gegensanktionen, Fehleinschätzung und Überreaktion zu durchbre- chen und zu gemeinsam angewandter Vernunft zurückzukehren.

Rufen Sie mit uns durch Ihre Unterschrift die Mächtigen dieser Welt auf, in gemeinsam angewandter Vernunft neue Wege in der Gefahr zu suchen, zu finden und zu gehen – neue Wege zu einer „Friedens- und Sicherheitsordnung von Vancouver bis Wladiwostok“, wie sie in der „Pariser Charta für ein neues Europa“ angelegt ist. Die Zeit drängt!“ Hervorh. m.z.

Erstunterzeichner

Professor Justus Frantz
General a.D. Harald Kujat
Dr. Bruno Redeker

Maximilian Ardelt, Starnberg
ConDigit Consult GmbH, Vorstand der C. F. v. Weizsäcker-Gesellschaft

Prof. Dr. Jörg Baberowski, Berlin
Humbold Universität Berlin

Ao. Univ.-Prof. Mag. DDr Matthias Beck, Wien
Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Wien

Prof. Dr. Vladislav Belov, Moskau
Europainstittut der Russischen Akademie der Wissenschaften

Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Wilfried Bergmann
Vice-Präsident der Alma Mater Europaea, Senator der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste

Prof. Dr. Hans-Joachim Blome, Köln
ehem. Professur für Luft- und Raumfahrttechnik

Prof. Dr. Rémi Brague, Paris
ehem. Professur für Philosophie, Sorbonne und LMU, Mitglied des Institute de France

Chris J. M.Brenninkmeyer, Starnberg

FH-Prof. Dr. Dietmar Brodel, Villach
Dekan des Studienbereichs Wirtschaft & Management, Fachhoschule Kärnten

Prof. Dr. Andrzej Bronk SVD, Lublin
ehem. Professur für Philosophie, Katholische Universität Lublin

Hartmut Bühl
Chefredakteur „The European – Security and Defence Union“, Brüssel

Dr. Erhard Busek, Wien
Vorsitzender des Vorstands, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa

Jürgen Chrobog, Berlin
Staatssekretär a. D., ehem. Vorstandsvorsitzender der BMW Stiftung Herbert Quandt

Katharina Jobe-Gräfin Esterházy, Fahrenzhausen

Prof. Dr. Christian Fabjan, Wien
Direktor Institute of High Energy Physics, Austrian Academy of Sciences

Dr. Thomas Fasbender
Forschungsinstitut Dialog der Zivilisationen (DOC)

Professor Justus Frantz
Pianist und Dirigent

Dr. rer. nat. Hermann R. Franz

Franz Fürst, Elsbethen
Geschäftsführer Fürst Developments GmbH

Sigmar Gabriel
ehem. Bundesminister des Auswärtigen

Dr. Hermann Gartemann, Bünde
Internist und Sozialmediziner

Dr. Ralph Ghadban, Berlin
Islamwissenschaftlier, Politologe und Publizist

Dr.-Ing. Peter H. Grassmann, Herrsching
Senator E.h., Publizist und Autor, ehem. Bereichsvorstand Siemes AG

Prof. Dr. Alfred Grosser, Paris
Publizist und Autor, ehem. Professur am Institut d’études politiques

Prof. Dr. Ruslan Grinberg, Moskau
Institut für Wirtschaft, Russische Akademie der Wissenschaften

Dirk Große-Wördemann, Frankfurt a. M.
DGW Consult, u. a. ehem. Vorstandsmitglied der Allianz und der Aareal Bank

Thomas Gyöngyösi, Salzburg

Günther M. Handke, Düsseldorf
Repräsentanz Deutschland der Gorbatschow-Stiftung

Mechthild M. Handke, Düsseldorf

Prof. Dr. Günther Hasinger, Paris
Wissenschaftsdirektor der ESA

Prof. Dr. Martin Heisenberg, Reichenberg
ehem. Professur für Genetik und Neurobiologie, Universität Würzburg

Rüdiger Herzog,Grünwald
Rechtsanwalt

Prof. Dr. Rudolf Hickel, Bremen
Forschungsleiter für Wirtschaft und Finanzen am IAF, Universität Bremen

Heinz Dieter Jopp, Barmstedt
Institut für Strategische Zukunftsforschung, Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung

Dr. Andrea von Knoop
Ehrenpräsidentin der deutsch-russischen Außenhandelskammer (AHK), Moskau

Prof. Dr. Gebriele Krone-Schmalz
Journalistin

Harald Kujat
General a.D., ehem. Generalinspekteur und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses

Prof. Dr. Klaus Mainzer, München
Professur für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der TMU München

