„Es ist ZEIT zu sterben“

Globalcrisis-/globalchange NEWS

Stephan Best 20.04.2018

Hallo an die Listen,

nachdem die Anlässe für die massenhafte Ausweisung von russischen Botschaftern (Novitschok Vergiftung der Skripals) und die Raketenangriffe durch F. UK. US auf Syrien (Sarinanschlag auf Duma) sich als unhaltbare Fakenews erweisen und sogar inzwischen der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages auf Anfrage durch Alexander NEU, Die LINKE, (Douma-FUKUS-Angriff-gegen Völkerrecht-WDBT2018 04) bestätigt hat, dass es keine Berechtigung für eine militärische Gewaltanwendung auf Syrien gibt, zeichnen sich weitere Pläne des Westens ab, wie auch ohne diese Scheingründe militärisch weiter mit dem souveränen Staat Syrien verfahren werden soll und dabei Stimmung gegen dessen Hauptverbündete Russland und Iran gemacht werden kann. Insbesondere deutsche und und französische Truppen könnten hierbei eine bedeutendere militärische Rolle spielen, wofür es allerdings keinerlei völkerrechtliches Mandat gibt.

Den Hinweis auf diesen Artikel bei German Foreign Policy verdanke ich Hans Christian WÄCHTER, den er heute auf seinem Kurzblog wie folgt einleitete:
Es ist ZEIT zu sterben

„Warum fordern sie nicht, dass Lazarette, Krankenhäuser, Medikamente, Wasser und Nahrungsmittel nach Syrien geschickt werden? NEIN, SIE SIND GEIL AUF DEN NÄCHSTEN KRIEG.“

++++

Besatzungspläne

19.04.2018 GFP

BERLIN/WASHINGTON/RIAD (Eigener Bericht) – US-Pläne zur Stationierung einer arabischen De-facto-Besatzungstruppe in Syrien begleiten die deutschen Bemühungen um eine Beteiligung an der „Neuordnung“ des Landes. Washington will seine illegal in Syrien installierten Truppen abziehen, zugleich aber verhindern, dass Iran in dem Land weiter an Einfluss gewinnt. Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton verhandelt deswegen nun mit mehreren arabischen Staaten, darunter Saudi-Arabien, über die Bildung von Einheiten, die unter dem Vorwand, den Krieg gegen den IS fortsetzen zu wollen, im Nordosten und Osten des Landes stationiert werden sollen – unter offenem Bruch des Völkerrechts. US-Experten warnen, Riad werde das vor allem als Chance begreifen, den Stellvertreterkrieg gegen Iran zu intensivieren. Die Bundeswehr wäre involviert, weil Luftwaffen-Tornados ihre Aufklärungsdaten der Anti-IS-Koalition liefern, der auch Saudi-Arabien angehört. Unterdessen stellen deutsche Medien einen Einsatz der Bundeswehr in Nordsyrien zur Diskussion – um den Vormarsch türkischer Truppen dort zu verhindern.

Suche nach Ersatz

Hintergrund der US-Pläne, eine arabische De-facto-Besatzungstruppe in Syrien zu installieren, ist die Absicht der Trump-Administration, die eigenen Streitkräfte aus dem Land abzuziehen. Dies entspricht der Politik der Vorgängerregierung unter Barack Obama, die ebenfalls um eine Reduzierung der US-Einheiten im Nahen und Mittleren Osten bemüht war; Ziel ist es, sich stärker auf den Machtkampf gegen China zu konzentrieren und dafür ein größeres militärisches Potenzial zur Verfügung zu haben. Zur Zeit sind – offiziell im Rahmen des Krieges gegen den IS, der immer noch in Teilen Nordostsyriens präsent ist – rund 2.000 US-Soldaten im Nordosten und Osten des Landes stationiert, gegen den Willen der syrischen Regierung und ohne jede völkerrechtliche Grundlage. In Washington heißt es, man wolle damit vor allem auch dem Einfluss Irans in Syrien entgegenwirken. Ursprünglich hatte Washington vor, nach dem Abzug der US-Streitkräfte die kurdisch dominierten Syrian Democratic Forces (SDF) als Stellvertreter gegen Iran zu nutzen.[1] Daraus wird aber nichts, da ein erheblicher Teil der kurdischen Kräfte sich aktuell auf den Krieg gegen die türkischen Invasionstruppen in Nordsyrien konzentriert. Die US-Administration ist deshalb auf der Suche nach Ersatz. (…)

Der vollständige Text im Anhang:

Besatzungspläne GFP 20180419

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7581/

(…)

