Russia’s Proposal For Persian Gulf Peace | Zero Hedge

There is an eminently reasonable and feasible way to avoid conflict in the Persian Gulf, and to secure peace…
— Weiterlesen www.zerohedge.com/news/2019-08-16/russias-proposal-persian-gulf-peace

UN-Menschenrechtsrat verabschiedet Resolution zur Ablehnung von US-Sanktionen gegen Venezuela (teleSUR)

CO-OP NEWS

Venezuela legte am Samstag, den 13. 7.2019 im UN-Menschenrechtsrat eine Resolution zur Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit und Ablehnung einseitiger Zwangsmaßnahmen vor, die mit großer Unterstützung seiner Mitgliedstaaten gebilligt wurde.

Der Resolutionsentwurf wurde mit 28 Stimmen bei 14 Gegenstimmen und fünf Enthaltungen angenommen und von Venezuela und Palästina im Namen der Bewegung der blockfreien Länder (NAM) vorgestellt. Einseitigen Zwangsmaßnahmen (Sanktionen) der USA und ihrer Verbündeten gegen Venezuela und andere Mitgliedstaaten werden laut der Resolution verurteilt.

Der Resolutionsentwurf wurde von Venezuela und Palästina im Namen der Bewegung der blockfreien Länder (NAM) mit Ausnahme von Chile, Kolumbien, Ecuador, Honduras und Peru vorgelegt.

„Ich bin dankbar für die überwältigende Unterstützung der Mitgliedstaaten des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die vom Vorsitz der NAM vorgelegte Resolution zugunsten Venezuelas. Ein Sieg, der die internationale Zusammenarbeit erweitert und imperiale Sanktionen ablehnt “, twitterte der venezolanische Präsident Nicolas Maduro am Sonntag.

Das Dokument bekräftigt auch das „unveräußerliche Recht“…

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Karin Leukefeld: Krieg mit Sanktionen und Wirtschaftsembargos – Vortrag vor der Berliner Friedenskoordination

CO-OP NEWS

Sanktionen und Wirtschaftsembargos werden zunehmend eingesetzt, um wirtschaftlich schwächere Länder für die Kapitalinteressen der westlichen Staaten – allen voran die USA und die EU – politisch wie ökonomisch zuzurichten. Im Gegensatz zur vorgeschobenen „Begründung“, damit lediglich die Führungseliten der betroffenen Länder treffen zu wollen und so „Freiheit und Demokratie“ zu fördern, treffen diese Maßnahmen aber in erster Linie die Bevölkerung, deren Recht auf eine Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern und Dienstleistungen (besonders Ernährung, Wohnungen, Bildung und Gesundheitsversorgung) massiv beeinträchtigt wird. Ziel ist es, die Menschen in diesen Ländern in einem würdelosen Abhängigkeitszustand von den angreifenden Staaten zu halten, um so einen regime change zu befördern. Hierzu dienen auch sogenannte Hilfsprogramme, für die sich beispielsweise auch Nichtregierungsorganisationen einspannen lassen, die damit die Umsturzpläne ihrer Regierungen unterstützen.

Im hier gezeigten Vortrag vor der Berliner Friedenskoordination weist die Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld diese Zusammenhänge auf und benennt ihre Verursacher:

Karin Leukefeld: Krieg mit Sanktionen…

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Die Entkopplung der Welt

Die Entkopplung der Welt – In der Debatte um die Folgen des US-Wirtschaftskriegs gegen China nehmen die Warnungen vor einer neuen Zweiteilung der Welt zu (german-foreign-policy.com)

24.05.2019 (Eigener Bericht) – In der Debatte um die Folgen des US-Wirtschaftskriegs gegen China nehmen die Warnungen vor einer neuen Zweiteilung der Welt zu. Der Totalboykott der Trump-Administration gegen den chinesischen Konzern Huawei markiere einen „einschneidenden Wendepunkt“, der „als ‚Beginn der Entkopplung‘ im Hochtechnologiesektor verstanden werden“ könne, warnt ein Berliner Chinaexperte. Bleibe Washington dabei, dann stehe die globale Etablierung zweier strikt „voneinander getrennte[r]“ Wirtschaftsblöcke bevor – wie im Kalten Krieg. Tatsächlich befürworten US-Strategen aus dem Umfeld der Trump-Administration spätestens seit dem vergangenen Jahr ein „Decoupling“ („Entkopplung“) der US-Industrie von China; der US-Präsident selbst fordert die Rückkehr von Konzernen wie Apple in die Vereinigten Staaten. Die deutsche Wirtschaft, der der Verlust ihres Chinageschäfts schwerste Einbrüche bringen würde, lehnt das „Decoupling“ dezidiert ab. Experten warnen, es wäre mit der Eskalation der globalen Spannungen verbunden – wie im Kalten Krieg.

