US-Anordnungen gegen Russland: Italien im Blick – von Manlio Dinucci (il manifesto, April 20, 2021)

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US-Anordnungen gegen Russland: Italien im Blick – von Manlio Dinucci (il manifesto, April 20, 2021)

Gegen Russland und RT: Feindbild-Aufbau und EU-Propaganda

https://www.nachdenkseiten.de/?p=70608

Gegen Russland und RT: Feindbild-Aufbau und EU-Propaganda

10. März 2021 um 11:38 

Ein Artikel von: Tobias Riegel

Das Medium RT DE wird aktuell in Deutschland massiv angegriffen. Gleichzeitig behauptet die aktuelle EU-Propaganda, Deutschland sei das Hauptziel von russischer Desinformation. Diese Angriffe müssen abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Von Tobias Riegel.

Neben vielen anderen großen Medien berichtet aktuell der „Spiegel“ über einen Bericht der „East StratCom Task Force“ des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). Unter dem Titel „EU vs Disinfo“ heißt es in dem Bericht:

„Wie bereits erwähnt, ist Deutschland unter den europäischen Mitgliedstaaten das Hauptziel der russischen Desinformationsbemühungen. Die staatlichen Sender RT und Sputnik haben ehrgeizige Pläne in Deutschland, und der russische Staat erhöht die Budgetzuweisungen an die RT/Sputnik-Holding mit über 550 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre.“ 

Das Medium RT DE wird aktuell in Deutschland massiv angegriffen. Gleichzeitig behauptet die aktuelle EU-Propaganda, Deutschland sei das Hauptziel von russischer Desinformation. Diese Angriffe müssen abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Von Tobias Riegel.

Neben vielen anderen großen Medien berichtet aktuell der „Spiegel“ über einen Bericht der „East StratCom Task Force“ des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). Unter dem Titel „EU vs Disinfo“ heißt es in dem Bericht:

„Wie bereits erwähnt, ist Deutschland unter den europäischen Mitgliedstaaten das Hauptziel der russischen Desinformationsbemühungen. Die staatlichen Sender RT und Sputnik haben ehrgeizige Pläne in Deutschland, und der russische Staat erhöht die Budgetzuweisungen an die RT/Sputnik-Holding mit über 550 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre.“ 

Russland und die Meinungsmache der EU

In dem Zitat klingt auch die aktuelle Kampagne gegen den in Deutschland publizierenden russischen Sender RT DE an. Zu dieser Kampagne folgt weiter unten im Text mehr. Zunächst zum Bericht des EAD und dem Artikel, den der „Spiegel“ daraus gezimmert hat. Der EAD behaupte etwa, dass „die EU analysiert hat, dass russische Medien seit 2015 über 700 Mal Fake News über Deutschland verbreitet haben. Deutschland liege damit an der Spitze aller europäischen Länder“. Selbstauskünfte über die „East StratCom Task Force“ finden sich hier, Infos über „EU vs Desinfo“ hier. Thomas Röper hat den EAD-Bericht in diesem Artikel detailliert besprochen. Sein Fazit lautet, dass der Bericht „keine Auswertung, sondern ein anti-russischer Artikel der EU-Behörde“ sei:

„Aber da ihr Auftrag lautet, russische Fake News zu finden, werden sie sehr kreativ. Als Quellen für russische Fake News führen sie Internetportale an, die teilweise nicht einmal russisch sind. Aber auch bei den russischen Internetportalen wie Newsfront, die sie gerne mal nennen, handelt es sich nicht um staatliche Medien. Es sind Blogger. Das wäre so, als wenn die russische Regierung Artikel vom Rubikon oder den Nachdenkseiten als Fake-News-Kampagne der deutschen Regierung verkauft.“ 

Gemeinsam gegen RT: Medien, DJV, Commerzbank

Parallel zu dieser fragwürdigen EU-Initiative läuft in Deutschland eine Kampagne gegen den russisch finanzierten Sender RT DE: So kündigte die Commerzbank kürzlich an, die Zusammenarbeit mit dem Sender und der Medienagentur „Ruptly“ zu beenden. Der Deutsche Journalisten-Verband veröffentlichte einen infamen Artikel zu RT DE, den Albrecht Müller folgendermaßen kommentiert hat:

„An diesem Artikel des Pressereferenten des deutschen Journalistenverbandes DJV kann man gut sehen, wie heruntergekommen dieser Verband schon ist. Keine freie kritische Stimme, stattdessen eingebaut in die westliche Propaganda und den zu beobachtenden Feindbildaufbau.“ 

Zusätzlich hat die „Süddeutsche Zeitung“ kürzlich kritisiert, dass RT-Mitarbeiter in der Bundespressekonferenz zu kritisch nachfragen, was die NachDenkSeiten in diesem Artikelkommentiert haben:

