Anschläge auf Nord Stream: Wäre man nun Kriminaler, wäre der Fall eigentlich offensichtlich. Man hat einen Tatverdächtigen, der die Mittel und ein …

(…) Wäre man nun Kriminaler, wäre der Fall eigentlich offensichtlich. Man hat einen Tatverdächtigen, der die Mittel und ein Motiv hat und der in der …

Anschläge auf Nord Stream: Wäre man nun Kriminaler, wäre der Fall eigentlich offensichtlich. Man hat einen Tatverdächtigen, der die Mittel und ein …

Michael LÜDERS Frieren für den Frieden?

Hinweis: Nach Fertigstellung des Videos beschloss die Bundesregierung, die Kontrolle über die Raffinerie PCK zu übernehmen und den russischen Miteigner de facto zu enteignen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Russland als Antwort die Öllieferungen über Schwedt reduzieren oder einstellen.

Umdenken in Washington – zeichnet sich ein Richtungswechsel in der Sanktionspolitik ab?

linkezeitung.de

Umdenken in Washington – zeichnet sich ein Richtungswechsel in der Sanktionspolitik ab?

Veröffentlicht von LZ

Rainer RUPP

27.08.2022

20-25 Minuten


von Rainer Rupp – https://pressefreiheit.rtde.tech

Bild: Russische Staatsduma

Sind die Europäer mit ihrer antirussischen Sanktionspolitik vor einem plötzlichen Ausstieg der USA gefeit? Oder werden sie am Ende verlassen vor dem Trümmerhaufen ihrer Russlandbeziehungen stehen und das hungernde Baby halten müssen?

Die in der EU und in NATO-Europa verfolgte Politik – falls man die bedingungslose und unkritische Gefolgschaft für Washington auf Kosten der Völker Europas überhaupt Politik nennen kann – führt nicht selten durch gefährliches Fahrwasser mit Klippen, die auf keiner Karte vermerkt sind. So sind beispielsweise die europäischen Politiker-Marionetten nicht davor gefeit, dass man in Washington ohne Konsultationen mit den europäischen Vasallen urplötzlich folgenschwere politische Richtungsänderungen vollführt. Der unerwartet jähe Abzug der US-Truppen aus Afghanistan mit seinen immer noch aktuellen Folgewirkungen für die europäischen Verbündeten ist dafür ein prägnantes Beispiel.

Auch in Bezug auf Russland kann nicht ausgeschlossen werden, dass die europäischen Vasallen über Nacht von einem Richtungswechsel in Washington überrollt werden. Und dafür gibt es bereits Anzeichen. Denn nicht nur in der Politik und in einigen konservativen Denkfabriken, sondern auch in der US-Bevölkerung ist in den letzten Monaten die Unterstützung für die Ukraine – die im Unterschied zu Deutschland ohnehin nie sehr groß war – radikal zurückgegangen. (…)

Der SAKER Wird die Ukraine als nächstes geteilt und wenn ja, wie?

thesaker.is

Wird die Ukraine als nächstes geteilt und wenn ja, wie?

Der Saker

16.08.2022

19-25 Minuten

Interessante Informationen heute. Erstens hat der russische Auslandsgeheimdienst durch die Aussage eines Generaloberst die folgende Erklärung abgegeben (übersetzt von meinem Freund Andrei Martyanov in seinem Blog): (Hervorhebung hinzugefügt) Nur im engl. Text!

Übersetzung: MOSKAU, 16. August – RIA Novosti. Die westlichen Kuratoren haben das Kiewer Regime praktisch abgeschrieben und planen bereits die Teilung der Ukraine, sagte der Sprecher des Auslandsgeheimdienstes, Generaloberst Wolodymyr Matwejew, auf der Moskauer Konferenz für internationale Sicherheit. „Offensichtlich ist der Westen nicht um das Schicksal des Kiewer Regimes besorgt. Wie aus den Informationen hervorgeht, die der SVR erhalten hat, haben die westlichen Kuratoren das Regime schon fast abgeschrieben und arbeiten mit Hochdruck an Plänen für die Aufteilung und Besetzung zumindest eines Teils der ukrainischen Gebiete“, sagte er. Nach Ansicht des Generals geht es jedoch um weit mehr als die Ukraine: Für Washington und seine Verbündeten geht es um das Schicksal des kolonialen Systems der Weltherrschaft.

Nur um das klarzustellen: Der SVR gibt nur selten öffentliche Erklärungen ab, und wenn, dann können Sie sich darauf verlassen, dass der SVR nicht mit „undichten Stellen“ aus „informierten Quellen“ und all dem anderen PR-Unsinn arbeitet, der von den so genannten westlichen „Geheimdiensten“ produziert wird (die inzwischen vollständig zu hochgradig politisierten Propagandakanälen umfunktioniert wurden).

