Nach Provokation der Nato: Russland bricht diplomatische Beziehungen zur Nato faktisch ab | Anti-Spiegel

Die Nato hat am 6. Oktober mitgeteilt, dass sie die Zahl der bei dem westlichen Militärblock akkreditierten russischen Diplomaten von zwanzig auf zehn reduziert. Außerdem wurden acht russische Diplomaten als unerwünschte Personen ausgewiesen. Die Nato behauptet immer, sie sei an einem Dialog mit Russland interessiert, tut aber gleichzeitig alles, um diesen Dialog unmöglich zu machen. […]

Quelle: Nach Provokation der Nato: Russland bricht diplomatische Beziehungen zur Nato faktisch ab | Anti-Spiegel

Unendlich vernagelt, trotz der Vergangenheit – Die Medienreaktionen auf Putins versöhnlichen Essay

Unendlich vernagelt, trotz der Vergangenheit – Die Medienreaktionen auf Putins versöhnlichen Essay

28 Juni 2021Am 80. Jahrestag des deutschen Überfalles auf die Sowjetunion veröffentlichte Präsident Putin einen Essay in der „Zeit“, in dem er diskret sämtliche Details des Vernichtungskrieges ausblendete und erneut um Zusammenarbeit warb. Die Reaktion der Medien war beschämend.

Quelle: http://www.globallookpress.com © Kremlin Pool

Der russische Präsident Wladimir Putin (Moskau, 25. Juni 2021)

von Leo Ensel

Schauen wir uns – auch wenn es schwerfällt – möglichst nüchtern mal an, was letzte Woche in Deutschland passierte. Da veröffentlichte der russische Präsident höchstpersönlich exakt am 80. Jahrestag des deutschen Überfalles auf die Sowjetunion, der dieses Land fast 27 Millionen Tote kostete, im ehemaligen Flaggschiff der Entspannungspolitik einen Essay, dessen Titel bereits Versöhnungsbereitschaft signalisierte: „Offen sein, trotz der Vergangenheit„. (…)

Der vollständige Artikel findet sich hier:

Die eurasische Anti-West-Allianz hätte nicht sein müssen – SPENGLER

https://asiatimes.com/2021/05/eurasian-anti-west-alliance-didnt-have-to-happen/


Die eurasische Anti-West-Allianz hätte nicht sein müssen
Eine Annäherung zwischen Russland und China, die durch gegenseitige
Paranoia motiviert ist, ist ein schlechtes Ergebnis für den Westen

von Spengler 7. Mai 2021


Der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Präsident Wladimir Putin posieren für ein
Familienfoto auf dem 11. BRICS-Führungsgipfel in Brasilia, Brasilien, im Jahr 2019. Bild: Ramil
Sitdikov / Sputnik


Der russische Pessimist sagt, die Dinge sind so schlecht, dass sie unmöglich noch
schlimmer werden können; der russische Optimist sagt: „Keine Sorge, das werden sie!“
Wenn die westlichen Führer glauben, dass Russland und China jetzt aggressiv sind, wird die
sich jetzt abzeichnende russisch-chinesische Allianz eine bösere Kombination sein, als sich
die meisten westlichen Beobachter vorstellen können.
Es muss nicht passieren, wird aber wahrscheinlich passieren, angesichts der toxischen
Kombination aus aggressivem Auftreten und inhärenter Schwäche des Westens. Ersteres
verleitet China dazu, Gewalt anzuwenden, und letzteres veranlasst China zu glauben, dass
es mit der Anwendung von Gewalt davonkommen kann.
Ein typisches Beispiel: Am 6. Mai führte die hawkishe chinesische Politikseite „Observer“
(guancha.cn) einen 5.000 Wörter langen Aufschrei von Russlands „eurasischem“ Ideologen
AleksandrDugin an, der als Inspiration für jüngere Offiziere in Russlands Militär und
Geheimdiensten gilt, die denken, dass Wladimir Putin zu weich gegenüber dem Westen ist.
Das sollte Washington alarmieren, obwohl ich bezweifle, dass irgendjemand im Weißen
Haus davon Notiz genommen hat. (…)


SPENGLER ist ein Schriftstellername unter dem Kolumnen von David P. Goldman u.a. bei Asia-Times zu geopolischen Fragen erscheinen.

