If you think the coronavirus lockdown is worse than the disease, you don’t understand the disease

By Stephen Gowans May 16, 2020 It’s no accident that one of the world’s great morons—he who thinks injecting disinfectants and shining bright lights …

If you think the coronavirus lockdown is worse than the disease, you don’t understand the disease

‚No Evidence Coronavirus Was Made in a Chinese Lab‘ Fauci Says

‚No Evidence Coronavirus Was Made in a Chinese Lab‘ Fauci Says

By teleSUR

May 05, 2020 „Information Clearing House“ – Trump insists that his administration has evidence that the virus was created in Wuhan city.

 

The National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) Director Anthony Fauci Monday reiterated that there is no scientific evidence to claim that the SARS-CoV coronavirus was created in a laboratory. His statement contradicts again the theory on the origin of COVID-19 defended by the U.S. President Donald Trump and Secretary of State Mike Pompeo.

„If you look at the evolution of the virus in bats and what’s out there now, [the scientific evidence] is very, very strongly leaning toward this could not have been artificially or deliberately manipulated,“ Fauci said in an interview with National Geographic

„Everything about the stepwise evolution over time strongly indicates that [this virus] evolved in nature and then jumped species,“ the U.S. government’s leading epidemiologist added.

His statements are in line with those set forth by the World Health Organization (WHO), a United Nations agency that ratified on Monday that the coronavirus is of animal origin. „The coronavirus circulates ancestrally between bats. (…)

Rede von Volker Lösch, Theaterregisseur, auf der 510. Montagsdemo (1) am 27.4.2020 Dem Virus folgt Erkenntnis

Hallo mitnand,
Volker Lösch hat auf der 510. Montagsdemo eine große, ermutigende Rede gehalten, die auf das Wesentliche, auf die historische Möglichkeit und die Handlungspunkte hinweist.

“ … in der großen Corona-Pause haben wir die unerwartete Möglichkeit bekommen,

unsere wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Systeme zu reformieren und umzubauen.“

Grüße,
Martin Zeis
Dokumentiert (Auszug)
Rede von Volker Lösch, Theaterregisseur, auf der 510. Montagsdemo (1) am 27.4.2020

Dem Virus folgt Erkenntnis

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

niemand von uns hat so etwas jemals erlebt.

Wir leben ganz wortwörtlich in außer-gewöhnlichen Zeiten.

Was wird es mit uns machen, dass unser Leben auf nicht absehbare Zeit

durch ein Mindestabstand-Gebot bestimmt sein wird?

Wird es jemals ein Zurück in die Zeit vor Corona geben?

 

Diese Krise wird irgendwann beendet sein. Aber was ist danach?

Ich glaube, dass die Zeit nach Corona die politischste sein wird, die wir je erlebt haben werden.

Denn es werden fundamentale Entscheidungen anstehen und gefällt werden.

Diese Krise lässt wie unter einem Brennglas politische Beschlüsse,

die in den letzten Jahrzehnten falsch getroffen wurden,

durch ihre fatalen Auswirkungen nun überdeutlich zu Tage treten.

Corona konkretisiert, macht sichtbar und verklart –

führt so zu Erkenntnis und fordert zum Widerstand auf.

 

Und welcher Ort wäre geeigneter als unsere Montagsdemonstration,

die seit über 10 Jahren zu allen großen politischen Themen Stellung bezieht,

darüber zu debattieren, was verändert werden muss.

Das nur profitorientierte System, welches mehr denn je in Frage steht,

hat hier einen ganz eigenen Namen: „Prinzip Stuttgart 21“.

 

Es spricht vieles dafür, dass uns harte, konfliktreiche Zeiten bevorstehen.

Man hört ja bereits, dass alles dafür getan werden soll,

unser altes System unverändert wieder hochzufahren.

Wie nach dem Bankenfiasko 2008 scheint man nichts kapiert zu haben.

 

Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung.

Denn der sogenannte Mainstream wird derzeit mit der Nase auf Themen gestoßen,

die für die meisten bisher nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben.

An drei Beispielen möchte ich das beschreiben.

An der Gesundheit, der Ungleichheit und der Destruktivität von „Stuttgart 21“

 

 

(…)

 

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Liebe Freundinnen und Freunde,

in der großen Corona-Pause haben wir die unerwartete Möglichkeit bekommen

,unsere wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Systeme zu reformieren und umzubauen.

Aber Vorsicht – um diesen kleinen Bewusstseins-Vorsprung, den wir nun errungen haben,

müssen wir kämpfen.

Wir müssen noch klarer, noch entschiedener und noch positionierter für das Andere streiten.

Es stehen eher ungemütliche Zeiten bevor. Nach der Krise ist vor der Krise.

 

Kämpfen wir gegen das blinde „Weiter so wie bisher“.

Für die Reduktion des wirtschaftlichen Lebens.

Gegen das zerstörerische „Wachstum über alles“.

Für eine nachhaltige Wirtschaftsweise.

Gegen Milliardenhilfen für Konzerne und Hilfen für die Finanzbranche.

Für öffentliche Kontrolle und Umwandlung von Rüstungsindustrie, Autoindustrie und Flugzeug-bau.

Gegen Abwrackprämien.

Für solidarische Hilfsprogramme in ganz Europa.

Gegen Austeritätspolitik.

Für die hohe Besteuerung von großen Vermögen, großen Gewinnen und großen Einkommen.

Gegen Niedriglöhne, Privatisierungen, Vermögensanhäufung.

Für ein öffentliches Gesundheitssystem und eine einheitliche Krankenversicherung.

Gegen private Krankenhäuser, Fallpauschalen und das Geldverdienen mit Gesundheit.

Für solidarische Verhaltens- und Lebensweisen.

Gegen weitere Klimaerwärmung.

Für radikale Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohnausgleich.

Gegen Sozialabbau und Einkommenseinbußen.

Für eine angemessene Bezahlung von Menschen in Sozialberufen.

Gegen die menschenfeindliche Arbeitssituation auf der Stuttgarter Baustelle.

Für einen sofortigen Baustopp und für „Umstieg21“.

Gegen „Stuttgart 21“.

Für die Vernunft.

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

Ich grüße euch herzlich aus Berlin und freue mich darauf,

mit euch allen irgendwann wieder live vor dem Stuttgarter Kopfbahnhof protestieren zu können.

Wenn wir diese Krise gut hinter uns bringen,

dann sollte „Stuttgart 21“ erst recht zu bezwingen sein.

Gesund bleiben, rebellisch bleiben und – OBEN BLEIBEN

 

Quelle: https://beobachternews.de/wp-content/uploads/2020/04/Rede-von-Volker-Lösch.pdf

Kabinett beschließt Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

Quelle: Kabinett beschließt Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

CORONOYA?

Stephan Best

24.04.20

Hallo an alle Mitlesenden,

angesichts der gewollten, aber auch in Kauf zu nehmenden Auswirkungen der Maßnahmen gegen das Covid-19 Virus in diesem Lande war damit zu rechnen, dass nicht nur diese alsbald kontrovers von der Bevölkerung aufgenommen werden; in den vielfältigen Medien (auch den sog. alternativen) verkehren sich geradezu eingeschliffene Verlässlichkeiten. Nicht wenige Leserinnen und Leser äußern sich zunehmend irritiert, wenn ihre Echo-Blase (etwas moderater: das Lieblingsmedium) sich anders positioniert in dieser Pandemie, als sie es erwartet haben.

Ich bin auf eine Reihe von Artikeln gestoßen, die ich hier gerne dokumentiere, da sie diese Kontroversen recht gut widerspiegeln. Neben der anfänglichen Verharmlosung von Verbreitungs- und Ansteckungsgefahren mehren sich die Stimmen, die demzufolge vor – aus ihrer Sicht unangemessen- autoritären Eingriffen staatlicher Stellen in Bürger- und Freiheitsrechte warnen. Befürchtungen das Virus könnte als Vorwand für möglicherweise bleibende Staatseingriffe herhalten gipfeln bisweilen sogar in pseudo-antifaschistischer bis libertärer Pose, gegen welche Widerstand und öffentliche Kundgebungen angezeigt sind. Dass dort dann weitere Verbreitung der Pandemie droht, und damit das Recht auf Leben und körperlicher Unversehrtheit gefährdet wird, wird logischerweise außer Acht gelassen und als geringer wertig vernachlässigt. Verteidiger der Eindämmungsmaßnahmen (zuletzt sogar Maskenträger) geraten so unter der Hand oder ganz explizit zu angepassten ‚Schlafschafen‘, welche die Demokratie bedrohen.

Gleichwohl gilt es – wie immer – jede im Notstand ergriffene Maßnahme auf ihre gesellschaftspolitische Fernwirkung hin zu untersuchen. Dies gilt wie schon in Zeiten von Notstandsgesetzen oder Volkszählung ganz besonders bei staatlichen und privaten Eingriffen in die informationelle Selbstbestimmung. Exemplarisch lässt sich dies bei der Kontroverse um die geplante Implantierung einer sog. Corona-App auf Smartphones und Fitness-Uhren beobachten.

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Datenspende und Tracing Apps Stephan Best 22.04.2020

Angesichts berechtigter Sorge vor einem weiteren (auch Wieder-) Ansteigen der Ansteckungs- und Todeszahlen soll die Wachsamkeit vor übergriffigen Zentralinstanzen nicht außer Acht gelassen werden, auch wenn sie in aller bester Absicht der Bevölkerung mehr Sicherheit vor der Seuche versprechen.

Unter der wohlklingenden Bezeichnung eine freiwillige ‚Datenspende‘ zu ermöglichen ruft das RKI zur Nutzung einer App(likation) auf, die vorgibt bei den Trägern von Smartwatches (Fitbit, Garmin, Polar, Withings oder Google Fit; Apple Health soll da eine Ausnahme machen) anhand von erhöhtem Puls im Ruhezustand auf vorhandenes Fieber zu schließen. Das Institut verspricht sich davon über die getesteten Infektions-Fälle hinaus Daten zur Verbreitung der Pandemie erfassen zu können. Ganz unabhängig von datenschutzrechtlichen Bedenken an dieser Stelle drängt sich selbst einem Laien die Frage auf, wie aussagekräftig ein erhöhter Ruhepuls in diesem Zusammenhang sein kann!

Obwohl der Quellcode dieser App bislang noch als geheim gilt, kritisiert der Chaos Computer Club (CCC) bereits ‚von außen‘ eine Reihe Probleme, die mit der Corona-Datenspende verbunden seien:

„Die Behörde habe so über einen Zugangscode potenziell Zugriff auf Klarnamen der Anwender sowie deren Körperdaten „noch vor Beginn der Spende“.“ [1] Denn „erst dann würden die abgezogenen Informationen pseudonymisiert.“

Zudem werde die Persönlichkeit des Nutzers nicht zweifelsfrei erfasst, wodurch Ungenauigkeiten des Verfahrens zu befürchten wäre.

Zur Einhaltung eines Verfahrens um die Ansteckungswege (traces) potenziell Infizierter zurückverfolgen zu können nennt der CCC eine Reihe von datenschutzrechtlichen Mindestvoraussetzungen in 10 Prüfsteinen[2]:

  • „Contact Tracing“ muss tatsächlich realistisch dabei helfen können, die Infektionszahlen signifikant und nachweisbar zu senken. Die ausschließliche Zweckgebundenheit der App muss gesichert sein.
  • Die Installation der App muss freiwillig sein und darf nicht als eine Art elektronischer Fußfessel oder Zugangsvoraussetzung missbraucht werden; auch nicht für andere Zwecke.
  • Statt ‚Vertrauen‘ der Nutzer garantierte, dokumentierte technische Sicherheit der Daten.
  • Keine Zentralität der Instanzen; Verschlüsselungs- und Anonymisierungskonzept und die Verifizierbarkeit des Quellcode müssen gewährleistet sein.
  • Datensparsamkeit verbietet die Erfassung sämtlicher Daten, die über einen Kontakt zwischen Menschen und dessen Dauer hinausgehen, wie zum Beispiel Lokationsdaten.
  • Die Daten, die jedes Gerät über andere Geräte sammelt, dürfen zur Deanonymisierung ihrer Nutzer nicht geeignet sein. Vollständige Anonymität muss gewährleistet sein.
  • Kein Aufbau von zentralen Bewegungs- und Kontaktprofilen oder Verknüpfung mit sonstigen Accounts (Telefonnummer, Social Media etc.)
  • Unverkettbarkeit
  • Unbeobachtbarkeit der Kommunikation, sowohl gegenüber anderen Nutzern als auch gegenüber Infrastruktur- und Netzbetreibern oder Angreifern.

[1] Corona-Datenspende-App des RKI: CCC warnt vor diversen Schwachstellen | Stefan Krempl  heise online 21.04.2020

 

[2] https://www.ccc.de/de/updates/2020/contact-tracing-requirements 06.06.2020

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Coronavirus: Das Versagen der alternativen Medien -Telepolis

  1. April 2020 Alexander Unzicker

Für viele ist es unvorstellbar, dass die Regierung ausnahmsweise etwas richtig macht. Ein Kommentar

In vergangenen Artikeln habe ich die politisch Verantwortlichen teilweise heftig kritisiert. Es gab eklatante Versäumnisse, und wahrscheinlich ist es das Verdienst der Fachleute in der zweiten Reihe, die Politiker zum Handeln gebracht zu haben. Aber das ändert nichts daran, dass die drastischen Maßnahmen zur Eindämmung im Großen und Ganzen richtig sind.

Für die letzten Zweifler noch einmal eine einfache Betrachtung. Italien, Spanien und Frankreich kämpfen bereits mit einer Welle von Notfällen, bei der Menschenleben geopfert werden müssen – obwohl erst ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung infiziert war. (…)

Quelle: heise.de

 

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Versagen die alternativen Medien zu Zeiten von Corona?

TP, 18. April 2020 Lutz Wünsch

Auf vielen, vor allem deutschsprachigen alternativen Medienseiten ist eine große Hysterie ausgebrochen

Ich will in diesem Artikel einer Sorge Ausdruck verleihen, die mich schon seit einigen Wochen begleitet: Bringen sich Teile der alternativen Medien in ihrer Behandlung der Corona Epidemie um ihre Glaubwürdigkeit? Etwas persönlicher formuliert: Viele Beiträge in den alternativen Medien haben mir in mancherlei Hinsicht die Augen geöffnet und zu neuen Denkanstößen verholfen. Ich habe vielen dieser Autoren auch ein gewisses Vertrauen entgegengebracht. Dieses Vertrauen droht jetzt verloren zu gehen und ist teilweise auch schon verloren gegangen. (…)
Der vollständige Artikel findet sich hier:
https://steven25.files.wordpress.com/2020/04/covid19-versagen_die_alternativen_medien200418.pdf

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Kritik des Rubikon in der Corona-Krise

Florian Kirner-,  07.04.2020

Weite Teile des digitalen, alternativen Mainstreams sind in Anbetracht der Corona-Krise auf die gleiche Linie eingeschwenkt. Demnach haben wir es mit einem Staatsstreich zu tun, der den neuen Faschismus einführt. Covid-19 selbst sei dagegen „nicht schlimmer als die Grippe“ oder gar: „ein Fake“. Rubikon ist unter der energischen Führung seines Herausgebers Jens Wernicke federführend für diese Linie. Florian Kirner findet sie verantwortungslos und kritisiert, dass alles, was wir dem Mainstream-Journalismus vorwerfen, nun auch im Bereich der „alternativen“ Medien zu beobachten ist.

Quelle: – https://diefreiheitsliebe.de/politik/kritik-des-rubikon-in-der-corona-krise/

 

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Die Natur schlägt zurück 

TP, 14. April 2020 Lars Jaeger

Lasst uns endlich denen zuhören, die sie am besten verstehen! 

Jede Krise bringt ihre eigenen Helden hervor. In der gegenwärtigen Krise sind dies in erster Linie die Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Ärzte, die unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit bis zur Erschöpfung arbeiten, um unser Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten, aber auch die Supermarktverkäufer, Apotheker, Lastwagen- und Gabelstaplerfahrer, Postboten, bis zu den Lehrern und Pädagogen, die schnell auf digitalen Unterricht umstellen, um so auch in der Krise unseren Kindern den notwendigen Lernstoff zu vermitteln.

Und noch eine Gruppe rehabilitiert sich in dieser Krise: die Wissenschaftler, die sich schon seit einigen Jahren mit einem Zeitgeist der „Fake News“, der politischen Lüge, des ideologischen Fundamentalismus, der pseudoreligiösen Machtlegitimationen und des dumpfen Weltvereinfachertum konfrontiert sehen. In Deutschland gehören die Wissenschaftler und Virologen Christian Drosten und Alexander Kekulé unterdessen zu den populärsten öffentlichen Figuren und in den USA hat sich ein wahrer Fanclub um den Arzt, Immunologen und Präsidentschaftsberater Anthony Fauci gebildet, dessen Aussagen im Vergleich zu denen seines Chefs so ungewohnt ehrlich, faktenbezogen und wahrhaftig erscheinen. Der Corona-Virus hat etwas geschafft, was zuvor fast unmöglich erschien: die öffentliche Blossstellung der intellektuellen Unredlichkeit der Rechtspopulisten.

(…)

Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Die-Natur-schlaegt-zurueck-4701548.html

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Corona-Kritiker Mit Geisterdebatten gegen das Virus – Spiegel online 

Eine Kolumne von Samira El Ouassil 23.04.2020,

Selbstverständlich darf man die Corona-Maßnahmen hinterfragen, auch wenn man keine Ahnung von der Materie hat. Aber könnte man dann nicht auch gleich die eigene Pose der Alles-Kritik hinterfragen?

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/corona-kritiker-mit-geisterdebatten-gegen-das-virus-kolumne-a-506883d3-15bf-4e50-997f-15eafe3f7b7a

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Deutschlands Corona-Politik: „Nicht gut, nur weniger schlecht als in anderen Ländern

Interview von Andreas Wehr mit Sputnik Deutschland

Quelle: https://www.andreas-wehr.eu/deutschlands-corona-politik-nicht-gut-nur-weniger-schlecht-als-in-anderen-laendern.html

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Freidenker in antiautoritärer Pose

Zur Stellungnahme des Deutschen Freidenker-Verbandes zur „sogenannten Corona-Krise“ vom 16. April 2020

Quelle: https://www.andreas-wehr.eu/freidenker-in-antiautoritaerer-pose.html

 

 

 

 
 
 

 

Der Corona-Effekt – Werner RÜGEMER

Covid-19, die aktuelle Variante des seit Jahrzehnten bekannten Corona-Virus, erschüttert die USA, die EU, Entwicklungsländer, legt die Wirtschaft und das öffentliche Leben lahm.

Quelle: Der Corona-Effekt

Corona geht gerade erst los •02.04.2020 myLab Mai Thi Nguyen-Kim

► maiLab abonnieren: http://bit.ly/2kru8qh ► Instagram @maithink: https://www.instagram.com/maithink ► Twitter @maithi_nk: https://www.twitter.com/maithi_nkmaiLab wird produziert von Mai Thi Nguyen-Kim für funk (ARD & ZDF) ►funk Web-App: https://go.funk.nethttps://go.funk.net/impressum QUELLEN UND WEITERE INFOS Weltweit gemeldete Covid-19-Fälle https://coronavirus.jhu.edu/map.html Die Kontaktbeschränkungen in Deutschland sollen mindestens bis nach Ostern gelten https://www.zdf.de/nachrichten/politi… Die Basisreproduktionszahl R0 gibt an, wie viele Andere ein Infizierter ohne Gegenmaßnahmen durchschnittlich ansteckt, wenn niemand immun ist. Sie ist keine Konstante, sondern ist z.B. in dicht besiedelten Regionen höher oder niedriger in Gesellschaften, in denen die Menschen aus kulturellen Gründen mehr Abstand halten. Die meisten Angaben für SARS-CoV-2 gehen von 2 bis etwas über 3. Diese Schätzung aufgrund des Ausbruchs in China kommt auf R0 zwischen 2.24 und 3.58: Zhao et al. 2020, Int J Infect Dis, 92:214-217 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3… Die effektive Reproduktionzahl gibt an, wie viele Andere ein Infizierter ansteckt, nachdem Gegenmaßnahmen ergriffen wurden oder ein Teil der Population immun ist. Herdenimmunität ist erreicht, wenn so viele immun sind, dass jeder Infizierte weniger als eine Person ansteckt, die effektive Reproduktionszahl also unter 1 geht. Ist R0 = 2, müssen für Herdenimmunität mehr als 50% immun sein. Ist R0 = 3, müssen mehr als 66.6% immun sein. Pandemien wie Covid-19 sind erwartbar. Noch höher als für Coronaviren ist das Pandemierisiko für Grippeviren. Als Vorbereitung auf solche Szenarien erarbeitet die WHO Richtlinien zur Vorbereitung auf Grippepandemien https://www.who.int/influenza/prepare…. In vielen Ländern gibt es dementsprechende nationale Influenza-Pandemiepläne. So auch in Deutschland (https://www.gmkonline.de/documents/pa…). In Abschnitten 4.2 und 4.3 wird beschrieben, wie man mit Eindämmungsversuchen anfängt und bei zu starker Verbreitung zu Schadensbegrenzung/Folgenminderung übergeht. Die Kriterien hierfür sind nicht festgelegt, sondern müssen während der Epidemie entschieden werden. Einige Maßnahmen können sowohl für Eindämmung als auch für Folgenminderung zum Einsatz kommen, z.B. Einschränkung von Veranstaltungen. Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie mit Modellrechnungen für Szenarios verschiedener Verläufe der Covid-19 Epidemie in Deutschland. Damit die Zahl der Betten in Intensivstationen ausreicht, dürfte R nur knapp über 1 liegen. https://www.dgepi.de/de/aktuelles/art… Drastische Maßnahmen zur Kontaktreduzierung wurden in China eingeführt, insbesondere in der am schwersten getroffenen Stadt Wuhan. Durch den Lockdown senkte sich die Reproduktionszahl in der dicht besiedelten Millionenstadt deutlich. Nach dieser Schätzung von über 5 auf 0.5-0.6. Mizumoto er al. 2020, preprint. https://www.medrxiv.org/content/10.11…, obwohl andere Studien auch nach Lockdown noch Werte um 1 schätzen, z.B. Kucharski er al. 2020, Lancet Infect Dis, S1473-3099(20)30144-4. https://www.thelancet.com/journals/la… Modellierungen des RKI, die mögliche Saisonalität und bereits bestehende Immunität berücksichtigen. Beides wäre gut für uns: flachere Kurven, weniger Erkrankte insgesamt, Eindämmung durch Kontaktverfolgung + Isolierung wäre einfacher. Aber auch mit starker Saisonalität und beträchtlicher bereits bestehenden Immunität würde die Zahl der gleichzeitigen Erkrankungen die Kapazität des Gesundheitssystems übersteigen, wenn sie nicht durch zusätzliche Maßnahmen gesenkt wird. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N… Interaktives Modell für die Ausbreitung einer Epidemie, mit dem man selber verschiedene Parameter ausprobieren kann. Von Gabriel Goh. http://gabgoh.github.io/COVID/index.html