Oliver STONE’s „The Putin Interviews“ (Part I- IV – English Subtitles) now generally accessible

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis / martin.zeis@gmxpro.net

Dear all,

since June 16, 2017 the complete series of Oliver STONE’s „The Putin Interviews“ (Part I-IV – English Subtitles) is generally accessible:

Part 1 – 57:50

https://www.youtube.com/watch?v=xejO7e2xUJc

Part 2 – 57:41

https://www.youtube.com/watch?v=E68wDqTfHmg

Part 3 – 57:51

https://www.youtube.com/watch?v=0S6d3wHq5tk

Part 4 – 56:38 min

https://www.youtube.com/watch?v=5wJGB8X3Fb0

„Will the Oliver Stone interview change any minds? It’s too soon to tell“, notes James George JATRAS, former U.S. diplomat and foreign policy adviser to the Senate GOP leadership, in a recent article and evaluates the feedback of the American media:

„… It remains to be seen whether Oliver Stone’s extended interview with Putin on the Showtime network will have any impact. So far the commentary seems to be divided between descriptions of the substance of the discussion and attacks on Stone for talking with such a bad, bad man: «Speaking after the interview, Stone refuted allegations that he became an unwitting messenger of pro-Putin propaganda or of dishonest information given by the president».

With regard to substance, relatively little attention has been accorded in American media to Putin’s flat accusation that U.S. «special services» have supported terrorists, including in Chechnya. Of course anyone paying attention would know that arming jihadists is a standard part of U.S. policy, going back at least to Afghanistan in the 1980s and repeated in Bosnia, Kosovo, Libya, and today in Syria. Indeed, as early as the 1950s the U.S. had established a very close relationship with the Muslim Brotherhood and its terrorist elements as a weapon against Egypt’s Gamal Abdel Nasser and Baathists in Syria and Iraq, who Washington thought were a little too cozy with the Soviet Union and far too socialist and secular for the taste of our pals in Saudi Arabia and the Gulf.

There is a real symbiosis between the anti-Russian imperative in American foreign policy and support for radical Islamic elements. It did not end when the Soviet Union and communism collapsed but rather was intensified. This is why Moscow’s constant calls for a common front against terrorism are always rebuffed. Such cooperation doesn’t make any sense for anomenklatura whose number one goal is hostility to Moscow and for whom jihadists are at worst «frienemies» – people who may be troublesome but useful.

We can only imagine how completely different the world would be if the U.S. were to recognize that Russia is a country that in many respects is not that different from the United States or Europe and that we had common interests. But for the U.S. Deep State, that would amount to switching sides in a global conflict, where we see jihadists essentially as «freedom fighters» against a geopolitical adversary. These same clueless «elites» are then puzzled when their carefully nurtured, cuddly, «moderate» jihad terrorists attack us back here at home. …“ — emphasis, m.z. —

Source: https://www.strategic-culture.org/news/2017/06/16/it-the-russia-stupid.html

Oliver Stone – The Putin Interviews Part I – IV

THE PUTIN INTERVIEWS – PART 4

Hard-hitting, extremely engaging, to be re-examined over and over.

One among scores of money quotes:

„Any talk about our influencing the outcome of the US election is all lies. They are doing it due to a number of reasons. First, they are trying to undermine the legitimacy of President Trump, create conditions that must preclude us from normalizing our relations, and they want to create additional instruments to wage an internal political war. And Russia-US relations in this context are just a mere instrument in the internal political fight in the US.“

Quelle: Oliver Stone – The Putin Interviews

by ChaosNavigator

NB! Download the file if the sound or picture is missing and play with VLC (remember to download the files within 60 days!) OR try Internet Explorer or other browsers if the files aren’t playing in your browser. For Linux users who can’t play the mkv format in the browser, I would recommend installing the Chromium browser as the easiest solution. The follwoing links are some of the very few on-line places untouched and undeletable (You Tube videos are deleted constantly).

Rubikon – Magazin für die kritische Masse | Professionelle Heuchelei (3/4)

Professionelle Heuchelei (3/4)

Der Blick hinter die Fassade offenbart: Das Journalistenbüro Correctiv ist alles andere als unabhängig, aufklärerisch und investigativ.

