A Love Letter To All Draft Dodgers

Caitlin Johnstone 9400 Abonnenten The New York Times is naming and shaming Ukrainian men who’ve fled the country rather than stay and kill Russians for Washington, because it was illegal for men of military age to leave, and because their countrymen are angry at them, and because it’s the New York Times. Reading by Tim Foley. Thanks for watching! Subscribe to caitlinjohnstone.com for email updates on all my new stuff.

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The Dollar Devours the Euro

http://thesaker.is/the-dollar-devours-the-euro/

The Dollar Devours the Euro

By Michael Hudson

Apr. 7, 2022

It is now clear that today’s escalation of the New Cold War was planned over a year ago, with serious strategy associated with America’s plan to block Nord Stream 2 as part of its aim of blocking Western Europe (“NATO”) from seeking prosperity by mutual trade and invest-ment with China and Russia.

As President Biden and U.S. national-security reports announced, China was seen as the major enemy. Despite China’s helpful role in enabling corporate America to drive down labor’s wage rates by de-industrializing the U.S. economy in favor of Chinese industriali-zation, China’s growth was recognized as posing the Ultimate Terror: prosperity through socialism. Socialist industrialization always has been perceived to be the great enemy of the rentier economy that has taken over most nations in the century since World War I ended, and especially since the 1980s. The result today is a clash of economic systems – socialist industrialization vs. neoliberal finance capitalism.

That makes the New Cold War against China an implicit opening act of what threatens to be a long-drawn-out World War III. The U.S. strategy is to pry away China’s most likely econo-mic allies, especially Russia, Central Asia, South Asia and East Asia. The question was, where to start the carve-up and isolation.

(…)

Afghanistan: The Great Western Escape

The “Great Western Escape” from Afghanistan carries with it powerful imagery that speaks to the countless failures of the international coalition.
— Weiterlesen oneworld.press/

Die große westliche Flucht

Die „große westliche Flucht“ aus Afghanistan ist mit starken Bildern verbunden, die von den zahllosen Misserfolgen der internationalen Koalition zeugen.

Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan viel schneller, als die meisten Beobachter erwartet haben, was zu einem Exodus des Westens aus dem vom Krieg zerrütteten Land führt. Mehr als ein Dutzend regionaler Hauptstädte sind in der vergangenen Woche von der Gruppe eingenommen worden, darunter auch die zweitgrößte Stadt Kandahar. Alle bereiten sich nun auf den scheinbar unausweichlichen Marsch der Taliban auf Kabul vor, obwohl die internationale Gemeinschaft immer noch verzweifelt versucht, in letzter Minute ein Friedensabkommen zu schließen, um dieses düstere Szenario abzuwenden. Einige Länder drohen auch damit, die Taliban nicht anzuerkennen, falls sie gewaltsam an die Macht zurückkehren, aber das dürfte sie nicht abschrecken.

Die „große westliche Flucht“ aus Afghanistan ist nun im Gange. Die USA haben gerade mehrere tausend Marinesoldaten entsandt, um die Evakuierung ihrer Bürger zu erleichtern, und flehen die Taliban an, ihre Botschaft nicht anzugreifen. Auch Kanada und das Vereinigte Königreich entsenden einige Truppen, um ihren Landsleuten zu helfen. Indien hat bereits einige seiner Bürger evakuiert und bereitet sich Berichten zufolge auf das Szenario vor, wie der vollständige Rückzug der Zivilbevölkerung und der Diplomaten erfolgen soll, falls die Taliban die afghanische Hauptstadt erreichen. Alle diese Länder haben Kabul uneingeschränkt unterstützt, haben aber trotz der Investitionen von zwei Jahrzehnten nichts vorzuweisen.

Die spürbare Panik in der internationalen Gemeinschaft und insbesondere unter den westlichen und mit dem Westen verbündeten Ländern wie Indien ist darauf zurückzuführen, dass sie es nicht geschafft haben, sich pragmatisch an die sich rasch verändernden Umstände anzupassen, die ihre Strategen schon lange hätten kommen sehen müssen. Die Afghanische Nationale Armee (ANA) war immer ein Papiertiger, der durch ausländische Luftunterstützung gestützt wurde. Außerhalb einiger weniger Städte verfügte sie nie über eine wirkliche Macht vor Ort. Als die USA aufhörten, die Taliban so häufig zu bombardieren, sammelten sich ihre Kämpfer in Massen und begannen, eine regionale Hauptstadt nach der anderen einzunehmen, wobei sie sich zunächst auf die Grenzregionen konzentrierten und nun ins Landesinnere vorstießen.

In weiser Voraussicht haben sie das Szenario ausländischer Streitkräfte, die Anti-Taliban-Vertreter aus den Nachbarländern unterstützen, vorweggenommen und versuchen nun sprichwörtlich (oder vielleicht sogar wörtlich), Kabul einzunehmen. All das Geld, das Kabuls Verbündete in Afghanistan investiert haben, wurde für Korruption und andere Projekte verschwendet, wie z. B. die Nutzung des Landes als Sprungbrett für die Destabilisierung der Nachbarländer durch bewaffnete Kämpfer, die von Zielen wie Pakistan als Terroristen angesehen werden. Es wurde nie etwas Substanzielles investiert, um das Leben der einfachen Afghanen zu verbessern und schrittweise die Herzen und Köpfe zu gewinnen, die für die Aufrechterhaltung ihrer Regierung erforderlich sind.

