Fall Skripal – Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages

globalcrisis/globalchange NEWS Redaktion 10.6.2018

Guten Tag zusammen,

die mittlerweile selbst in deutsche Leitmedien hineinsickernden Zweifel an der offiziellen Darstellung zum Anschlag auf Sergej Skripal und seine Tochter Julia 1) können weder durch das offensichtlich von fremder Seite fabrizierte schriftliche Statement von Julia 2) noch durch ihre Videobotschaft 3) ausgeräumt werden.

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages unter dem Titel „Völkerrechtliche Bewertung des Falls ‚Skripal'“ nährt diese Zweifel weiter.

Das Gutachten ist abrufbar unter

https://www.bundestag.de/blob/558946/b89eccb15fd1a5b926fa8ca5f2267771/wd-2-040-18-pdf-data.pdf

und wird ebenso im Anhang verfügbar gemacht, da unklar ist, wie lange es auf der Bundesstagsseite zur Verfügung stehen wird.

Interessant ist, dass die EU- und Nato-Staaten, die die russische Regierung für den Anschlag auf die Skripals verantwortlich machen, „nur“ auf das Mittel der Ausweisung russischer Diplomaten zurückgegriffen haben. Dazu schreibt das Gutachten (S. 7):

„Die Ausweisung von Diplomaten ist völkerrechtlich gesehen (nur) ein „unfreundlicher Akt“, der keiner völkerrechtlichen Rechtfertigung bedarf. Auch ist es für die Retorsionsmaßnahme rechtlich gesehen unerheblich, ob das Attentat von Salisbury Russland zuzurechnen ist oder nicht. Die Ausweisung von russischen Diplomaten ist daher aus völkerrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden. […] Völkerrechtliche Gegenmaßnahmen (z.B. in Gestalt von wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland) sind von britischer oder anderer Seite im Fall „Skripal“ nicht ergriffen worden und beim gegenwärtigen Stand der Dinge auch nicht mehr zu erwarten.“

Anders ist es, wenn völkerrechtliche Gegenmaßnahmen ergriffen werden:

„Völkerrechtliche Gegenmaßnahmen setzen ein völkerrechtswidriges Vorverhalten seitens des sanktionierten Staates voraus. Die Verantwortung Russlands für das Attentat auf den Ex-Agenten Skripal in Großbritannien ist bis heute nicht nachgewiesen.“ (S. 9) (Hervorh. i. Original; s. ergänzend unter 3, E.S.)

Zum Vorwurf, Russland habe bei der Aufklärung des Attentats nicht kooperiert, da es das gestellte Ultimatum habe verstreichen lassen, schreibt das Gutachten:

„Im Fall „Skripal“ hatte die britische Regierung am 12. März 2018 den Botschafter Russlands einbestellt und ein Ultimatum bis zum 14. März 2018 übermittelt, sich zum Fall „Skripal“ zu erklären und das Nowitschok-Programm offenzulegen. 35 Dabei hatte die britische Regierung nicht explizit auf das Chemiewaffenübereinkommen Bezug genommen, welches in Art. 9 Abs. 2 S. 2

eine Reaktionsfrist von bis zu 10 Tagen zugunsten des um Klarstellung ersuchten Staates vorsieht. Das Verstreichenlassen der von Großbritannien gesetzten Zwei-Tagesfrist erscheint vor dem Hintergrund der CWÜ insoweit unbeachtlich. Auch im weiteren Verlauf der Untersuchungen des Falles „Skripal“ ist nach derzeitigem Stand ein offenkundiger Verstoß Russlands gegen Kooperationsverpflichtungen aus dem CWÜ nicht zu erkennen. (Hervorh. i. Original, E.S.)

