Die Bornholmer Explosion wiederholt den Bornholmer Knall – Polen greift Deutschland an und gibt Russland die Schuld | nackter Kapitalismus

nakedcapitalism.com

Quelle: https://www.nakedcapitalism.com/2022/09/the-bornholm-blow-up-repeats-the-bornholm-bash-poland-attacks-germany-and-blames-russia.html

Die Bornholmer Explosion wiederholt den Bornholmer Knall – Polen greift Deutschland an und gibt Russland die Schuld | nackter Kapitalismus

Lambert Strether

28.09.2022

13-16 Minuten

Lambert hier:

Helmer beleuchtet diesen außergewöhnlichen Tweet des globalen Denkers, Bullingdon Club-Mitglieds, AEI-Fellow, ehemaligen polnischen Verteidigungsministers und Blob-Gatten Radek Sikorski:

Danke, USA. pic.twitter.com/nALlYQ1Crb

– Radek Sikorski MEP (@radeksikorski) September 27, 2022

Danke für was? Helmer erklärt.

Von John Helmer, dem am längsten ununterbrochen tätigen Auslandskorrespondenten in Russland und dem einzigen westlichen Journalisten, der sein eigenes Büro unabhängig von einzelnen nationalen oder kommerziellen Bindungen leitet. Helmer war auch Professor für Politikwissenschaft und Berater von Regierungschefs in Griechenland, den Vereinigten Staaten und Asien. Er ist das erste und einzige Mitglied einer US-Präsidentenregierung (Jimmy Carter), das sich in Russland niedergelassen hat. Ursprünglich veröffentlicht bei Dances with Bears

Die Militäroperation am Montagabend, bei der Munition verschossen wurde, um Löcher in die Nord Stream I- und Nord Stream II-Pipelines auf dem Grund der Ostsee in der Nähe der Insel Bornholm zu sprengen, wurde von der polnischen Marine und Spezialkräften durchgeführt.

Sie wurde mit Hilfe des dänischen und schwedischen Militärs durchgeführt, mit nachrichtendienstlicher und technischer Unterstützung der USA geplant und koordiniert und vom polnischen Premierminister Mateusz Morawiecki genehmigt. (…)

Danke an Heike Hänsel für diesen Hinweis!

Gehirnwäsche für den Krieg mit Russland

24.09.2022

von Ray McGovern – Übersetzung LZ

Dank der Medien des Establishments werden die Zauberlehrlinge, die Präsident Joe Biden beraten – ich beziehe mich auf Außenminister Antony Blinken, den nationalen Sicherheitsberater Jacob Sullivan und den China-Spezialisten Kurt Campbell -, keine Mühe haben, die Amerikaner für den größten Krieg seit 77 Jahren zu mobilisieren, der in der Ukraine beginnt und sich vielleicht bis nach China ausbreitet. Und das schockierenderweise unter falschen Vorwänden.
Zum Artikel: https://linkezeitung.de/2022/09/24/gehirnwaesche-fuer-den-krieg-mit-russland/

Quelle: Gehirnwäsche für den Krieg mit Russland

Respektable Leute auf Schwarzer-Liste des ukrainischen Zentrums für Desinformationsbekämpfung

clausstille.blog/2022/08/05/respektable-leute-auf-schwarzer-liste-des-ukrainischen-zentrums-fur-desinformationsbekampfung-auch-der-autor-dr-wolfgang-bittner-gilt-da-als-informationsterrorist-der-sich-als-kriegsverbreche/

Lawrow vor UN-Sicherheitsrat: „Wir kämpfen gegen den militärischen Apparat des kollektiven Westens“

Lawrow vor UN-Sicherheitsrat: „Wir kämpfen gegen den militärischen Apparat des kollektiven Westens“

RT DE

20-24 Minuten


23 Sep. 2022 09:30 Uhr

Sehr geehrte Frau Präsidentin!

Exzellenzen,

Kolleginnen und Kollegen,

soweit ich weiß, wurde das heutige Treffen durch den Wunsch einiger Delegationen motiviert, das Thema „Straflosigkeit“ in der Ukraine zu erörtern. Ich denke, das kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Dieser Begriff spiegelt genau das wider, was in diesem Land seit 2014 geschieht. Nationalradikale Kräfte, ausgesprochene Russophobe und Neonazis, kamen damals durch einen bewaffneten Putsch mit direkter Unterstützung westlicher Länder an die Macht. Unmittelbar danach begaben sie sich auf einen Weg der Gesetzlosigkeit und der totalen Missachtung grundlegender Menschenrechte und Freiheiten – des Rechts auf Leben, des Rechts auf freie Meinungsäußerung, des Rechts auf Zugang zu Informationen, des Rechts auf Gewissensfreiheit und des Rechts auf den Gebrauch der eigenen Muttersprache.

Die Verbrechen auf dem Maidan im Februar 2014 sind noch immer ungesühnt. Die Täter der ungeheuerlichen Tragödie vom 2. Mai 2014 in Odessa, bei der rund 50 Menschen im dortigen Gewerkschaftshaus bei lebendigem Leib verbrannt und getötet wurden, sind weder gefunden noch bestraft worden. Die politischen Morde an Oles Busina, Pawel Scheremet und anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Journalisten stehen auch in dieser Reihe ungesühnter Verbrechen. Trotzdem versuchen sie, uns heute ein völlig anderes Narrativ über die russische Aggression als Hauptursache für alle Probleme aufzudrängen. (…)

Could Forthcoming Donbass Referenda Be Russia’s Defensive-Oriented Response To Kharkov?

There are arguments for and against each of the primary participants in the conflict agreeing to the scenario of Donbass referenda ending the military phase of the conflict before the coming winter. The two Donbass Republics’ Civic Chambers announced on Monday that they’d like to

Quelle: Could Forthcoming Donbass Referenda Be Russia’s Defensive-Oriented Response To Kharkov?

Michael LÜDERS Frieren für den Frieden?

Hinweis: Nach Fertigstellung des Videos beschloss die Bundesregierung, die Kontrolle über die Raffinerie PCK zu übernehmen und den russischen Miteigner de facto zu enteignen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Russland als Antwort die Öllieferungen über Schwedt reduzieren oder einstellen.

Vom ewigen Frieden – Andreas Wehr

andreas-wehr.eu

https://www.andreas-wehr.eu/vom-ewigen-frieden.html

Vom ewigen Frieden – Andreas Wehr

19.09.2022

26-31 Minuten


Rezension des Buches von Domenico Losurdo „Eine Welt ohne Krieg – Die Friedensidee von den Verheißungen der Vergangenheit bis zu den Tragödien der Gegenwart“, PapyRossa-Verlag, Köln 2022, ISBN 978-3-89438-790-7, 462 Seiten, 28,- Euro. Die Zahlen in Klammern im Text geben die Seite des Zitats an.  

Der Titel des Buches klingt deplatziert in Zeiten, in denen Kriege geführt werden, nicht nur in der Ukraine, sondern auch im Jemen, im Kaukasus, in Äthiopien, um hier nur die gegenwärtig Wichtigsten zu nennen. Und das Ende des zwanzigjährigen Krieges des Westens in Afghanistan ist gerade einmal ein Jahr her. Und so lautet denn auch der Untertitel des Buches sehr viel nüchterner: „Die Friedensidee von den Verheißungen der Vergangenheit bis zu den Tragödien der Gegenwart.“

Das umfangreiche Werk des 2018 verstorbenen marxistischen Historikers erschien in Italien bereits im Jahr 2016 unter dem Titel Un mondo senza guerre. L’idea di pace dalle promesse del passato alle tragedie del presente. Im September 2022 hat der PapyRossa-Verlag Köln die von Christel Buchinger übersetzte deutsche Fassung vorgelegt. (…)

Amy Goodman befragt Jefferey Sachs – democracynow

Amy Goodman befragt Jefferey Sachs – democracynow – August 30, 2022

13. September 2022

Wir diskutieren die westliche Hegemonie und die US-Politik in Russland, der Ukraine und China mit dem Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs von der Columbia University, dessen neuer Artikel die Überschrift „The West’s False Narrative About Russia and China“ trägt. Sachs hält den überparteilichen Ansatz der USA in der Außenpolitik für „unverantwortlich gefährlich und falsch“ und warnt davor, dass die USA „ein Rezept für einen weiteren Krieg“ in Ostasien schaffen.