Bundeswehr nach Nordsyrien

Unterdessen stellen deutsche Medien alternative Besatzungspläne zur Diskussion. Sollten die US-Truppen aus Syrien abziehen, dann sei damit zu rechnen, dass die türkischen Streitkräfte einen Eroberungsfeldzug im kurdisch besiedelten Norden des Landes starteten, heißt es; dies müsse um jeden Preis verhindert werden. Frankreich sei diesbezüglich bereits aktiv geworden: Es habe sich nicht nur an der Ausbildung kurdischer Einheiten beteiligt; es habe zudem Spezialkräfte in der Region stationiert. Erst Ende März habe Präsident Emmanuel Macron den SDF Unterstützung zugesagt.[11] Dem solle sich die Bundesregierung anschließen: Eine „demonstrative französische und deutsche Truppenpräsenz in Nordsyrien“ könne „einen Krieg verhindern“, denn die Türkei werde nicht „der Kurden wegen einen Konflikt mit Europa wagen“. Für Berlin sei die Entsendung von Truppen nach Nordsyrien zwar „ein politischer Kraftakt und gesellschaftlicher Tabubruch“, doch seien die „Risiken … verhältnismäßig gering und der Nutzen enorm“.[12]

Weitere Links:

17. April 2018 um 11:34 Uhr | NDS

Gab es einen Gasangriff in Duma? Eine Reporterlegende hat da Zweifel

https://www.nachdenkseiten.de/?p=43542

TAGESSCHAU: Gutachten zu Syrien Luftangriff „grundsätzlich unzulässig“
Stand: 20.04.2018 15:10 Uhrhttps://www.tagesschau.de/ausland/syrien-angriff-gutachten-101.html

12. April 2018 – Peter Vonnahme

Gefährliche Anti-Russland-Hysterie: Nowitschok und das Gift der Theresa May
https://www.heise.de/tp/features/Gefaehrliche-Anti-Russland-Hysterie-Nowitschok-und-das-Gift-der-Theresa-May-4022365.html

04.04.2018
Jens Berger NDS– Fragen über Fragen

Abseits von Johnsons Lügen, Maas’ Verschwörungstheorien und der wieder einmal wie gleichgeschaltet wirkenden unkritischen Berichterstattung der großen Medien

haben sich auch einen Monat nach dem Giftanschlag leider nur sehr wenig belastbare neue Informationen ergeben.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=43283

Ciao Stephan Best

Mathias BROECKERS: Herzland, Weltinsel und die “Novichok”-Saga, 07.04.2018

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis 18.04.2018. 19:00
martin.zeis@gmxpro.net

In einem seiner letzten Blogeinträge „Herzland, Weltinsel und die “Novichok”-Saga“ hat Mathias Bröckers zum wiederholten Mal auf die große geopolitische Konzeption hingewiesen, die in letzter Konsequenz den Aktionen Großbritanniens und der USA seit Anfang des 20. Jahrhunderts zugrunde liegt: die geopolitische „Heartland“-Theorie des britischen Geographen und Direktors der „London School of Economics“ Mackinder.

„Wer dieses Herzland, das Zentrum des eurasischen Kontinents beherrscht, beherrscht die Welt, so Mackinders These, und da durch die kommenden Technologien der Eisenbahnen und des Automobils der Handel und Wandel zwischen Europa und Asien unausweichlich sei, wäre das auf seiner Seeherrschaft beruhende britische Weltreich chancenlos, vor allem wenn das rohstoffreiche Russland mit dem industriestarken Deutschland zusammenwachse. »Wer Osteuropa regiert, beherrscht das Heartland; wer das Heartland regiert, beherrscht die Weltinsel; wer die Weltinsel regiert, beherrscht die Welt.«, brachte Mackinder seine Theorie 1919 auf den Punkt, nachdem er zuvor noch erfolglos versucht hatte, die Weiße Armee des Zaren gegen die von Deutschland finanzierten Bolschewiken Lenins aufzurüsten.“

Es geht verstärkt nach der Auflösung der Sowjetunion „noch immer um das Heartland (..), um Mackinders “Weltinsel”, die auf keinen Fall zusammen wachsen darf: mit der globalen Dominanz des anglo-amerikanischen Imperiums hat es ein Ende, wenn auf der Achse Paris – Berlin – Moskau – Peking Friede, Handel und Wandel ausbricht.