Udo Freiherr von Massenbach
Massenbach-Letter News

Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß, Konstanz
Direktor des Konstanzer Wissenschaftsforums, ehem. Professur für Philosophie und Wissenschaftstheorie

Dr. Hendrik Napp, Hamburg

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, München
Staatminsiter a.D., Lehrstuhl für Philosophie an der LMU München, zzt. University of Virginia

Haralampi G. Oroschakoff
Künstler

Dr. Johannes Penzias, Wien
Geschäftsführung Weizsäcker-Gesellschft Österreich

o. Univ.-Prof. Dr. Herbert Pietschmann, Wien
Institut für Theoretische Physik Universität Wien

Jost Pilgrim, Vaduz
Ehrenmitglied des Verwaltungsrates Neue Bank AG

Dkfm. Reinhard Pinzer, Wien
ehem. Vorstandsmitglied Siemens Österreich, Vorstand Carl Friedrich v. Weizsäcker-Gesellschaft Österreich

Mathias Platzeck
ehem. Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Stephan Radermacher, Zürich
Executive Director Avis Financial Corporation

Alexander Rahr
Autor und Politologe

Dr. Bruno Redeker
Geschäftsführender Vorstand der Carl Friedrich von Weisäcker-Gesellschaften, Vorstandsvorsitzender der Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung

Alexandra Rodina, Moskau
Doktorandin, Master of Arts, Linguistik, Russische Akademie der Wissenschaften

Peter Rump, Köln

Thomas Sattelberger, München
MdB, ehem. Vorstand der Deutschen Telekom AG

Dr. Otto Schily, Berlin
Bundesminister a.D.

Doris Schröder-Köpf, MdL
Länderbeauftragte für Migration und Teilhabe Niedersachsen

Prof. Dr. Peter W. Schulze
Georg-August-Universität, Göttingen

Prof. Dr. phil. Andrej Sevalnikov, Moskau
Institut für Philosophie, Russische Akademie der Wissenschaften

Helmut Späth, Grünwald
ehem. stev. Vorstand Versicherungskammer Bayerns, Mg. Kuratorium der Weizsäcker-Gesellschaft

Herbert Steinbach, Kreuzlingen
Verwaltungsrat af-service ag

MMag. DDr. Andreas W. Stupka, Pfaffstätten
Oberst dG

Dipl.-Ing. Hermann Sturm, München
Stiftungsrat, Stiftung Wir-Eigentümer-Untrnehmer

Dr. Matthias Stürmer, Neuried
Rechtsanwalt, Leitungsfunktionen im Sachanlagebereich, Mitglied Kuratorium Weizsäcker-Gesellschaft

Martin Wambach, Köln
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Geschäftsführender Partner Rödl & Partner GbR

Prof. Dr. Jens Wendland

Dr. h.c. Heino Wiese
Managing Partner Consult GmbH

Weitere Unterzeichner. (…)

Aufruf-an-die-Mächtigen-dieser-Welt180414.pdf

Manlio DINUCCI: The Role of NATO’s New Intelligence Headquarters . Espionage and “Humanitarian” Secret Operations; GR Sep 7, 2017

globalcrisis/globalchange News

Martin Zeis, 08.09.2017

Hallo zusammen,

der nachfolgende Text von Manlio Dinucci (original: il manifesto 5.9.2017) zeigt, dass es überfällig ist, dass die europäischen Länder alle NATO-Verträge + jeweilige Geheimabkommen mit den US kündigen, wollen sie nicht weiter als eine ihrem Einfluss entzogene Plattform (Infrastruktur, Logistik, Spionage-/Abhörzentren, Steuerungszentralen für weltweite NATO-Angriffshandlungen/-kriege, Hardware-Drehkreuz zur See, in der Luft, zu Lande (z.B. Neapel, Ramstein) und als Zentren für verdeckte Operationen (nach innen und außen) dienen.

Am 2. Mai 2017 reportierte Jenny Perelli auf TP, dass die 5-Sterne-Bewegung ernsthaft die Bedingungen eines Austritts aus der NATO erörtert:

„… Wir werden darüber nachdenken müssen, ob wir dazu gehören wollen oder nicht“, sagte Di Stefano in Bezug auf einen potentiellen NATO-Exit. Diese 70 Jahre alte Organisation sei für eine ganz andere Welt als die heutige gedacht worden – nun sei sie definitiv obsolet und reformbedürftig. Vor allem wünscht die Bewegung ein Festhalten der NATO an ihrer Nichteinmischungspolitik und plädiert gleichzeitig für Italiens Abzug aus allen militärischen Missionen der NATO, die ein Ausdruck der alten Politik seien und Italien zu Investitionen in Großprojekte und Waffen forciere. Zur Anvisierung der neuen geopolitischen Realität schließt Senator Stefano Lucidi Italiens Bereitschaft zu neuen Allianzszenarien nicht aus.