So hatte Russland anlässlich einer Dringlichkeitssitzung der OPCW in Den Haag vorgeschlagen, gemeinsam mit Großbritannien zu ermitteln, wer für den Anschlag auf den russischen Ex-Spion Skripal verantwortlich sei, und damit – zumindest formal – seine Kooperationsbereitschaft bekundet.“ (S. 13)

„Der von der britischen OPCW-Delegation als „pervers“ bezeichnete Vorschlag wurde von Großbritannien abgelehnt. Im Gegenzug beanstandete Russland, dass es keinen Zugang zu den Ermittlungsergebnissen Großbritanniens erhalten habe. Gemäß Art. 9 Abs. 8 CWÜ hat jeder Vertragsstaat das Recht, Verdachtsinspektionen zu beantragen. Großbritannien hatte den Einsatz des Nervengiftes zwar der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) gemeldet, aber bisher kein offizielles Verfahren auf der Grundlage des CWÜ eingeleitet.“ (S. 14)

Skripal-Völkerrechtliche-Beurteilung-WDBT2018 05.pdf

Weapons of Mass Deception

Weapons of Mass Deception

von alexandrabader

15.04.2018

Sergej und Julia Skripal, von denen es kein Lebenszeichen gibt, sollen mit russischem Nervengas vergiftet worden sein, behauptet Großbritannien, das auch am meisten Druck machte für einen „Militärschlag“ gegen Syrien. Dort fand blitzartig eine angebliche Giftgasattacke statt, kaum dass die USA bekanntgaben, dass sie sich aus dem leidgeprüften Land zurückziehen wollen. Zwar wurden unter Aufsicht der OPCW syrische – nie eingesetzte – Chemiewaffenbestände von den USA und Russland vernichtet, aber wen stören solche Details, wenn man Kriegspropagandapresse zur Verfügung hat? Diese verbreitet eifrig Behauptungen und sichtbar gestellte Aufnahmen von angeblichen Opfern, die sämtlich von Organisationen kommen, die Jaish Al-Islam (Al Nusra Front) und Al Qaida nahestehen. Erst mit Trump kämpften US-Truppen gegen den IS und andere Gruppierungen, statt sie mehr oder weniger offensichtlich zu unterstützen. Wie beim Irakkrieg 2003, wo aus „Weapons of Mass Destruction“ bald „Weapons of Mass Deception“ wurden, gibt es keine eigentlichen Geheimdienstberichte, die stichhaltige Beweise liefern, sondern man bastelt sich etwas zusammen, gibt sogar wie im Fall Frankreichs zu, dass das Material aus dem Internet bzw. von „NGOs“ stammt („White Helmets“ und Co.). (…)

Craig MURRAY, 5.4.2018: „Knobs and Knockers“ — der zentrale Kern der Novitschok-Saga wird zerstört

globalcrisis/-change NEWS

Martin Zeis, 05.04.2018 22:50

martin.zeis@gmxpro.net

Heute morgen veröffentlichte der frühere britische Botschafter Craig MURRAY einen Artikel „Knobs and Knockers“, in welchem er die jüngsten Geschichten der britischen Regierung zur Novitschok-Affäre kritisch unter die Lupe nimmt. (vgl. https://www.craigmurray.org.uk/archives/2018/04/knobs-and-knockers )

Craig Murray mit besten Kontakten zu entscheidenden Wissenträgern in der britischen Administration, dem wissenschaftlichen Personal diverser Fachgebiete und mit einschlägigen (auch mit geheimdienstlichen) Erfahrungen aus seiner Zeit als Botschafter in Usbekistan hat in bester kriminalistischer Manier, gestützt auf einschlägige Expertise aus der Organischen Chemie und der Nervenkampfstoff- Herstellung, in seinem Beitrag m.E. die zentrale Schwachstelle der Novitschok-Story Großbritanniens und seiner NATO-/EU-Verbündeten getroffen.

Dem Text folgend referiere ich einige zentrale Fakten, Überlegungen, Kritikpunkte.

1.
Daniel COLLUM, Professor für Organische Chemie an der Cornell-Universität, teilte Murray heute Nacht (3:03 AM) per Tweet mit, dass die höheren Semester des Chemiestudiums durchaus in der Lage seien, Kampfstoffe der Novitschok-Klasse herzustellen. Dies könnten die Fachkollegen/-innen der Organischen Chemie bestätigen, würden sie denn gefragt (was Regierung und Medien tunlichst vermeiden).

