Überfall auf die Sowjetunion: Offen sein, trotz der Vergangenheit

https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-06/ueberfall-auf-die-sowjetunion-1941-europa-russlandgeschichte-wladimir-putin


Überfall auf die Sowjetunion: Offen sein, trotz der Vergangenheit
80 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion: Wladimir Putin schreibt über seine
Sicht auf Europas Geschichte und seine Vorstellung von einer gemeinsamen Zukunft.

Ein Gastbeitrag von Wladimir Putin

  1. Juni 2021, 9:30 Uhr

    Wladimir Putin ist Präsident der Russischen Föderation.
    Vor genau 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfielen die Nationalsozialisten, nachdem sie
    ganz Europa erobert hatten, die UdSSR. Für das sowjetische Volk begann damit der Große
    Vaterländische Krieg, der blutigste in der Geschichte unseres Landes. Dutzende Millionen
    Menschen starben. Wirtschaft und Kultur trugen immense Schäden davon.
    Wir sind stolz auf den Mut und die Standhaftigkeit der Helden der Roten Armee und der
    Arbeiter daheim, die nicht nur die Unabhängigkeit und Würde ihres Vaterlandes verteidigten,
    sondern auch Europa und die ganze Welt vor der Versklavung retteten. Ungeachtet jüngster
    Versuche, die Kapitel der Vergangenheit neu zu schreiben, lautet die Wahrheit, dass der
    Sowjetsoldat seinen Fuß nicht auf deutschen Boden setzte, um sich an den Deutschen zu
    rächen, sondern um seine edle und große Befreiungsmission zu erfüllen. Das Gedenken an
    die Helden im Kampf gegen den Nazismus ist uns heilig. Dankend erinnern wir an die
    Alliierten der Anti-Hitler-Koalition, die Kämpfer der Résistance und die deutschen
    Antifaschisten, die den gemeinsamen Sieg näher brachten.
    Trotz der schrecklichen Erlebnisse des Weltkrieges haben die Völker Europas es geschafft,
    Entfremdung zu überwinden und zu gegenseitigem Vertrauen und Respekt zurückzufinden.
    Sie nahmen Kurs auf Integration, um einen Schlussstrich zu ziehen unter die europäischen
    Tragödien der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Ich möchte insbesondere darauf
    hinweisen, dass die historische Aussöhnung zwischen unserem Volk und den Deutschen in
    Ost und West des inzwischen vereinten Deutschlands eine kolossale Rolle bei der
    Gestaltung eines solchen Europas spielte.
    Erinnert sei auch daran, dass es deutsche Unternehmer waren, die in den Nachkriegsjahren
    zu Pionieren der Kooperation mit unserem Land wurden. 1970 wurde zwischen der UdSSR
    und der Bundesrepublik mit der Vereinbarung über langfristige Gaslieferungen nach
    Europa ein „Deal des Jahrhunderts“ geschlossen. Damit wurden der Grundstein für
    eine konstruktive Interdependenz gelegt und im Folgenden viele großartige Projekte,
    wie zum Beispiel Nord-Stream, ermöglicht.
    Wir hofften, dass das Ende des Kalten Krieges einen Sieg für ganz Europa bedeuten würde.
    Nicht mehr lange, so schien es, und Charles de Gaulles’ Traum vom geeinten Kontinent
    würde Wirklichkeit werden, und das weniger geografisch vom Atlantik bis hin zum Ural als
    vielmehr kulturell und zivilisatorisch von Lissabon bis Wladiwostok. (…)

    Der vollständige Artikel auch in englischer Sprache findet sich hier:

Veranstaltungen in mehreren Städten Europas zum Gedenken an die Menschen, die in Odessa von ukrainischen Nazis verbrannt wurden.

https://riafan.ru/1437339-v-gorodakh-evropy-proshli-akcii-pamyati-sozhzhennykh-v-odesse-ukrainskimi-nacistami Am 2. Mai 2021, dem siebenjährigen …

Veranstaltungen in mehreren Städten Europas zum Gedenken an die Menschen, die in Odessa von ukrainischen Nazis verbrannt wurden.

Die Eskalation um den Donbass seit Anfang April | Anti-Spiegel

Das letzte Update über die Lage in der Ukraine habe ich am 2. April geschrieben, den Artikel finden Sie hier. Ich habe darin die Chronologie der Eskalation seit Bidens Amtsantritt aufgezeigt, über die im Westen nicht berichtet wurde. Da sich nun die Ereignisse überschlagen, schreibe ich hier die Chronologie seit dem 2. April weiter. 2. […]

Quelle: Die Eskalation um den Donbass seit Anfang April | Anti-Spiegel

Sind Impfstoffe die wahre treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass?

Sind Impfstoffe die wahre treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass?

(Original text below)

By Andrew KORYBKO

6. April 2021

Sind Impfstoffe die wahre treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass?

Beobachter führen eine leidenschaftliche Debatte darüber, was wirklich die treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass ist. Die prominentesten Hypothesen sind entweder die ukrainische Innenpolitik oder die regionalen geostrategischen Ambitionen der USA, aber es lässt sich auch überzeugend argumentieren, dass das Konzept des sogenannten „Impfstoff-Nationalismus“ eine weitgehend unterdiskutierte Rolle bei den Ereignissen spielt.

