Rufmordkampagnen gegen Israelkritiker – Rainer Rupp im Interview mit Annette Groth (Die Linke)

28.10.2018 RT – Deutsch

Warum wird man so schnell als Antisemit stigmatisiert, wenn man Israel kritisiert? Warum geht die israelische Regierung so scharf gegen die BDS-Bewegung vor? Diese und andere Fragen besprach Rainer Rupp der Linken-Politikerin Annette Groth.

Quelle: Rufmordkampagnen gegen Israelkritiker – Rainer Rupp im Interview mit Annette Groth (Die Linke)

Zur Causa JEBSEN und LEDERER

globalcrisis/globalchange NEWS
18.11.2017
Stephan Best

Hallo an die Listen,

am 14.Dezember sollte im Berliner Kino BABYLON der Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken JEBSEN verliehen werden. Daraus wird leider nichts – zumindest wahrscheinlich nicht am geplanten Ort. Der Berliner Kultursenator Klaus Lederer fand Wege und Mittel den Veranstaltungsort zu verhindern und unterfütterte seine Haltung mit Zuschreibungen für den zu Ehrenden, die den Tatbestand des Rufmordes erfüllen dürften.

In diesem Zusammenhang seien einige Texte dokumentiert. Zuerst die Bekanntmachung des Preisverleihs des Verlags Neue Rheinische Zeitung selbst. Darauf folgt ein Artikel der TAZ, in dem die Ablehnungsgründe des Berliner Senats zustimmend entfaltet werden. Gewissermaßen als Gegenrede dazu sind die Ausführungen von Mathias Broeckers zu betrachten, der die Laudatio bei der Preisverleihung halten wird. Abschließend sei noch ein Text aus derselben Feder angefügt, in dem Bröckers sich der Frage stellt, wie er eigentlich links geworden sei.

  • http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24255 (Unter diesem Link auch Kartenbestellung, der Laudator etc.)Berlin, 14.12.2017: Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik der Neuen Rheinischen Zeitung an Ken Jebsen
    KenFM – ein „Organ der Demokratie“

    Von Redaktion und Herausgebern der NRhZ
    Darf mensch in einer Demokratie Fragen stellen, Argumente austauschen, gegensätzliche Positionen vertreten? Ja, aber nur zwölf Minuten lang. Das empfiehlt der Bundespräsident der Jugend bei „Jugend debattiert“. Darf ein Journalist Fragen stellen, Argumente durchleuchten, Positionen verschiedener Interessengruppen gegenüberstellen. Ja, aber nicht alle Fragen, nicht in öffentlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten und nur mit genehmen Diskutanten. Warum die Macht der Macher unter Kontrolle gehalten werden muss, belegen einfache Beispiele der Kriegsrhetorik, die der Preisträger des Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik, Ken Jebsen, ständig in seinem unabhängigen Medienkanal KenFM zur Debatte stellt: „So sind illegale NATO-Angriffskriege heute ‚friedenssichernde Maßnahmen‘, bezahlte Killer werden uns als ‚moderate Rebellen‘ verkauft und ein US-Präsident, der während seiner gesamten Amtszeit Krieg geführt hat, darf auf dem Kirchentag in Berlin über seine humanistische Grundhaltung faseln und bekommt Applaus von Christen, die glauben kritisch zu sein.“ (Ken Jebsen)Ken Jebsen (Foto: arbeiterfotografie.com)

    KenFM entlarvt – für Vertreter der Machtelite völlig unerträglich – Widersprüche und stellt die Grundlage in Frage, warum die „westliche Wertegemeinschaft“ seit nunmehr 16 Jahren einen letztlich unbegründeten, verheerenden „Krieg gegen den Terror“ führt. Ken Jebsen, der ehemalige erfolgreiche ARD-Moderator und heutige Betreiber des crowdfinanzierten Medienportals KenFM fordert eine Ost- und eine Westerweiterung der Friedensbewegung.

    Für seinen aufklärerischen, unabhängigen, facettenreichen, urdemokratischen (Art. 5 GG) Journalismus erhält der vom Radiomann zum Fernsehmacher mutierte mutige Macher und Medienunternehmer Ken Jebsen den fünften „Kölner Karlspreis für Engagierte Literatur und Publizistik“ der Neuen Rheinischen Zeitung, deren historisches, von 1848 bis 1849 von Karl Marx herausgegebenes Vorbild sich als „Organ der Demokratie“ betitelte.

    Die Preisträgerin und Preisträger der Vorjahre der vom Journalisten und Filmemacher Peter Kleinert (1937-2016) gegründeten Neuen Rheinischen Zeitung sind: Werner Rügemer (2008), Wolfgang Bittner (2010), Rolf Gössner (2012), Evelyn Hecht-Galinski (2014).

    Festveranstaltung am 14. Dezember 2017 in Berlin

    Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30,
    10178 Berlin (nahe Alex, gegenüber Volksbühne)
    http://www.babylonberlin.de
    Donnerstag, 14. Dezember 2017, 18 Uhr / Einlass 17:30 Uhr
    Eintritt: 12 Euro, (…)

  • Querfront-Preisverleihung abgesagt

Kein Raum für Jebsen

Im Berliner Kino Babylon sollte Ken Jebsen als mutiger Journalist geehrt werden. Kultursenator Lederer polterte, jetzt gab es eine Absage.

TAZ 14.11.2017

https://www.taz.de/Querfront-Preisverleihung-abgesagt/!5463066/

  • Kultursenator zieht Rufmord vom Leder – und schießt sich ins Knie

Posted on 15/11/2017 by Mathias Broeckers

http://www.broeckers.com/2017/11/15/kultursenator-zieht-rufmord-vom-leder-und-schiest-sich-ins-knie/

  • “Wie bist du eigentlich links geworden?”

Ist lechts gleich rinks?

von Mathias Bröckers Samstag, 18. November 2017

https://www.rubikon.news/artikel/wie-bist-du-eigentlich-links-geworden

-= Der vollständige Artikel findet sich als Anhang=-

Ciao Stephan Best

Mathias BROECKERS Links geworden 20171118.pdf

Zusammenfassung SRF EINSTEIN & SRF ARENA. Gezielte Diffamierung von Daniele Ganser. Neo Division

Veröffentlicht am 26.02.2017
Die Schweizer Fernsehsendung „Trumps Krieg“ war eine geplante Rufmordveranstaltung und der Versuch einer öffentlichen Hinrichtung.WER AUF DIESE WIDERLICHE WEISE DIFFAMIERT ZEIGT NUR SELBER SEIN WAHRES GESICHT!
R.I.P. SRG SSR! Umstrittener Verschwörungsjournalist Jonas Projer VS. Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser. Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.DANKE an Mainz Free TV & Bodo Schickentanz für die WELTKLASSE ANALYSE zur SRF Einstein Sendung.
R.I.P. SRG SSR! #BOYKOTTJONASPROJER! KategorieMenschen & BlogsLizenzStandard-YouTube-Lizenz
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Dr. Daniele Ganser: Stellungnahme zu: Arena, SRF (Nachtrag 2)

Zusammenschnitt vom Schlagabtausch zwischer Ganser und SRF-Moderator Projer, ansonsten auch nur Gegner in der Runde; Ganser wird im Untertitel zu seinem Namen schon die wissenschaftliche Reputation abgesprochen, nicht als Historiker oder Friedensforscher benannt, sondern als Publizist!! )
(Ganser in Form, redet Klartext, bringt Fakten + Zahlen zum Imperium, was Herrn Projer nicht passt; an der Stelle wird dann ein aus dem Kontext gerissene gekürzte private e-mail Gansers an einen SRF-Redakteur eingeblendet, um Ganser der Verschwörungstheorie zu bezichtigen):
https://www.youtube.com/watch?v=ecYib1TJZh8 (17 min)

gesamte Sendung (1 STd):
Schweizer Staats -TV gegen Dr. Daniele Ganser – ganze Sendung – 24.02.2017

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In eigener Sache: Paul Schreyer, Ken Jebsen, Jürgen Elsässer, Compact und die Querfront

Paul Schreyer

26. Januar 2017   —   Ein beliebtes Mittel der Kritik besteht darin, jemanden mit Personen zu verknüpfen, die in schlechtem Ruf stehen. Wissenschaftlich nennt man das „Assoziationstäuschung“ oder einfacher gesagt: „Kontaktschuld“.

