Warum die USA versuchen, Russland die Schuld an Sudans „Deep State“-Krieg in die Schuhe zu schieben


Quelle: https://zububrothers.com/2023/04/21/heres-why-the-us-is-trying-to-pin-the-blame-for-sudans-deep-state-war-on-russia/

Warum die USA versuchen, Russland die Schuld an Sudans „Deep State“-Krieg in die Schuhe zu schieben

April 21, 2023 NEWS – zububrothers

Andrew Korybko

21.04.2023

Für den Fall, dass Burhan dieses aufkommende antirussische Narrativ wiederholt und verspricht, den Vertrag zwischen dem Sudan und Moskau über einen Marinestützpunkt zu kündigen, sobald die RSF besiegt ist, können die USA eine militärische Intervention im Sudan mit dem Argument „Verteidigung der sudanesischen Demokratie vor einem Putsch des Kremls“ „rechtfertigen“. Der Öffentlichkeit würde dann erzählt, dass der jüngste Konflikt durch Russlands Unterstützung für die „aufständische“ RSF ausgelöst wurde, was mit den Interessen Russlands an der Verteidigung von Wagners angeblichen Bergbauaktivitäten begründet würde.

Entlarvung der neuesten Fake-News-Narrative

CNN veröffentlichte am Donnerstag einen exklusiven Artikel, in dem behauptet wurde, dass „Beweise auftauchen, dass Russlands Wagner Milizenführer bewaffnet, die gegen die sudanesische Armee kämpfen“. Sie behaupten, dass Satellitenbilder verstärkte russische Militärtransporte zwischen Libyen und Syrien im Vorfeld des sudanesischen „Deep State“-Krieges zeigen. CNN zufolge bestätigt dies die Gerüchte, dass General Haftar den Anführer der Rapid Support Forces (RSF), General Mohamed Hamdan Dagalo (Hamedti“), im Auftrag Wagners mit Boden-Luft-Raketen (SAM) versorgt.

Das Wall Street Journal (WSJ) hatte am Mittwoch einen Tag zuvor einen Exklusivbericht veröffentlicht, in dem es hieß, dass „die libysche Miliz und das ägyptische Militär im Sudankonflikt gegensätzliche Seiten unterstützen“, so dass sich diese beiden Berichte gegenseitig ergänzen. Sowohl Hamedti als auch Wagner haben diese Behauptungen jedoch dementiert. Der sudanesische Botschafter in Russland bestätigte außerdem, dass „Russland ein befreundetes Land ist und wir seit Beginn der Ereignisse am vergangenen Samstag in direktem Kontakt mit dem russischen Außenministerium stehen“. (…)

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