US-Anordnungen gegen Russland: Italien im Blick – von Manlio Dinucci (il manifesto, April 20, 2021)

https://ilmanifesto.it/ Manlio Dinucci Der italienische Außenminister Di Maio und der italienische Verteidigungsminister Guerini wurden dringend zu …

US-Anordnungen gegen Russland: Italien im Blick – von Manlio Dinucci (il manifesto, April 20, 2021)

A. KORYBKO Lawrow entlarvt autoritativ die Fake News über russisch-‚israelische‘ Beziehungen

Lawrow entlarvt autoritativ die Fake News über russisch-‚israelische‘ Beziehungen
19 März 2021


Lawrow entlarvte autoritär die Fake News über die russisch-„israelischen“ Beziehungen.
Die Pressekonferenz zwischen dem russischen und dem „israelischen“ Außenminister am Mittwoch in Moskau hat die grassierenden Fake News entlarvt, die sich seit Jahren in der Alt-Media-Gemeinde über die wahre Natur ihrer bilateralen Beziehungen viral verbreiten, die trotz der ständigen Bemühungen einiger einflussreicher Kräfte, sie als Rivalen darzustellen, aus Gründen, die nur solche Individuen erklären können, wenn sie öffentlich, aber höflich von ihrem Publikum dazu herausgefordert werden, ausgezeichnet bleiben.

Die neueste Lüge über russisch-„israelische“ Beziehungen entlarven

Jedes Mitglied der Alt-Media-Gemeinschaft ist mittlerweile mit dem grassierenden Fake-News-Narrativ vertraut, das sich seit Jahren viral in ihrer Sphäre des Informationsraums ausbreitet und behauptet, dass Russland und „Israel“ angeblich hitzige Rivalen sind, so sehr, dass Präsident Putin sogar heimlich einen totalen Krieg gegen den selbsternannten „Jüdischen Staat“ planen könnte. Der jüngste Desinformationsangriff in dieser Richtung kam Ende letzten Monats, nachdem fälschlicherweise berichtet wurde, dass der russische Sondergesandte für Syrien Alexander Lawrentjew damit drohte, „israelische“ Jets über dem internationalen Luftraum abzuschießen, wenn sie das nächste Mal Syrien bombardieren. (…)

Gegen Russland und RT: Feindbild-Aufbau und EU-Propaganda

https://www.nachdenkseiten.de/?p=70608

Gegen Russland und RT: Feindbild-Aufbau und EU-Propaganda

10. März 2021 um 11:38 

Ein Artikel von: Tobias Riegel

Das Medium RT DE wird aktuell in Deutschland massiv angegriffen. Gleichzeitig behauptet die aktuelle EU-Propaganda, Deutschland sei das Hauptziel von russischer Desinformation. Diese Angriffe müssen abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Von Tobias Riegel.

Neben vielen anderen großen Medien berichtet aktuell der „Spiegel“ über einen Bericht der „East StratCom Task Force“ des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). Unter dem Titel „EU vs Disinfo“ heißt es in dem Bericht:

„Wie bereits erwähnt, ist Deutschland unter den europäischen Mitgliedstaaten das Hauptziel der russischen Desinformationsbemühungen. Die staatlichen Sender RT und Sputnik haben ehrgeizige Pläne in Deutschland, und der russische Staat erhöht die Budgetzuweisungen an die RT/Sputnik-Holding mit über 550 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre.“ 

Das Medium RT DE wird aktuell in Deutschland massiv angegriffen. Gleichzeitig behauptet die aktuelle EU-Propaganda, Deutschland sei das Hauptziel von russischer Desinformation. Diese Angriffe müssen abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Von Tobias Riegel.

Neben vielen anderen großen Medien berichtet aktuell der „Spiegel“ über einen Bericht der „East StratCom Task Force“ des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). Unter dem Titel „EU vs Disinfo“ heißt es in dem Bericht:

„Wie bereits erwähnt, ist Deutschland unter den europäischen Mitgliedstaaten das Hauptziel der russischen Desinformationsbemühungen. Die staatlichen Sender RT und Sputnik haben ehrgeizige Pläne in Deutschland, und der russische Staat erhöht die Budgetzuweisungen an die RT/Sputnik-Holding mit über 550 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre.“ 