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„Ukraine – Zeit der Entscheidung für Biden“ –

Information Clearing House

Eva Strieffler und Ute Anni Dreibholz haben einen Beitrag geteilt.

Eva Strieffler

·

„Ukraine – Zeit der Entscheidung für Biden“ –

Information Clearing House. 06.09.22

( http://www.informationclearinghouse.info/57233.htm )

Übersetzt von Fee Strieffler und Wolfgang , Jung, 09.09.22

MEMORANDUM der Veteran Intelligence Professionals for Sanity an Präsident Biden (s. https://de.wikipedia.org/…/Veteran_Intelligence… )

GEGENSTAND: Entscheidung über das weitere Vorgehen in der Ukraine

BEZUG: VIPS-Memorandum – Die Erfindung der Atomwaffen kann nicht rückgängig gemacht werden (s. https://www.antiwar.com/…/intel-vets-nuclear-weapons…/ )

Herr Präsident,

bevor Verteidigungsminister Austin am Donnerstag zu dem Treffen der Ukraine Defense Contact Group nach Ramstein fliegt (s. https://www.usafe.af.mil/…/ramstein-to-host-its-second…/ ), schulden wir Ihnen ein paar Worte der Warnung. Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung wissen wir, was mit Geheimdienstinformationen in Kriegszeiten passiert. Wenn Minister Austin Ihnen sagt, dass Kiew die Russen zurückschlagen wird, dann sollten Sie ihm auf den Zahn fühlen – und darüber nachdenken, Ihren Beraterkreis zu erweitern.

Die Wahrheit ist das A und O bei der Analyse von Geheimdienstinformationen. Es trifft aber auch zu, dass die Wahrheit das erste Opfer eines Krieges ist, und das gilt für den Krieg in der Ukraine ebenso wie für frühere Kriege, an denen wir beteiligt waren. Im Krieg kann man sich nicht darauf verlassen, dass Verteidigungsminister, Außenminister und Generäle die Wahrheit sagen – weder gegenüber den Medien noch gegenüber dem Präsidenten. Das haben wir früh gelernt – auf harte und bittere Weise. Viele unserer Mitstreiter sind nicht aus Vietnam zurückgekommen.

Vietnam: Präsident Lyndon Johnson zog es vor, General William Westmoreland zu glauben, der ihm und Verteidigungsminister McNamara 1967 sagte, dass Südvietnam gewinnen könne – wenn der Präsident nur zusätzliche 206.000 Soldaten nach Vietnam schicken würde. CIA-Analysten wussten, dass das nicht stimmte und – was noch schlimmer war – dass Westmoreland die Zahl der feindlichen Soldaten, mit denen er es zu tun hatte, absichtlich fälschte, indem er behauptete, im Süden stünden „nur 299.000“ vietnamesische Kommunisten unter Waffen. Die US-Geheimdienste berichteten damals, dass es in Wirklichkeit 500.000 bis 600.000 waren. Als sich während der landesweiten kommunistischen Tet-Offensive Anfang 1968 herausstellte,dass die Zahl der Geheimdienste richtig war, beschloss Johnson, nicht mehr für eine weitere Amtszeit zu kandidieren.

Da in der Liebe und im Krieg alles erlaubt ist, waren die Generäle in Saigon entschlossen, ein rosiges Bild zu zeichnen. In einem Telegramm vom 20. August 1967 aus Saigon erläuterte Westmorelands Stellvertreter, General Creighton Abrams, die Gründe für ihr Täuschungsmanöver. Er schrieb, dass die höheren Feindzahlen, die von praktisch allen Nachrichtendiensten bestätigt worden waren, „in scharfem Kontrast zu der aktuellen Gesamtstärke von etwa 299.000 Mann stehen, die der Presse mitgeteilt wurden“. Abrams fuhr fort: „Wir haben in den letzten Monaten ein Bild des Erfolgs projiziert,“ und warnte: „Beim Bekanntwerden der höheren Zahlen, dürften „alle Erklärungen die Presse nicht davon abhalten, falsche und düstere Schlussfolgerungen zu ziehen.“

Der Niedergang der Bildanalyse: Bis 1996 verfügte die CIA über eine unabhängige Fähigkeit zur unbelasteten militärischen Analyse, die es ihr ermöglichte, die Wahrheit herauszufinden – selbst im Krieg. Ein wichtiger Pfeil im Analyseköcher war die ihr zufallende Verantwortung für die Durchführung von Bildanalysen für die gesamte Intelligence Community. Sein früher Erfolg bei der Lokalisierung sowjetischer Raketen auf Kuba im Jahr 1962 hatte dem National Photographic Interpretation Center (NPIC) einen soliden Ruf für Professionalität und Objektivität eingebracht. Dieses Zentrum trug wesentlich zu unserer Analyse des Vietnamkriegs bei. Später spielte es eine Schlüsselrolle bei der Bewertung der sowjetischen strategischen Fähigkeiten und bei der Überprüfung von Rüstungskontrollvereinbarungen.

Als das NPIC und seine 800 hochprofessionellen Bildanalysten 1996 mit all ihrer Erfahrung dem Pentagon unterstellt wurden, hieß es Abschied nehmen von der unparteiischen Aufklärung.

Irak: Der pensionierte Luftwaffengeneral James Clapper wurde schließlich mit der Leitung des NPIC-Nachfolgers, der National Imagery and Mapping Agency , abgekürzt NIMA, betraut und war somit in der Lage, den (vom Pentagon gewünschten) „Krieg der Wahl“ gegen den Irak vorzubereiten.

In der Tat ist Clapper einer der wenigen hochrangigen Funktionäre, die zugeben, dass er sich unter dem Druck von Vizepräsident Cheney „anstrengte“, um Massenvernichtungswaffen im Irak zu finden; er konnte keine finden, machte aber trotzdem mit. In seinen Memoiren nimmt Clapper einen Teil der Schuld für diesen folgenschweren Betrug – er nennt ihn „sein Versagen“ – bei der Suche nach den nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen auf sich. Er schreibt: „Wir „waren so erpicht darauf, Cheney zu helfen, dass wir fanden, was nicht wirklich da war“.

Afghanistan: Sie werden sich an den extremen Druck erinnern, der von Verteidigungsminister Gates, Außenministerin Clinton und Generälen wie Petraeus und McCrystal auf Präsident Obama ausgeübt wurde, um die Entsendung weiterer Truppen nach Afghanistan durchzusetzen. Es gelang ihnen, die Analysten des Geheimdienstes beiseite zu schieben und sie bei Entscheidungsfindungssitzungen auszuschließen. Wir erinnern uns, dass Karl Eikenberry, der US-Botschafter in Kabul, ein ehemaliger Generalleutnant der Armee, der die Truppen in Afghanistan befehligt hatte, sich beklagte und eine objektive Geheimdienstanalyse über das Für und Wider einer Truppenaufstockung forderte. Uns sind auch Berichte bekannt, wonach Sie (Herr Biden) sich zurückhielten, weil Sie spürten, dass eine Vertiefung des US-Engagements ein Irrweg wäre. Erinnern Sie sich, als General McChrystal im Februar 2010 eine „Regierung in einer Kiste, die sofort einsatzbereit ist“ in der wichtigen afghanischen Stadt Marja versprach?

