Why The Takedown Of Heinz-Christian Strache Will Strengthen The Right — Moon of Alabama

 

During the last days a right wing politician in Austria was taken down by using an elaborate sting. Until Friday Heinz-Christian Strache was leader of the far right (but not fascist) Freedom Party of Austria (FPOe) and the Vice Chancellor…

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Prank with Elliott Abrams: invasion in Venezuela and freezing of Maduros accounts — The Vineyard of the Saker

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Erklärung des US-Friedensrates zum Vorschlag des Abzugs der US-Truppen aus Syrien

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vom 27. Dezember 2018

Am 19. Dezember kündigte Präsident Donald Trump an, 2.000 US-Soldaten „ab sofort“ vom Territorium Syriens abzuziehen. US-Verteidigungsminister James Mattis trat wegen Differenzen mit dem US-Präsidenten wegen des Abzugs zurück. Trump kündigte auserdem an, er würde auch 7.000 Soldaten aus Afghanistan abziehen, aus dem wohl längsten andauernden Krieg der USA.

Die Mainstream-Medien und viele Spitzenpolitiker der Demokraten und der Republikaner sind völlig gegen etwas, was sie als einen Schritt zur Beendigung der US-amerikanischen Kriege in diesen beiden Ländern empfinden. Einige bekundeten ihre Missbilligung, indem sie die abrupte Entscheidung der Truppenreduzierung kritisierten oder indem sie darauf aufmerksam machten, dass die von ihnen dämonisierte Persönlichkeit – Russlands Putin – diesem Abzug die Zustimmung erteilt hat, sie widersprachen jedoch nicht der Fortsetzung der Kriege.

Wie ironisch ist es, dass die Medien des Establishments und das Establishment in diesem Land dagegen sind, einen Krieg nicht zu beginnen, sondern in eine Richtung zu gehen , um den Krieg zu beenden.

Wir sollten uns freuen, wenn Trump tatsächlich den verfassungswidrigen, illegalen und unmoralischen US-Krieg gegen Syrien beenden oder sogar einschränken würde, ebenso wie den Krieg gegen Afghanistan.

Wir schließen uns der breiten Bewegung von US-amerikanischen Friedensgruppen an, die diese Entscheidung in Richtung auf eine Verringerung der US-Kriege begrüßen: Veterans for Peace, Black Alliance for Peace, CodePink, Peace Action, AboutFace (vormals bekannt als Iraqi Veterans Against the War), World Beyond War und anderer Organisationen.

Die öffentliche Unterstützung – vor allem innerhalb der Antikriegsbewegung – für die Rückzugsentscheidung von Trump ist vordringlich und notwendig. Viele innerhalb der Friedensbewegung erkennen die Macht des militärisch-industriellen-nationalen Sicherheitskomplexes an, die Kriegstreiberei sowohl der großen politischen Parteien als auch der Unternehmensmedien. Diese überaus negativen Kräfte lehnen einen Rückzug ab. Unter ihrem Druck hat Trump seinen Rückzugsversprechungen bereits teilweise widersprochen.

In Syrien bestand das Ziel der USA von Anfang an darin, die Regierung Syriens zu stürzen, einer Regierung, die von den Vereinten Nationen anerkannt wird und in den Vereinten Nationen vertreten ist. Die USA – mit ihren Verbündeten Saudi-Arabien, Israel, Katar, Jordanien, Irak, Australien, der Türkei und anderen NATO-Ländern – sind gescheitert. Die syrische arabische Armee ist nich zusammengebrochen. Die Mehrheit der Syrer unterstützte die imperialistische Kampagne gegen ihr Land nicht, sondern sammelte sich um ihre Anführer und ihre Armee, um ihren säkularen Staat gegen die von den USA gewählte Speerspitze des gewaltsamen Regimewechsels zu schützen: Die Dschihadisten, darunter ISIS, al-Qaida, die Muslimbruderschaft und ihre verschiedene andere Ableger, die von den USA und ihren Verbündeten gefördert, bewaffnet, begleitet und entlohnt wurden. Syrien befindet sich in keine Pattsituation. Vielmehr ist der Plan A fehlgeschlagen. Die Pläne zum Regime-Change sind fehlgeschlagen.