Redaktionelle Vorbemerkung: Die Recherche von Elke Schenk zu Correctiv erscheint als Vierteiler. Den ersten Teil lesen Sie hier, den zweiten hier. Beim hier vorliegenden Text handelt es sich um den dritten Teil.

Correctiv als Kalte Krieger 2: „Flug MH17 Die Suche nach der Wahrheit“

Am 17. Juli 2014 wurde über der Ukraine in einer Höhe von über 9000 Metern das malaysische Verkehrsflugzeug MH 17 abgeschossen mit fast 300 Toten. Da es in dem von Separatisten kontrollierten Gebiet der Ostukraine niederging, wurden von westlicher und ukrainischer Seite die gegen das Kiewer-Putsch-Regime und für eine Föderalisierung der Ukraine kämpfenden „prorussischen Separatisten“ dafür verantwortlich gemacht, schon wenige Stunden nach dem Absturz. Als Waffe wurde eine Boden-Luft-Rakete (BUK) genannt. Die Separatisten verfügten aber nicht über ein Gerät, das eine solche Flughöhe erreichen konnte. Darüber verfügen nur die ukrainische Armee und Russland. Da die Täter schon feststanden, konnten es – dieser Logik folgend – nur eine russische BUK und russische Soldaten sein, die die Maschine von ostukrainischem Gebiet aus abgeschossen hatten. Die russische Seite warf der ukrainischen Regierung vor, die Zivilmaschine mit einem Kampfjet abgeschossen zu haben und die Schuld den Separatisten bzw. Russland in die Schuhe zu schieben.

(Eine fundierte Aufarbeitung bieten Stephan BEST und Martin ZEIS in ihrem Vortrag: Malaysian Airlines Flug MH-17 – Beispiel eines macht- und medienpolitischen „Ereignisses“; 29.01.2015, Vortragstext und Folien abrufbar unter:
https://steven25.files.wordpress.com/2015/02/mh17-aufsatz150130.pdf
https://steven25.files.wordpress.com/2015/01/mh17_f3_folien150130.pdf
https://steven25.files.wordpress.com/2015/10/mh17-nachtrag151012.pdf)

Es wurde eine Untersuchungskommission eingerichtet unter niederländischem Vorsitz, (engl. Dutch Safety Board, DSB). Mitglied waren darüber hinaus die ukrainische Regierung (als potentielle Täter) und Australien. Malaysia als Opfernation blieb monatelang von der Kommission ausgeschlossen und erhielt erst nach längeren Protesten im Dezember 2014 Zugang. Die Separatisten übergaben dem Vertreter der malaysischen Regierung die unversehrten Flugdatenschreiber und Voice recorder. Diese wanderten zum DSB in die Niederlande und von dort nach Großbritannien zur Auswertung. Im September 2014 legte das DSB seinen Zwischenbericht vor, in dem als Absturzursache der Einschlag von „Objekten von hoher Energie“ genannt wurde. Weitere Konkretisierungen wurden nicht vorgenommen. Insbesondere klärte der Zwischenbericht nicht, ob MH 17 von einer BUK oder einem Kampfjet aus der Luft abgeschossen worden war. Die westlichen Medien und Politiker beschuldigen bis heute Russland, hinter dem Verbrechen zu stehen, ohne Beweise vorzulegen, und verschärften die Sanktionen gegen Russland. (…)

Quelle: Rubikon – Magazin für die kritische Masse | Professionelle Heuchelei

german-foreign-policy Die Sanktionsdebatte

Die Sanktionsdebatte
02.05.2017

BERLIN/MOSKAU
(Eigener Bericht) – Vor der heutigen Russland-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel dringen deutsche Wirtschaftsverbände und Außenpolitikexperten auf eine Abkehr von der Sanktionspolitik. Die russische Wirtschaft habe die Handelsrestriktionen überstanden und befinde sich wieder im Aufschwung, weshalb die Sanktionen kaum noch nützten, heißt es zur Begründung; zudem habe der Boykott dem Ansehen von EU und USA in Russland geschadet und die russische Regierung, die er eigentlich habe schwächen sollen, sogar stabilisiert. Auch gingen zunehmend russische Aufträge, mit denen einst deutsche Firmen gerechnet hatten, an Konkurrenz etwa aus China und seien endgültig verloren. Dabei halten deutsche Ökonomen Russland auch weiterhin für einen lukrativen Markt; laut einer Studie, die die Bertelsmann-Stiftung und das Münchner ifo-Institut erstellt haben, brächte etwa ein Freihandelsabkommen der EU mit der sich um Russland gruppierenden Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) Wachstumsimpulse in Höhe von 45 Milliarden Euro. Regierungsberater empfehlen einen schrittweisen Ausstieg aus den Sanktionen. Dessen ungeachtet könne Moskau, so heißt es in Berlin, mit einem Rüstungswettlauf jederzeit in die Knie gezwungen werden. (…)

Quelle: www.german-foreign-policy.com

Katrin McCLEAN Reise in ein bestraftes Land

Globalcrisis/globalchange NEWS
Stephan Best 16.Februar 2017

Guten Tag an die Listen,

wenn der neu gewählte US Präsident mit Nachdruck vertritt, dass Russland bitteschön die Krim wieder an deren eigentliche Besitzerin zurückzugeben habe, bevor über ein Ende der Sanktionen verhandelt werden könne, dann mag das in unserer Medienlandschaft von DLF bis ZEIT keines kritischen Kommentars wert sein. Wer sich die wirklichen Abläufe des vom Westen gesponserten und bejubelten Präsidentensturz in der Ukraine im Februar 2014 noch mal vergegenwärtigt, wird die Haltung von Donald Trump und der ihn beeinflussenden Kräfte als Fortsetzung einer Außenpolitik wahrnehmen, die geschichtsvergessen ihre imperiale Agenda weiterhin betreibt.

Der Reisebericht von Katrin McCLEAN wirkt dagegen auf den entfernten Leser wie die Reportagen einer Karin LEUKEFELD über Syrien: sie zeichnen ein Bild vom tatsächlichen Leben der Bevölkerung und ordnen die Gespräche mit Einzelnen in die historischen Belastungen und Narrative ein, vor deren Hintergrund westliche Außenpolitik als verfehlte Strafaktion gesehen wird.

Ciao Stephan Best

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Sanktionen:

02 Dez 2016

Reise in ein bestraftes Land

Wem schaden die Russland-Sanktionen am meisten? Und wie begründet sind sie eigentlich? Autorin Katrin McClean flog nach St. Petersburg und auf die Krim, um diesen Fragen nachzugehen.

von Katrin McClean

http://www.free21.org/reise-in-ein-bestraftes-land/

-=Der Original – Bericht im Anhang=-

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Free21.org ist eine global ausgerichtete Plattform für journalistische Beiträge und qualifizierte Debatten. Alle Artikel werden typographisch so gesetzt, dass sie heruntergeladen und auf DIN A4 Papier ausgedruckt werden können. Die Artikel werden durch Photos ergänzt und mit einem Quellenverzeichnis versehen. Alle Artikel auf Free21.org können von den Nutzern frei geteilt und verbreitet werden, sowohl online als auch im PDF-Format (Lizens: Creative Commons 3.0).

Free21.org funktioniert als Netzwerk-Projekt. Wir beziehen Beiträge von Fachleuten aus den verschiedensten Fachgebieten mit ein.

Zusammen arbeiten wir daran, in einem Zeitalter der Verwirrung die Tatsachen herauszufinden und über sie zu berichten. Wir wollen ein qualitativ hochwertiges und unabhängiges Medium schaffen, dass frei von den Zwängen und Einschränkungen großer Medienkonzerne agieren kann.

Free21.org wurde 2014 von dem dänischen Journalisten Tommy Hansen (57) gegründet.

Tommy Hansen ist seit 1985 als freier investigativer Journalist tätig. Tommy hat sich vertieft mit den Ereignissen am 11. September 2001 in New York und den Kriegen, die darauf folgten, beschäftigt. Weitere Themen, mit denen er sich journalistisch auseinandersetzt, sind Weltpolitik und moderne Geschichte, Umweltthemen, Netzpolitik und Internet.

Tommy hat in Deutschland, der Schweiz und Norwegen gelebt und reiste in den 90ern als Reisejournalist durch die Welt. Dabei verbrachte er längere Zeit in Ländern der arabischen/islamischen Welt, wie Tunesien, und auch in der Ukraine.