Generell sagt das Programm Nein zum Krieg und lehnt jegliche Art von bewaffneter Intervention ab – mit Ausnahme der reinen Friedensmissionen (im Klartext heißt das ja zu Libanon und nein zu Afghanistan). Laut Di Battista sei es traurig, dass Politiker, die sich für Frieden und Abrüstung einsetzen als Utopisten abgetan würden, als ob nur diejenigen regieren könnten, die von Kriegen, bewaffneten Eingriffen und Muskelzeigen sprechen. …“

Quelle: http://www.heise.de/tp/features/Fuenf-Sterne-Bewegung-erwaegt-NATO-Austritt-3700574.html

07.09.2017 — http://www.globalresearch.ca/the-new-nato-intelligence-headquarter/5607722

The Role of NATO’s New Intelligence Headquarters. Espionage and “Humanitarian” Secret Operations

By Manlio Dinucci

Global Research, Sep 07, 2017

On 5 September 2017, a ribbon-cutting ceremony took place at Lake Patria (Naples), where the Joint Nato Forces Command (Jfc Naples) is based. It was at these headquarters (which cover an area of 85,000 m2 and accommodates a bulked up staff of 2,500 soldiers and civilians), that the “Hub for Nato’s Strategic Leadership for the South”(Nsd-S Hub) was inaugurated. Strongly supported by Minister Pinotti, this Hub is mandated to “gather information and analyse a wide range of issues relating to destabilization, terrorism, radicalization and migration”. In other words, it is an intelligence-gathering centre, whose activity “focus on Southern regions, such as the Middle East, North Africa and Sahel, Sub Saharan African and adjacent areas”.

The Nato Joint Forces Command, of which the new Centre for Intelligence forms part of, is under the leadership of a US admiral appointed by the Pentagon (who right now is Michelle Howard of the U.S. Navy) who simultaneously heads the U.S. Naval Forces in Europe (which are headquartered at Naples-Capodichino and the Sixth Fleet, docked at Gaeta) and the U.S. Naval forces for Africa. The mandate of JFC Naples is “to plan and lead military operations in the areas of responsibilities of the Supreme Allied Command in Europe and beyond such areas”. The Supreme Allied Command in Europe – currently Curtis Scaparrotti – must always be a U.S. General appointed by the US President. This general also holds the office of “Head of the US European Command”, whose operational area includes the whole of Europe and the whole of Russia (including the Asian part), plus several countries that form part of Western and Central Asia: Turkey, Israel, Georgia, Armenia and Azerbaijan.

Since the new “Hub of Nato Strategic Leadership for the South” is led by Admiral Howard, who in turn, takes orders from General Scaparrotti, this Hub is in fact integrated into the Pentagon’s chain of command and prioritizes US strategy. It is on the basis of the intelligence gathered (or fabricated) by Nsd-S Hub that Nato will make a decision on its military interventions in the Middle East, Africa and adjacent areas.

The Nato Centre for Intelligence benefits from collaboration with universities (such as University College London), think tanks (Overseas Development Institute), UN organizations (including UNICEF and the International Organization for Migration) and non-governmental organizations (including Oxfam and Save the Children). Such organizations, as well as being used as the “humanitarian” face of the Nsd-S Hub, risk, through agents that have infiltrated them, being implicated in espionage and other secret operations led by the Nato Intelligence Centre in Middle Eastern and African countries.

The issues that this new intelligence centre will deal with – destabilization, terrorism, radicalization, migration– are all too familiar to the headquarters on Lake Patria. Indeed, it was Nato that destabilized Libya, feeding its domestic terrorism and radicalization, and then demolished the Libyan State with a war, which had disastrous consequences and provoked migration. In both this war and the covert war waged in Syria, the Nato Command at Naples has played and is playing a primary role. Look: this was the Command that in 2011 led an air-naval attack which hammered Libya with more than 40,000 bombs and missiles. Yet it is this same Command that is now defined by Pinotti as the “Hub for the South” with the mission of “reconstructing failed States”

Der russische Außenminister Sergej Lawrow – Vortrag und Diskussion in Berlin — Gert Ewen Ungar

Am 14. Juli war der russische Außenminister Lawrow zu Gast in Berlin. Die Körber-Stiftung hatte ihm ein Podium eröffnet, auf dem Lawrow über aktuelle Probleme sprach. Lawrow legt klar die Sichtweise Russlands dar, analysiert plausibel die westliche Politik sowie die Entwicklung der letzten Jahre und zeigt mögliche Wege aus der Krise. Es ist nichts weniger […]

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