Dies mit Nadelstichen, Konfrontationen und Krieg zu verhindern steht nach wie vor auf der Agenda des Imperiums – und bildet auch den logischen Hintergrund von scheinbar irrsinnigen Operationen wie dieser ganzen “Novichok”-Saga …“

Herzland, Weltinsel und die “Novichok”-Saga

Posted on 07/04/2018 by Mathias Broeckers

Wer die “Pivot Area”, den Drehpunkt beherrscht, beherrscht die Welt

In der aktuellen Ausgabe von “Lettre International” (No.120/Frühjahr 2018) ist erstmals auf Deutsch der Aufsatz „Der geographische Drehpunkt der Geschichte“ erschienen, den der britische Geograph und Direktor der “London School of Economics” 1904 veröffentlichte, der Schlüsseltext seiner geopolitischen “Heartland”-Theorie. Wer dieses Herzland, das Zentrum des eurasischen Kontinents beherrscht, beherrscht die Welt, so Mackinders These, und da durch die kommenden Technologien der Eisenbahnen und des Automobils der Handel und Wandel zwischen Europa und Asien unausweichlich sei, wäre das auf seiner Seeherrschaft beruhende britische Weltreich chancenlos, vor allem wenn das rohstoffreiche Russland mit dem industriestarken Deutschland zusammenwachse. »Wer Osteuropa regiert, beherrscht das Heartland; wer das Heartland regiert, beherrscht die Weltinsel; wer die Weltinsel regiert, beherrscht die Welt.«, brachte Mackinder seine Theorie 1919 auf den Punkt, nachdem er zuvor noch erfolglos versucht hatte, die Weiße Armee des Zaren gegen die von Deutschland finanzierten Bolschewiken Lenins aufzurüsten.

In “Wir sind die Guten” habe ich ausführlich über die Bedeutung dieses Grundlagentextes der westlichen Geopolitik und die Linien geschrieben, die sich von dort aus über Hitlers Geostrategen Karl Haushofer zu Zbiginew “Zbig To Jail” Brzezinski und die aktuelle Politik des US-Imperiums ziehen, das pünktlich 110 Jahre nach Mackinders Vortrag – und nicht zufällig an einem zentralen Achsenpunkt des “Heartlands” – einen Putsch in der Ukraine inszenierte. Über die Aktualität Mackinders schreibt in “Lettre” jetzt auch der Historiker Alfred McCoy, dessen eminentes Grundlagenwerk “Die CIA und das Heroin -Weltpolitik durch Drogenhandel” für ein Verständnis der aktuellen internationalen Konflikte und Kriege unverzichtbar ist. Ebenso wie eine Kenntnis der Generalstrategie im “Great Game”, die auf Mackinder zurückgeht und im geopolitischen Match auf dem “eurasischen Schachbrett” (Brzezinski) nach wie vor auf der Agenda steht.

Auf diesem Hintergrund kann man dann auch den ganzen Irrsinn der Tagesnachrichten ein wenig besser verstehen, etwa warum aus Afghanistan immer neue Produktionsrekorde für Opium und Heroin gemeldet werden, während in USA Tausende an dieser Überproduktion krepieren; oder warum eine Gas-Pipeline zwischen Russland und Deutschland (Nord Stream 2) ein “Problem” darstellen soll, während der ökonomische und ökologische Hochgrad-Schwachsinn, Fracking-Gas mit Riesentankern von Amerika nach Europa zu schippern, von der EU gefördert wird. Oder warum Polen sich von den USA für irrsinige Milliarden “Patriot”-Luftabwehr andrehen lässt, die “gegen die Russen” und ihre neuen Hyperschall-Raketen sowieso keine Chance haben. (…).

vollständiger Text abrufbar unter: https://www.broeckers.com/2018/04/07/herzland-weltinsel-und-die-novichok-saga

Anmerkung m.z.: Die seit 2013 öffentlich erklärte und zunehmend reale Konturen annehmende eurasische Entwicklungsstrategie/-Politik Chinas in engem Verbund mit Russland über Eisenbahnschnellverbindungen, Wirtschaftskorridore, Öl-/Gas-Pipelines, Seeverbindungen (auch über die arktische Nord-Ost-Passage) ganz Asien mit Europa eng zu vernetzen (Seidenstraßenprojekte zu Land und zu Wasser – OBOR – One Road – One Belt) zeigt an, dass die Eliten dieser Länder nach über einem Jahrhundert der Kriege, Spaltungen und Zerwürfnisse den Kern von Mackinders Weltbeherrschungs-Theorie verstanden haben und deshalb fortgesetzt auf immer erbitterteren Widerstand (militärisch, finanztechnisch, handelspolitisch) des Imperiums stoßen.

