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Sag Hallo zu den Diplo-Taliban

Pepe Escobar – 9. Juli 2021 – 1.500 Wörter – 15 Kommentare – Antworten

9-11 Minuten

Taliban-Mitbegründer Mullah Abdul Ghani Baradar (Mitte) und andere Taliban-Mitglieder treffen am 18. März 2021 zu einer internationalen Konferenz in Moskau ein. Bild: Alexander Zemlianichenko / AFP

Letzte Woche fand in Moskau ein sehr wichtiges Treffen statt, das nahezu geheim gehalten wurde. Nikolai Patruschew, Sekretär des russischen Sicherheitsrates, empfing Hamdullah Mohib, den nationalen Sicherheitsberater Afghanistans.

Es gab keine nennenswerten Indiskretionen. Eine fade Erklärung wies auf das Offensichtliche hin: Sie „konzentrierten sich auf die Sicherheitslage in Afghanistan während des Abzugs westlicher Militärkontingente und der Eskalation der militärisch-politischen Situation im Norden des Landes.“

Die wahre Geschichte ist viel nuancierter. Mohib, der den umkämpften Präsidenten Ashraf Ghani vertritt, tat sein Bestes, um Patruschew davon zu überzeugen, dass die Regierung in Kabul für Stabilität steht. Das tut sie aber nicht – wie die nachfolgenden Vorstöße der Taliban bewiesen.

Patruschew wusste, dass Moskau dem derzeitigen Kabuler Arrangement kein wesentliches Maß an Unterstützung anbieten konnte, weil dies die Brücken abbrechen würde, die die Russen im Prozess der Auseinandersetzung mit den Taliban überqueren müssten. Patruschew weiß, dass die Fortsetzung von Team Ghani für die Taliban absolut inakzeptabel ist – unabhängig davon, wie ein zukünftiges Abkommen über die Machtteilung aussehen wird.

Daher war Patruschew, diplomatischen Quellen zufolge, definitiv nicht beeindruckt.

Diese Woche können wir alle sehen, warum. Eine Delegation des politischen Büros der Taliban reiste nach Moskau, im Wesentlichen um mit den Russen das sich schnell entwickelnde Mini-Schachbrett im Norden Afghanistans zu besprechen. Die Taliban waren bereits vier Monate zuvor zusammen mit der erweiterten Troika (Russland, USA, China, Pakistan) in Moskau gewesen, um das neue afghanische Machtgleichgewicht zu erörtern. (…)

Der vollständige Text der maschinellen Übersetzung findet sich hier:

A Saigon moment in the Hindu Kush

A Saigon moment in the Hindu Kush


A Saigon moment in the Hindu Kush
The US is on the verge of its own second Vietnam repeated as farce in a haphazard retreat
from Afghanistan
by Pepe Escobar July 7, 2021


US Marines from the 2nd Battalion, 8th Marine Regiment of the 2nd Marine Expeditionary Brigade wait
for helicopter transport as part of Operation Khanjar at Camp Dwyer in Helmand Province in
Afghanistan on July 2, 2009. – The US pullout from the Pentagon’s once mighty Bagram Air Base in
the dead of night, while Taliban fighters pour across the country, looks a lot like a military defeat.
Photo: AFP / Manpreet Romana

And it’s all over
For the unknown soldier
It’s all over
For the unknown soldier
The Doors, “The Unknown Soldier”


Let’s start with some stunning facts on the Afghan ground.
The Taliban are on a roll. Earlier this week their PR arm was claiming they hold 218 Afghan
districts out of 421 – capturing new ones every day. Tens of districts are contested. Entire
Afghan provinces are basically lost to the government in Kabul, which has been de facto
reduced to administer a few scattered cities under siege.
Already on July 1, the Taliban announced they controlled 80% of Afghan territory. That’s
close to the situation 20 years ago, only a few weeks before 9/11, when Commander Ahmad
Shah Masoud told me in the Panjshir valley , as he prepared a counter-offensive, that the
Taliban were 85% dominant.
Their new tactical approach works like a dream. First, there’s a direct appeal to soldiers of
the Afghan National Army (ANA) to surrender. Negotiations are smooth and deals fulfilled.
Soldiers in the low thousands have already joined the Taliban without a single shot fired.