Am selben Tag sehe ich diesen Artikel auf der RT-Website: „Westliche Länder warten auf ‚Fall der Ukraine‘ – Kiew“, in dem eine interessante Aussage des ukrainischen Außenministers erwähnt wird:

Mehrere Länder im Westen warten auf eine Kapitulation Kiews und denken, dass sich ihre Probleme sofort lösen werden, sagte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba in einem am Dienstag veröffentlichten Interview. „In Interviews und bei Gesprächen mit anderen Außenministern werde ich oft gefragt: Wie lange werden Sie durchhalten? Das ist die Antwort auf die Frage, was noch getan werden kann, um Putin in kürzester Zeit zu besiegen“, sagte Kuleba und merkte an, dass solche Fragen darauf hindeuten, dass alle darauf warten, dass wir fallen und ihre Probleme von selbst verschwinden“. (…)

Alexander King, Sahra Wagenknecht, Klaus Ernst, Sören Pellmann, Oskar Lafontaine fordern kritische Überprüfung der antirussischen Sanktionen — CO-OP NEWS

Alexander King auf Facebook: https://cutt.ly/kLFNs1R Auf Dauer lassen sich die Leute kein X für ein U vormachen. Gut so. Die Springer-Presse berichtet heute von „erschreckenden“ Daten aus einer INSA-Erhebung, derzufolge die Deutschen mehr und mehr an der Sinnhaftigkeit der Russland-Sanktionen zweifeln. Eine große Mehrheit geht davon aus, dass die Sanktionen uns genauso (36%) oder sogar […]

Alexander King, Sahra Wagenknecht, Klaus Ernst, Sören Pellmann, Oskar Lafontaine fordern kritische Überprüfung der antirussischen Sanktionen — CO-OP NEWS

Zweifel an der Sanktionspolitik gegen Russland: Wo sind die Realos geblieben?

berliner-zeitung.de

Zweifel an der Sanktionspolitik gegen Russland: Wo sind die Realos geblieben?

Antje VOLLMER

14.07.2022

Berliner Zeitung

14-17 Minuten


Die Berliner Zeitung debattiert über die Folgen von Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Wie sollte Europa, wie sollte Deutschland weiter agieren? Wie kann man der Ukraine helfen? Welche Konsequenzen sind wir als Gesellschaft bereit zu tragen? In den nächsten Wochen erscheinen an dieser Stelle verschiedene Meinungsbeiträge aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Gastbeitrag „Zweifel an der Sanktionspolitik gegen Russland“ wurde von der Gastautorin Antje Vollmer verfasst.

Vielleicht bin ich ja die Einzige, die allmählich beginnt, den immer gleichen Beteuerungen von der neuen Geschlossenheit und der nie da gewesenen Stärke des Westens nicht mehr zu glauben. Während sich die Gipfeltreffen von EU, G7, Nato, G20 regelrecht jagen und immer neue Posterbilder von schulterklopfenden, von ihrer Mission beflügelten Staatsmännern und -frauen täglich über alle Kanäle flimmern, kommt mir das Ganze allmählich so vor wie das Pfeifen im Walde.

Ich höre: Wir leben in einer „Zeitenwende“, die dieses Vorgehen alternativlos macht. Das sogenannte Neue an dieser Wende ist aber dem Begriff nach zu schillernd, als dass es einen eindeutigen Sinn ergeben würde. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken. Zum Vergleich: 1990 gab es eine echte Zeitenwende, weil die bis dahin geltende Ordnung der Welt, die Teilung in zwei Blocksysteme, die sich mit gegenseitiger atomarer Bedrohung in Machtbalance hielten, auf erstaunlich gewaltfreie Weise aufgelöst wurde.

Heute wird behauptet, seitdem gäbe es eine neue „regelbasierte Ordnung der Welt“, die nur der Diktator im Kreml mit seinem ohne Zweifel völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zerstört habe. Weswegen eben alle aufrechten Demokratien der Welt nun fest zusammenhalten müssten, um diese Ordnung zu verteidigen gegen die am Horizont drohenden neuen Autokratien. So erheben sich aus der blutigen Tragödie eines Krieges die neue Daseinsberechtigung der Nato und der neue Führungsanspruch des Westens wie Phönix aus der Asche – sie erscheinen als die Essenz dieser Wende-Legende.

„Welchen Platz bietet das Nach-Kalte-Kriegs-Europa den Russen?“

Drei Gründe sprechen gegen diese These. Erstens ist der russische durch nichts zu rechtfertigende Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht der erste Krieg, der nach 1990 gegen die Regeln des Völkerrechts geführt wurde (Kosovo, Irak). Das macht die Sache keineswegs besser, aber sollte doch etwas die Rhetorik des Epochenbruchs bremsen.

Zweitens ist es gerade das größte Versäumnis der Jahre nach 1990, dass keine neue europäische Sicherheitsordnung formuliert wurde, die sowohl den neuen postsowjetischen Demokratien als auch dem damals noch demokratischen Russland einen angemessenen Platz in einem gesamteuropäischen Sicherheitssystem vermittelt hätte. Es gab nie eine Antwort auf die durchaus berechtigten Fragen von Gorbatschow, Jelzin, Putin und Medewew: „Welchen Platz bietet das Nach-Kalte-Kriegs-Europa eigentlich den Russen in dieser Nachkriegswelt an?“

Europa hat nach 1990 keine haltbare Form gefunden, die den Namen Friedensordnung verdient hätte. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ralf Mützenich hat deswegen zu Recht festgestellt: „Wir werden es einmal vor unseren Kindern zu verantworten haben, dass wir ihnen keine bessere Welt hinterlassen haben.“

Die große Auseinandersetzung mit China

Zum Dritten: Gerade weil die echte Zeitenwende von 1990 keine haltbare Friedensordnung hervorgebracht hat, markiert das Postulat einer heutigen Zeitenwende wohl eher die Rückkehr zum alten Elend der Blockkonfrontation und ihrer Logik der wechselseitigen gegenseitigen Bedrohung. Da sich aber nichts im Leben einfach nur wiederholt, erscheint diese neue mentale Aufrüstung noch gefährlicher – geht es doch diesmal nicht nur um die „größte Bedrohung der Nato durch Russland“ (Generalsekretär Stoltenberg), sondern um die ganz große zukünftige Auseinandersetzung mit China.

Die wundersame Auferstehung der Daseinsberechtigung der Nato als Sinn und Zweck der Zeitenwende ist also Teil einer Strategie, die erneut die Welt mit dem schärfsten aller Schwerter, mit dem der Ideologie, zerteilt.

Wir, die wir fassungslos und oft hilflos einer Kriegskatastrophe mit Tausenden von Opfern zusehen, die im Verlauf immer deutlicher zu einem klassischen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und dem Westen wird, werden aber stündlich ermahnt, nicht vom fahrenden Zug abzuspringen, uns nicht vom Kriegsherrn im Kreml aufspalten zu lassen – denn das Volk der Ukraine kämpfe schließlich für uns alle, für unsere Freiheit. „Sie sterben für Europa, sie haben verdient, den europäischen Traum mit uns zu leben“ (so Ursula von der Leyen, die sprachlich gern übergriffig wird).

Welche Dinge zur Verschärfung des Konflikts beigetragen haben

Der Charakter dieses Krieges als völkerrechtswidriger Angriffskrieg und seine mediale Bearbeitung suggerieren, dass wir, der Westen, nur Helfer, Retter und Unterstützer in einer gerechten Sache sind. So vernebelt sich, dass wir Partei sind, nicht nur mit unseren Sympathien für die angegriffene Nation. Wir haben eigene Interessen und Machtoptionen im Spiel. Wir werden gerade durch eine umfassende moralische Aufrüstung und Dauerbeschallung immer tiefer hineingezogen in die geopolitische Schlachtordnung, die in Zukunft offenbar ausgefochten werden soll: Freiheit gegen Tyrannei, Demokratie gegen Autokratie und Despotie, Gut gegen Böse, der Westen gegen Russland und China. (…)

Europa scheitert mit deutscher Hilfe

Gegengewicht gegen Wertezerstörung, Orientierungslosigkeit, Jugendgewalt und vor allem den grassierenden Kriegswahnsinn

Quelle: Politik bei Seniora.org

Europa scheitert mit deutscher Hilfe

von Jorge Vilches für den Saker Blog – July 01, 2022
11. Juli 2022
Robert Habeck, Vizekanzler von Deutschland und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, hat zusammen mit Annalena Baerbock – Deutschlands anglophiler Außenministerin – die Welt vom selbsternannten moralischen Hochsitz der deutschen Grünen aus durch ihre Mantras ‚wir kümmern uns wirklich‘ und ‚überlegenes Wissen‘ bevormundet.

Jetzt stehen beide deutsche Beamte – die in der Europäischen Kriegspartei unter der Führung der Deutschen Ursula von der Leyen sehr aktiv sind – hinter der angekündigten Verstärkung der militärischen Präsenz der NATO in Europa mit einem US-Hauptquartier und Truppen in Polen… sowie einer auf das Zehnfache vergrößerten schnellen Eingreiftruppe von bis zu 300.000 Mann mit noch mehr Truppen in Rumänien und den baltischen Staaten… plus noch mehr Zerstörer und F-35-Flugzeuge in Europas Gewässern und am Himmel… und hält sich nun für den „einzigartigen, unverzichtbaren und unverzichtbaren“(sic) Block, während er die tiefe existenzielle Krise, in die er die Europäer gestürzt hat, unter den Teppich kehrt, ohne einen Ausweg für die Sicherheit der Energie- und Rohstoffbeschaffung zu finden. Ref #1 https://www.rt.com/news/558088-biden-troop-deployments-nato-europe/

Und genau um das aktuelle, selbstverschuldete Energiedebakel zu bewältigen, verschlimmert der deutsche Minister Habeck dieses hässliche europäische Gesamtproblem auf mindestens 14 verschiedene Arten. Er hat: (…)

Der „Rape Russia“-Plan geht nach hinten los

Quelle: http://thesaker.is/the-rape-russia-plan-backfires/

Der „Rape Russia“-Plan geht nach hinten los

09. Juli 2022

Von Jorge VILCHES für den Saker-Blog

Der Krieg in der Ukraine wird kurz sein, nicht lang. Im Gegensatz zu dem, was uns die heutigen westlichen Casino-Politiker und MSM-Talker weismachen wollen, werden die Europäer im Jahr 2023 – oder sogar noch früher – die enorme Belastung, die ihre „Russland-Sanktionen“ mit sich bringen, nicht mehr ertragen können, und zwar nicht von Russland. Die öffentliche Meinung in Europa wird in dieser Hinsicht immer lauter und ungeduldiger, und die EU-Politiker bekommen kalte Füße, ohne dass sie eine Lösung parat haben, sondern nur Gerede. Kein Plan, kein Plan, keine Weitsicht… nur unvereinbare dumme G-7-Ideen wie die Einrichtung eines Kartells zur Begrenzung der Käuferpreise für Öl und Gas auf einem Verkäufermarkt, das nie das Licht der Welt erblicken wird. Und trotz einiger kleinerer Verluste wird die Russische Föderation von diesen Sanktionen im Grunde nicht betroffen sein und lediglich immer höhere Einnahmen – aufgrund höherer induzierter Preise – für geringere Ausfuhrmengen erzielen. Dies kommt Russland in zweierlei Hinsicht zugute: (a) es erhält mehr Geld, wenn es weniger produziert, und spart die Differenz für künftige Verkäufe; (b) es ermöglicht die Finanzierung von Russlands Zermürbungskriegsstrategie für immer, während die Europäer sehr bald kriechen und um eine Lösung für ihre eigenen unerträglichen „Russlandsanktionen“ betteln werden. Die NATO weiß das. Eine weitere Möglichkeit ist also, dass der notwendigerweise kurze Ukraine-Krieg nuklear wird, sei es, weil es für die NATO keine andere Möglichkeit gibt, zu gewinnen, oder weil Russland aufgrund der ständig wiederholten großkalibrigen direkten, von der NATO orchestrierten Drohungen erneut zum Angriff gezwungen ist. Zu beiden Möglichkeiten später mehr, und sogar zu einer dritten, die die weitere Vasallisierung und mögliche Vergewaltigung Europas betrifft. So oder so – es lohnt sich zu wiederholen – der Krieg in der Ukraine wird kurz sein. Und selbst die Menschen in Davos haben – nachdem sie viel zu lange gezögert haben – endlich akzeptiert, dass der Westen jetzt verliert und Russland an allen Fronten gewinnt. Ob militärisch, geopolitisch, strategisch, finanziell, wirtschaftlich oder logistisch… allen Prognosen und Plänen zum Trotz war Russland besser und besiegt heute offensichtlich die NATO in allen Bereichen. Es stimmt zwar, dass Russland heute weder die weltweite Nahrungsmittelversorgung noch die gesamte Energieversorgung der Welt vollständig kontrolliert, aber in dieser Hinsicht spielt Russland eine „einzigartige, wesentliche und unverzichtbare“ Rolle – klingt vertraut, nicht wahr? (…)

Wir haben einen neuen „Appell für den Frieden“ unterzeichnet – Coop Anti-War Cafe Berlin

Wir haben heute einen neuen Appell für den Frieden unterzeichnet.https://1918unvollendet.org/appell-fuer-den-frieden Den folgenden Abschnitt wollen …

Wir haben einen neuen „Appell für den Frieden“ unterzeichnet – Coop Anti-War Cafe Berlin