Indien hat zwar viel in afghanische Infrastrukturprojekte investiert und eine führende Rolle bei der Unterstützung von Anti-Taliban-Vertretern gespielt, aber erstere wurden von den Einheimischen als etwas Selbstverständliches angesehen, das sie zu Recht verdient haben, und nicht als Belohnung dafür, dass sie die Taliban in Schach gehalten haben, während letztere brutal und korrupt waren und damit kontraproduktiv die Wahrnehmung der Taliban in der Bevölkerung verbesserten. Indien hätte nach seinen ersten Erfolgen nach der Ankündigung der vollständigen Abzugspläne der USA Notstandsgespräche mit den Taliban aufnehmen können, hat dies aber – aus welchen Gründen auch immer – auf Kosten seiner Interessen abgelehnt.

Indien flieht nun aus Afghanistan, zusammen mit seinen westlichen Verbündeten, die alle beschämt abreisen und wissen, dass dieses Ergebnis nicht unvermeidlich war. Hätten sie sich aufrichtig für die Menschen in Afghanistan eingesetzt, wäre das alles vielleicht nicht passiert, aber sie alle verfolgten strategische Hintergedanken, die nie wirklich etwas mit dem Wiederaufbau dieses vom Krieg zerrütteten Landes zu tun hatten. Jeder von ihnen verbreitete im Ausland Propaganda, die die eigenen Entscheidungsträger nach einiger Zeit schließlich selbst glaubten und behaupteten, die Taliban seien nicht wirklich populär und daher zum Scheitern verurteilt.

Die „Große Flucht des Westens“ aus Afghanistan ist mit einer starken Symbolik verbunden, die von den zahllosen Misserfolgen der internationalen Koalition zeugt. Die Soft Power der sich zurückziehenden Streitkräfte wird von niemand anderem als ihnen selbst zerstört, nachdem sie der Welt gezeigt haben, dass sie nichts von dem erreichen konnten, was sie sich offiziell vorgenommen hatten, obwohl sie zwei Jahrzehnte und buchstäblich Billionen von Dollar in dieses Ziel investiert hatten. Nichts war jemals so, wie es zu sein schien, und keiner von ihnen war ehrlich darüber, was dort wirklich geschah. Die Wahrheit ist nun endlich ans Licht gekommen, und sie ist nicht schön, aber sie ist hoffentlich eine Lehre für alle, die daraus lernen wollen.
Von Andrew Korybko
Amerikanischer Politologe

-=Ende der maschin. Übersetzung=-

America Escalates its “Democratic” Oil War in the Near East — The Vineyard of the Saker

by Michael Hudson exclusively for the Saker Blog The mainstream media are carefully sidestepping the method behind America’s seeming madness in assassinating Islamic Revolutionary Guard general Qassim Suleimani to start

über America Escalates its “Democratic” Oil War in the Near East — The Vineyard of the Saker

Major General Soleimani’s Assassination Isn’t Going To Start World War III

The US carried out a de-facto act of war against Iran after assassinating Major General Qasem Soleimani of the Islamic Revolutionary Guard Corps‘ Quds Force in Baghdad last night, but despite the doomsday scenarios that many in Alt-Media are speculating t
— Weiterlesen oneworld.press/

By Andrew Korybko

American political Analyst

Asia Times | US starts the Raging Twenties declaring war on Iran | Article by Pepe Escobar

There cannot be a more startling provocation against Iran than what happened in Baghdad

— Weiterlesen www.asiatimes.com/2020/01/article/us-starts-the-raging-twenties-declaring-war-on-iran/

Rebuilding Syria – Without Syria’s Oil – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization

Rebuilding Syria – Without Syria’s Oil – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization
— Weiterlesen www.globalresearch.ca/rebuilding-syria-without-syria-oil/5693690

Revisiting the win-win-win-win outcome in Syria – The Saker

A bird’s eye view of the vineyard

Revisiting the win-win-win-win outcome in Syria

[this analysis was written for the Unz Review]

In his recent article “The Road to Damascus: How the Syria War Was Won” Pepe Escobar summarized the outcome of the war in Syria in the following way:

It’s a quadruple win. The U.S. performs a face saving withdrawal, which Trump can sell as avoiding a conflict with NATO ally Turkey. Turkey has the guarantee – by the Russians – that the Syrian Army will be in control of the Turkish-Syrian border. Russia prevents a war escalation and keeps the Russia-Iran-Turkey peace process alive. And Syria will eventually regain control of the entire northeast.”