„Der ganze Artikel der SZ offenbart ein Verständnis von „Pressefreiheit“, das einen fassungslos macht. Schließlich spekuliert die Zeitung noch darüber, worauf sie mutmaßlich hinaus will – den Ausschluss kritischer Stimmen, wahrscheinlich damit die eigene angepasste Rolle nicht ganz so erbärmlich erscheint“ 

Nur kurz darauf hatte der „Spiegel“ nachgelegt, was Albrecht Müller in dem Artikel „Feindbild-Aufbau des ‚Spiegel‘“ analysiert hat. Und nun legt die „Bild“-Zeitung nochmals nach, indem sie RT DE indirekt Spionage gegen das Umfeld des Aktivisten Nawalnyunterstellt. RT DE hat in diesem Artikel nun angekündigt, gegen die Behauptungen von „Bild“ juristisch vorzugehen. Dort wird auch über die Motive für die aktuelle Kampagne spekuliert: 

„Es ist kein Geheimnis, dass RT DE expandiert und in nächster Zeit einen TV-Sender in Betrieb nehmen wird. Diese Ankündigung rief offenbar Konkurrenten auf den Plan, die das verhindern wollen. Denn wenn es eines nicht geben darf, dann einen unabhängigen Sender russischer Herkunft in Deutschland.“ 

Gegenpol zur antirussischen Meinungsmache?

Als aktuelles Beispiel der deutschen medialen Meinungsmache gegen Russland sei hier auf einen Artikel von n-tv verwiesen: Russland sei „der Feind“, wird hier unumwunden behauptet. Zur Einschätzung der wichtigen Rolle, die RT DE in der deutschen Medienlandschaft als Gegengewicht zu solchen infamen Beiträgen spielt, haben die NachDenkSeiten kürzlich geschrieben:

„RT ist als Kontrast zur aktuellen brandgefährlichen Medien-Hetze gegen Russland ein wichtiger Gegenpol zum propagandistischen Einheitsbrei großer deutscher Medien bei dem Thema. Das heißt natürlich nicht, dass RT die einzige Quelle der Information sein muss oder sein sollte. Zudem wird die Finanzierung durch Russland und eine entsprechende Interessenlage nicht verschleiert. Medienkonsumenten können darum die von RT-Artikeln verfolgten Interessen besser einschätzen als die verfolgten Interessen etwa des Springer-Konzerns, der für sich eine unhaltbare ‚Unabhängigkeit‘ behauptet.“ 

Die hier beschriebene antirussische Propaganda muss abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Wer dagegen arbeitet, arbeitet gegen unsere Interessen. Mit einem solchen Bekenntnis zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland akzeptiert man selbstverständlich nicht automatisch die innen- oder außenpolitischen Defizite Russlands.

Für die Klärung der mutmaßlichen Motive für die hier beschriebenen Kampagnen gegen Russland und RT sei zum Abschluss nochmals auf das (Aufsehen erregende, m.z.) Video von George Friedman, Direktor des US-Thinktanks STRATFOR, hingewiesen. Ein zentrales Ziel der US-Außenpolitik der letzten Jahrzehnte war demnach, ein Zusammenkommen von Deutschland und Russland zu verhindern:

https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc&t=4s

Video mit dt. Übersetzung, Ausschnitt

The Chicago Council on Foreign Relations, 15.06.2015, Dauer: 14:58 

STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern

3. Februar 2015. Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STARTFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman über weltweite Geopolitik der USA und speziell in Europa. Zitat: 

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen –Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg – waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.“

Original-Quelle:

George Friedman, „Europe: Destined for Conflict?“

The Chicago Council on Global Affairs -Video, 04.02.2015, 1:12:30

Chicago Council on Global Affairs

The Chicago Council on Global Affairs and Stratfor founder and CEO George Friedman present a discussion on the emerging crisis in Europe. Europe has inherent flashpoints smoldering beneath the surface which are destined to erupt again, including half a dozen locations, borderlands, and cultural dynamics that have the potential to upend Europe as we know it, says Friedman. He identifies the flashpoints and discusses how can we prepare.

Is the Ukraine on the brink of war (again)?

unz.com

Is the Ukraine on the brink of war (again)?

The Saker • March 10, 2021 • 3,800 Words • 124 Comments • Reply 21-27 Minuten


Just a few weeks ago I wrote a column entitled “The Ukraine’s Many Ticking Time Bombs” in which I listed a number of developments presenting a major threat to the Ukraine and, in fact, to all the countries of the region. In this short time the situation has deteriorated rather dramatically. I will therefore begin with a short recap of what is happening.