Trumps Entscheidung ist eine Frage der Taktik. Er gibt nicht den Plan der USA auf, den Nahen Osten zu beherrschen. Er wechselt nur von Plan A zu Plan B. Er möchte, dass der Kampf mehr von Söldnern getragen wird und das Stellvertreterstaaten mehr tun, um die Rechnungen zu bezahlen. Das ist schon einmal so geschehen. Obamas Abzug aus dem Irak hat 105.000 private Söldner in diesem Land zurückgelassen.

Trotzdem ist Trumps Entscheidung, 2.000 US-Truppen aus Syrien abzuziehen, ein willkommener Anfang. Es sollte unterstützt werden.

Eine vollständige Änderung der toxischen US-Außenpolitik gegenüber Syrien erfordert von den USA das Folgende:
Während des imperialistischen US-Krieges gegen Vietnam vor einem halben Jahrhundert schlugen einige Kriegsgegner vor: „Den Sieg erklären und aussteigen!“ In Syrien, Afghanistan, Libyen, dem Irak usw. kann Trump eben genau dies tun.

Alle Truppen und militärische Ausrüstung aus Syrien abzuziehen und sie nach Hause zu bringen. Und garantieren, dass die USA keine Angriffe aus Nachbarländern und Meeren in Syrien machen.

Alle von den USA besetzten Gebiete des Landes an Syrien zurückzugeben.
Bombenangriffe und Drohneneinsätze über Syrien stoppen und alle illegalen Flüge über Syrien beenden.

Entfernung aller Spionageagenturen, US-Söldner und andere Aktivisten. Keine Unterstützung von ISIS, Al-Qaida und anderen Dschihadisten in irgendeiner Weise von außen.

Wirtschaftliche und politische Sanktionen gegen Syrien beenden als Beweis dafür, dass die USA alle Bemühungen beenden den Sturz von Präsident Assad herbeizuführen.

Alle Versuche einzustellen, US-Verbündete zu zwingen, US-Truppen zu ersetzen. Darauf bestehen, dass diese Verbündeten, einschließlich der Türkei und anderer NATO-Mächte, Jordaniens, Israels und der Golfstaaten, ihre Invasion in Syrien beenden, alle ihre Streitkräfte vom syrischen Territorium abzuziehen und die Souveränität Syriens respektieren.

Sicherzustellen, dass der NATO-Verbündete die Türkei nicht in Syrien einfällt, um die Kurden anzugreifen.

Giftige Umweltschäden, die durch US-Bombenangriffe und illegale US-Militärstützpunkte in Syrien verursacht wurden, zu beseitigen.

Beenden Sie das, und verhindern Sie, dass Syrer reisen und auf internationaler Ebene Handel betreiben können.

Offene Grenzen für syrische Flüchtlinge, auf der Flucht vor den Bomben, Verwüstungen und dem Chaos des US-Imperialismus.

Sofortige Finanzierung von humanitärer Hilfe und Wiederaufbauhilfe, die von unabhängigen Parteien im Rahmen von Reparationen geleistet wird.

Während des US-imperialistischen Krieges gegen Vietnam vor einem halben Jahrhundert schlugen einige Kriegsgegner vor: „Den Sieg erklären und aussteigen!“ In Syrien, Afghanistan, Libyen, dem Irak usw. kann Trump genau das tun.

Der US-Friedensrat unterstützt alle wirklichen Schritte zur Beendigung von Aggressionen, die von der mächtigsten imperialen, wirtschaftlichen und militärischen Kraft der Weltgeschichte geführt werden.

 

 

Quelle:

https://uspeacecouncil.org/u-s-peace-council-statement-on-proposed-removal-of-us-troops-from-syria/

 

Jahresrückblick 2018 — Swiss Propaganda Research

Ein Überblick über unsere Beiträge 2018 sowie einige Medienbeiträge und Literaturhinweise. SPR-Beiträge 2018 Der Medien-Navigator 2018 Bericht eines Schweizer Journalisten Die Logik imperialer Kriege Medien-Netzwerk Schweiz (akt.) Medien-Netzwerk Deutschland (akt.) Trump, die Medien, und die Geopolitik (akt.) Der Propaganda-Schlüssel (akt.) Propaganda in der Wikipedia Migration und Medien (akt.) Der Atlantic Council Die »Israel-Lobby« Russische Propaganda […]

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Krim-Konflikt – Deutsche Medien machen sich zum Anwalt von Poroschenko — Weltnetz.tv – Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus

Uli Gellermann über das wiederholte Versagen der deutschen Medienlandschaft im UkrainekonfliktDie russische Küstenwache hatte vergangenes Wochenende Patrouillenbooten der ukrainischen Marine die Durchfahrt in der Meerenge von Kertsch vor der Krim verweigert.