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David Hornemann von Laer (Wissenschaftler an Uni Witten/Herdecke zur Einladung und dem Vortrag von Daniel GANSER heute Abend; 29.10.2015

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis, 29.10.2015

Hallo zusammen,

telepolis veröffentlicht heute ein Interview mit dem Kunst- und Wahrnehmungswissenschaftler David Hornemann von Laer von der Universität Witten/Herdecke zu den Gründen, weshalb er den Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser zu einem Vortrag „Fakten, Meinungen, Propaganda – Wie mache ich mir selbst ein Bild?“ eingeladen hat. Hornemann beschreibt zum Schluss auch das zentrale Anliegen seiner Tätigkeit an der Universität:

“ … Warum haben Ihrer Auffassung nach heute so viele Menschen Angst davor, sich selbst ein Bild zu machen?

David Hornemann von Laer: Das liegt daran, dass es zum einen viel einfacher ist, eine Meinung zu übernehmen, als sich selbst anzustrengen und mittels eigener Beobachtungen und Gedanken sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Zum anderen kann Ihnen niemand das eigene Beobachten und Denken abnehmen, das heißt, Sie sind dabei immer zunächst allein. Es kann ja sein, dass Sie dann später Menschen finden, die zu demselben Urteil kommen, aber der Weg dahin beginnt alleine. Davor schrecken einige zurück. Denken Sie daran, was für eine Unsicherheit für viele damit verbunden ist, wenn in der Zeitung nicht mehr die Welt erklärt wird, wie sie ist, sondern plötzlich gesagt wird, dass die Journalisten oft nur gekauft sind usw.
Ich versuche deshalb, in meinen Seminaren die Studierenden möglichst nicht zu belehren, sondern sie zu ermutigen, ihren eigenen Augen, ihren eigenen Einsichten zu vertrauen, sodass sie zu eigenen Lösungen, eigenen Ideen durchdringen können und sich nicht einem Kollektiv, einer Autorität unterwerfen müssen.“ (Hervorh. m.z.)

Das gesamte Interview ist im Anhang (pdf. 4 S.) und über unten stehende URL abrufbar.

Grüße,
Martin Zeis

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46412/1.html

Weltbild in Gefahr:
Auftritt von Daniele Ganser an Uni in Witten
Marcus Klöckner
Telepolis, 29.10.2015

Hochschule ermutigt Studenten, eigenständig zu beobachten und zu denken

„Fakten, Meinungen, Propaganda – Wie mache ich mir selbst ein Bild?“ – unter diesem Titel wird der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser heute einen Vortrag an der Universität Witten/Herdecke halten. *

Ziel ist es, laut Presseerklärung der Universität, den Besuchern der Veranstaltung aufzuzeigen, welche Recherchemöglichkeiten durch das Internet bestehen und wie sich zwischen Fakten, Meinungen und Propaganda unterscheiden lässt.

* vgl. http://www.uni-wh.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungs-details/event//daniele_ganser_wer_kontrolliert_die_vierte_gewalt/event/tx_cal_phpicalendar//2015/10/29/

Im Interview mit Telepolis erklärt der Kunst- und Wahrnehmungswissenschaftler David Hornemann von Laer, was ihn dazu bewegt hat, Ganser einzuladen und warum die Universität den Forscher nicht ausladen wird. …

HORNEMANN-zu-Ganser-Vortrag-Uni-Witten151029.pdf