Präsident Obama hat, wie Sie wissen, auf Gates und die Generäle gehört. Im Sommer letzten Jahres wurde es Ihnen (Präsident Biden) überlassen, sozusagen die Scherben aufzusammeln. Was das Fiasko im Irak betrifft, so hat der „Surge“, den Gates und Petraeus auf Geheiß von Cheney und Bush durchführen sollten, fast tausend zusätzliche „Überstellungsfälle“ in die Leichenhalle von Dover gebracht, während Bush und Cheney in den Ruhestand gehen konnten, ohne einen Krieg verloren zu haben.

Was das unverwüstliche Teflon-Mäntelchen des ehemaligen Verteidigungsministers Gates betrifft, so hatte er nach seinen fatalen Ratschlägen zum Krieg im Irak und in Afghanistan die Chuzpe, in einer Rede in West Point am 25. Februar 2011, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt, Folgendes zu sagen:

„Meiner Meinung nach sollte jeder künftige Verteidigungsminister, der dem Präsidenten rät, wieder eine große amerikanische Landarmee nach Asien oder in den Nahen Osten oder nach Afrika zu schicken, ’seinen Geisteszustand prüfen lassen‘, wie es General [Douglas] MacArthur so treffend ausgedrückt hat.“

Syrien: Auch der Ruf des derzeitigen Verteidigungsministers Austin ist nicht ungetrübt: Er sah sich auch schon dem Vorwurf ausgesetzt, Geheimdienste zu politisieren. Während er von 2013 bis 2016 Oberbefehlshaber des CENTCOM (s. https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Central_Command ) war, haben mehr als 50 Militäranalysten dieser Regionalkommandos im August 2015 eine förmliche Beschwerde beim Generalinspekteur des Pentagons eingereicht, weil ihre Geheimdienstberichte über den Islamischen Staat im Irak und in Syrien von der obersten Führungsebene in unangemessener Weise manipuliert worden seien. Die Analysten behaupteten, ihre Berichte seien von höheren Stellen geändert worden, um sie mit der öffentlich verbreiteten Darstellung der Regierung in Einklang zu bringen Darin wurde behauptet, die USA würden den Kampf gegen ISIS und die Al-Nusra-Front, die Al-Qaida-Ableger in Syrien, gewinnen.

Im Februar 2017 stellte der Generalinspekteur des Pentagons fest, die Behauptungen, nachrichtendienstliche Informationen seien von Mitte 2014 bis Mitte 2015 von hochrangigen CENTCOM-Bediensteten absichtlich verändert, verzögert oder unterdrückt worden, „weitgehend unbegründet“ gewesen und wischte die Beschwerde der Analysten einfach vom Tisch.

Zusammenfassung: Wir hoffen, dass Sie sich die Zeit nehmen, diesen geschichtlichen Rückblick zur Kenntnis zu nehmen und zu berücksichtigen, bevor Sie Minister Austin nach Ramstein schicken. Darüber hinaus wird die heutige Ankündigung, dass Russland beabsichtigt, die Gaszufuhr durch Nord Stream 1 zu unterbrechen, bis die westlichen Sanktionen aufgehoben sind, wahrscheinlich einen erheblichen Einfluss auf Austins Gesprächspartner haben. Es könnte sogar dazu führen, dass die europäischen Regierungschefs eher geneigt sind, eine Art Kompromiss zu finden, bevor die russischen Streitkräfte weiter vorrücken und der Winter einbricht. Wir hoffen, dass Sie ausreichend über den wahrscheinlichen Ausgang der jüngsten ukrainischen „Offensive“ informiert sind.

Vielleicht möchten Sie auch den Rat des CIA-Direktors William Burns und anderer Personen einholen, die Erfahrung mit der Geschichte Europas – und insbesondere Deutschlands – haben. Medienberichten zufolge wird sich Außenminister Austin in Ramstein dazu verpflichten, der Ukraine noch mehr Waffen zu liefern, und seine Kollegen auffordern, dasselbe zu tun. Wenn er sich an dieses Drehbuch hält, dürfte er nur wenig Zustimmung finden – vor allem unter denjenigen, die der Winterkälte am stärksten ausgesetzt sind.