First, the Ukrainian government and parliament have, for all practical purposes, declared the Minsk Agreements as dead. Truth be told, these agreements were stillborn, but as long as everybody pretended that there was still a chance for some kind of negotiated solution, they served as a “war retardant”. Now that this retardant has been removed, the situation becomes far more explosive than before.

The issue of the Minsk Agreements brought to the fore the truly breathtaking hypocrisy of the West: even though Russia never was a party of these agreements (Russia signed them as a guarantor, not as a party), the West chose to blame Russia for “not implementing” these agreements, that in spite of the fact that everybody knew that it was the Ukraine which, for fear of the various Neonazis movements, simply could not implement these agreements. This kind of “in your face” hypocrisy by the West had a tremendous impact on the internal Russian political scene which, in turn, greatly strengthened the position of those in Russia who never believed that a negotiated solution was possible in the first place. In that sense, these agreements represented a major victory for the Kremlin as it forced the West to show the full depth of its moral depravity. (…)

Israels Angriffe in Syrien stellen Moskaus Geduld auf die Probe – „Ein Gegenschlag wird bald folgen“

08.03.2021

Scott Ritter/RT
Wie Russland auf Israels Angriffe auf iranische Ziele in Syrien reagiert, könnte den Unterschied ausmachen, ob die Lage in der Region zu einem ausgewachsenen Krieg überkocht oder weiterhin auf dem aktuellen Niveau köchelt – welches an sich schon gefährlich genug ist.

Quelle: Israels Angriffe in Syrien stellen Moskaus Geduld auf die Probe – „Ein Gegenschlag wird bald folgen“

Die vielen tickenden Zeitbomben der Ukraine

Die vielen tickenden Zeitbomben der Ukraine

The Saker
Februar 23, 2021 93 Kommentare

(Diese Analyse wurde für die Unz Review geschrieben)

https://www.unz.com/tsaker/the-ukraines-many-ticking-time-bombs/

(Beginn der maschin. Übersetzung)

Während die Ukraine größtenteils aus den Nachrichten verschwunden ist, gab es größere Geschichten da draußen, die Dinge sind unter „Ze“ (Zelenskii) katastrophal schief gelaufen und die Ukraine blickt nun auf mehrere Zeitbomben, die jede Minute explodieren könnten. Hier ist eine unvollständige Liste von Problemen, mit denen sich die „Ze“-Administration im Jahr 2021 auseinandersetzen muss: (in keiner bestimmten Reihenfolge)

1. Das Erstarken der internen Opposition gegen die Herrschaft von Ze

2. Die COVID-Pandemie, der Impfstoff-Skandal und die bröckelnde ukrainische Infrastruktur

3. Das harte Durchgreifen gegen die Meinungsfreiheit

4. Die Verfolgung von Oppositionellen innerhalb und sogar außerhalb der Ukraine

5. Der (begrenzte) Aufstieg der (vermeintlich pro-russischen) OPZZh-Partei

6. Der starke Anstieg der europäischen Rhetorik gegen Russland, die die Ze-Administration anpassen und bedienen will

7. Die Verhärtung der Positionen der LDNR

8. Eine weitere Zunahme des US/NATO-Säbelrasselns und der Provokationen

9. Das Regime in Kiew plant offen einen Krieg gegen Russland.

Bevor wir uns jedoch mit jeder einzelnen dieser Bedrohungen befassen, sollten wir uns zunächst ansehen, was die Zelenskii-Präsidentschaft für die Ukraine bedeutet hat. Um es kurz zu machen, viele (die meisten?) Ukrainer erkennen jetzt zwei Dinge: Erstens hat Zelenskii viele Versprechen gemacht und keines davon gehalten, und zweitens ist Zelenskii sogar noch schlimmer als Poroschenko (was schwer zu glauben oder sich überhaupt vorzustellen ist, aber so ist die traurige Wahrheit). Anfangs sah es so aus, als ob Zelenskii einen wirklichen „Wandel, an den wir glauben können“, bringen könnte, vor allem, dass er gegen die verschiedenen Nazi-Todesschwadronen vorgehen und echte Verhandlungen mit dem Donbass aufnehmen würde. Nichts von beidem ist tatsächlich geschehen. Zelenskii hat eindeutig Angst vor der politischen und militärischen Macht der Nationalisten, und weit davon entfernt, die Ukronazis zu zwingen, sich an die Rechtsstaatlichkeit zu halten, hat er ihrer Agenda umfassend nachgegeben. (…)

Der Originaltext mit Übersetzung findet sich hier:

RusStrat: China bietet Russland offizielles Militärbündnis an

https://de.rt.com/international/112974-militarbuendnis-zwischen-russland-und-china-in-aussicht/


RusStrat: China bietet Russland offizielles Militärbündnis an
Nachdem sich die „strategische Partnerschaft“ zwischen Peking und Moskau viele Jahre bewährte, wäre ein Militärbündnis die logische Fortsetzung der immer enger gewordenen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kooperation und Abstimmungen zwischen den beiden Ländern. Laut dem Moskauer Institut für internationale Strategien gibt es jetzt ein solches Angebot Chinas.


