Presseschau vom 19.01.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die …

Quelle: Presseschau vom 19.01.2018

Fehlerhaftes Axiom

Fehlerhaftes Axiom

Es folgt eine zusammenfassende Übersetzung des Beitrags “Fehlerhaftes Axiom“.

“Es gibt keinen Preis, den Russland nicht für die Ukraine bezahlen würde” – das ist das wichtigste Axiom, mit dessen Anwendung die westliche Koalition, gemeinsam mit Israel und einer Gruppe arabischer Staaten, einen Fehlstart in der Ukrainekrise hingelegt haben, mit dem eigentlichen Ziel, Russlands Einmischung in Syrien zu verhindern. Der Putsch in der Ukraine wurde seit langem vorbereitet, war aber zu den Neuwahlen [regulär Anfang 2015] geplant. Putin hat das so bestätigt, dass der Putsch zu den Neuwahlen geplant war, aber vorgezogen wurde. Der Grund für die Eile war die Angst, dass Russland es wagen könnte, sich im Nahen Osten einzumischen und dort das Fest des Westens stören könnte. Bei der Umverteilung im Hauptspiel wurde die Ukraine von Beginn an als Joker zurückgehalten, für den Fall, dass Putin sich in den geplanten Mega-Raub und die Neuziehung von Grenzen einmischen würde. Die Gewissheit über “es gibt keinen Preis…” gründete sich auf die Meinung zahlreicher Experten, Analysen, Berichte, sowie den zahlreichen Bestätigungen dieses Axioms durch russischsprachige Juden, die im Westen als Russlandexperten gelten. Das ist wirklich so, die stehen dort verschiedenen Instituten vor und sind Mitglieder in Think Tanks und machen ein gutes Geschäft, indem sie ihre kostbare Meinung verteilen, sowohl über Russland als auch über alle ehemaligen Territorien des Russischen Imperiums. (…)

Quelle: http://analitik.de/

Von ARD bis ZDF totgeschwiegen: Die Morde auf dem Maidan wurden bereits im Dezember 2013 vorbereitet

Während Telepolis, Rubikon und Propagandaschau schon von Tatsachen ausgehen, beschleicht mich von Anfang an die Frage, was kann diese drei Männen (ohne Not) dazu veranlasst haben sich als Ausführende Sniper in Interviews selbst zu bezichtigen? Ruhmsucht, Propaganda, Ablenkung von den wirklichen Auftraggebern?

RT Deutsch spricht jetzt (23.11.2017) erstmals von Zweifeln und benennt sie auch. Vor allem sei Saakaschwili zu dieser Zeit bereits in den USA gewesen und es sei fraglich, ob seine Befehlskette immer noch in Takt gewesen sei. RT nennt auch einen US amerikanische Verbindungsmann, der auf Verläufe auf dem Maidan Einfluss gehabt habe.

https://deutsch.rt.com/europa/61111-revolution-aus-hinterhalt-scharfschutzen-vom-maidan-stellen-sich/

-= Der RT Artikel als Anhang in PDF mit Hervorhebungen von mir=-

RT Mutmaßliche Scharfschützen 20171123

Die Propagandaschau

Nur politisch vollkommen unmündige Zeitgenossen glauben noch den von Staats- und Konzernmedien verbreiteten Unsinn, dass die Gewalt auf dem Maidan in Kiew, die den Putsch gegen den legitimen Präsidenten Janukowitsch im Februar 2014 herbeigeführt hat, von Seiten der regulären Polizeikräfte ausgegangen sei oder eine unabwendbare Eskalation eines irgendwie legitimierten demokratischen Protestes gewesen sei.

Der „most blatent Coup in History“, wie ihn der ehemalige Stratfor-Chef George Friedman nannte, wurde von langer Hand vorbereitet und Zeugen datieren nun erste Maßnahmen in den Dezember 2013.

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Sonderthema vom 21.11.2017: Revolution der Würde? — Alternative Presseschau

https://www.heise.de/tp/features/Maidanmorde-Drei-Beteiligte-gestehen-3893551.html?seite=all Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen 19. November 2017 Stefan Korinth Drei Georgier geben zu, unter den Maidanschützen gewesen zu sein, die auf Polizisten und Zivilisten schossen – bewaffnet und angestiftet unter anderem von einem ukrainischen Oppositionspolitiker Drei georgische Männer haben nun zugegeben, am 20. Februar 2014 in Kiew sowohl auf Polizisten als auch auf […]