Russland und die Meinungsmache der EU

In dem Zitat klingt auch die aktuelle Kampagne gegen den in Deutschland publizierenden russischen Sender RT DE an. Zu dieser Kampagne folgt weiter unten im Text mehr. Zunächst zum Bericht des EAD und dem Artikel, den der „Spiegel“ daraus gezimmert hat. Der EAD behaupte etwa, dass „die EU analysiert hat, dass russische Medien seit 2015 über 700 Mal Fake News über Deutschland verbreitet haben. Deutschland liege damit an der Spitze aller europäischen Länder“. Selbstauskünfte über die „East StratCom Task Force“ finden sich hier, Infos über „EU vs Desinfo“ hier. Thomas Röper hat den EAD-Bericht in diesem Artikel detailliert besprochen. Sein Fazit lautet, dass der Bericht „keine Auswertung, sondern ein anti-russischer Artikel der EU-Behörde“ sei:

„Aber da ihr Auftrag lautet, russische Fake News zu finden, werden sie sehr kreativ. Als Quellen für russische Fake News führen sie Internetportale an, die teilweise nicht einmal russisch sind. Aber auch bei den russischen Internetportalen wie Newsfront, die sie gerne mal nennen, handelt es sich nicht um staatliche Medien. Es sind Blogger. Das wäre so, als wenn die russische Regierung Artikel vom Rubikon oder den Nachdenkseiten als Fake-News-Kampagne der deutschen Regierung verkauft.“ 

Gemeinsam gegen RT: Medien, DJV, Commerzbank

Parallel zu dieser fragwürdigen EU-Initiative läuft in Deutschland eine Kampagne gegen den russisch finanzierten Sender RT DE: So kündigte die Commerzbank kürzlich an, die Zusammenarbeit mit dem Sender und der Medienagentur „Ruptly“ zu beenden. Der Deutsche Journalisten-Verband veröffentlichte einen infamen Artikel zu RT DE, den Albrecht Müller folgendermaßen kommentiert hat:

„An diesem Artikel des Pressereferenten des deutschen Journalistenverbandes DJV kann man gut sehen, wie heruntergekommen dieser Verband schon ist. Keine freie kritische Stimme, stattdessen eingebaut in die westliche Propaganda und den zu beobachtenden Feindbildaufbau.“ 

Zusätzlich hat die „Süddeutsche Zeitung“ kürzlich kritisiert, dass RT-Mitarbeiter in der Bundespressekonferenz zu kritisch nachfragen, was die NachDenkSeiten in diesem Artikelkommentiert haben:

„Der ganze Artikel der SZ offenbart ein Verständnis von „Pressefreiheit“, das einen fassungslos macht. Schließlich spekuliert die Zeitung noch darüber, worauf sie mutmaßlich hinaus will – den Ausschluss kritischer Stimmen, wahrscheinlich damit die eigene angepasste Rolle nicht ganz so erbärmlich erscheint“ 

Nur kurz darauf hatte der „Spiegel“ nachgelegt, was Albrecht Müller in dem Artikel „Feindbild-Aufbau des ‚Spiegel‘“ analysiert hat. Und nun legt die „Bild“-Zeitung nochmals nach, indem sie RT DE indirekt Spionage gegen das Umfeld des Aktivisten Nawalnyunterstellt. RT DE hat in diesem Artikel nun angekündigt, gegen die Behauptungen von „Bild“ juristisch vorzugehen. Dort wird auch über die Motive für die aktuelle Kampagne spekuliert: 

„Es ist kein Geheimnis, dass RT DE expandiert und in nächster Zeit einen TV-Sender in Betrieb nehmen wird. Diese Ankündigung rief offenbar Konkurrenten auf den Plan, die das verhindern wollen. Denn wenn es eines nicht geben darf, dann einen unabhängigen Sender russischer Herkunft in Deutschland.“ 

Gegenpol zur antirussischen Meinungsmache?

Als aktuelles Beispiel der deutschen medialen Meinungsmache gegen Russland sei hier auf einen Artikel von n-tv verwiesen: Russland sei „der Feind“, wird hier unumwunden behauptet. Zur Einschätzung der wichtigen Rolle, die RT DE in der deutschen Medienlandschaft als Gegengewicht zu solchen infamen Beiträgen spielt, haben die NachDenkSeiten kürzlich geschrieben:

„RT ist als Kontrast zur aktuellen brandgefährlichen Medien-Hetze gegen Russland ein wichtiger Gegenpol zum propagandistischen Einheitsbrei großer deutscher Medien bei dem Thema. Das heißt natürlich nicht, dass RT die einzige Quelle der Information sein muss oder sein sollte. Zudem wird die Finanzierung durch Russland und eine entsprechende Interessenlage nicht verschleiert. Medienkonsumenten können darum die von RT-Artikeln verfolgten Interessen besser einschätzen als die verfolgten Interessen etwa des Springer-Konzerns, der für sich eine unhaltbare ‚Unabhängigkeit‘ behauptet.“ 

Die hier beschriebene antirussische Propaganda muss abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Wer dagegen arbeitet, arbeitet gegen unsere Interessen. Mit einem solchen Bekenntnis zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland akzeptiert man selbstverständlich nicht automatisch die innen- oder außenpolitischen Defizite Russlands.

