Texte zu Hintergründen/-männern des vorläufig gescheiterten Militärputsches in der Türkei

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis, 20.07.2016

Hallo mitnand,

in den letzten Tagen prasselten eine Unmenge von Meldungen, Nachrichten, Einschätzungen, Vermutungen über den Vorlauf, den Ablauf, die Hintergründe und die bereits sichtbaren und absehbaren Folgen des gescheiterten Militärputsches gegen die Regierung Erdogan auf uns nieder.

Relativ früh kam auf n-tv der auf dieser Liste bekannte Michael Lüders zu Wort, der die von vielen „Experten“ im deutschen Mainstream verbreitete Spekulation, bei dem gescheiterten Putsch handle es sich um eine Inszenierung von Erdogan selbst, um das schon weit fortgeschrittene staatsautoritäre System weiter auf eine de-facto-Präsidialdiktatur zuzuschneiden, als „wenig plausibel“ bezeichnete. vgl. n-tv, 16.07.2016, Video 05:48 min – URL: http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Inszenierung-erscheint-mir-wenig-plausibel-article18209491.html

Lüders wies in dem Beitrag dabei wie einige im Bereich Geopolitik publizierende Autoren darauf hin, dass ein solcher Putsch eine mehrmonatige, intensive Vorbereitungsphase benötige und nach den am 16.07.2016 bekannten Ablauf große Putsch-Zellen innnerhalb des türkischen Militärs am Werke gewesen sein mussten, jedoch die weiteren „Hintermänner“ unbekannt seien und vielleicht auch blieben.

Was die Frage der „weiteren Hintermänner“ anbelangt hat heute der mehrheitlich der schwedischen Verlagsgruppe Bonnier Business Press gehörende Nachrichtendienst DWN einige Hinweise, Indizien zusammengetragen, welche auf eine Verwicklung der USA hindeuten.

Von diesem selbst in einer schweren ökonomischen, sozialen, politischen und kulturellen Krise befindlichen Land ist aus der Vergangenheit bekannt, dass es mit jeder/m blutigen Militärdiktatur/Regime kooperiert (z.T. nachdem dieses mit seiner Hilfe installiert worden ist), solange sie/es nach seiner Pfeife tanzt und nicht aus der geopolitischen US-Gesamtstrategie ausbricht (politisch, Rohstoff-Ströme, US-Dollar-Finanzsystem etc.).

Im Folgenden ein Hinweis auf drei geopolitische Texte und ein Auszug aus dem erwähnten DWN-Artikel, der im Anhang vollständig dokumentiert wird.

Grüße,
Martin Zeis

Michael LÜDERS: „Die Türkei spielt ein doppeltes Spiel“; Deutschlandfunk, 13.01.2016 URL: http://www.deutschlandfunk.de/nahost-experte-michael-lueders-die-tuerkei-spielt-ein.694.de.html?dram:article_id=342309

Andrew KORYBKO: Why The Failed Turkish Coup Attempt Wasn’t A “False Flag” Power Grab By Erdogan; Global Research, July 18, 2016 – URL: http://www.globalresearch.ca/why-the-failed-turkish-coup-attempt-wasnt-a-false-flag-power-grab-by-erdogan/5536341

F. William ENGDAHL: Behind The CIA Desperate Turkey Coup Attempt; New Eastern Outlook, 18.07.2016 – URL:
http://journal-neo.org/2016/07/18/behind-the-cia-desperate-turkey-coup-attempt

20.07.2016 — http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/20/tuerkei-sammelt-hinweise-auf-us-verbindungen-zum-putsch

Türkei sammelt Hinweise auf US-Verbindungen zum Putsch

In der Türkei werden Hinweise ausgewertet, die auf US-Verwicklungen in den Putsch hindeuten sollen. So hatte die US-Botschaft ihre Bürger zunächst von einer „Erhebung“ informiert – ein eindeutig wohlwollender Begriff für einen Militärputsch. Präsident Erdogan hat für Mittwoch eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats mit wichtigen Entscheidungen angekündigt. (…)

Die türkische Regierung ist offenbar nicht von der Aussage von Außenminister John Kerry überzeugt, dass die USA nichts mit dem Putsch-Versuch zu tun haben. Die regierungsnahe Zeitung Daily Sabah berichtet von mehreren Vorfallen, die „bei der Öffentlichkeit der Verdacht erwecken, dass Washington hinter dem Militärputsch der Gülenisten“ stecken könnte. So schrieb die US-Botschaft in Ankara in einem vom US-Außenministerium verbreiteten Tweet nach dem Beginn des Putsches:

„Emergency Message for U.S. Citizens: Turkish Uprising“ – nannte den also Putsch eine „Erhebung“, was eindeutig ein positiv besetzter Begriff ist, der vor allem während des sogenannten Arabischen Frühlings verwendet wurde.