2.
Die britischen Medien sind in letzter Zeit von den Geheimdiensten + deren „Quellen“ gebrieft worden, die Regierung sei im Besitz eines geheimen Handbuchs Russlands für das Trainieren von Attentaten. Dort werde im Einzelnen ausgeführt, wie man Türgriffe (knobs) mit Nervenkampfstoffen/-giften kontaminiert. Ein nach dieser Anleitung „platzierter“ Nervenkampfstoff sei am Griff der Haustüre des Skripalschen Anwesens gefunden worden und „… dies waren die Fakten, welche die Verbündeten Großbritanniens überzeugten, dass nur Russland als Täter in Frage kommt.“ (zit.a./übers. Daily Mirror, https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/spy-manual- reveals-russian-agents-12284582 )

Daraus ergeben sich für Murray zwei Fragen:

  1. a.) Wie glaubwürdig ist es, dass die Skripals über den Türgriff ihrer Haustüre mit einem Nervenkampfstoff (der Novitschok-Klasse) vergiftet wurden?
  2. b.) Wie glaubwürdig ist es, dass die britische Regierung im Besitz eines geheimen russischen Trainings-Handbuchs für Attentate mit Novitschok- Kampfstoffen ist?

Es folgen die Infos/Überlegungen/Einwände Murrays zu Frage a.):

a.1) Die britische Regierung wies alle Personen, die mit dem Kampfstoff an der Haustüre bei Skripals in Kontakt gekommen sein könnten, an, ihre Kleider zu waschen und andere Oberflächen mit warmem Wasser oder Feuchttüchern abzuwaschen/-wischen.

Daraus leitet sich weitere Fragen ab: Wenn es sich also um eine abwaschbare Substanz gehandelt hat, weshalb wurde diese auf dem Außentürgriff der Haustüre angebracht – an einem Tag, wo es in Salisbury längere Zeit heftig regnete?

Und: Kann jemand das Szenarium erklären, wie beide Skripals zusammen den Haustürgriff beim Hinausgehen und Schließen der Türe berühren; und weiter: weshalb kontaminierte sich nicht die Ärztin, welche sich bei nahem körperlichen Kontakt intensiv um die Vergifteten kümmerte?

a.2) Der zentrale Einwand ist jedoch, dass die Nervenkampfstoffe der Novitschok-Klasse sofort wirken. Es gibt keinen Nervenkampfstoff mit verzögerter / aufgeschobener Wirkung. Nicht umsonst wies Theresa May darauf hin, dass das bei den Skripals verwendete Nervengift zehnmal giftiger ist als das im Chemie- Kampfstoff-Labor von Porton Down entwickelte Nervengift VX, das den Bruder von Kim Jong-un in 15 Minuten tötete.

Bei den Skripals jedoch wirkte der Nervenkampfstoff erst nach vollen drei Stunden (!). Und nicht nur das. Die Skripals waren in der Lage Auto zu fahren, in einem Shopping-Center herumzuspazieren, ein Pub aufzusuchen und – unglaublich – ihr Zentralnervensystem war in solch guter Verfassung und ihr Verdauungsapparat so intakt, dass sie sich an den Tisch setzen und ein komplettes Menü zu sich nehmen konnten.

Und danach sollen die beiden, trotz ihres stark unterschiedlichen Körpergewichts, gleichzeitig von dem Nervenkampfstoff niedergestreckt worden sein, der nach dreistündiger Inaktivität plötzlich – ohne Vorwarnung – tödlich zuschlug.

F a z i t: Hier liegt eine absolut unglaubwürdige Geschichte vor. Militärische Nervenkampfstoffe sind Waffen auf dem Schlachtfeld und halten den Gegner nicht stundenlang voll kampf-/einsatzfähig.