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Helsinki Talks – How Trump Tries To Rebalance The Global Triangle — Moon of Alabama

The reactions of the U.S. polite to yesterday’s press conference of President Trump and President Putin are highly amusing. The media are losing their mind. Apparently it was Pearl Harbor, Gulf of Tonkin and 9/11 all in one day. War…

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NATO-Geheimdienst warnt vor falscher Lageeinschätzung der russischen Ukraine-Politik – RT 09.12.2014

 

Geheimdienstoffiziere der NATO haben eine Lageeinschätzung zur Ukraine verfasst, laut der Russland kein Interesse an einer Abtrennung der Ostukraine hat und zudem eine positive Kontrollfunktion innerhalb der Volksmilizen im Donbass ausübt.

Quelle: nato.int

Quelle: nato.int

Es war nur ein sehr kurzer, wenige Zeilen umfassender Artikel, der es aber in sich hat. Wie das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL berichtet, haben NATO-Geheimdienstoffiziere einen Bericht verfasst, nach dem der Westen die strategischen Absichten Russlands völlig falsch einschätzt.

Laut den Aussagen der Geheimdienstbeamten, möchte der Kreml eine Reorganisation innerhalb der Verwaltungseinheiten der selbsternannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk erreichen, um so einen Dialog zwischen Kiew und den Regionen zu fördern. Beide Gebiete sollen im Rahmen  einer föderalisierten Ukraine den russischen Einfluss sicherstellen.

Weiter verweisen die Geheimdienstler darauf, dass Putin mittlerweile mehr Kontrolle über die verschiedenen Gruppen unter den Separatisten, die in der Vergangenheit oft unkoordiniert agierten, ausübt.

Auffällig an dem SPIEGEL-Artikel ist, trotz der enormen Implikationen die dieser NATO-Geheimdienstbericht in sich birgt, dass er lediglich als 15-zeilige Kurzmeldung verfasst ist.

Bedenkt man die bisherige SPIEGEL-Linie hinsichtlich der Ukraine-Krise wird klar, dass die Erkenntnisse der Geheimdienste so gar nicht in die bisherige Ausrichtung des Nachrichtenmagazins und der eines Großteils der deutschen Presse passen.

Es sind die NATO-Geheimdienste selbst, die mit ihrer Analyse der aktuellen Eskalationspolitik des Westens die Grundlage nehmen:

Entgegen dem medialen Diskurs gibt es keinen imperialen Plan des russischen Präsidenten Waldimir Putins, noch hat Moskau Interesse an einer Annexion von Teilen der Ukraine, geschweige denn, wie in der aktuellen Rhetorik und Forderung nach Aufrüstung stets behauptet, will er sich noch weitere osteuropäische Staaten einverleiben. Ganz im Gegenteil, Russland will nach Lageeinschätzung der NATO-Geheimdienstler, die Integrität der Ukraine als föderales Land beibehalten.

Man kann nur hoffen, dass die NATO-Geheimdienstoffiziere auch das Ohr von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg finden. Dieser hatte erst jüngst noch verkündet:

“Wir [die NATO] haben bereits unsere Präsenz im östlichen Teil unseres Bündnisses verstärkt. Wir haben fünfmal mehr Flugzeuge in der Luft. Unsere Streitkräfte beginnen alle zwei Tage eine Übung. Und wir haben ebenfalls die Zahl unserer Schiffe in der Ostsee und am Schwarzen Meer erhöht.”

Für Moskau erscheint das Vordringen der NATO in Richtung der russischen Grenzen aggressiv und vor allem sollen die nach dem Kalten Krieg getroffenen Vereinbarungen ignoriert werden. Eine Garantie darüber, dass die NATO Länder wie die Ukraine und Georgien nicht ins Bündnis aufnehmen wird, lehnte Stoltenberg bereits zum wiederholten Male ab.