Gesendet von Mail für Windows 10
Stephan Best mail@sbest.eu
steven25.com
0049 178 170 5671

03-McClean_Krimreise-TH4 20161203.pdf

Resolution des EU-Parlaments: „Strategische Kommunikation“ der EU gegen „feindliche Propaganda von Dritten“ (Russland + IS)

Guten Abend,

heute verabschiedete das EU-Parlament die Resolution

„Strategische Kommunikation der EU, um gegen sie gerichteter Propaganda

von Dritten entgegenzuwirken“. Es stimmten 304 Abgeordnete für die Resolution, 179 dagegen, 208 enthielten sich. Die Resolution adressiert zwei Propagandaquellen: Russland und den Islamismus.

In einer Situation, in der a) die EU selbst wie b) ihre neoliberale und außenpolitisch Nato-hörige Konfrontationspolitik von den Bevölkerungen zunehmend abgelehnt wird, und c) die Deutungshoheit der Mainstream-Medien schwindet, versucht das EU-Parlament mit dieser Resolution die Meinungsbildungsfreiheit einzuschränken. Beunruhigend und entlarvend ist, dass zu den Propaganda-Tätern an vorderster Stelle der Kreml namentlich genannt wird (Punkt E), vor islamistischen Terrororganisationen (Punkt J). Ohne einen Hauch von Selbstkritik stilisiert sich die EU, die Nato-Truppen an die russische Grenze schickt, den Regime-change in der Ukraine unterstützt und Sanktionen gegen Russland erlassen hat, als Opfer hybrider (Informations)-Kriegsführung. Als Begründung für die wachsende Distanzierung der Bevölkerungen von den Mainstream-Medien nennt die Resolution „dass die Finanzkrise und das Vordringen neuer Formen digitaler Medien hochwertigen Journalismus vor ernsthafte Herausforderungen stellt, was eine Abnahme des kritischen Denkens bei den Zielgruppen und somit deren stärkere

Anfälligkeit für Desinformation und Manipulation zur Folge hat“ (Punkt G, S.4). Das heißt im Klartext, die Bevölkerungen seien zu dumm, sich eine eigene Meinung zu bilden und die medialen Leithammel seien nach der Finanzkrise und durch das Internet zu geschwächt, um dem entgegenzutreten.

Die 15-seitige Resolution ist ein Brandtext, der den Konflikt gegen Russland gezielt anheizt, indem Russland unterstellt wird, es betreibe eine Destabilisierungspolitik gegenüber der EU.

Im Resolutionstext heißt es u. a.:

„A. in der Erwägung, dass sich die EU dazu verpflichtet hat, sich bei ihrem Handeln auf internationaler Ebene von Grundsätzen wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenrechte und der Grundfreiheiten, Medienfreiheit, Zugang zu Informationen, Meinungsfreiheit und Medienpluralismus leiten zu lassen, wobei Letzterer jedoch gemäß dem Völkerrecht, einschließlich der Europäischen Menschenrechtskonvention,

bis zu einem gewissen Grad eingeschränkt werden kann; in der Erwägung, dass Dritte, die versuchen, die Union zu diskreditieren, nicht dieselben Werte vertreten

B. in der Erwägung, dass die EU, ihre Mitgliedstaaten und ihre Bürger unter wachsendem systematischen Druck stehen, den Informations-, Desinformations- und Fehlinformationskampagnen sowie der Propaganda von Staaten und nichtstaatlichen Akteuren wie transnationalen terroristischen und kriminellen Vereinigungen in ihrer Nachbarschaft entgegenzuwirken, die das Konzept objektiver Informationen oder ethischen Journalismus auszuhöhlen versuchen, …