über Sonderthema vom 21.11.2017: Revolution der Würde? — Alternative Presseschau

Ivan KATCHANOVSKI The „Snipers‘ Massacre“ on the Maidan in Ukraine – Appendix

 Juni 2017

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The SnipersMassacre
” on the Maidan in Ukraine
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(With Revised and Updated Online Video Appendix (2017)) Ivan Katchanovski, Ph.D. School of Political Studies University of Ottawa Ottawa, ON K1N 6N5, Canada ikatchan@uottawa.ca Paper prepared for presentation at the Annual Meeting of American Political Science Association in San Francisco, September 3-6, 2015
“Il est défendu de tuer; tout meurtrier est puni, à moins qu’il n’ait tué en grande compagnie, et au son des trompettes; c’est la règle.”[It is forbidden to kill; therefore all murderers are
 punished unless they kill in large numbers and to the sound of trumpets; it is the rule].
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 (Voltaire).
The 55 minute long online video appendix with added English-language subtitles is produced from brief synchronized segments of on-site reports by American, Belgian, Belarusian, British, Finish, French, Dutch, German, Polish, Russian, Spanish, and Ukrainian TV correspondents and social media videos by various Maidan protesters who filmed the Maidan massacre on February 20, 2014. These videos are cited in the following papers for which this video appendix is  produced:
„The Maidan Massacre in Ukraine: Revelations from Trials and Government Investigations,“ presented at the 22th Annual World Convention of the Association for the Study of Nationalities, Harriman Institute, Columbia University, New York, May 4-6, 2017, and „The “Snipers’ Massacre” on the Maidan in Ukraine,” presented at the Annual Meeting of the

Rubikon – Magazin für die kritische Masse | Professionelle Heuchelei (3/4)

Professionelle Heuchelei (3/4)

Der Blick hinter die Fassade offenbart: Das Journalistenbüro Correctiv ist alles andere als unabhängig, aufklärerisch und investigativ.

Redaktionelle Vorbemerkung: Die Recherche von Elke Schenk zu Correctiv erscheint als Vierteiler. Den ersten Teil lesen Sie hier, den zweiten hier. Beim hier vorliegenden Text handelt es sich um den dritten Teil.

Correctiv als Kalte Krieger 2: „Flug MH17 Die Suche nach der Wahrheit“

Am 17. Juli 2014 wurde über der Ukraine in einer Höhe von über 9000 Metern das malaysische Verkehrsflugzeug MH 17 abgeschossen mit fast 300 Toten. Da es in dem von Separatisten kontrollierten Gebiet der Ostukraine niederging, wurden von westlicher und ukrainischer Seite die gegen das Kiewer-Putsch-Regime und für eine Föderalisierung der Ukraine kämpfenden „prorussischen Separatisten“ dafür verantwortlich gemacht, schon wenige Stunden nach dem Absturz. Als Waffe wurde eine Boden-Luft-Rakete (BUK) genannt. Die Separatisten verfügten aber nicht über ein Gerät, das eine solche Flughöhe erreichen konnte. Darüber verfügen nur die ukrainische Armee und Russland. Da die Täter schon feststanden, konnten es – dieser Logik folgend – nur eine russische BUK und russische Soldaten sein, die die Maschine von ostukrainischem Gebiet aus abgeschossen hatten. Die russische Seite warf der ukrainischen Regierung vor, die Zivilmaschine mit einem Kampfjet abgeschossen zu haben und die Schuld den Separatisten bzw. Russland in die Schuhe zu schieben.

(Eine fundierte Aufarbeitung bieten Stephan BEST und Martin ZEIS in ihrem Vortrag: Malaysian Airlines Flug MH-17 – Beispiel eines macht- und medienpolitischen „Ereignisses“; 29.01.2015, Vortragstext und Folien abrufbar unter:
https://steven25.files.wordpress.com/2015/02/mh17-aufsatz150130.pdf
https://steven25.files.wordpress.com/2015/01/mh17_f3_folien150130.pdf
https://steven25.files.wordpress.com/2015/10/mh17-nachtrag151012.pdf)

Es wurde eine Untersuchungskommission eingerichtet unter niederländischem Vorsitz, (engl. Dutch Safety Board, DSB). Mitglied waren darüber hinaus die ukrainische Regierung (als potentielle Täter) und Australien. Malaysia als Opfernation blieb monatelang von der Kommission ausgeschlossen und erhielt erst nach längeren Protesten im Dezember 2014 Zugang. Die Separatisten übergaben dem Vertreter der malaysischen Regierung die unversehrten Flugdatenschreiber und Voice recorder. Diese wanderten zum DSB in die Niederlande und von dort nach Großbritannien zur Auswertung. Im September 2014 legte das DSB seinen Zwischenbericht vor, in dem als Absturzursache der Einschlag von „Objekten von hoher Energie“ genannt wurde. Weitere Konkretisierungen wurden nicht vorgenommen. Insbesondere klärte der Zwischenbericht nicht, ob MH 17 von einer BUK oder einem Kampfjet aus der Luft abgeschossen worden war. Die westlichen Medien und Politiker beschuldigen bis heute Russland, hinter dem Verbrechen zu stehen, ohne Beweise vorzulegen, und verschärften die Sanktionen gegen Russland. (…)

Quelle: Rubikon – Magazin für die kritische Masse | Professionelle Heuchelei