Für die Klärung der mutmaßlichen Motive für die hier beschriebenen Kampagnen gegen Russland und RT sei zum Abschluss nochmals auf das (Aufsehen erregende, m.z.) Video von George Friedman, Direktor des US-Thinktanks STRATFOR, hingewiesen. Ein zentrales Ziel der US-Außenpolitik der letzten Jahrzehnte war demnach, ein Zusammenkommen von Deutschland und Russland zu verhindern:

https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc&t=4s

Video mit dt. Übersetzung, Ausschnitt

The Chicago Council on Foreign Relations, 15.06.2015, Dauer: 14:58 

STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern

3. Februar 2015. Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STARTFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman über weltweite Geopolitik der USA und speziell in Europa. Zitat: 

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen –Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg – waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.“

Original-Quelle:

George Friedman, „Europe: Destined for Conflict?“

The Chicago Council on Global Affairs -Video, 04.02.2015, 1:12:30

Chicago Council on Global Affairs

The Chicago Council on Global Affairs and Stratfor founder and CEO George Friedman present a discussion on the emerging crisis in Europe. Europe has inherent flashpoints smoldering beneath the surface which are destined to erupt again, including half a dozen locations, borderlands, and cultural dynamics that have the potential to upend Europe as we know it, says Friedman. He identifies the flashpoints and discusses how can we prepare.

Die vielen tickenden Zeitbomben der Ukraine

Die vielen tickenden Zeitbomben der Ukraine

The Saker
Februar 23, 2021 93 Kommentare

(Diese Analyse wurde für die Unz Review geschrieben)

https://www.unz.com/tsaker/the-ukraines-many-ticking-time-bombs/

(Beginn der maschin. Übersetzung)

Während die Ukraine größtenteils aus den Nachrichten verschwunden ist, gab es größere Geschichten da draußen, die Dinge sind unter „Ze“ (Zelenskii) katastrophal schief gelaufen und die Ukraine blickt nun auf mehrere Zeitbomben, die jede Minute explodieren könnten. Hier ist eine unvollständige Liste von Problemen, mit denen sich die „Ze“-Administration im Jahr 2021 auseinandersetzen muss: (in keiner bestimmten Reihenfolge)

1. Das Erstarken der internen Opposition gegen die Herrschaft von Ze

2. Die COVID-Pandemie, der Impfstoff-Skandal und die bröckelnde ukrainische Infrastruktur

3. Das harte Durchgreifen gegen die Meinungsfreiheit

4. Die Verfolgung von Oppositionellen innerhalb und sogar außerhalb der Ukraine

5. Der (begrenzte) Aufstieg der (vermeintlich pro-russischen) OPZZh-Partei

6. Der starke Anstieg der europäischen Rhetorik gegen Russland, die die Ze-Administration anpassen und bedienen will

7. Die Verhärtung der Positionen der LDNR

8. Eine weitere Zunahme des US/NATO-Säbelrasselns und der Provokationen

9. Das Regime in Kiew plant offen einen Krieg gegen Russland.

Bevor wir uns jedoch mit jeder einzelnen dieser Bedrohungen befassen, sollten wir uns zunächst ansehen, was die Zelenskii-Präsidentschaft für die Ukraine bedeutet hat. Um es kurz zu machen, viele (die meisten?) Ukrainer erkennen jetzt zwei Dinge: Erstens hat Zelenskii viele Versprechen gemacht und keines davon gehalten, und zweitens ist Zelenskii sogar noch schlimmer als Poroschenko (was schwer zu glauben oder sich überhaupt vorzustellen ist, aber so ist die traurige Wahrheit). Anfangs sah es so aus, als ob Zelenskii einen wirklichen „Wandel, an den wir glauben können“, bringen könnte, vor allem, dass er gegen die verschiedenen Nazi-Todesschwadronen vorgehen und echte Verhandlungen mit dem Donbass aufnehmen würde. Nichts von beidem ist tatsächlich geschehen. Zelenskii hat eindeutig Angst vor der politischen und militärischen Macht der Nationalisten, und weit davon entfernt, die Ukronazis zu zwingen, sich an die Rechtsstaatlichkeit zu halten, hat er ihrer Agenda umfassend nachgegeben. (…)

Der Originaltext mit Übersetzung findet sich hier:

KORYBKO Here’s The 20-Point Plan For How Russia Could Contain The US

Russian Deputy Foreign Minister Sergei Ryabkov’s dramatic declaration that his country “will pursue the policy of active containment of the US on all fronts” if American pressure on Russia doesn’t soon end inspired a unique 20-point plan for what this could look like in practice.