Gastbeitrag: Politiker und Medien orientieren auf Krieg — clausstille56

Politiker und Medien orientieren auf Krieg Journalismus unter aller Kanone / Die Tagesschau ist nicht so schlimm wie BILD und Süddeutsche, aber schlimm genug   Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam „‘Gorbi, Gorbi!‘ Hunderttausende feierten im Juni 1989 in Bonn Staatsgast Michail Gorbatschow, auch die Politiker waren hin und weg.“ (1) Zwölf Jahre später, im […]

Gastbeitrag: Politiker und Medien orientieren auf Krieg — clausstille56

Die Eskalation um den Donbass seit Anfang April | Anti-Spiegel

Das letzte Update über die Lage in der Ukraine habe ich am 2. April geschrieben, den Artikel finden Sie hier. Ich habe darin die Chronologie der Eskalation seit Bidens Amtsantritt aufgezeigt, über die im Westen nicht berichtet wurde. Da sich nun die Ereignisse überschlagen, schreibe ich hier die Chronologie seit dem 2. April weiter. 2. […]

Quelle: Die Eskalation um den Donbass seit Anfang April | Anti-Spiegel

Gegen Russland und RT: Feindbild-Aufbau und EU-Propaganda

https://www.nachdenkseiten.de/?p=70608

Gegen Russland und RT: Feindbild-Aufbau und EU-Propaganda

10. März 2021 um 11:38 

Ein Artikel von: Tobias Riegel

Das Medium RT DE wird aktuell in Deutschland massiv angegriffen. Gleichzeitig behauptet die aktuelle EU-Propaganda, Deutschland sei das Hauptziel von russischer Desinformation. Diese Angriffe müssen abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Von Tobias Riegel.

Neben vielen anderen großen Medien berichtet aktuell der „Spiegel“ über einen Bericht der „East StratCom Task Force“ des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). Unter dem Titel „EU vs Disinfo“ heißt es in dem Bericht:

„Wie bereits erwähnt, ist Deutschland unter den europäischen Mitgliedstaaten das Hauptziel der russischen Desinformationsbemühungen. Die staatlichen Sender RT und Sputnik haben ehrgeizige Pläne in Deutschland, und der russische Staat erhöht die Budgetzuweisungen an die RT/Sputnik-Holding mit über 550 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre.“ 

Das Medium RT DE wird aktuell in Deutschland massiv angegriffen. Gleichzeitig behauptet die aktuelle EU-Propaganda, Deutschland sei das Hauptziel von russischer Desinformation. Diese Angriffe müssen abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Von Tobias Riegel.

Neben vielen anderen großen Medien berichtet aktuell der „Spiegel“ über einen Bericht der „East StratCom Task Force“ des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD). Unter dem Titel „EU vs Disinfo“ heißt es in dem Bericht:

„Wie bereits erwähnt, ist Deutschland unter den europäischen Mitgliedstaaten das Hauptziel der russischen Desinformationsbemühungen. Die staatlichen Sender RT und Sputnik haben ehrgeizige Pläne in Deutschland, und der russische Staat erhöht die Budgetzuweisungen an die RT/Sputnik-Holding mit über 550 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre.“ 

Russland und die Meinungsmache der EU

In dem Zitat klingt auch die aktuelle Kampagne gegen den in Deutschland publizierenden russischen Sender RT DE an. Zu dieser Kampagne folgt weiter unten im Text mehr. Zunächst zum Bericht des EAD und dem Artikel, den der „Spiegel“ daraus gezimmert hat. Der EAD behaupte etwa, dass „die EU analysiert hat, dass russische Medien seit 2015 über 700 Mal Fake News über Deutschland verbreitet haben. Deutschland liege damit an der Spitze aller europäischen Länder“. Selbstauskünfte über die „East StratCom Task Force“ finden sich hier, Infos über „EU vs Desinfo“ hier. Thomas Röper hat den EAD-Bericht in diesem Artikel detailliert besprochen. Sein Fazit lautet, dass der Bericht „keine Auswertung, sondern ein anti-russischer Artikel der EU-Behörde“ sei:

„Aber da ihr Auftrag lautet, russische Fake News zu finden, werden sie sehr kreativ. Als Quellen für russische Fake News führen sie Internetportale an, die teilweise nicht einmal russisch sind. Aber auch bei den russischen Internetportalen wie Newsfront, die sie gerne mal nennen, handelt es sich nicht um staatliche Medien. Es sind Blogger. Das wäre so, als wenn die russische Regierung Artikel vom Rubikon oder den Nachdenkseiten als Fake-News-Kampagne der deutschen Regierung verkauft.“ 

Gemeinsam gegen RT: Medien, DJV, Commerzbank

Parallel zu dieser fragwürdigen EU-Initiative läuft in Deutschland eine Kampagne gegen den russisch finanzierten Sender RT DE: So kündigte die Commerzbank kürzlich an, die Zusammenarbeit mit dem Sender und der Medienagentur „Ruptly“ zu beenden. Der Deutsche Journalisten-Verband veröffentlichte einen infamen Artikel zu RT DE, den Albrecht Müller folgendermaßen kommentiert hat:

„An diesem Artikel des Pressereferenten des deutschen Journalistenverbandes DJV kann man gut sehen, wie heruntergekommen dieser Verband schon ist. Keine freie kritische Stimme, stattdessen eingebaut in die westliche Propaganda und den zu beobachtenden Feindbildaufbau.“ 

