Presseschau vom 10.08.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

über Presseschau vom 10.08.2017 — Alternative Presseschau

Presseschau vom 09.08.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

über Presseschau vom 09.08.2017 — Alternative Presseschau

KenFM-Positionen 11: Der globale Marshallplan – Konzepte für eine Welt von morgen KenFM

Die elfte Ausgabe von Ken Jebsens Gesprächsrunde „Positionen“ ist seit Sonntag online und widmet sich möglichen Konzepten für eine Welt von morgen:

Globaler Marshallplan – Konzepte für eine Welt von morgen

Gäste der elften Ausgabe von Positionen sind:

  • Heinz-Josef Bontrup
  • Günter Grzega
  • Erwin Thoma
  • Dennis Hack
Veröffentlicht am 06.08.2017

„Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man Modelle, die das Alte überflüssig machen.“

Dieser Ausspruch wird dem US-amerikanischen Architekten, Konstrukteur und Schriftsteller Richard Buckminster Fuller zugeschrieben. Der Kern der Aussage ist von zentraler Bedeutung, will man, dass sich die Zukunft wesentlich von der Gegenwart unterscheidet.

KenFM hat sich seit seinem Bestehen vor allem um die Analyse des Status quo bemüht. Diese Analyse war nötig, denn nur wer die „Ungereimtheiten“ unserer Gegenwart bis ins Detail beleuchtet und damit entzaubert hat, kann eine Wiederholung alter Strukturen vermeiden bzw. alles dafür tun, dass sie nach einem Change nicht nur neuverpackt wieder aufgelegt werden.

Fakt ist, die menschliche Gesellschaft hatte trotz der recht verfahrenen Gesamtsituation noch nie die Chance, sich mit eigenen Medien fernab der lancierten Eliten-Propaganda eine wirklich eigenständige Meinung zu bilden. Eine ungeschönte Bestandsaufnahme der Gesamtsituation.

Was aber kommt dann? Wie wollen wir als Gesellschaft die Veränderung gestalten? Was können wir tun? Wie wollen wir es tun? Sind wir, über Jahrtausende an Führung gewöhnt, überhaupt in der Lage, untereinander solidarisch zu sein und an einem Strang zu ziehen?

Wer glaubt, die Antwort auf diese Frage könnte nur „Ja“ lauten, erlebt in der 11. Ausgabe von Positionen, dass selbst Menschen, die alle im selben Boot sitzen, sich nicht automatisch als Teammitglieder verstehen. So fliegen auch die Fetzen.

Dieser Prozess ist wichtig, denn er zeigt, dass selbst die Pioniere einer neuen Zivilgesellschaft noch mit massiven Synchronisationsproblemen zu kämpfen haben. Hier besteht ein Spalt, der von der Spitze der Pyramide längst erkannt wurde und ausgenutzt wird.

Wenn die Basis sich in der Sache nicht einigt, nicht zusammenrauft, rückt das Ziel in immer weitere Ferne.

Das Ziel lautet Dezentralisierung und De-Globalisierung, wenn es um die bestehenden Machtstrukturen geht, aber es ist gerade deshalb nur im Team erreichbar.

Inhaltsübersicht:

00:55:39 Die Rolle des Staates in Zeiten eines neoliberalen Paradigmas

01:05:56 Das System des Waldes: Was es uns voraushat

01:20:51 Das System unserer Politik: zwischen Innovationsfeindlichkeit und Konsumismus

01:36:27 Energiewende: Wer für die Liberalisierung der Energiemärkte bezahlt

01:45:33 Nachhaltigkeit, Reichtumsverteilung, faire Besteuerung und die Rolle des Unternehmers

02:09:10 Vom starken Staat, Feindbildern und Solidarität

02:19:16 Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

02:40:32 Politische Modelle für die Zukunft: Direkte Demokratie, Geld als öffentliches Gut und Demokratie-fördernde Medien

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters…

https://www.kenfm.de
https://www.facebook.com/KenFM.de
https://www.vk.com/kenfm
https://www.twitter.com/TeamKenFM
https://www.youtube.com/KenFM