Der vollständige Artikel Quelle: Detail

Das Eigentor

14. März 2019

Wichtige wirtschaftliche Hintergründe des Venezuela-Konflikts in einem Interview von The Saker mit dem Ökonomen Michael Hudson:

Die USA erleiden durch ihre Sanktionen und den Umsturzversuch in Venezuela selbst erheblichen Schaden — immer mehr Länder wenden sich vom dollarzentrierten System ab und suchen nach Alternativen. Michael Hudson beschreibt in einem Interview mit The Saker Möglichkeiten und Wege, sich aus dem Klammer-, Zwangs- und Erpressungsgriff der USA zu lösen und sich neuen Wirtschaftssystemen und -ordnungen zuzuwenden.

Quelle: Das Eigentor

Anmerkung der RUBIKON Redaktion:

The Saker ist das Pseudonym eines Bloggers und vielsprachigen Analysten, der sich vor allem mit dem Nahen Osten und Russland auseinandersetzt und unter http://thesaker.is/ schreibt.

Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „Saker interview with Michael Hudson on Venezuela, February 7, 2019“. Er wurde von Gabriele Herb aus dem ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteam lektoriert.

 

 

OPINION: US sanctions on Riyadh would mean Washington is stabbing itself

I read the Saudi statement in response to the American proposals regarding sanctions on Saudi Arabia

Quelle: OPINION: US sanctions on Riyadh would mean Washington is stabbing itself

Vorgänge im Iran – verschiedene Einschätzungen

globalcrisis/globalchange NEWS
Stephan Best
05.01.2018

Guten Abend an die Listen,
die jüngsten Entwicklungen im Iran um den Jahreswechsel herum haben nicht nur in scheinbar spontanen Tweets westlicher Staatsmänner ihren Niederschlag gefunden, sondern auch die beiden deutschen Fernsehanstalten waren sich unisono einig, dass sich ein neuerlicher Umsturz dort anbahne. Einig schienen sich die meisten Medien auch darin zu sein, dass sich der Zorn der Massen gegen das verhasste Mullahregime, fehlende Demokratie und vor allem gegen steigende Preise und zunehmende Arbeitslosigkeit vor allem unter Jugendlichen richte. Ein Regime Change sei daher notwendig und stehe unmittelbar bevor.
Keine Erwähnung dagegen finden die erheblichen Auswirkungen zurückliegender Wirtschaftssanktionen, die teilweise auch nach dem Abschluss des Atomabkommens immer noch aufrechterhalten werden. Der Iran hatte das Abkommen vor zwei Jahren mit den USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien und Deutschland in Wien geschlossen und keine seriöse Nachrichtenquelle bezweifelt bislang, dass das Land sich an die beschlossenen Auflagen halte.

Im Folgenden soll eine Auswahl von Texten dokumentiert werden, die dieses einseitige Bild von den Demonstrationen in einigen Städten des Iran noch aus anderen Perspektiven betrachten:
04.01.2018 — https://deutsch.rt.com/meinung/63101-was-ist-los-in-iran/

1) Was ist los im Iran? Die Hintergründe der Proteste und die westlichen Narrative (I)

Von Rainer RUPP

Die USA, Israel und die Saudis machen sich Sorgen um Demokratie und Menschenrechte im Iran. Deutsche Staatsmedien leisten Schützenhilfe. Obwohl ein Umsturz im Iran unwahrscheinlich ist, scheinen die Ereignisse Teil eines größeren Plans gegen Teheran zu sein. (…)

2)Yavuz ÖSOGUSWas ist los im Iran, was in Israel
Werner Beyer schrieb auf FB: „Es ist doch immer wieder interessant sich auch mal die andere Seite anzuhören. Jenseits des medialen Einheitsbreis betreiben die Brüder Yavuz Özoguz,und Gürhan Özoguz das Portal Muslimmarkt, bei dem ich auch immer wieder mal vorbeischaue und interessante Beiträge entdecke. Bevor mir jemand Einseitigkeit oder gar Verblendung vorwirft: (…)“
http://www.muslim-markt-forum.de/t1471f2-Was-ist-los-im-Iran-und-was-in-Israel.html

3) Communiqué des ZKs der Tudeh Partei (KP) Iran:
Der Kampf des iranischen Volkes, das die Nase von Gewalt, Unterdrückung, Teuerung und Despotie voll hat, ist real. Dieser Kampf darf nicht zugunsten der Interessen der reaktionären Kräfte im In- und Ausland verein
Veröffentlicht: – Jan 02, 2018

Werte Mitbürger!
Die politisch-ökonomische Krise der bankrotten Regierung der Welajate-Faghih (religiöse Obrigkeit) im Iran nimmt täglich größere Ausmaße an. Die Auswirkung dieser Krise kann bei den internen Auseinandersetzungen der Regierenden und infolge dessen in den beispiellosen Enthüllungen der Machtzentren gegeneinander beobachtet werden. (…)

TUDEH-INFO – NR. 101- 01. Januar 2018 in PDF

http://www.tudehpartyiran.org/images/tudehinfo/T_INFO101.pdf

4) Pedram SHAYAR Der Aufstand der Hungrigen
http://www.pedram-shahyar.de/2018/01/03/iran-aufstand-der-hungrigen/

Veröffentlicht am 3. Januar 2018 von Pedram Shahyar

Iran: Aufstand der Hungrigen
Seit einer Woche demonstrieren bei Dunkelheit Menschen im Iran auf den Straßen. Der Staat und Eliten sind gespalten und verunsichert, die geopolitischen Gegner in Washington, Tel Aviv und Riad feiern eine Party. Es sind noch nicht die großen Massen, die in der Dunkelheit Parolen rufen. Doch diese Protestbewegung ist eine große Herausforderung für den iranischen Staat: Anders als die grüne Bewegung 2009 sind die spontanen Protesten sehr radikal und fordern das Ende der politischen Herrschaft des islamischen Klerus. (…)

Allen unseren Mitlesern noch ein gutes und friedliches 2018!
ciao Stephan Best

Aus Outlook Mobile gesendet
Stephan Best
mail@sbest.eu steven25.com
00491781705671

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Ergänzend sei auch noch besonders auf das folgende Interview von Ken Jebsen mit Petra Wild vom 5.01.2018 hingewiesen:

KenFM am Telefon: Petra Wild zu den Massendemonstrationen im Iran

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Der Iran ist der drittgrösste Erdöl-Förderstaat der OPEC und war zwischen 1953 und 1979 der Lieblingspartner des Westens.

Mehr als 30 Jahre verkaufte das Land Öl und Gas zu günstigsten Konditionen und wurde im Gegenzug vor allem von den USA mit sündhaft teueren Waffen hochgerüstet. Freie Presse oder ein demokratisches System existierte im Iran zu dieser Zeit nicht. Stattdessen regierte bis 1979 der Schah von Persien mittels Geheimpolizei Savak.

Die Folterkeller des Landes waren über Jahrzehnte rappelvoll, aber das störte in der westlichen Wertegemeinschaft niemanden, solange der Diktator seine Lieferdeals einhielt und die Region stabil blieb.

Als es 1979 zur Revolution kam und das Land vom schiitischen Geistlichen Ajatollah Chomeini übernommen wurde, fiel der Iran in Ungnade. Seither gilt er als Teil der Achse des Bösen und wird politisch isoliert und sanktioniert. Die Mangelwirtschaft soll das Land von innen zerrütten und das Volk gegen die Regierung aufbrigen. Immer wieder kommt es deshalb zu Unruhen, die in der West-Presse als Befreiungsschlag verkauft werden, was sie nicht sind.

Das persische Volk möchte innerstaatliche Reformen, aber misstraut jeglicher Hilfe aus dem Ausland, mit der es in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen gemacht hat. Wie soll man die aktuellen Unruhen, bei denen rund 20 Personen umgekommen sind, geopolitisch bewerten? Ist die Regierung Rohani tatsächlich angezählt oder deutet hier der Westen eine Entwicklung um, um vor ganz anderen Problemen in der Region abzulenken, die den Iran zwar betreffen, aber weit über ihn hinausgehen?

Die Lage ist komplex. Islamwissenschaftlerin Petra Wild bringt im Gespräch mit KenFM Licht ins Dunkel. Sie bewertet nicht. Sie analysiert.

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