Russia’s Anti-American Containment Policy

Russia finally appears to be serious about “decoupling” from the West after over half a decade of its well-intended and passionate efforts to enter into a rapprochement with it following the onset of the Ukrainian Crisis. As I wrote last week after the scandal that erupted upon EU foreign policy chief Borrell’s return to Brussels from Moscow, “Russia Needs To Realize That EU Diplomacy Is Based On Deception”. I predicted that this event was a game-changer which would push Russia to accelerate its foreign policy diversification strategy towards non-Western countries, especially those in the Global South. Deputy Foreign Minister Sergei Ryabkov is evidently very serious about this after dramatically declaring on Wednesday that his country “will pursue the policy of active containment of the US on all fronts” if American pressure on Russia doesn’t soon end. He promised to prevent foreign meddling in his country’s democratic processes, promote multipolarity across the world, and impose counter-sanctions on the US. (…)

+++

Hier ist der 20-Punkte-Plan, wie Russland die USA eindämmen könnte

19. Februar 2021Von Andrew KORYBKO

https://oneworld.press/?module=articles&action=view&id=1930

Die dramatische Erklärung des stellvertretenden russischen Außenministers Sergej Rjabkow, dass sein Land „die Politik der aktiven Eindämmung der USA an allen Fronten verfolgen wird“, wenn der amerikanische Druck auf Russland nicht bald endet, inspirierte zu einem einzigartigen 20-Punkte-Plan, wie dies in der Praxis aussehen könnte.Russlands anti-amerikanische EindämmungspolitikRussland scheint es endlich ernst zu meinen mit der „Abkopplung“ vom Westen, nachdem es sich über ein halbes Jahrzehnt lang wohlmeinend und leidenschaftlich um eine Annäherung an den Westen bemüht hatte, nachdem die Ukraine-Krise ausgebrochen war. Wie ich letzte Woche nach dem Skandal schrieb, der nach der Rückkehr des EU-Außenpolitikchefs Borrell aus Moskau nach Brüssel ausbrach, „muss Russland erkennen, dass die EU-Diplomatie auf Täuschung beruht“. Ich prophezeite, dass dieses Ereignis ein „game-changer“ sei, der Russland dazu bringen würde, seine außenpolitische Diversifizierungsstrategie gegenüber nicht-westlichen Ländern zu beschleunigen, insbesondere jenen im globalen Süden. Der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow meint das offensichtlich sehr ernst, nachdem eram Mittwoch dramatisch erklärt hatte, dass sein Land „die Politik der aktiven Eindämmung der USA an allen Fronten verfolgen wird“, wenn der amerikanische Druck auf Russland nicht bald aufhört. Er versprach, ausländische Einmischung in die demokratischen Prozesse seines Landes zu verhindern, Multipolarität in der Welt zu fördern und Gegensanktionen gegen die USA zu verhängen.(…)

Quelle: Here’s The 20-Point Plan For How Russia Could Contain The US

Full dokument in German/Engl. here:

Korybko 20 Punkte Eindämmung USA 20210219

Welche Maßnahmen USA gegen Russland planen: Teil 1 – Wirtschaft | Anti-Spiegel

Welche Maßnahmen USA gegen Russland planen: Teil 1 – Wirtschaft | Anti-Spiegel
— Weiterlesen www.anti-spiegel.ru/2020/welche-massnahmen-usa-gegen-russland-planen-teil-1-wirtschaft/amp/

Der Magnitski-Fall und Russland-Sanktionen: Wie sich der Spiegel vom Mainstream-Narrativ absetzt

RT-Deutsch 25.11.2019

Jahrelang ging die Erzählung vom angeblichen Mord an dem angeblichen Whistleblower Magnitski durch die westlichen Medien. Das ging zwar auf die Darstellung nur eines Mannes zurück, hatte aber massive geopolitische Konsequenzen. Nun zieht Der Spiegel diese Erzählung in Zweifel.

Quelle: Der Magnitski-Fall und Russland-Sanktionen: Wie sich der Spiegel vom Mainstream-Narrativ absetzt