Presseschau vom 08.08.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

über Presseschau vom 08.08.2017 — Alternative Presseschau

Presseschau vom 06.08.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

über Presseschau vom 06.08.2017 — Alternative Presseschau

Presseschau vom 05.08.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

über Presseschau vom 05.08.2017 — Alternative Presseschau

Neu: swprs.org – Swiss Propaganda Research

Quelle: Neu: swprs.org – Swiss Propaganda Research

Swiss Propaganda Research ist neu unter der Internetadresse swprs.org erreichbar. Damit wird der zunehmenden Bekanntheit des Medienforschungsprojekts Rechnung getragen. Wir bitten Sie, Ihre festen Verlinkungen entsprechend zu aktualisieren; Email- und WordPress-Abonnemente wurden automatisch übertragen, RSS-Feeds können hier angepasst werden.

Unsere Forschungsbeiträge haben seit der Lancierung des Projekts im Frühjahr 2016 insgesamt rund 1.5 Millionen Menschen im deutschprachigen Raum und darüber hinaus erreicht, wurden in diverse Sprachen übersetzt (darunter Englisch, Französisch, Norwegisch und Russisch), von mehreren Fachbüchern publiziert oder zitiert (zuletzt im Kompendium „Lügen die Medien?“ des Westend-Verlags), sowie in zahlreichen Präsentationen und Vorträgen verwendet.

Zu den Highlights der bisherigen Forschungstätigkeit zählen unter anderem:

  • Die NZZ-Studie, die als erste derartige Untersuchung in der Schweiz u.a. nachwies, dass die Neue Zürcher Zeitung in ihrer Syrien- und Ukraine-Berichterstattung zu 89% Propaganda-Botschaften der Konfliktpartei USA/NATO verbreitet.
  • Die SRF-Studie, die erstmals exemplarisch nachwies, dass das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in seinen geopolitischen Beiträgen diverse Propaganda- und Manipulationstechniken auf redaktioneller, sprachlicher und audiovisueller Ebene einsetzt, die zudem durchwegs zugunsten der Konfliktpartei USA/NATO ausfielen.
  • Die Studie zu den globalen Nachrichtenagenturen, die anhand der führenden Tageszeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nachwies, dass deren geopolitische Berichterstattung zu 78% auf Meldungen der drei globalen Agenturen AP, AFP und Reuters basiert und zu 0% auf eigener investigativer Recherche.
  • Der Medien-Navigator 2017, der erstmals 80 deutschprachige Medien nach ihrer politischen und geopolitischen Ausrichtung klassifizierte.
  • Die Netzwerk-Grafiken, die erstmals die transatlantischen Medien-Netzwerke in der Schweiz, in Deutschland und in den USA grafisch darstellten.
  • Die erstmalige Analyse der SRF-Ombudsstelle, die aufzeigte, dass bei geopolitischen Themen keiner der untersuchten Schlussberichte stichhaltig ist.
  • Die Analyse des Jahrbuchs Qualität der Medien, wonach das Vertrauen in die Schweizer Medienunternehmen und Journalisten bei nur noch 39% bzw. 35% liegt. Beide Kennzahlen blieben in sämtlichen Schweizer Medien unerwähnt.
  • Zahlreiche weitere Kurzbeiträge zu geopolitischer Propaganda und Selbstzensur in Schweizer Medien sowie deren historische und geostrategische Hintergründe.
  • Hunderte Leserrückmeldungen – vom Schulkind bis zur Professorin und von der Pastorin bis zum Bundespolitiker – die ihre Begeisterung über unsere Arbeiten sowie ihre Enttäuschung über die traditionellen Medien zum Ausdruck brachten, sowie diverse Rückmeldungen (ehemaliger) Journalisten, die unsere Analysen aus persönlicher Erfahrung bestätigten.

Insgesamt stellen die obigen Resultate den deutschsprachigen Medien im Allgemeinen und den Schweizer Medien im Besonderen ein politisch durchaus nachvollziehbares, journalistisch und medientheoretisch indes bedenkliches Zeugnis aus.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Lesern und Medienpartnern für das bisherige Interesse und wünschen weiterhin eine spannende (und möglichst propagandafreie) Medienlektüre.

Das Team von Swiss Propaganda Research


%d Bloggern gefällt das: