Iron Curtain still separates Russia and the EU – Pepe ESCOBAR

thesaker.is

Iron Curtain still separates Russia and the EU

amarynth 9-11 Minuten


by Pepe Escobar with permission and first posted at Asia Times

Sergey Lavrov, Russia’s Foreign Minister, is the world’s foremost diplomat. The son of an Armenian father and a Russian mother, he’s just on another level altogether. Here, once again, we may be able to see why.

Let’s start with the annual meeting of the Valdai Club, Russia’s premier think tank. Here we may follow the must-watch presentation of the Valdai annual report on “The Utopia of a Diverse World”, featuring, among others, Lavrov, John Mearsheimer of the University of Chicago, Dominic Lieven of the University of Cambridge and Yuri Slezkine of UCLA/Berkeley.

It’s a rarity to be able to share what amounts to a Himalayan peak in terms of serious political debate. We have, for instance, Lieven – who, half in jest, defined the Valdai report as “Tolstoyian, a little anarchical” – focusing on the current top two, great interlocking challenges: climate change and the fact that “350 years of Western and 250 years of Anglo-American predominance are coming to an end.”

As we see the “present world order fading in front of our eyes”, Lieven notes a sort of “revenge of the Third World”. But then, alas, Western prejudice sets in all over again, as he defines China reductively as a “challenge”. (…)

Europas letzte Eurokrise? | Telepolis

Der mit der Pandemiebekämpfung einhergehende Wirtschaftseinbruch lässt die nationalen Widersprüche in Europa wieder aufbrechen – und er droht, die ohnehin erodierende Europäische Union vollends zu sprengen
— Weiterlesen www.heise.de/tp/features/Europas-letzte-Eurokrise-4694336.html

In Vielfalt geeint – Kontinuitäten deutscher Großraumpolitik

 

Schon seit 1834 finden sich bei Friedrich List erste Pläne für eine europäische Großraumwirtschaft unter deutscher Führung. Die
Manufakturnationen Preußen und Österreich sollten dabei die Hegemonie über ein Gebiet von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer übernehmen.
Den Ländern Ost- und Südosteuropas wurde der Status von Agrar- und Rohstoffproduzenten zugeschrieben. Gleichzeitig sollten sie als deutsche Absatzmärkte und als Handelsbrücke in den Nahen Osten dienen.

Gebiete Afrikas und Lateinamerikas waren als “Ergänzungszonen”
vorgesehen. Allianz nach machtdarwinistischer Logik:

D+GB <–>F +Ru (germanische Rasse sei durch ihre Natur und ihren Charakter von der Vorsehung vorzugsweise zur Lösung der großen Aufgabe bestimmt, die Weltangelegenheiten zu leiten.)

Stephan Best

im Zusammenhang mit einem Workshop während einer Konferenz von ATTAC-Stuttgart (EU-AG) im März 2005 zur EU

In Vielfalt geeint_Artikel Best 2005

Die Grenzen der europäischen Demokratie – GFP

Die Grenzen der europäischen Demokratie

31.01.2020
EU-Austritt Großbritanniens: Berlin und EU-Eliten erstmals mit dem Versuch gescheitert, ein missliebiges Referendum aufzuheben

BRÜSSEL/LONDON (Eigener Bericht) – Mit dem heutigen Austritt Großbritanniens aus der EU setzt zum ersten Mal ein Mitgliedstaat das Ergebnis eines Referendums um, das den Interessen der EU-Eliten zuwiderläuft. Zuvor war es der Union sowie ihren Parteigängern in den betreffenden Ländern stets gelungen, missliebige Referendumsresultate glatt auszuhebeln – entweder per Wiederholung der Abstimmung, so etwa 1992/3 in Dänemark und mehrmals in Irland, oder auch mit Verfahrenstricks wie der Umbenennung der EU-Verfassung in „Vertrag von Lissabon“. In Griechenland hatten Brüssel und Athen der Bevölkerung, als diese im Jahr 2015 per Referendum ein hartes Kürzungsdiktat zurückgewiesen hatte, gar noch härtere Einsparungen oktroyiert. Nach dem britischen Referendum vom Juni 2016 sind erstmals alle Versuche gescheitert, das Resultat zu korrigieren. Dabei hatten Berliner Regierungspolitiker bereits wenige Tage nach der Abstimmung mit der Suche nach Optionen begonnen, das Resultat auszuhebeln – etwa per Wiederholung des Urnengangs. Auch Spitzenfunktionäre der EU hatten regelmäßig interveniert – ohne Erfolg. Weiterlesen

Quelle: https://www.german-foreign-policy.com/aktuell/nachrichten/

Erklärung des Nordatlantik Rates vom 04.12.2019 in London

Eva Strieffler postet auf Facebook:

Damit Sie wissen, wer der alte und neue Feind ist, wo und wofür irrwitzig viele Milliarden Steuern- auch Ihre- verpulvert werden.

„“Liebe Mitmenschen, wir haben die offizielle Londoner Erklärung des Nordatlantikrates vom 04.12.2019 übersetzt und kommentiert.

„Londoner Erklärung der Staatsoberhäupter und Regierungschefs, die an dem Treffen des Nordatlantikrates am 3. und 4. Dezember 2019 in London teilgenommen haben“

NATO, 04.12.19″“

s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP13719_081219.pdf

https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_171584.htm ———

Teilen wäre wichtig. …… Danke.

Karin Leukefeld: Krieg mit Sanktionen und Wirtschaftsembargos – Vortrag vor der Berliner Friedenskoordination

CO-OP NEWS

Sanktionen und Wirtschaftsembargos werden zunehmend eingesetzt, um wirtschaftlich schwächere Länder für die Kapitalinteressen der westlichen Staaten – allen voran die USA und die EU – politisch wie ökonomisch zuzurichten. Im Gegensatz zur vorgeschobenen „Begründung“, damit lediglich die Führungseliten der betroffenen Länder treffen zu wollen und so „Freiheit und Demokratie“ zu fördern, treffen diese Maßnahmen aber in erster Linie die Bevölkerung, deren Recht auf eine Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen (besonders Ernährung, Wohnungen, Bildung und Gesundheitsversorgung) massiv beeinträchtigt wird. Ziel ist es, die Menschen in diesen Ländern in einem würdelosen Abhängigkeitszustand von den angreifenden Staaten zu halten, um so einen regime change zu befördern. Hierzu dienen auch sogenannte Hilfsprogramme, für die sich beispielsweise auch Nichtregierungsorganisationen einspannen lassen, die damit die Umsturzpläne ihrer Regierungen unterstützen.

Im hier gezeigten Vortrag vor der Berliner Friedenskoordination weist die Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld diese Zusammenhänge auf und benennt ihre Verursacher:

Karin Leukefeld: Krieg mit Sanktionen…

Ursprünglichen Post anzeigen 21 weitere Wörter

“Aufruf aus Florenz zur Gründung einer internationalen Bewegung „Raus aus der NATO!“

DOKUMENTIERT

Eva Strieffler schrieb: Wir veröffentlichen den von der Anti-NATO-Konferenz in Florenz beschlossen Aufruf zur Gründung einer Internationalen Bewegung „Raus aus der NATO!“
……und hoffen, dass er möglichst viele Leser zur Gründung eigener Basisgruppen anregt.

“Aufruf aus Florenz zur Gründung einer internationalen Bewegung „Raus aus der NATO!“ “

Von Manlio Dinucci, Global Research, 11.04.19

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-arc…/…/LP05719_130519.pdf

https://www.globalresearch.ca/declaration-florence-…/5674125
——————————–
Für die Bundesrepublik :
Stationierungsvertrag kündigen – Austritt aus der NATO erklären.
NATO raus – raus aus der NATO

Den vollständigen Aufruf in deutscher und englischer Sprache:

LP05719_130519

Putins Schachzüge in der Ukraine (RT Deutsch)

Putins Schachzüge in der Ukraine (RT Deutsch)

Putins Schachzüge in der Ukraine (RT Deutsch)
— Weiterlesen cooptv.wordpress.de/2019/04/28/putins-schachzuege-in-der-ukraine-rt-deutsch/

Western Wishful Thinking – ‘Excluding Everything That Makes China What It Is’

02.04.2019 Strategic Culture Alastair CROOKE

Alastair CROOKE: ‘The West’ is no longer the West. There is the belligerent ‘West’ of Trump, Pence, Bolton and Pompeo – and this is the ‘West’ that is incrementally losing traction across the Middle East, and beyond.

Quelle: Western Wishful Thinking – ‘Excluding Everything That Makes China What It Is’

Spionage bei 5G, I u. II – German Foreign Policy

(Eigener Bericht) – In den Streit um einen möglichen Boykott des chinesischen Konzerns Huawei in Deutschland und der EU kommt Bewegung. Laut Berichten der Londoner Wirtschaftspresse sind die für Internetsicherheit zuständigen britischen Behörden zu dem Schluss gekommen, die Nutzung von Huawei-Technologie stelle kein „inakzeptables Risiko“ beim Aufbau der europäischen 5G-Netze dar. Dieser Vorwurf wird von US-Geheimdiensten erhoben. Die britische Stellungnahme liefere auch Berlin neue Spielräume, sich für Huawei zu entscheiden, heißt es in London; Ursache sei, dass die britische Spionage wegen ihrer exklusiven Kooperation mit US-Diensten verlässlich einschätzen könne, dass an den US-Vorwürfen nichts dran sei. Berliner Regierungsberater weisen umgekehrt darauf hin, dass im Falle eines Huawei-Boykotts punktuell wohl US-Konzerne wie Cisco beim Aufbau des deutschen 5G-Netzes zum Zuge kämen; über Cisco erhielten US-Dienste regelmäßig Daten. Der aktuelle Huawei-Vorsitzende urteilt, dort, wo sein Konzern Netze aufbaue, sei es „schwieriger für US-Behörden, Daten zu erhalten“. (…)

Quelle: Detail  https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7864/ 19.02.2019

Teil II  5G :https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7864/ 01.03.2019