Eine antiimperialistische Position zur Krise in der Ukraine – An anti-Imperialist position on the crisis in Ukraine (Odessa Solidarity Campaign)

CO-OP NEWS

Supported by

Phil Wilayto – Coordinator, Odessa Solidarity Campaign – DefendersFJE@hotmail.com
signatures are also listed here:
https://odessasolidaritycampaign.org
https://cutt.ly/cNCapqs

endorsed by:

Leonid Ilderkin – Coordinating Council, Union of Political Emigrants & Political Prisoners of Ukraine, Russia
Bahman Azad – President, U.S. Peace Council, USA
Matyas Benyik – President, ATTAC Hungary Association, Budapest, Hungary
Jesús Rodríguez-Espinoza – Editor, Orinoco Tribune, Caracas, Venezuela
Agneta Norberg – Former Chair, Swedish Peace Council; Women for Peace, Sweden
Prof. Nako Stefanov – Chairman, Bulgarian National Peace Council, Bulgaria
Jochen Scholz – Lt. Col, Ret., GEAF, Berlin, Germany
Stephen Martin – Author at Counterpunch, Edinburgh, Scotland
Heinrich Buecker – Coop Anti-War Cafe; Member, German Peace Council & World Beyond War, Berlin, Germany
John Steinbach – Coordinator, Hiroshima Nagasaki Peace Committee of the National Capital Area, USA
Sinia Benigassan – Bureau d’information Alba Granada North Africa, Tunis, Tunisia
Virginia Defenders for Freedom, Justice & Equality, USA
Workers Voice…

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Lawrow vor UN-Sicherheitsrat: „Wir kämpfen gegen den militärischen Apparat des kollektiven Westens“

Lawrow vor UN-Sicherheitsrat: „Wir kämpfen gegen den militärischen Apparat des kollektiven Westens“

RT DE

20-24 Minuten


23 Sep. 2022 09:30 Uhr

Sehr geehrte Frau Präsidentin!

Exzellenzen,

Kolleginnen und Kollegen,

soweit ich weiß, wurde das heutige Treffen durch den Wunsch einiger Delegationen motiviert, das Thema „Straflosigkeit“ in der Ukraine zu erörtern. Ich denke, das kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Dieser Begriff spiegelt genau das wider, was in diesem Land seit 2014 geschieht. Nationalradikale Kräfte, ausgesprochene Russophobe und Neonazis, kamen damals durch einen bewaffneten Putsch mit direkter Unterstützung westlicher Länder an die Macht. Unmittelbar danach begaben sie sich auf einen Weg der Gesetzlosigkeit und der totalen Missachtung grundlegender Menschenrechte und Freiheiten – des Rechts auf Leben, des Rechts auf freie Meinungsäußerung, des Rechts auf Zugang zu Informationen, des Rechts auf Gewissensfreiheit und des Rechts auf den Gebrauch der eigenen Muttersprache.

Die Verbrechen auf dem Maidan im Februar 2014 sind noch immer ungesühnt. Die Täter der ungeheuerlichen Tragödie vom 2. Mai 2014 in Odessa, bei der rund 50 Menschen im dortigen Gewerkschaftshaus bei lebendigem Leib verbrannt und getötet wurden, sind weder gefunden noch bestraft worden. Die politischen Morde an Oles Busina, Pawel Scheremet und anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Journalisten stehen auch in dieser Reihe ungesühnter Verbrechen. Trotzdem versuchen sie, uns heute ein völlig anderes Narrativ über die russische Aggression als Hauptursache für alle Probleme aufzudrängen. (…)

Russlands Außenminister Sergej Lawrow am 19. März zum Ukraine-Krieg (Nachdenkseiten.de)

NACHDENKSEITEN LINK Deutsche Politiker und Kommentatoren übertreffen sich gegenseitig in neuen Superlativen, wie niederträchtig die russische und wie…

Russlands Außenminister Sergej Lawrow am 19. März zum Ukraine-Krieg (Nachdenkseiten.de)

Veranstaltungen in mehreren Städten Europas zum Gedenken an die Menschen, die in Odessa von ukrainischen Nazis verbrannt wurden.

https://riafan.ru/1437339-v-gorodakh-evropy-proshli-akcii-pamyati-sozhzhennykh-v-odesse-ukrainskimi-nacistami Am 2. Mai 2021, dem siebenjährigen …

Veranstaltungen in mehreren Städten Europas zum Gedenken an die Menschen, die in Odessa von ukrainischen Nazis verbrannt wurden.