In einem kürzlich erschienenen Buch von Stefan Baron und Guangyan Yin-Baron „Die Chinesen – Psychogramm einer Weltmacht“ (Econ – Berlin 2018) schreiben die Autoren im Schlusskapitel „Konvergenz, Koexistenz oder Kampf der Kulturen?“ an die europäischen Eliten gerichtet u.a.:

„Besonders seit Trumps Amtsantritt sind in den USA Kräfte auf dem Vormarsch, die Peking wie einst Moskau niederringen und den endgültigen Sieg als Vormacht des westlichen Lagers und dominierende Weltmacht errichten wollen. ‚,Ich möchte’’ so der ehemalige Präsidentenberater Bannon gegenüber dem Economist, ,,dass die Welt in 100 Jahren zurückschaut und sagt, Chinas merkantilistisches, konfuzianisches System hat verloren. Der liberale jüdisch-christliche Westen hat gewonnen.“

Von Europa, insbesondere Deutschland verlangen die Autoren eine der Ostpoltik unter Brandt entsprechende Fernostpolitik, deren Ziel es sein müsse, „den geopolitischen Konflikt zwischen Peking und Washington zu entschärfen und zu verhindern, dass die Thukydides-Falle * zuschnappt oder es auch nur zu einem offenen Handelskrieg bzw. neuen Kalten Krieg kommt. Europa darf bei dem Ringen um die Weltordnung der Zukunft nicht an der Außenlinie verharren und dessen Ausgang abwarten, sondern muss Partei ergreifen. Partei für eine wahrhaft multipolare Ordnung: kein US-Monopol mehr, kein neues China-Monopol, auch kein Duopol von China und den USA, sondern eine Ordnung, die global für mehr Mitbestimmung, Wettbewerb und Gerechtigkeit sorgt und in der auch Deutschland und Europa weiter einen wichtigen Platz einnehmen.“ (Baron, a.a.O., S. 419 – 421)

* In Anlehnung an den „Peloponnesischen Krieg, in dem das um seine Vormachtstellung fürchtende Sparta im Altertum das aufsteigende Athen zerstörte und ganz Griechenland ruinierte. „Was den Krieg unvermeidlich machte, war der Aufstieg Athens und die Angst, die das in Sparta hervorrief“, so der griechische Geschichtsschreiber Thukydides. Diese Konstellation wird daher als „Thukydides-Falle“ bezeichnet. (vgl. Baron, a.a.o., S 12 ff)

Caitlin Johnstone dismantles the false flag in Douma: Dust no Gas – Weakening Narrative – Consent Required; medium.com Apr 16, 2018

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis 17.04.2018 17:10

Caitlin Johnstone dismantles the false flag in Douma – Dust no Gas – Weakening Narrative – Consent Required.

https://consortiumnews.com/2018/04/16/syrian-chemical-victims-suffered-from-dust-inhalation-reports-say/

original: https://medium.com/@caityjohnstone/us-russia-hacked-the-evidence-of-chemical-attack-in-syria-85a17e6d6087

Syrian ‘Chemical Victims’ Suffered from Dust Inhalation, Reports Say

April 16, 2018

A report by the Independent’s veteran Middle East correspondent Robert Fisk quotes doctors in Douma saying victims suffered from dust inhalation and that a member of the White Helmets caused panic by falsely shouting, “Gas!” in a triage center. The White Helmets were then bused out with other jihadists, as Caitlin Johnstone explains.

By Caitlin Johnstone

We are now being told (and I assure you I am not making this up) that if the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons doesn’t find evidence that the Syrian government conducted a chemical weapons attack in Douma last week, it’s because Russia hid the evidence.

“It is our understanding the Russians may have visited the attack site,” reports U.S. Ambassador Kenneth Ward. “It is our concern that they may have tampered with it with the intent of thwarting the efforts of the OPCW Fact-Finding Mission to conduct an effective investigation.”

I guess the idea is that this international top-level investigative team on which tremendous credibility has been placed by the western world can be thwarted by Russians showing up with a Hoover and spraying some Febreze in the air like a teenage stoner when mom comes home? I’m not sure, but given the immense dearth of evidence we’ve been seeing in support of the establishment Douma narrative and the mounting pile of evidence contradicting it, it sure does sound fishy.

Now that the jihadist-occupied suburb of Douma has been retaken by the Syrian government, western journalists have been allowed in to poke around and start asking questions, and so far it isn’t looking great for the propaganda machine

Dust Not Gas

The Independent‘s Robert Fisk has published a report which affirms the story so many westerners have been dismissing as Kremlin propaganda for days now after interviewing a doctor from the hospital of the area where the Douma attack was supposed to have occurred. Dr Assim Rahaibani told Fisk that what was in actuality an outbreak of respiratory distress among occupants of a dusty oxygen-deprived tunnel was made to look like the aftereffects of a chemical weapons attack when a member of the White Helmets started shouting about a gas attack in front of a bunch of video cameras. Everyone panicked and started hosing themselves down, but in the video, according to Rahaibani, “what you see are people suffering from hypoxia—not gas poisoning.”

This report was independently backed up by a reporter from One America News Network named Pearson Sharp, who gave a detailed account of his interviews with officials, doctors, as well as many civilians on the street Sharp says he deliberately selected at random in order to avoid accusations of bias. Many people hadn’t even heard that a chemical weapons attack had taken place, and the ones who had said it was staged by Jaysh al-Islam. The staff at the hospital, including a medic-in-training who was an eyewitness to the incident, gave the same story as the account in Fisk’s report. (Fisk also reported that the White Helmets in Duma had joined jihadists on Syrian government buses on the way to Idlib province.)