Für die STEERING GROUP der Veteran Intelligence Professionals for Sanity

William Binney, NSA Technical Director for World Geopolitical & Military Analysis; Co-founder of NSA’s Signals Intelligence Automation Research Center (ret.)

Marshall Carter-Tripp, Foreign Service Officer (ret.) and Division Director, State Department Bureau of Intelligence and Research

Bogdan Dzakovic, former Team Leader of Federal Air Marshals and Red Team, FAA Security (ret.) (associate VIPS)

Graham E. Fuller, Vice-Chair, National Intelligence Council (ret.)

Philip Giraldi, CIA, Operations Officer (ret.)

Matthew Hoh, former Capt., USMC, Iraq & Foreign Service Officer, Afghanistan (associate VIPS)

Larry Johnson, former CIA Intelligence Officer & former State Department Counter-Terrorism Official (ret.)

John Kiriakou, former CIA Counterterrorism Officer and former senior investigator, Senate Foreign Relations Committee

Karen Kwiatkowski, former Lt. Col., US Air Force (ret.), at Office of Secretary of Defense watching the manufacture of lies on Iraq, 2001-2003

Linda Lewis, WMD preparedness policy analyst, USDA (ret.)

Edward Loomis, Cryptologic Computer Scientist, former Technical Director at NSA (ret.)

Ray McGovern, former US Army infantry/intelligence officer & CIA analyst; CIA Presidential briefer (ret.)

Elizabeth Murray, former Deputy National Intelligence Officer for the Near East, National Intelligence Council & CIA political analyst (ret.)

Pedro Israel Orta, former CIA and Intelligence Community (Inspector General) officer

Todd Pierce, MAJ, US Army Judge Advocate (ret.)

Scott Ritter, former MAJ., USMC, former UN Weapon Inspector, Iraq

Coleen Rowley, FBI Special Agent and former Minneapolis Division Legal Counsel (ret.)

Sarah G. Wilton, CDR, USNR, (Retired)/DIA, (Retired)

Ann Wright, Col., US Army (ret.); Foreign Service Officer (resigned in opposition to the war on Iraq)

Die Veteran Intelligence Professionals for Sanity , abgekürzt VIPs, setzt sich aus ehemaligen Geheimdienstoffizieren, Diplomaten, Militäroffizieren und Kongressmitarbeitern zusammen. Die 2002 gegründete Organisation gehörte zu den ersten Kritikern der Rechtfertigungen Washingtons für einen Krieg gegen den Irak. Die VIPS setzt sich für eine US-amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik ein, die sich auf echte nationale Interessen stützt und nicht auf erfundene Bedrohungen, die hauptsächlich aus politischen Gründen konstruiert werden.

(Wir haben den Artikel mit DeepL-Unterstützung übersetzt und Links in runden Klammern eingefügt.)

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Anmerkung: Präsident Biden hat die Warnung der VIPS offensichtlich in den Wind geschlagen, denn sein Verteidigungsminister Loyd Austin hat bei dem Treffen der Ukraine Defence Contact Group auf der Air Base Ramstein auf angebliche Erfolge der ukrainischen Gegenoffensive verwiesen und Kiew die Lieferung weiterer Haubitzen, Artilleriemunition, Panzerabwehrwaffen und sonstigen Kriegsgeräts in Aussicht gestellt.

Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat ein „Winterpaket“ mit Zelten, Stromgeneratoren und warmer Kleidung zugesagt und will an der Kampfmittelabwehrschule der Bundeswehr in Stetten (Baden-Württemberg) rund 20 ukrainische Soldaten im Suchen und Räumen von Minen ausbilden lasen, die auch von der Bundesrepublik Deutschland geliefert (s. https://www.bundesregierung.de/…/lieferungen-ukraine… ) und von Ukrainern verlegt worden sein dürften.

Wie ein Konzept zur baldigen Beendigung des Krieges in der Ukraine liest sich das nicht.Biden und andere Kriegstreiber in den USA und in der NATO scheinen unbelehrbar zu sein.