Zusätzlich hat die „Süddeutsche Zeitung“ kürzlich kritisiert, dass RT-Mitarbeiter in der Bundespressekonferenz zu kritisch nachfragen, was die NachDenkSeiten in diesem Artikelkommentiert haben:

„Der ganze Artikel der SZ offenbart ein Verständnis von „Pressefreiheit“, das einen fassungslos macht. Schließlich spekuliert die Zeitung noch darüber, worauf sie mutmaßlich hinaus will – den Ausschluss kritischer Stimmen, wahrscheinlich damit die eigene angepasste Rolle nicht ganz so erbärmlich erscheint“ 

Nur kurz darauf hatte der „Spiegel“ nachgelegt, was Albrecht Müller in dem Artikel „Feindbild-Aufbau des ‚Spiegel‘“ analysiert hat. Und nun legt die „Bild“-Zeitung nochmals nach, indem sie RT DE indirekt Spionage gegen das Umfeld des Aktivisten Nawalnyunterstellt. RT DE hat in diesem Artikel nun angekündigt, gegen die Behauptungen von „Bild“ juristisch vorzugehen. Dort wird auch über die Motive für die aktuelle Kampagne spekuliert: 

„Es ist kein Geheimnis, dass RT DE expandiert und in nächster Zeit einen TV-Sender in Betrieb nehmen wird. Diese Ankündigung rief offenbar Konkurrenten auf den Plan, die das verhindern wollen. Denn wenn es eines nicht geben darf, dann einen unabhängigen Sender russischer Herkunft in Deutschland.“ 

Gegenpol zur antirussischen Meinungsmache?

Als aktuelles Beispiel der deutschen medialen Meinungsmache gegen Russland sei hier auf einen Artikel von n-tv verwiesen: Russland sei „der Feind“, wird hier unumwunden behauptet. Zur Einschätzung der wichtigen Rolle, die RT DE in der deutschen Medienlandschaft als Gegengewicht zu solchen infamen Beiträgen spielt, haben die NachDenkSeiten kürzlich geschrieben:

„RT ist als Kontrast zur aktuellen brandgefährlichen Medien-Hetze gegen Russland ein wichtiger Gegenpol zum propagandistischen Einheitsbrei großer deutscher Medien bei dem Thema. Das heißt natürlich nicht, dass RT die einzige Quelle der Information sein muss oder sein sollte. Zudem wird die Finanzierung durch Russland und eine entsprechende Interessenlage nicht verschleiert. Medienkonsumenten können darum die von RT-Artikeln verfolgten Interessen besser einschätzen als die verfolgten Interessen etwa des Springer-Konzerns, der für sich eine unhaltbare ‚Unabhängigkeit‘ behauptet.“ 

Die hier beschriebene antirussische Propaganda muss abgewehrt werden: Zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland gibt es für Deutschland keine Alternative. Wer dagegen arbeitet, arbeitet gegen unsere Interessen. Mit einem solchen Bekenntnis zu einer friedlichen Koexistenz mit Russland akzeptiert man selbstverständlich nicht automatisch die innen- oder außenpolitischen Defizite Russlands.

Für die Klärung der mutmaßlichen Motive für die hier beschriebenen Kampagnen gegen Russland und RT sei zum Abschluss nochmals auf das (Aufsehen erregende, m.z.) Video von George Friedman, Direktor des US-Thinktanks STRATFOR, hingewiesen. Ein zentrales Ziel der US-Außenpolitik der letzten Jahrzehnte war demnach, ein Zusammenkommen von Deutschland und Russland zu verhindern:

https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc&t=4s

Video mit dt. Übersetzung, Ausschnitt

The Chicago Council on Foreign Relations, 15.06.2015, Dauer: 14:58 

STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern

3. Februar 2015. Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STARTFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman über weltweite Geopolitik der USA und speziell in Europa. Zitat: 

„Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen –Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg – waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.“

Original-Quelle:

George Friedman, „Europe: Destined for Conflict?“

The Chicago Council on Global Affairs -Video, 04.02.2015, 1:12:30

Chicago Council on Global Affairs

The Chicago Council on Global Affairs and Stratfor founder and CEO George Friedman present a discussion on the emerging crisis in Europe. Europe has inherent flashpoints smoldering beneath the surface which are destined to erupt again, including half a dozen locations, borderlands, and cultural dynamics that have the potential to upend Europe as we know it, says Friedman. He identifies the flashpoints and discusses how can we prepare.

Michael Lüders mit seiner Erwartung an Politik der neuen US-Administration — CO-OP NEWS

hier mit einer kurzen Einleitung:https://youtu.be/_gPOwMMhTu4

Michael Lüders mit seiner Erwartung an Politik der neuen US-Administration — CO-OP NEWS

RusStrat: China bietet Russland offizielles Militärbündnis an

https://de.rt.com/international/112974-militarbuendnis-zwischen-russland-und-china-in-aussicht/


RusStrat: China bietet Russland offizielles Militärbündnis an
Nachdem sich die „strategische Partnerschaft“ zwischen Peking und Moskau viele Jahre bewährte, wäre ein Militärbündnis die logische Fortsetzung der immer enger gewordenen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Kooperation und Abstimmungen zwischen den beiden Ländern. Laut dem Moskauer Institut für internationale Strategien gibt es jetzt ein solches Angebot Chinas.


Ein Gastbeitrag von Rainer Rupp, 10.02.2021
Angesichts des vom Westen entfachten, neuen Kalten Krieges scheinen jetzt beide Länder bereit, einen längst überfälligen Schritt zu wagen. Nach einer Analyse (hier auf Russisch) vom Moskauer Institut für internationale politische und wirtschaftliche Strategien (RusStrat) vom 9. Februar 2021 stehen Russland und China nun kurz vor einem Militärbündnis. Dabei bezieht sich das renommierte Institut auf ein Telefongespräch zwischen den Außenministern Russlands und Chinas, Sergei Lawrow und Wang Yi, das am 4. Februar 2021 stattgefunden habe und „dessen Bedeutung nicht überschätzt werden kann“, so RusStrat.
Im Rahmen der Neuunterzeichnung des bald auslaufenden Vertrages über Freundschaft und gute Nachbarschaft (vom 16. Juli 2001) habe Peking vorgeschlagen – so RusStrat –, „den neuen Vertrag mit epochalen Inhalten zu füllen, was nicht nur den Wunsch beider Länder nach dem Schutz ihrer eigenen Sicherheit widerspiegelt, sondern auch den vieler Nachbarstaaten“. Dann betont das Institut:
„In der Tat können wir sagen, dass Peking Moskau den Abschluss eines offiziellen Militärbündnisses angeboten hat. (…)

Pepe ESCOBAR Why Russia is driving the West crazy

Why Russia is driving the West crazy

11778 Views February 10, 2021 85 Comments

by Pepe Escobar with permission and first posted on Asia Times

Future historians may register it as the day when usually unflappable Russian Foreign Minister Sergey Lavrov decided he had had enough:

We are getting used to the fact that the European Union are trying to impose unilateral restrictions, illegitimate restrictions and we proceed from the assumption at this stage that the European Union is an unreliable partner.

Josep Borrell, the EU foreign policy chief, on an official visit to Moscow, had to take it on the chin.

Lavrov, always the perfect gentleman, added, “I hope that the strategic review that will take place soon will focus on the key interests of the European Union and that these talks will help to make our contacts more constructive.”

He was referring to the EU heads of state and government’s summit at the European Council next month, where they will discuss Russia. Lavrov harbors no illusions the “unreliable partners” will behave like adults.

Yet something immensely intriguing can be found in Lavrov’s opening remarks in his meeting with Borrell: “The main problem we all face is the lack of normalcy in relations between Russia and the European Union – the two largest players in the Eurasian space. It is an unhealthy situation, which does not benefit anyone.”

The two largest players in the Eurasian space (italics mine). Let that sink in. We’ll be back to it in a moment.

As it stands, the EU seems irretrievably addicted to worsening the “unhealthy situation”. European Commission head Ursula von der Leyen memorably botched the Brussels vaccine game. Essentially, she sent Borrell to Moscow to ask for licensing rights for European firms to produce the Sputnik V vaccine – which will soon be approved by the EU.

And yet Eurocrats prefer to dabble in hysteria, promoting the antics of NATO asset and convicted fraudster Navalny – the Russian Guaido.

Meanwhile, on the other side of the Atlantic, under the cover of “strategic deterrence”, the head of the US STRATCOM, Admiral Charles Richard, casually let it slip that “there is a real possibility that a regional crisis with Russia or China could escalate quickly to a conflict involving nuclear weapons, if they perceived a conventional loss would threaten the regime or state.” (…)

Why Russia is driving the West crazy

Full document you will read here (PDF):

10 Worst Things Trump Did & 5 Things He Didn’t Do – Consortiumnews

10 Worst Things Trump Did & 5 Things He Didn’t Do – Consortiumnews
— Weiterlesen consortiumnews.com/2021/01/20/10-worst-things-trump-did-5-things-he-didnt-do/

Welche Maßnahmen USA gegen Russland planen: Teil 1 – Wirtschaft | Anti-Spiegel

Welche Maßnahmen USA gegen Russland planen: Teil 1 – Wirtschaft | Anti-Spiegel
— Weiterlesen www.anti-spiegel.ru/2020/welche-massnahmen-usa-gegen-russland-planen-teil-1-wirtschaft/amp/