Weakening Narrative

The increasing confidence with which these unapproved narratives are being voiced and the increasing discomfort being exhibited by empire loyalists like Ambassador Ward indicate a weakening narrative in the greater propaganda campaign against the Assad government and its allies, but don’t hold your breath for the part where Fox News and the BBC turn around and start asking critical questions of the governments that they are meant to be holding to account.

The journalists who have been advancing the establishment narrative on Syria aren’t about to start reporting that they’ve gotten the entire yria story backward and have been promoting a version of events manufactured for the benefit of CIA-MI6-Mossad agendas. You’re not about to see CNN, who last year staged a fake scripted interview with a seven year-old Syrian girl to manufacture support for escalations against Assad, suddenly turn around and start asking if we’re being told the full story about what’s happening Syria.

Watch them closely. Watch how they steadfastly ignore the growing mountain of evidence and keep promoting the Syrian regime change agenda that the western empire has been working toward for decades. Watch them dismiss all evidence they can’t ignore as Kremlin propaganda and shift the narrative whenever things start to look bad for them. Those riding the crest of the wave of establishment media are too far gone into the blob to ever admit error and change. The least among us aren’t about to stop constructing a public reality tunnel which depicts them as heroes of truth, tear it all down, and start advancing a narrative which makes them look like fools at best and villains at worst. It will not happen.

Luckily for us, it doesn’t need to. Internet censorship is still far from closing the door on our ability to network and share information, and we’ve been very effective at sowing skepticism among the masses. The war propagandists are not nearly as good at their jobs as they want to believe, and we can beat them.

Consent Required

They work so hard to manufacture support for war because they require that consent. If the oligarchs try to launch a war against a disobedient nation amidst very clear opposition from the public, they will shatter the illusion of freedom and democracy that their entire empire is built upon, and then they’re exposed. Corporatist oligarchy has succeeded in weaving its web of dominance because its oppression has thus far remained hidden and its depravity disguised as humanitarianism. They cannot expose themselves by transgressing a loud NO from the public or else the masses will realize that everything they used to believe about their country, their government and their world is a lie.

They won’t risk that. We can force them into retreating from open war by circulating facts and information and keeping a healthy level of skepticism circulating among the public. Watch them squirm, move goalposts and shift narratives, and point and yell about it whenever it happens. We can win the media war against the propagandists. We have truth on our side.

Caitlin Johnstone is a rogue journalist, poet, and utopia prepper who publishes regularly at Medium. Follow her work on Facebook, Twitter, or her website. She has a podcast and a new book Woke: A Field Guide for Utopia Preppers. This article was re-published with permission.

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Martin Zeis
martin.zeis@gmxpro.net

Die Übersetzung ins Deutsche besorgten die Nachdenkseiten:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=43542

 

Dokument: Aufruf an die Mächtigen dieser Welt; initiiert von der Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung, 14.04.2018

globalcrisis/globalchange NEWS

Martin Zeis, 17.04.2018. 14:00
martin.zeis@gmxpro.net

D o k u m e n t i e r t

Die Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung mit den
Carl Friedrich von Weizsäcker-Gesellschaften
Deutschland, Österreich, Schweiz

Aufruf 14. April 2018

zu gemeinsam angewandter Vernunft in den
internationalen Beziehungen unserer Zeit

  • Rufen Sie mit uns durch Ihre Unterschrift die Mächtigen dieser Welt auf, … Die Zeit drängt!
  • Sign to join our appeal to the great of this world …
    The time is running out!
  • Обратитесь вместе с нами, поставив свою подпись, к власть имущим этого мира с просьбой,… Время не ждет!

Deutsch – https://www.cfvw.org/files/cfvw/petition/deutsch.pdf
Englisch https://www.cfvw.org/files/cfvw/petition/englisch.pdf
Russisch – https://www.cfvw.org/files/cfvw/petition/russisch.pdf

A u s z u g aus der dt. Fassung (vollständiger Text im Anhang)

„… Mit Carl Friedrich v. Weizsäcker sind wir, die Unterzeichner dieses Aufrufes, überzeugt: „Eine komplizierte Gesellschaft in raschem Wandel wie die unsere kann nicht überleben, geschweige denn die besten Wege finden ohne Einsicht. Einsicht aber wird uns nicht ohne vorherige äußerste Anstrengung der Wahrheitssuche gegeben“. Und wir sind mit v. Weizsäcker überzeugt, „dass alle politischen, ökonomischen, ökologischen Probleme unserer Gegenwart und Zukunft grundsätzlich in gemeinsam angewandter Vernunft lösbar wären.“