E. in der Erwägung, dass der Kreml mit der Annexion der Krim durch Russland und dem hybriden Krieg im Donezkbecken unter russischer Führung die Konfrontation mit der EU verschärft hat; in der Erwägung, dass der Kreml seine Propaganda verstärkt hat, indem Russland in der europäischen Medienlandschaft eine immer stärkere Rolle spielt, womit er darauf abzielt, in der europäischen Öffentlichkeit politische Unterstützung für russische Maßnahmen zu erhalten und die Kohärenz der Außenpolitik der EU zu

schwächen;“ …

Die Gefahr, der sich die EU gegenüber sieht, ist: „feindliche Propaganda“, „um Wahrheiten zu verzerren, Zweifel zu schüren, Mitgliedstaaten zu entzweien, eine strategische Spaltung zwischen der Europäischen Union und ihren nordamerikanischen Partnern herbeizuführen, … die EU-Organe und

Einrichtungen sowie die transatlantischen Partnerschaften, … gegenüber den

Unionsbürgern und den Bürgern benachbarter Länder zu diskreditieren …“

Im einzelnen aufgelistet werden die Instrumente der russischen Informationskriegsführung über Russia Today, Sputnik, „Trolle im Internet“.

„9. verweist darauf, dass Sicherheits- und Nachrichtendienste zu dem Ergebnis kommen, dass Russland in der Lage ist und beabsichtigt, Maßnahmen zur Destabilisierung anderer Staaten durchzuführen; weist darauf hin, dass dies oft in Form einer Unterstützung politischer Extremisten und umfassender Desinformationskampagnen sowie Kampagnen in den Massenmedien erfolgt; stellt des Weiteren fest, dass derartige Medienunternehmen in der EU präsent und aktiv sind;“

„11. vertritt die Auffassung, dass die strategische Kommunikation Russlands Teil einer umfassenderen Kampagne zur Unterwanderung ist, mit der die EU-Zusammenarbeit und die Souveränität, politische Unabhängigkeit und territoriale Unversehrtheit der Union und ihrer Mitgliedstaaten geschwächt werden sollen“.

Dieser Abschnitt, der Begriffe aus der UNO-Charta zitiert, wirft Russland vor, die EU / EU-Länder destabilisieren zu wollen und das höchste Völkerrecht mit Füßen zu treten. Das ist ungeschminkte Rhetorik des Kalten Krieges.

Als Maßnahmen sieht die Resolution u. a. vor:

– „dass die EU ihre positive Botschaft bezüglich ihres Erfolgs, ihrer

Werte und ihrer Grundsätze nach außen hin mit Entschlossenheit und Mut vertreten und dabei offensiv statt defensiv agieren muss;“ (S. 6)

– die Zusammenarbeit bei der „strategischen Kommunikation“ zwischen EU und Nato zu verstärken; das „Exzellenzzentrum der NATO für strategische Kommunikation“ wird als Vorbild erwähnt;

– die Geheimdienste mit dem Thema zu befassen

– die existierende Task Force für strategische Kommunikation der EU in ein vollwertiges Referat innerhalb des EAD (Europäischen Auswärtigen Dienstes) zu machen, mit entsprechender finanzieller und personeller Ausstatttung;

– in den Nachbarländern der EU Einfluss auf „Vielfalt, Objektivität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der Medien“ zu nehmen;

– Bildungsmaßnahmen in der EU und der Nachbarschaft, um Information von Propaganda zu unterscheiden;

Teilweise sind die vorgeschlagenen Maßnahmen kabarett-tauglich, da sie den Realitätsverlust der Parlamentarier dokumentieren:

„51. ist der Überzeugung, dass die staatlichen Medien mit gutem Beispiel vorangehen sollten, indem sie im Einklang mit der bewährten Praxis des Journalismus und der journalistischen Ethik unparteiische und objektive Informationen veröffentlichen“

„54. weist auf das Potenzial der Populärkultur und des unterhaltsamen Lernens (Entertainment Education – EE) hin, gemeinsame menschliche Werte zur Sprache zu bringen und europäische Politik zu kommunizieren.“

Der vollständige Resolutionstext ist im Anhang verfügbar.

Viele Grüße

Elke Schenk

globalcrisis/globalchange NEWS

EP-Resolution-Strategische-Kommunikation2016_11_23_de.pdf

KenFM im Gespräch mit: Hannes Hofbauer („Feindbild Russland“) | KenFM.de

03.November 2016

„Journalismus ist etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda.“ – George Orwell. […]

Quelle: KenFM im Gespräch mit: Hannes Hofbauer („Feindbild Russland“) | KenFM.de