US Embassy Turkey

‪@USEmbassyTurkey
*Updated* emergency message for U.S. citizens affected by the situation in ‪#Turkey:
http://
goo.gl/9Gr0zz

1:53 AM – 16 Jul 2016
406 406 Retweets
183 183 likes

Der Tweet befand sich am Dienstagabend immer noch auf der Twitter-Website des Außenministeriums, während er von der Website der Botschaft entfernt wurde. Die US-Botschaft sagte der Zeitung Daily Sabah, dass man sich auf die türkischen Nach-richten bezogen habe, und türkische Offizielle hätten das Wort „Erhebung“ verwendet.

Auch die publizistische Tätigkeit des privaten US-Sicherheitsdienstes Stratfor wird als merkwürdig eingeordnet: So habe Stratfor in der Nacht die Flugroute von Erdogans Flugzeug gepostet:

Stratfor ‪@Stratfor
Tracking ‪#Turkish President Erdogan’s airplane, now over Sea of Marmara.
http://
social.stratfor.com/jyBW302iAIS
2:12 AM – 16 Jul 2016
447 447 Retweets
278 278 likes

Anm. m.z. : die interessante Karte ist in obigem Tweet und im Anhang dokumentiert

Außerdem habe Stratfor die Falschmeldung verbreitet, Erdogan befinde sich auf der Flucht nach Deutschland. MSNBC bezog sich auf nicht genannte US-Regierungskreise:

Stratfor ‪@Stratfor
‪#Turkey‪ Erdogan in airplane, refused landing at #Istanbul, now trying to seek asylum in Germany, US defense officials say, @MSNBC
11:32 PM – 15 Jul 2016

Tatsächlich haben auch andere US-Sicherheitsdienste in der Nacht eindeutig freund-lich über den Putsch berichtet: So sagte der frühere Stratfor-Chef George Friedman in einem Interview für Mauldin Economics – vgl. YouTube-Video unten –, dass der Putsch von den säkularen türkischen Militärs ausgeführt worden und von langer Hand geplant sei. Friedman, der laut Moderator auf „Informanten in der Türkei“ zurückgreifen könne, sagte, dass die Militärführung die Unterstützung des IS durch die Türkei abgelehnt habe und sich an der „Entfremdung“ gestoßen habe, die Erdogan gegenüber den USA eingeleitet habe. Die Armee sei an guten Beziehungen zu den USA interessiert – und habe deshalb geputscht. Die Tatsache, dass Erdogan der gewählte Präsident der Türkei ist, fand keine Erwähnung. Die Aussage ist auch deshalb interessant, weil Friedman erstmals – und das „en passant“ – offen sagte, dass die Türkei die Terror-Miliz IS unterstütze. Bisher wurde dies nur von den Russen behauptet, deren Belege allerdings bei den US-„Vordenkern“ nicht weiterverbreitet wurden. (…)

Türkei-Putsch-Hinweise-auf-US-Aktivitäten160720.pdf

Ein Imperium schlägt zurück: Deutschland und die griechische Krise

Ein Imperium schlägt zurück: Deutschland und die griechische Krise

George Friedman An Empire Strikes Back: Germany and the Greek Crisis wird mit der Genehmigung von Stratfor wiedergegeben. Warum übersetzen wir einen Text von Stratfor? Weil Friedman in der Regel vieles ausspricht und Widersprüche und Interessenskollisionen sichtbar macht (auch das {sic} sehr bekannte Aussage von ihm ein deutsch-russisches Bündnis betreffend fällt in diese Kategorie – es…

http://vineyardsaker.de/analyse/ein-imperium-schlaegt-zurueck-deutschland-und-die-griechische-krise/

Zwei Auszüge:

„Es gab zwei Dinge an der griechischen Position, die den Deutschen Angst machten. Das erste war, dass Athen versuchte, seine nationale Souveränität zu nutzen, um die Europäische Union zu zwingen, Griechenland den Schmerz der Austerität zu ersparen. Das würde letztlich die Bürde der griechischen Schulden von den Griechen auf die Europäische Union verlagern, mithin auf Deutschland. Für die Deutschen war der Block ein Werkzeug des wirtschaftlichen Wachstums. Wenn Deutschland das Prinzip akzeptieren würde, dass es die Verantwortung für nationale Finanzprobleme übernehmen müsste, dann würde die Europäische Union – die mehr als ein paar Länder mit nationalen Finanzproblemen umfasst – Deutschlands Ressourcen abziehen und, zumindest aus deutscher Sicht, einen zentralen Grund für den Block selbst untergraben. Wenn Griechenland gezeigt hätte, dass es Deutschland nötigen könnte, die langfristige Verantwortung für die Schulden zu übernehmen, wäre es nicht klar, wo das geendet hätte – und das ist genau, was das griechische Votum beabsichtigte.“