Die Alternative zur Entspannung und zum Ausgleich unterschiedlicher Interessen auf der Basis gegenseitiger Berechenbarkeit und gegenseitigen Vertrauens ist weder rational noch moralisch zu verantworten, sowenig wie das Verdrängen gemeinsamer Verantwortung: Die weitere Verbreitung nuklearer Waffensysteme zu verhindern, Krisenherde wie Afghanistan und im südchinesichem Meer, im Nahen Osten und in der Ukraine mittels politischer Voraussicht beispielsweise und vertrauensbildender militärischer Maßnahmen einzuhegen, schließlich zu befrieden und so nicht zuletzt den vielfältigen Lebensentwürfen der Völker in ihren individuellen Facetten eine verlässliche und menschenwürdige Zukunft zu sichern.

Die Zeit drängt! Rufen Sie mit uns durch Ihre Unterschrift die Mächtigen dieser Welt auf, den Antagonismus von Provokation und Gegenprovokation, Verdächtigung und Beschuldigung, Drohung und Gegendrohung, von Sanktionen und Gegensanktionen, Fehleinschätzung und Überreaktion zu durchbre- chen und zu gemeinsam angewandter Vernunft zurückzukehren.

Rufen Sie mit uns durch Ihre Unterschrift die Mächtigen dieser Welt auf, in gemeinsam angewandter Vernunft neue Wege in der Gefahr zu suchen, zu finden und zu gehen – neue Wege zu einer „Friedens- und Sicherheitsordnung von Vancouver bis Wladiwostok“, wie sie in der „Pariser Charta für ein neues Europa“ angelegt ist. Die Zeit drängt!“ Hervorh. m.z.

Erstunterzeichner

Professor Justus Frantz
General a.D. Harald Kujat
Dr. Bruno Redeker

Maximilian Ardelt, Starnberg
ConDigit Consult GmbH, Vorstand der C. F. v. Weizsäcker-Gesellschaft

Prof. Dr. Jörg Baberowski, Berlin
Humbold Universität Berlin

Ao. Univ.-Prof. Mag. DDr Matthias Beck, Wien
Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Wien

Prof. Dr. Vladislav Belov, Moskau
Europainstittut der Russischen Akademie der Wissenschaften

Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Wilfried Bergmann
Vice-Präsident der Alma Mater Europaea, Senator der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste

Prof. Dr. Hans-Joachim Blome, Köln
ehem. Professur für Luft- und Raumfahrttechnik

Prof. Dr. Rémi Brague, Paris
ehem. Professur für Philosophie, Sorbonne und LMU, Mitglied des Institute de France

Chris J. M.Brenninkmeyer, Starnberg

FH-Prof. Dr. Dietmar Brodel, Villach
Dekan des Studienbereichs Wirtschaft & Management, Fachhoschule Kärnten

Prof. Dr. Andrzej Bronk SVD, Lublin
ehem. Professur für Philosophie, Katholische Universität Lublin

Hartmut Bühl
Chefredakteur „The European – Security and Defence Union“, Brüssel

Dr. Erhard Busek, Wien
Vorsitzender des Vorstands, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa

Jürgen Chrobog, Berlin
Staatssekretär a. D., ehem. Vorstandsvorsitzender der BMW Stiftung Herbert Quandt

Katharina Jobe-Gräfin Esterházy, Fahrenzhausen

Prof. Dr. Christian Fabjan, Wien
Direktor Institute of High Energy Physics, Austrian Academy of Sciences

Dr. Thomas Fasbender
Forschungsinstitut Dialog der Zivilisationen (DOC)

Professor Justus Frantz
Pianist und Dirigent

Dr. rer. nat. Hermann R. Franz

Franz Fürst, Elsbethen
Geschäftsführer Fürst Developments GmbH

Sigmar Gabriel
ehem. Bundesminister des Auswärtigen

Dr. Hermann Gartemann, Bünde
Internist und Sozialmediziner

Dr. Ralph Ghadban, Berlin
Islamwissenschaftlier, Politologe und Publizist

Dr.-Ing. Peter H. Grassmann, Herrsching
Senator E.h., Publizist und Autor, ehem. Bereichsvorstand Siemes AG

Prof. Dr. Alfred Grosser, Paris
Publizist und Autor, ehem. Professur am Institut d’études politiques

Prof. Dr. Ruslan Grinberg, Moskau
Institut für Wirtschaft, Russische Akademie der Wissenschaften

Dirk Große-Wördemann, Frankfurt a. M.
DGW Consult, u. a. ehem. Vorstandsmitglied der Allianz und der Aareal Bank

Thomas Gyöngyösi, Salzburg

Günther M. Handke, Düsseldorf
Repräsentanz Deutschland der Gorbatschow-Stiftung

Mechthild M. Handke, Düsseldorf

Prof. Dr. Günther Hasinger, Paris
Wissenschaftsdirektor der ESA

Prof. Dr. Martin Heisenberg, Reichenberg
ehem. Professur für Genetik und Neurobiologie, Universität Würzburg

Rüdiger Herzog,Grünwald
Rechtsanwalt

Prof. Dr. Rudolf Hickel, Bremen
Forschungsleiter für Wirtschaft und Finanzen am IAF, Universität Bremen

Heinz Dieter Jopp, Barmstedt
Institut für Strategische Zukunftsforschung, Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung

Dr. Andrea von Knoop
Ehrenpräsidentin der deutsch-russischen Außenhandelskammer (AHK), Moskau

Prof. Dr. Gebriele Krone-Schmalz
Journalistin

Harald Kujat
General a.D., ehem. Generalinspekteur und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses

Prof. Dr. Klaus Mainzer, München
Professur für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der TMU München

Udo Freiherr von Massenbach
Massenbach-Letter News

Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß, Konstanz
Direktor des Konstanzer Wissenschaftsforums, ehem. Professur für Philosophie und Wissenschaftstheorie

Dr. Hendrik Napp, Hamburg

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, München
Staatminsiter a.D., Lehrstuhl für Philosophie an der LMU München, zzt. University of Virginia

Haralampi G. Oroschakoff
Künstler

Dr. Johannes Penzias, Wien
Geschäftsführung Weizsäcker-Gesellschft Österreich

o. Univ.-Prof. Dr. Herbert Pietschmann, Wien
Institut für Theoretische Physik Universität Wien

Jost Pilgrim, Vaduz
Ehrenmitglied des Verwaltungsrates Neue Bank AG

Dkfm. Reinhard Pinzer, Wien
ehem. Vorstandsmitglied Siemens Österreich, Vorstand Carl Friedrich v. Weizsäcker-Gesellschaft Österreich

Mathias Platzeck
ehem. Ministerpräsident des Landes Brandenburg

Stephan Radermacher, Zürich
Executive Director Avis Financial Corporation

Alexander Rahr
Autor und Politologe

Dr. Bruno Redeker
Geschäftsführender Vorstand der Carl Friedrich von Weisäcker-Gesellschaften, Vorstandsvorsitzender der Carl Friedrich von Weizsäcker-Stiftung

Alexandra Rodina, Moskau
Doktorandin, Master of Arts, Linguistik, Russische Akademie der Wissenschaften

Peter Rump, Köln

Thomas Sattelberger, München
MdB, ehem. Vorstand der Deutschen Telekom AG

Dr. Otto Schily, Berlin
Bundesminister a.D.

Doris Schröder-Köpf, MdL
Länderbeauftragte für Migration und Teilhabe Niedersachsen

Prof. Dr. Peter W. Schulze
Georg-August-Universität, Göttingen

Prof. Dr. phil. Andrej Sevalnikov, Moskau
Institut für Philosophie, Russische Akademie der Wissenschaften

Helmut Späth, Grünwald
ehem. stev. Vorstand Versicherungskammer Bayerns, Mg. Kuratorium der Weizsäcker-Gesellschaft

Herbert Steinbach, Kreuzlingen
Verwaltungsrat af-service ag

MMag. DDr. Andreas W. Stupka, Pfaffstätten
Oberst dG

Dipl.-Ing. Hermann Sturm, München
Stiftungsrat, Stiftung Wir-Eigentümer-Untrnehmer

Dr. Matthias Stürmer, Neuried
Rechtsanwalt, Leitungsfunktionen im Sachanlagebereich, Mitglied Kuratorium Weizsäcker-Gesellschaft

Martin Wambach, Köln
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Geschäftsführender Partner Rödl & Partner GbR

Prof. Dr. Jens Wendland

Dr. h.c. Heino Wiese
Managing Partner Consult GmbH

Weitere Unterzeichner. (…)

Aufruf-an-die-Mächtigen-dieser-Welt180414.pdf

Here is the full declassified national assessment provided by the French foreign ministry in English

Evidence Of No Evidence Declassified Here is the full declassified national assessment (of alleged chemical attacks on Douma) provided by the French foreign ministry in English:

By Reuters

April 15, 2018 „Information Clearing House“ –  PARIS: France concluded after technical analysis of open sources and „reliable intelligence“ that a chemical attack on Douma on April 7 was carried out by Syrian government forces, a declassified intelligence report showed on Saturday.