Unter Bezugnahme auf einen Artikel im „Scientific American“ vom 9. März 2018 (2) wären bei den Skripals nach Kontakt (Haustürgriff) mit dem Nervenkampfstoff folgende Wirkungen eingetreten, bevor sie nur ihr Auto erreicht hätten:

Nervenkampfstoffe sind flüchtig und ihre Konzentration bei normaler Raumtemperatur ist tödlich. Die Symptome der Vergiftung treten rasch auf: Brustenge, Atembeschwerden, Ersticken; begleitende Symptome sind (blutiges) Erbrechen, massive Inkontinenz.

Anmerkungen:

(1) Am 17. März 2018 haben wir (Stephan Best, Martin Zeis) auf dieser Liste einen längeren Aufsatz „Eskalation in die Nowitschok-Falle“ gepostet. Der Beitrag ist unter folgender URL abrufbar: https://steven25.com/2018/03/17/eskalation-in-die-nowitschok-falle/

(2) Simon COTTON: Nerve Agents: What Are They and How Do They Work?; URL: https://www.scientificamerican.com/article/nerve-agents-what-are-they-and-how-do-they-work/

Fast 160 Länder wollen im Fall Skripal einen Nachweis aus London – russland.NEWS

russland.news

Fast 160 Länder wollen im Fall Skripal einen Nachweis aus London – russland.NEWS


Ein Sprecher der russischen Botschaft in London sagte, dass fast 160 Länder Beweise von Großbritanien über die Beteiligung Russlands an der Vergiftung des Ex-Obersten GRU Sergey Skripal in Salisbury wünschen.

„Wir haben auf die Erklärung der Premierministerin (Großbritannien) aufmerksam gemacht. Nuancen können sich ändern, aber die Hauptsache bleibt gleich. Selbst wenn Frau (Therese) May sagte, dass sie absolut sicher sei, dass Russland für den Vorfall in Salisbury verantwortlich sei, müsste sie , der internationalen Gemeinschaft und der britischen Öffentlichkeit alle Beweise gegen Russland vorlegen. Dies ist die Meinung von fast 160 Ländern, die keine Mitglieder des westlichen Blocks sind. Offensichtlich nimmt niemand in einer größeren Welt die Worte Großbritanniens als selbstverständlich hin“, sagte der Sprecher der Botschaft.

Zuvor hatte der britische Premierminister im Fall von Skripal neue Maßnahmen gegen Russland gefordert.

Präsentation der „Beweise“

Die offizielle Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, nannte die Präsentation von sechs Folien, die von London für ausländische Botschafter vorbereitet wurden, ein Scheitern der britischen Premierministerin Theresa May.

Am 22. März wurde das Dokument den Botschaftern anderer Länder in einer geschlossenen Besprechung in der britischen Botschaft in Moskau vorgestellt. Eine Kopie der Präsentation ist hier zu sehen

Aufgrund dieses Materials sollen die USA und die EU beschlossen haben, russische Diplomaten auszuweisen, schrieb Sacharova auf ihrer Facebookseite.

Das erste Bild ist das Titelblatt, das zweite enthält eine thesenhafte Chronologie der Ereignisse in Salisbury, in deren Verlauf der ehemalige sowjetische Geheimdienst-Oberst Skripal und seine Tochter durch ein Nervengift schwer verletzt wurden. Blatt drei und vier der Präsentation informieren über die Wirkung des die Nerven lähmenden Gases auf den Organismus des Menschen. Dabei wird erneut behauptet, dass dieses Gift nur aus russischer Produktion stammen könne.

Auf dem fünften Chart sind die Punkte aufgezählt, die, nach Meinung Londons, die Schuld Russlands „höchst wahrscheinlich“ machen: der Anschluss der Krim, der Absturz der malaysischen Boeing, die Einmischung in die Präsidentenwahlen der USA, der Versuch eines Staatsstreichs in Montenegro. Zum Schluss werden die Maßnahmen genannt, welche die britische Behörden bereits gegen Moskau ergriffen haben oder in Kürze einleiten wollen.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat inzwischen die Präsentation als „großen Reinfall von Theresa May“ bezeichnet. Ihren Worten nach sei die vorliegende Darstellung die größte Manipulation der weltweiten öffentlichen Meinung durch Großbritannien. Auf der Grundlage von sechs Bildern sei anderen Staaten eine mögliche Mitwirkung Russlands an dem Giftgas-Vorfall eingeredet worden.