Die zwei Haupthypothesen

Der Donbass steht wieder einmal am Rande einer größeren Destabilisierung, doch Beobachter sind sich uneinig darüber, was die jüngsten Ereignisse wirklich antreibt. Einige glauben, dass die ukrainische Innenpolitik die Schuld trägt und dass die regierende Partei in Kiew eine regionale Krise provozieren will, um von ihrer sinkenden Popularität abzulenken. Beweise für diese Hypothese sind die jüngste Hexenjagd der Regierung gegen Oppositionelle und das drakonische Verbot vieler russischsprachiger Medien im Lande. Präsident Zelensky hat außerdem Ende letzten Monats ein Dekret verkündet, das Russland praktisch den Krieg erklärt und die Krim ausdrücklich bedroht. Die andere Theorie über die regionalen geostrategischen Ambitionen der USA wird durch die ominöse Unterstützungserklärung der USA für die Ukraine untermauert sowie durch Washingtons bereits vorhandene Motive zur Destabilisierung der westlichen Peripherie Moskaus, was Russland dazu veranlasste, seine eigene ominöse Unterstützung für seine Passinhaber im Land zu versprechen. An beiden Theorien ist viel Wahres dran, aber ihnen fehlt eine entscheidende Komponente, die das strategische Bild vervollständigen könnte. (…)

#BonanzaLeaks – NEWSLETTER 2 – WAS MH17 NOT PROPERLY INVESTIGATED?

Bonanza Media Newsletter 2 – February 17th, 2020

Quelle: https://mailchi.mp/69054d39ee63/bonanzamedia-newsletter-2?e=bdec9af591

WAS MH17 NOT PROPERLY INVESTIGATED?

Today we present new material from unpublished MH17 Joint Investigation Team documents. It concerns directly the MH17 investigation and is analysed by Max van der Werff on behalf of Bonanza Media.

The contents of 4 new leaks are:

DOC 1. BILLY SIX talks about witnesses of Ukrainian fighter jets

Quelle: #BonanzaLeaks – NEWSLETTER 2

 Full document: maxfromthewharf MH17 properly investigated 20200218

The Oligarch Who Financed Neo-Nazis Said Ukraine Could Join A New Warsaw Pact

Andrew KORYBKO 10 December 2019

Igor Kolomoysky, the Ukrainian oligarch who financed Neo-Nazi death squads in Donbas, told the New York Times last month that Ukraine could potentially join a „New Warsaw Pact“, but his dramatic words should be seen through the prism of a disgruntled bill (…)

Quelle: The Oligarch Who Financed Neo-Nazis Said Ukraine Could Join A New Warsaw Pact

Making sense of the Paris summit: a quick analysis — The Vineyard of the Saker

The first thing we need to do is the remember what each participant wanted from this summit. Here is a summary of what I think (not how they officially stated

über Making sense of the Paris summit: a quick analysis — The Vineyard of the Saker

(…) „Looks pretty self-evident to me but, still, I will offer my personal reaction to what just happened next.

First, let’s sum it up in plain language.  First, the actual results:

  • There might be a ceasefire
  • There might be a prisoner exchange
  • There might be future talks

Next, what has been reaffirmed:

  • The Minsk Agreements are the only way out and cannot be changed
  • The Steinmeier Formula is the only way out and cannot be changed

Again, I think that the outcome is rather obvious:

  • Zelenskii achieved nothing
  • Merkel achieved nothing
  • Macron achieved a little
  • Putin prevailed

Really, it’s that simple.“ (…)

Ukraine, Trump, & Biden – The Real Story Behind „Ukrainegate“

Authored by Eric Zuesse, 23.11.2019

Since this news-report is going to be especially harsh regarding today’s Democratic Party in the United States, readers should be aware that until that Party nominated Hillary Clinton in 2016, this writer was, and consistently voted as, a Democrat, and that I have never been, and never could be, a Republican. In no way does this article reflect a Republican viewpoint. It is not partisan — not favoring one person’s viewpoint over any other’s. (Though it does favor trustworthy evidence over untrustworthy hearsay and witnesses, etc.) This article is written by a consistent progressive, which means a person whose top value is truth, nothing else than 100% honesty and reflecting only personally verified sources, real facts. Intense care has therefore been taken in checking and cross-checking and validating information before accepting here anything as constituting information instead of as being disinformation (which is sadly rampant). The following article is written only because it reports what my own independent researches have found to be the actual case regarding what is now commonly called “Ukrainegate” (the focus of the impeachment-proceedings against U.S. President Donald Trump). (…)

Quelle: Ukraine, Trump, & Biden – The Real Story Behind „Ukrainegate“

Wer hat Tausende zivile Opfer im Donbass-Krieg in der Ostukraine zu verantworten?

Im Donbass-Konflikt in der Ostukraine starben über 13.000 Menschen. Das ist immer wieder zu hören, und zwar von beiden Seiten. Doch wie groß ist der Anteil der zivilen Opfer, und vor allem: Welche Konfliktpartei hat sie zu verantworten?

Quelle: Wer hat Tausende zivile Opfer im Donbass-Krieg in der Ostukraine zu verantworten?

Zelenskii In Free-Fall

Via The Saker, 17.10.2019

Well, that didn’t take too long...

Let me summarize what just happened in the Ukraine.

Everything was looking oh-so-promising and then suddenly…

First, Trump, Macron and Merkel apparently told Zelenskii that he had to sign the so-called Steinmeier formula, which basically spells out the sequence of confidence-building and de-escalation measures foreseen by the Minsk Agreements.  Now, you would be excused for thinking that this is a no-brainer.  After all, the Minsk Agreements were ratified by the UNSC (which makes them mandatory, no “if” or “buts” about this!) and it was Poroshenko who agreed to the Steinmeier formula.  Heck, in 2016 he sure did not have a problem with it, but in 2019 he now calls the self-same formula a Russian invention and that there is no such thing as a Steinmeier formula, see for yourself (in Ukrainian only): (…)

Quelle: Zelenskii In Free-Fall
The Saker.is