Ein Gastbeitrag von Rainer Rupp, 10.02.2021
Angesichts des vom Westen entfachten, neuen Kalten Krieges scheinen jetzt beide Länder bereit, einen längst überfälligen Schritt zu wagen. Nach einer Analyse (hier auf Russisch) vom Moskauer Institut für internationale politische und wirtschaftliche Strategien (RusStrat) vom 9. Februar 2021 stehen Russland und China nun kurz vor einem Militärbündnis. Dabei bezieht sich das renommierte Institut auf ein Telefongespräch zwischen den Außenministern Russlands und Chinas, Sergei Lawrow und Wang Yi, das am 4. Februar 2021 stattgefunden habe und „dessen Bedeutung nicht überschätzt werden kann“, so RusStrat.
Im Rahmen der Neuunterzeichnung des bald auslaufenden Vertrages über Freundschaft und gute Nachbarschaft (vom 16. Juli 2001) habe Peking vorgeschlagen – so RusStrat –, „den neuen Vertrag mit epochalen Inhalten zu füllen, was nicht nur den Wunsch beider Länder nach dem Schutz ihrer eigenen Sicherheit widerspiegelt, sondern auch den vieler Nachbarstaaten“. Dann betont das Institut:
„In der Tat können wir sagen, dass Peking Moskau den Abschluss eines offiziellen Militärbündnisses angeboten hat. (…)

Atlantic Council verfasst anonymes Exposé, das einen Regimewechsel in China fordert (mintpressnews.com)

von Alan Macleod – http://www.mintpressnews.comÜbersetzung: Linke Zeitung Atlantic Council verfasst anonymes Exposé, das einen Regimewechsel in China…

Atlantic Council verfasst anonymes Exposé, das einen Regimewechsel in China fordert (mintpressnews.com)

Wenn Amerika erfolgreich sein will, muss es das Streben nach globaler Dominanz vergessen und akzeptieren, dass sich die Welt verändert hat

https://www.rt.com/op-ed/513662-america-global-dominance-biden/

Wenn Amerika erfolgreich sein will, muss es das Streben nach globaler Dominanz vergessen und akzeptieren, dass sich die Welt verändert hat

Von Tom Fowdy 26 Jan, 2021 15:05

Joe Biden scheint darauf bedacht zu sein, die Rolle der USA als „Weltpolizist“ zu bekräftigen. Aber das spiegelt nicht die Art und Weise wider, wie sich die Welt entwickelt hat, und eine Position, die nicht von einem amerikanischen Primat ausgeht, würde helfen, unnötige Konflikte zu vermeiden.

1991 rief US-Präsident George H.W. Bush am Vorabend des Golfkrieges eine „neue Weltordnung“ aus. Die Rede markierte einen Wendepunkt in der Geschichte. Die Sowjetunion lag in den letzten Zügen, und der baathistische Irak unter Saddam Hussein stand kurz davor, nach der Besetzung Kuwaits die Last der nun unangefochtenen globalen Dominanz Amerikas zu spüren.

Für den älteren Präsidenten Bush würde die Ankunft der US-Unipolarität und der Anbruch eines „neuen amerikanischen Jahrhunderts“ seinem Land eine offene Leinwand geben, um seine Vision in der ganzen Welt zu verwirklichen und so seine Position als „globaler Polizist“ zu etablieren. (…)

Der vollständig (maschinell) übersetzte Text findet sich hier zusammen mit zwei dokumentierten Aufsätzen von Stephen WERTHEIM in Foreign Affairs:

a) Wahnvorstellungen von Dominanz – Biden kann die amerikanische Vormachtstellung nicht wiederherstellen – und sollte es auch nicht versuchen

b) Der Preis der Vorrangstellung Warum Amerika die Welt nicht dominieren sollte

Was die Ermordung von Soleimani mit dem russischen Militäreinsatz in Syrien zu tun hat (RT DE)

https://de.rt.com/meinung/111104-fall-soleimani-und-russischer-militareinsatz/

Was die Ermordung von Soleimani mit dem russischen Militäreinsatz in Syrien zu tun hat (RT DE)

Die russische Diplomatie rettet den Kaukasus vor einer Katastrophe (strategic-culture.org)

Während sechs Wochen intensiver Kämpfe zwischen armenischen und aserbaidschanischen Streitkräften, die am 27. September wegen des umstrittenen Gebiet…

Die russische Diplomatie rettet den Kaukasus vor einer Katastrophe (strategic-culture.org)