Pentagon „weiss“ warum Russland Skripal vergiftete

Russland vergiftete den ehemaligen Oberst GRU Sergei Skripal im britischen Salisbury, um die Einheit der NATO zu spalten. Diese Meinung äußerte der US-Verteidigungsminister James Mattis gegenüber Associated Press.

„Die Russen versuchen die Einheit der NATO zu brechen, sagte der Chef des Pentagon. „Russland hat den Weg der Rivalität gewählt, bis hin zu unverantwortlichen Aktivitäten.“

Am 28. März sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, dass das Bündnis die Anzahl der Mitarbeiter der russischen ständigen Mission im Zusammenhang mit dem Fall Skripal um ein Drittel reduzieren würde – von 30 auf 20 Personen. „Unsere Maßnahmen spiegeln die ernsthaften Sicherheitsbedenken aller Verbündeten wider und sind Teil einer koordinierten internationalen Anstrengung, auf das Verhalten Russlands einzugehen“, sagte er.

Russland muss sich schuldig bekennen

State Department Sprecherin Heather Nauert sagte, um die Beziehungen zu den USA und ihren Verbündeten zu verbessern, muss Russland erstmal die Verantwortung für die Vergiftung von Sergej Skripal übernehmen.

„Die Tür zum Dialog mit der russischen Regierung ist noch offen, aber wenn Russland die Beziehungen verbessern will, muss es zunächst die Verantwortung für den Angriff zugeben und das rücksichtslosen und aggressive Verhalten stoppen,“ sagte Nauert.

Auf die Frage, ob Großbritannien den Vereinigten Staaten Beweise für die Beteiligung Rußlands an diesem Angriff lieferte, sagte Nauert, sie selbst habe sie nicht gesehen, und diese Arbeit werde nicht über das Außenministerium, sondern über Geheimdienste geleistet.

Gleichzeitig konnte sie nicht eindeutig sagen, ob irgendwelche Beweise übermittelt worden waren.

[gg/russland.NEWS]

UK_Briefing als PDF

Quelle: http://www.russland.news/fast-160-laender-wollen-im-fall-von-skripal-einen-nachweis-aus-london/

 

In Gaza

and beyond

Ceiberweiber

Klartext und Hintergrundinformationen

Paul Schreyer

Journalist und Autor

★ Victory ★ Viktoria ★

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." // "Fragend schreiten wir voran!" // "Hab keine Angst vor einem offenen Geist. Dein Gehirn wird nicht wegfliegen." // "Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker."

BildDung für das VOLK

glauben - wissen - fühlen . sehen – nachdenken – erkennen – handeln

Stephs Blog

News I find relevant

Internationales Forum

Wir wollen mit der Seite die Menschen unterstützen, die in ihren Wahlkreisen politische Mehrheiten schaffen wollen für Außenbeziehungen für Menschenrechte, Frieden und Gerechtigkeit. Und die sich dazu auch zu Internationalen Foren in den Wahlkreisen vernetzen wollen, um dazu beitragen, dass bundesweit eine Politik, die den weltbürgerlichen Prinzipien von Grundgesetz, UN-Charta und Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte entspricht.

Swiss Propaganda Research

Das Medienforschungsprojekt

Immanuel Wallerstein

Just another WordPress.com weblog - relevant news

Traductina

Leonardo Boffs wöchentliche Kolumnen, frei ins Deutsche übersetzt

tagesspiegel.de: News

Just another WordPress.com weblog - relevant news

Eirenae's blog

Just another WordPress.com weblog - relevant news

Moon of Alabama

Just another WordPress.com weblog - relevant news

Stavros Mavroudeas Blog

The personal blog of S.Mavroudeas

Réseau International (english)

Reflexion & reinformation website

griechenlandsolidarität

Aktuelle Informationen über Griechenland und Vernetzung deutschsprachiger Solidaritätsgruppen

gabrielewolff

Unnützliche Kommentare zur Welt

%d Bloggern gefällt das: