Presseschau vom 10.10.2014


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Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten „Novorossia“ sowie „dnr-news“ und „novorosinform“.  Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen ostukrainischen Volksrepubliken in Rot (Portal Novorossia, dnr-news, novorosinform) gekennzeichnet. Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Vormittags:

 

Novorossia.su: Die Volksmilizen reparieren Waffentechnik, die der Feind auf dem Schlachtfeld zurückgelassen hat. Die ukrainischen Soldaten sollen sehen, dass gegen sie nicht die russische Armee, sondern ihre eigene, von ihnen aufgegebene Technik kämpft. Die Zahl der Fahrzeuge übersteigt mehrere Dutzend. Einen Panzer T-64 zog die Volksmiliz bei Koschewnja aus dem Sumpf. Im Inneren fand man die Leiche des Panzerfahrers, neben ihm eine Notiz über Namen und Dienstgrad. Den Zettel wird man mit dem toten Soldaten den Angehörigen übergeben.http://novorossia.su/sites/default/files/tank_600_4.jpg

 

Nachmittags:

 

RIA.de: Russland hat unwiderlegbare Beweise für Waffenlieferungen und die Entsendung von Militärberatern in die Ukraine durch einige westliche Staaten…

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