„Andererseits hätte ein Verlassen der Europäischen Union durch die Griechen einen Präzedenzfall geschaffen, der am Ende den Block zerschmettern würde. Wenn die Europäische Union eine, um Goethes Wort zu verwenden, Wahlverwandschaft wäre, etwas, in das man eintreten, das man wieder verlassen könnte, dann wäre die langfristige Tragfähigkeit des Blocks ernstlich anzuzweifeln. Und es gab keinen Grund, dass sich diese Zweifel nicht auch auf die Freihandelszone erstrecken würden. Wenn sich Nationen aus der Europäischen Union zurückziehen könnten und Handelsbarrieren errichten, dann würde Deutschland in einer Welt voller Zölle leben, europäischer und anderer. Und das war für Deutschland der absolute Alptraum.“
Und das Fazit lautet:
„Was hätte Deutschland sonst tun können? Was hätte Griechenland sonst tun können? Die Tragödie der geopolitischen Wirklichkeit ist, dass das, was geschieht, wenig mit dem zu tun hat, was die Staatsmänner zu Anbeginn wollten.“
Stratfor ist ein US Geheimdienst mit geostrategischem Schwerpunkt; mehr bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stratfor

Geht es nach STRATFOR, schießen Übermorgen schon wieder Deutsche auf Russische Soldaten.

KenFM am Telefon: Willy Wimmer – Albrecht Müller – Dr. Daniele Ganser: Krieg gegen Russland

Veröffentlicht am 16.03.2015
 

Amerikanische Aussenpolitik wird, bevor sie das Weißen Haus verkündet, in Think-Tanks erdacht. Hier geht es vor allem um private Ziele die dann militärisch vom Staat umgesetzt werden. Einer der einflussreichsten Denkfabriken für Geopolitik nennt sich STRATFOR (Strategic Forecasting Inc) und wird von Georg Friedman geleitet.

Am 5. Februar 2015 traf sich STRATFOR in Chicago um über Krieg und Frieden auf dem Europäischen Kontinent zu beraten. Nach der Tagung kam es zu einem finalen Statement von Friedman. Der Gründer der Organisation nahm dabei kein Blatt vor dem Mund und sprach ganz offen über seine Ziele wenn es um die Politik der USA in Europa geht. STRATFOR ist auch im Umfeld des Präsidenten aktiv und hat einen heißen Krieg in Europa quasi beschlossen. Primäres Ziel dieses Krieges ist es, so Georg Friedman, einen Keil zwischen die Deutsch-Russischen Beziehungen zu treiben.

Der von Putin vorgeschlagene gemeinsame Wirtschaftsraum, der sich von Lissabon bis Wladiwostok erstreckt, ist den USA mehr als ein Dorn im Auge. Sie betrachten diese Idee als Kampfansage gegen Washington und sind bereit, dafür den Frieden in Europa nachhaltig zu zerstören.

Geht es nach STRATFOR, schießen Übermorgen schon wieder Deutsche auf Russische Soldaten.

Georg Friedman macht aus dieser Machiavelli-Politik keinen Hehl. Er gibt offen zu, dass die USA seit je her alles getan hätten um Russen und Deutsche wann immer es geht gegeneinander aufzuhetzen.

KenFM wagt einen umfangreiche Analyse der STRATFOR-Pläne und sprach dazu mit Willy Wimmer, Albrecht Müller und Dr. Daniele Ganser. Es geht auch um die Frage wie die europäische Politik sich aus dem zerstörerischen Kriegskurs der USA lösen können und welche Rolle aktuell der neuen Friedensbewegung zukommt.

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STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern Veröffentlicht am 12.03.2015

https://www.youtube.com/watch?v=oaL5wCY99l8

STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern

Veröffentlicht am 12.03.2015

„4 Februar 2015. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs 1) über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt.“

 

Unter dem angegebenen Link finden sich Ausschnitte aus der Diskussion (ca 13 min) mit deutschen Untertiteln versehen.

Friedman belegt mit seinen Ausführungen die geopolitische Strategie des früheren US-Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski.

Der Kanal „Deutschland und Russland“, der das Video veröffentlicht hat, ergänzt eine eindrückliche Karte zum von US-Seite geplanten Sperrriegel vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer, vor dem auch Willy Wimmer zuletzt mehrfach warnte.

 

Die von deutschen Journalisten betriebene Webseite russland.ru hat das Video auch aufgegriffen und ergänzt:

http://www.russland.ru/usa-verhindern-zusammenarbeit-deutschland-russland-mit-video/

„Bereits im Jahr 2006 wies russland.RU in der Analyse „Negative Berichterstattung über Russland – Pressefreiheit in Deutschland “made in USA”?“ , auf eine Aussage des ehemaligen US-Außenministers und politischen Berater von US-Regierungen, Henry Kissinger, hin.