Euromaidan unmasked: Europe shocked by the bitter truth on Ukraine

Quelle: Euromaidan unmasked: Europe shocked by the bitter truth on Ukraine

Euromaidan unmasked: Europe shocked by the bitter truth on Ukraine

By ORIENTAL REVIEW

Euromaidan unmasked: Europe shocked by the bitter truth on Ukraine

The hard-hitting documentary by Paul Moreira “Ukraine, les masques de la révolution” [Ukraine: Masks of the Revolution], released on Monday night by Canal+, created a turmoil both in Ukraine and France well before the premiere. On Sunday the Ukrainian Foreign Ministry reported in Facebook that their Ambassador in France had sent an outraged letter to Canal+ where he condemned  the documentary as a “a pamphlet at the height of the worst disinformation traditions” “using primitive methods of journalistic manipulation, including the handling of comments of respondents, distorted in translation and facts and purely fabricated images“. The same day Le Monde doubled the pressure on Canal+. Paul Moreira has calmly and respectfully responded to his critics by a detailed post translated into English here. To the credit of Canal Plus’ management, the documentary was screened in time: (…)

EU-Sanktionen gegen Russland vs Blindheit gegenüber rechter Gewalt gegen Polizei und Justiz in der Ukraine

Guten Tag,

Ende dieser Woche steht beim EU-Gipfel die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland auf der Tagesordnung. Ursprünglich war geplant, diese ohne Debatte um weitere 6 Monate zu verlängern. Als Begründung wird genannt, das Minsker Protokoll über die Konfliktbeilegung in der Ostukraine sei noch nicht vollständig umgesetzt. Für jede Verzögerung oder jeden Verstoß gegen die Umsetzung (Waffenruhe, Abzug schwerer Waffen, regionale Wahlen) wird Russland verantwortlich gemacht.

Auch schaden sich die EU-Länder durch die Sanktionen, die auf Druck der US-Regierung erlassen wurden, selbst in erheblichem Ausmaß, weshalb der Widerstand wächst. Die Maßnahme muss vom Europäischen Rat einstimmig beschlossen werden, daher würde eine Gegenstimme reichen, um sie zu stoppen. (Italien, Griechenland, Portugal, Frankreich kämen im Prinzip in Frage, – wird ein Regierungsschef den Mut haben, NEIN zu sagen?)

Die Ukraine wird von den EU-Ländern nicht in die Pflicht genommen, – im Gegenteil wirtschaftlich, politisch und militärisch hofiert und unterstützt. Wie weit die Befürchtungen der Gegner des Maidan-Umsturzes vom Februar 2014 vor Gewalt von rechts mittlerweile Realität sind, belegt der Artikel von Ulrich Heyden, der ohne Übertreibung an Weimarer Zustände erinnert:

Ukraine: Wenn der Rechte Sektor im Gerichtssaal das Sagen hat …

Ulrich Heyden 15.12.2015

In der Ukraine kommt es fast täglich zu rechter Gewalt gegen Polizei und Justiz

Am 30. November 2015 stürmten hundert Mitglieder des Rechten Sektors einen Saal des Malinowski-Gerichts in Odessa. Die wachhabenden Polizisten wurden einfach zur Seite gedrängt. Maskierte Männer und Frauenbauten sich vor den drei Richtern auf. Sie hatten ein Urteil erlassen, fünf wegen der Straßenschlacht am 2. Mai 2014 inhaftierte Anti-Maidanisten gegen Kaution freizulassen. Angesichts der anrückenden Rechten guckten die Richter ängstlich. Und unter Drohungen der Maskierten unterschreiben[1] (Minute 1:23) sie ihren Rücktritt.

Kurze Zeit später wurde das Urteil zur Freilassung der fünf Anti-Maidanisten gegen Kaution von der Staatsanwaltschaft in Odessa wegen „der Nichtberücksichtigung einiger Tatsachen“ aufgehoben und die Haft für die Fünf auf zwei Monate verlängert.

Die Rechtsprechung in Odessa erlebte im Dezember schwarze Tage. Es ist erst einen Monat her, da hatte eine vom Europarat eingesetzte Expertenkommission die ukrainische Justiz wegen der verschleppten Aufklärung der Ereignisse 2. Mai 2014 scharf kritisiert (Tragödie von Odessa: Europarat bescheinigt ukrainischer Regierung Versagen[2]). An dem Tag wurden von Unbekannten bei einer Straßenschlacht zwischen Maidan- und Anti-Maidan-Anhängern auf dem Griechischen Platz in Odessa sechs Menschen aus beiden Lagern erschossen. Danach starben 42 Menschen im brennenden Gewerkschaftshaus, in das sich Regierungskritiker geflüchtet hatten. Kein einziger der Brandstifter ist in Haft. Welchen Stand die Ermittlungen zum Brand im Gewerkschaftshaus haben, ist unbekannt.

Kiew will die Tragödie vom 2. Mai nicht aufklären. Und der Rechte Sektor (RS) in Odessa tut alles, um Ansätze von Aufklärung und gerichtlicherer Untersuchung zu blockieren. Die Rechtsradikalen fürchten selbst Gerichtsverhandlungen gegen ihre Gegner vom Anti-Maidan, denn da könnte ja doch noch herauskommen, dass Rechte Brandsätze geworfen und geschossen haben. Und das käme dem RS nicht gelegen. …

Für die fünf Inhaftierten von Odessa, die seit eineinhalb Jahren ohne konkrete Beweise und mit gleichlautenden Anklagen (TP-Interview mit Anwalt Kirill Schewtschuk[4]) in Haft sind, war die Aufhebung des Freilassungs-Beschlusses ein Schock. […]

Rechter Sektor droht Richtern mit Granaten

In den letzten Wochen häuften sich in der ganzen Ukraine Angriffe des Rechten Sektors auf Gerichte und hohe ukrainische Beamte. […]

Odessa-Filmfestival in Berlin

Damit die Tragödie von Odessa nicht in Vergessenheit gerät, die Ermittlungen gegen die Täter fortgeführt und die Personen verurteilt werden, welche den Brand im Gewerkschaftshaus und das Nichteinschreiten von Polizei und Feuerwehr verschuldet haben, findet vom 17. bis zum 19. Dezember im Berliner „Club Reporter“ ein Film-Festival[10] statt. Auf dem Festival werden sechs Dokumentarfilme von ukrainischen, deutschen und russischen Regisseuren gezeigt, welche die Tragödie am 2. Mai 2014 aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Der vollständige Text ist im Anhang verfügbar.

Aus den Reihen derjenigen vor allem aus Deutschland, die den Maidan-Umsturz als legitime zivilgesellschaftliche Demokratiebewegung beschönigten und Warnungen vor dem Rechten Sektor und Svoboda als russische Propaganda abtaten, vernehme ich seit Langem nur Schweigen.

Viele Grüße

Elke Schenk

globalcrisis/globalchange NEWS

Ukraine-HEYDEN-Gewalt-Rechter-Sektor-gegen-Justiz-tp2015_12_15.pdf

Die Morde in Odessa : Rationalgalerie

Die Morde in Odessa : Rationalgalerie.

Die Morde in Odessa

Ein Überlebender berichtet

Autor: Brigitte Queck
Datum: 23. Juli 2015

Interview mit Oleg Musyka, einem der Überlebenden des Anschlags auf das Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014, durch Brigitte Queck, Leiterin des Vereins „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ (…)

Am Samstag jährt sich der Blutfreitag von Odessa

Veröffentlicht am 30.04.2015 Russland.ru

Odessa: Polizeistaat nach Blutfreitag


Am Samstag jährt sich der Blutfreitag von Odessa. Nach Straßenschlachten zwischen Euro- und Antimaidanern zogen sich die unterlegenen Antimaidaner ins örtliche Gewerkschaftshaus zurück, das von Regierungsanhängern gebrandschatzt wurde. Etwa 50 Menschen kamen an diesem Tag zu Tode, in ihrer großen Mehrheit durch die Brandstiftung des Gewerkschaftshauses.

Wie sieht es momentan in Odessa aus? Wie ist die Stimmung in der Stadt vor diesem explosiven Jahrestag? Ist durch die Herrschaft des Euromaidan in der Stadt Demokratie und Meinungsfreiheit eingekehrt? Wie ist die Stimmung unter den seitdem nur im Untergrund agierenden Antimaidanern in der Stadt? Anna Gamburg von unserer Sendung Russland.direct sprach darüber mit dem deutschen Journalisten Ulrich Heyden, der vor Ort in Odessa war und auch einer der Autoren der Dokumentation „Lauffeuer“ ist, die sich mit den Geschehnissen in Odessa am 02.05.2014 und danach befasst.

Mehr Videos und aktuelle News online unter http://www.russland.ru

Das Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa – Lauffeuer Filmdokumentation 

http://lauffeuer.snack.ws/der-film.html

PRESSE ZUM FILM.
Lauffeuer“ – ein Film über den faschistischen Pogrom am 2.Mai in Odessa
Radio Corax  >> 20.02.15
„ein bedrückendes Zeugnis über das Pogrom von Odessa am 2. Mai 2014 und der erste deutschsprachige Dokumentarfilm darüber.“
Gerechtigkeit für die Opfer von Odessa

Lauffeuer Der Film kann der Startschuss für die längst überfällige Aufarbeitung des Massakers vom
4.Mai 2014 im Gewerkschaftshaus von Odessa sein.   Community Freitag  19.02.2015 >>
  „einen Film produziert hat, der der Beginn der Aufklärung der Verbrechen von Odessa darstellen könnte“

 
Flammendes Inferno Das Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa wird in der Doku »Lauffeuer« beleuchtet Neues Deutschland 20.02.15
 
Der Mob in Odessa
Der Dokumentarfilm »Lauffeuer« begibt sich auf Spurensuche nach dem Pogrom in der Schwarzmeerstadt   Junge Welt  >> 20.02.2015
ERGÄNZENDE INFORMATIONEN:

Causa Krim RT – Der fehlende Part- Live am 23.01.2015

Live übertragen am 23.01.2015

Michael Opperskalski, Herausgeber des Geheimmagazins, zum Thema „Tod von Saudi Arabiens König Abdullah – Welche Zukunft zwischen der Ölstaat-Monarchie und dem Westen?“
Prof. Dr. Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosoph zur Frage, „Hat Russland die Krim annektiert?“
Jessyline Radack, Anwältin der Whistleblower Drake und Snowden zum Thema „ Der Kampf zwischen dem Staat und seinen angeblichen Feinden“
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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.