This otherwise excellent summary overlooks two out of three members of the “Axis of Kindness”, including Israel and the KSA.  Of course, later in his analysis Pepe does address these actors, and also includes Kuwait. Furthermore, a thorough discussion of what took place would have to also include China, Hezbollah, Yemen and the EU (well, the ones that matter, the UK and France.  The rest are just voiceless colonies of the USA).

Most of the analyses of what just took place focused on the “what”.  I will try to look into the “why” and the “how” of what just happened in Syria.  Still,  I don’t propose to make such a detailed analysis, but I do want to re-classify the actors in a somewhat different way: by their relative strength.

Actor Theoretical Strength
The “Axis of Kindness”:United States+CENTCOM+NATO+Israel+KSA by far the most powerful actor almost by any measure: a bigger military force then all the other actors combined (at least when looked at regionally), huge economic power (the dollar is still THE #1 currency on the planet), total control of the region (via CENTCOM) and quasi unconditional support from Europe (via NATO).  Finally, Israel does pack a powerful military punch.  This actor has only ONE weakness, but more about that later.
Iran+Hezbollah+Houthi+Shia forces in Iraq in regional terms, Iran is the local superpower which can even successfully defy the Axis of Kindness forces (and has done so since the Islamic Revolution of 1979).
Russia+Syria I placed Russia and Syria in the same group and I could have added Iran, but since I believe that Russia objectively has more power over the Syrian government than Iran, I think that it is important to put Russia and Syria together simply because Damascus cannot say “no” to Moscow, but could do so, at least in theory, to Tehran.  Finally, Russia and Iran agree on the main issues, but have different visions for the future of the Middle-East.  Thus this is another reason to look at them separately, even if not necessarily in opposition to each other.  In military terms, Russia is very strong, then very vulnerable, then very strong again, it all depends on your level of analysis (see below)
Turkey+pro-Turkish factions in Syria That one is a difficult one to classify.  On one hand, Turkey does not have any regional allies (the Ottoman Empire left only hatred and deep resentment in its former colonies).  For a while, the pro-Turkish factions, which were liberally showered with weapons, money, training, logistical support, etc, by the US and the KSA, but eventually these factions grew weaker and weaker until they reached a state of advanced impotence leaving Turkey pretty much alone (we will also look into that below).
The Kurds For a while, they sure looked potentially powerful: not only did the Kurds have a pretty big military power (albeit mostly one restricted to infantry), they had the support of Axis of Kindness and, especially, Israel which saw any form of Independent Kurdistan as a great tool to weaken and even threaten Iraq, Turkey, Iran and Syria.  Furthermore, the Kurds happened to control a lot of oil rich regions and they could always retreat in the mountainous areas if needed.
The Takfiris (i.e. the many and constantly name-changing franchises of what used to be called “al-Qaeda”). In reality, the Takfiris really ought to be classified together with the Axis of Kindness since they have been the foot-soldiers/cannon-fodder for the AngloZionist since the 1980s (from Afghanistan then to modern day Syria).  Nonetheless, we will consider them as distinct from the rest of the Axis of Kindness forces.

Of course, and just like any other taxonomy, this one is necessarily somewhat subjective and others might use different criteria or categories.  Now let’s look at what I believe is the key to the control of the entire region: the ability to place “boots on the ground” or the lack of such an ability: (…)

Source: http://thesaker.is/revisiting-the-win-win-win-win-outcome-in-syria/?fbclid=IwAR3FrI33yyB0PDDMmwuuX7GI82o42aT2_zptfyZUj3WdExOqOYpxh7JsP90

 

 

Karin Leukefeld: Syrien und der Tankerkrieg im Mittelmeer

Am 31.07.2019 veröffentlicht

In diesen Wochen hörte man viel von „menschenverachtenden Angriffen der syrischen und russischen Luftwaffe auf zivile Einrichtungen“ in Idlib, der letzten Provinz Nordsyriens, die noch von „Rebellen“ gehalten wird. Auch der Papst hat einen Brief an Präsident Assad geschrieben mit der Bitte, die Menschen in der Provinz Idlib zu schonen. Sabine Kebir spricht mit der Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld über die in den Medien nicht erläuterten Hintergründe der Schlacht um Idlib. Wie kam es dort überhaupt zu der starken Konzentration von Rebellen? Aus welchen Gruppen setzen sie sich zusammen? Welche Abkommen gibt es zwischen den kämpfenden Parteien? Welche Angebote gibt es für die Zivilbevölkerung in Idlib? Woher bekommen die Rebellen noch immer Unterstützung? Welche Lösung könnte sich für sie abzeichnen? Angesprochen werden auch die in der ´Deutschen Wirtschaftsnachrichten` vom 22.07.2019 erwähnten umfangreichen personelle Veränderungen im Sicherheitsapparat Syriens. Und schließlich erläutert Karin Leukefeld die Hintergründe des von britischen Fallschirmspringern in der Straße von Gibraltar gekaperten und noch immer an der Weiterfahrt gehinderten iranischen Öltankers ´Grace`. Sie erklärt auch, weshalb es eigentlich unwahrscheinlich ist, dass Syrien sein Zielland war.
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