Die Aussage sollte verdeutlichen, welche Interesssen die USA an dem Verhältnis Deutschland – Russland haben.

“Zweimal im Zeitraum von nur einer Generation führte Amerika Kriege, weil amerikanische Staatsführer davon überzeugt waren, daß die Vorherrschaft einer einzelnen feindseligen Macht in Europa eine Bedrohung der amerikanischen Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen darstellte.“ Auch nach dem Ende des Ost-West-Konflikts und der dadurch bedingten Veränderung, schrieb Kissinger 1991, „es kann in niemandes Interesse liegen, wenn sich Deutschland und Rußland gegenseitig als Hauptverbündete betrachten. Wenn sich beide Mächte zu nahe kommen, besteht die Gefahr der Hegemonie.“

Albrecht Müller, Gründer der „Nachdenkseiten“ greift den Vortrag unter dem Titel auf: „„Der Tod kommt aus Amerika“ und die Bestätigung durch den Chef von STRATFOR“ (s. Anhang)

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=25398

Albrecht MÜLLER, 13. März 2015 um 16:50 Uhr

„Der Tod kommt aus Amerika“ und die Bestätigung durch den Chef von STRATFOR

Hier werden Handlungsanweisungen für die US-Sicherheits- und Außenpolitik geäußert, die durch die praktische Politik der USA erstaunlich weitgehend bestätigt werden und die man zugleich als zynisch und menschenverachtend werten muss, jedenfalls tödlich für 100tausende Menschen. Wenn Sie sich die Äußerungen von Friedmann anhören, dann werden Sie manche Schritte und Schachzüge der US-Politik und der dahinter steckenden, von den Republikanern geprägten Ideologie besser einordnen können. Sie werden Äußerungen von Kritikern bestätigt sehen, die von der herrschenden Meinung in Deutschland als antiamerikanisch abgetan werden. …

Es geht dabei nicht nur um das als bedrohlich dargestellte und deshalb zu verhindernde Bündnis Russland + Deutschland. Man erfährt auch einiges

* über den Charakter einer imperialistischen Politik,

* über die Hintergründe der US-Ukraine-Politik,

* über die Rolle des Gürtels von den baltischen Staaten bis zum Schwarzen und Kaspischen Meer – übrigens eine Bestätigung dessen, was Willy Wimmer in einem Brief an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder als Ergebnis einer Tagung in Bratislava berichtet hat. Siehe hier im Nachtrag,

* über das Vorgehen der USA jenseits und unter Umgehung der NATO und der Europäischen Union insgesamt und damit über das Zusammenspiel der USA mit einzelnen Staaten Europas zulasten einer gemeinsamen Politik Europas,

* über die Selbstverständlichkeit von Waffenlieferungen und Beratungsleistungen für die osteuropäischen Staaten einschließlich der Ukraine,

* über den Umgang mit Eurasien, das aus der Sicht des Mr. Friedman nicht okkupiert, sondern auf andere Weise beherrscht werden kann,

* über die Überlegungen und Hintergründe des betriebenen Konflikts zwischen Iran und Irak,

* über den zerstörerischen Umgang der USA mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland,

und einiges mehr.

Man lernt beim „Genießen“ dieses Videos, wie unbedeutend und verlogen die Partnerschaft mit den USA ist und welche Rolle TTIP spielen könnte.“

Müller-der-tod-kommt-aus-amerika-und-die-bestaetigung-durch-den-chef-von-stratfor

Ein Transkript der Ausführungen Friedmans in englischer Sprache wird in Kürze nachgeliefert.

 

Viele Grüße

Elke Schenk

globalcrisis/globalchange News

 

 

 

1) The Chicago Council on Global Affairs, founded in 1922, is an independent, non-partisan organization committed to educating the public—and influencing the public discourse—on global issues of the day. The Council provides a forum in Chicago for world leaders, policymakers, and other experts to speak to its members and the public on these issues. – See more at: http://www.thechicagocouncil.org/about#sthash.vrQBLxWp.dpuf

 

 

US-Denkfabrik: USA organisierten Umsturz in Kiew als Reaktion auf Russlands Syrien-Politik

US-Denkfabrik: USA organisierten Umsturz in Kiew als Reaktion auf Russlands Syrien-Politik
20:56 19/12/2014 Der US-Thinktank Stratfor sieht die USA hinter dem Februar-Umsturz in Kiew. Mit dem Machtwechsel in der Ukraine habe Amerika auf das russische Engagement in Syrien reagiert, sagte Stratfor-Chef George Friedman. Die private Denkfabrik Stratfor wird wegen ihrer nachrichtendienstlichen Aktivitäten oft als Schatten-CIA bezeichnet.>>
http://de.ria.ru/politics/20141219/270245142.html