Here is the full declassified national assessment provided by the French foreign ministry in English: I. SEVERAL LETHAL CHEMICAL ATTACKS TOOK PLACE IN THE TOWN OF DOUMA IN THE LATE AFTERNOON OF SATURDAY,7 APRIL 2018, AND WE ASSESS WITH A HIGH DEGREE OF CONFIDENCE THAT THEY WERE CARRIED OUT BY THE SYRIAN REGIME.

Following the Syrian regime’s resumption of its military offensive, as well as high levels of air force activity over the town of Douma in Eastern Ghouta, two new cases of toxic agents employment were spontaneously reported by civil society and local and international media from the late afternoon of 7 April.

Non-governmental medical organizations active in Ghouta (the Syrian American Medical Society and the Union of Medical Care and Relief Organizations), whose information is generally reliable, publicly stated that strikes had targeted in particular local medical infrastructure on 6 and 7 April. (…)

See highlighted Document: Report 20180415

The British Government’s Legal Justification for Bombing is Entirely False and Without Merit

Craig MURRAY 15.04.2018

UPDATE Perhaps you will forgive me for pointing out that the argument in the legal opinion by Professor Dapo Akande of Oxford University, published today by the Labour Party, is identical in every respect and in detail to the analysis I published yesterday. So for all the trolls who claimed I do not know international law…

I have published Prof Akande’s summary at the end of this post. (…)

Quelle: The British Government’s Legal Justification for Bombing is Entirely False and Without Merit

About Craig Murray 2


Craig Murray is an author, broadcaster and human rights activist. He was British Ambassador to Uzbekistan from August 2002 to October 2004 and Rector of the University of Dundee from 2007 to 2010.

Personal Biography:

Craig Murray was born in West Runton in October 1958 and educated at Sheringham Primary and Paston Grammar schools.

He graduated from the University of Dundee in 1982 with a MA (Hons) 1st Class in Modern History.

From 1982 to 1984 he was President of Dundee University Students Association and he was a member of Dundee’s tournament winning Granada TV University Challenge team in 1983.

Weapons of Mass Deception

Weapons of Mass Deception

von alexandrabader

15.04.2018

Sergej und Julia Skripal, von denen es kein Lebenszeichen gibt, sollen mit russischem Nervengas vergiftet worden sein, behauptet Großbritannien, das auch am meisten Druck machte für einen „Militärschlag“ gegen Syrien. Dort fand blitzartig eine angebliche Giftgasattacke statt, kaum dass die USA bekanntgaben, dass sie sich aus dem leidgeprüften Land zurückziehen wollen. Zwar wurden unter Aufsicht der OPCW syrische – nie eingesetzte – Chemiewaffenbestände von den USA und Russland vernichtet, aber wen stören solche Details, wenn man Kriegspropagandapresse zur Verfügung hat? Diese verbreitet eifrig Behauptungen und sichtbar gestellte Aufnahmen von angeblichen Opfern, die sämtlich von Organisationen kommen, die Jaish Al-Islam (Al Nusra Front) und Al Qaida nahestehen. Erst mit Trump kämpften US-Truppen gegen den IS und andere Gruppierungen, statt sie mehr oder weniger offensichtlich zu unterstützen. Wie beim Irakkrieg 2003, wo aus „Weapons of Mass Destruction“ bald „Weapons of Mass Deception“ wurden, gibt es keine eigentlichen Geheimdienstberichte, die stichhaltige Beweise liefern, sondern man bastelt sich etwas zusammen, gibt sogar wie im Fall Frankreichs zu, dass das Material aus dem Internet bzw. von „NGOs“ stammt („White Helmets“ und Co.). (…)

Ceiberweiber

Sergej und Julia Skripal, von denen es kein Lebenszeichen gibt, sollen mit russischem Nervengas vergiftet worden sein, behauptet Großbritannien, das auch am meisten Druck machte für einen „Militärschlag“ gegen Syrien. Dort fand blitzartig eine angebliche Giftgasattacke statt, kaum dass die USA bekanntgaben, dass sie sich aus dem leidgeprüften Land zurückziehen wollen. Zwar wurden unter Aufsicht der OPCW syrische – nie eingesetzte – Chemiewaffenbestände von den USA und Russland vernichtet, aber wen stören solche Details, wenn man Kriegspropagandapresse zur Verfügung hat? Diese verbreitet eifrig Behauptungen und sichtbar gestellte Aufnahmen von angeblichen Opfern, die sämtlich von Organisationen kommen, die Jaish Al-Islam (Al Nusra Front) und Al Qaida nahestehen. Erst mit Trump kämpften US-Truppen gegen den IS und andere Gruppierungen, statt sie mehr oder weniger offensichtlich zu unterstützen. Wie beim Irakkrieg 2003, wo aus „Weapons of Mass Destruction“ bald „Weapons of Mass Deception“ wurden, gibt es keine eigentlichen Geheimdienstberichte, die stichhaltige Beweise liefern…

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