Ernst Wolff stellt richtig: Ein Massenaufstand war nie geplant – RobinHood hat seine Anhänger an die Hedgefonds verraten

Die Ereignisse rund um die Leeverkäufe von Game Stop-Aktien: Anders als die Medien berichten, war nie ein Aufstand gegen die marktbeherrschenden Hedgefonds geplant. DWN-Kolumnist zeigt die Hintergründe auf – eine erschreckende Lektüre.

Quelle: Ernst Wolff stellt richtig: Ein Massenaufstand war nie geplant – RobinHood hat seine Anhänger an die Hedgefonds verraten

Syrien: Kriegspropaganda im 21. Jahrhundert – Große Menge an geleakten Dokumenten belegen Medien-PR-Arbeit für bewaffnete islamistische Opposition (…

https://heise.de/-4916633

Syrien: Kriegspropaganda im 21. Jahrhundert – Große Menge an geleakten Dokumenten belegen Medien-PR-Arbeit für bewaffnete islamistische Opposition (…

Corona-Zeitung FCC (Faktencheck Coronavirus)

Anfang der weitergeleiteten E-Mail

Von: „Winfried Wolf“ <redmole@gmx.net>
Datum: 1. Mai 2020
An: Verborgene_Empfaenger:;
Cc:
Betreff: Corona-Zeitung FCC

liebe Leute,

in besonderen Zeiten – und derzeit sind es besonders bittere Zeiten – fällt mir oft ein, dass – trotz der Bedeutung von Internet und den unsozialen Medien – die Gründung einer gedruckten Zeitung Sinn machen könnte. Das war so während des GDL-Streiks 2014/15 („Streikzeitung“), das war so während der Griechenland-Krise 2015 („FaktenCheck:HELLAS“) und das war so in der Eurokrise 2016-2018 („FaktenCheck:EUROPA“).

Und es ist so während dieser Corona-Pandemie. Zusammen mit einem Kreis von Freundinnen und Freunden und einigen fortschrittlichen und linken Gruppen (siehe Datei „FCC01-Werbung05“) gründeten wir vor 10 Tagen, am 20.4.,  FaktenCheck:CORONA. Die erste Ausgabe konnte am 26.4. in den Druck gehen. Die erste Auflage in Höhe von 31.700 Ex. konnte bis zum 29.4. komplett vertrieben werden.

Das ist ein absolut unerwarteter Erfolg und zeigt, dass ein solches Projekt auf erhebliches Interesse stößt. Es ermutigt uns, die FaktenCheck:CORONA weiter zu betreiben und weitere Ausgaben in Angriff zu nehmen.

Bei den heutigen 1.-Mai-Aktivitäten – und es gibt ja solche, wenn auch in begrenzter Zahl und mit begrenzten Teilnehmerzahlen – wird die erste Ausgabe von FCC verteilt.

Wir werden Anfang der nächsten Woche eine zweite Auflage – von Nummer 1 – drucken. Zumal wir nicht alle vorliegenden Bestellungen bedienen konnten.

Anbei findet ihr das pdf der ersten Ausgabe. Und – getrennt – einen Werbezettel, auf dem das Wichtigste zum Charakter, zum Unterstützerkreis und zu den Bestellmodalitäten steht.

Sollte die Zeitung auf Euer Interesse stossen, so freut mich dies. Rückmeldungen gerne direkt an mich. Ggfs. auch Bestellungen

(oder solche direkt an: faktencheckcorona@gmail.com)

Bleibt gesund und engagiert.

Und seid herzlich gegrüßt von

Winfried Wolf [winnie]

PS: Bitte entschuldigt, wenn ihr eine solche Info schon einmal erhalten haben solltet. Das kann halt passieren – ich bin in dieser Beziehung alles andere als perfekt.

Ein Faksimile der Zeitung:

FCC01-GESAMT-pdf

FCC01-Werbung05

Versagen die alternativen Medien zu Zeiten von Corona? – TP

Versagen die alternativen Medien zu Zeiten von Corona?

TP, 18. April 2020 Lutz Wünsch

Auf vielen, vor allem deutschsprachigen alternativen Medienseiten ist eine große Hysterie ausgebrochen

Ich will in diesem Artikel einer Sorge Ausdruck verleihen, die mich schon seit einigen Wochen begleitet: Bringen sich Teile der alternativen Medien in ihrer Behandlung der Corona Epidemie um ihre Glaubwürdigkeit? Etwas persönlicher formuliert: Viele Beiträge in den alternativen Medien haben mir in mancherlei Hinsicht die Augen geöffnet und zu neuen Denkanstößen verholfen. Ich habe vielen dieser Autoren auch ein gewisses Vertrauen entgegengebracht. Dieses Vertrauen droht jetzt verloren zu gehen und ist teilweise auch schon verloren gegangen.

Es ist für mich traurig zu sehen, wie sich manche Autoren in meiner Wahrnehmung um ihre Reputation bringen. Bei manchen Videos sehe ich schon gar nicht mehr hin; Texte lese ich zum Teil nicht mehr. Denn auf vielen, vor allem deutschsprachigen alternativen Medienseiten ist eine große Hysterie ausgebrochen.

Diese Hysterie geht von der Vorstellung aus, dass wir wie 1933 vor einer, wie auch immer gearteten, Machtergreifung stehen. Dass auf der Basis eines „Männerschnupfens“ [1] völlig ungerechtfertigt unsere Freiheitsrechte eingeschränkt werden und wir uns bald in einer „New World Order“ wiederfinden, in der die bürgerlichen Rechte auf Dauer außer Kraft gesetzt sein werden [2]. Einzelne Autoren [3] gehen so weit zu fragen, ob nicht vielleicht in Kürze bewaffnete Drohnen oder auch einfache Polizisten hartnäckige Quarantäne-Verweigerer über den Haufen schießen werden oder ob Bürger, die sich nicht an die beschlossenen Einschränkungen halten, zukünftig in die Psychiatrie gesteckt werden.

Die Stimmung auf den Kommentarseiten dieser Medien ist zu diesem Thema noch polarisierter als zum Thema Klimakatastrophe. Der leiseste Zweifel am bevorstehenden Untergang unserer bürgerlichen Ordnung, der bevorstehenden Aufhebung der Freiheitsrechte und der Gefahrlosigkeit des Virus wird sofort mit persönlichen Angriffen und Beleidigungen bestraft. Florian Kirner, Mitbegründer des Online-Magazins Rubikon, konnte seinen kritischen und unbedingt empfehlenswerten Artikel [4] im „eigenen Haus“ nicht veröffentlichen und musste zu einer Alternative von der Alternative ausweichen.

(…)

Zum Abschluss möchte ich Florian Kirner zu Wort kommen lassen, dessen Aussagen ich teile und auch nicht besser formulieren könnte:

Man verzeihe mir nun diesen sehr langweiligen Hinweis: aber mir persönlich wird flau im Magen, wenn ich an die Möglichkeit denke, dass diese Einschätzung des Virus [durch den alternativen Mainstream] sich demnächst als grundfalsch herausgestellt haben sollte. Selbstverständlich bin ich nun nicht blind für die diversen Süppchen, die auch auf diesem Krisenherd gekocht werden. Wir leben im Katastrophenkapitalismus und die aktuell Herrschenden sind Virtuosen darin, jedes Desaster für eine weitere Verschiebung der Machtverhältnisse zu ihren Gunsten zu nutzen. Staatliche Übergriffe und fatale massenpsychologische Effekte der Corona-Krisenreaktion, die Machenschaften einzelner Akteure, der Pharma-Industrie, der Massenmedien und des Sicherheitsstaates zu attackieren – das ist nun ganz und gar nicht der Punkt, den ich kritisiere. Das ist vielmehr die Aufgabe jedes Journalisten […}. Das Problem ist, dass diese Kritik nicht stärker, sondern schwächer wird dadurch, dass sie aus einer Haltung heraus vorgenommen wird, die den Virus selbst zu einer Petitesse erklärt, […]

Was aber, wenn Wodarg irrt? Dann steht der alternative Mainstream ziemlich blöd da, seine journalistische Glaubwürdigkeit wird vernichtet sein – und das wäre dann das geringste Problem gewesen. Wenn Wodarg und Co. nämlich irren und Covid-19 sich tatsächlich als weitaus gefährlicher als „eine normale Grippe“ herausstellt, wenn Corona kein Fake und keine Hoax ist, sondern eine echte, globale, gesundheitliche Bedrohung – dann werden alle diese Medien, […], eine nicht mehr reinzuwaschende Schuld auf sich geladen haben.

Florian Kirner

KenFM im Gespräch mit: Ulrich Teusch (“Der Krieg vor dem Krieg”)

Im Zweifel für den Krieg. Die deutsche Mainstream-Presse sowie die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten sind auf Krawall gebürstet. Das wissen wir nicht erst seit dem 11. September 2001 oder seit der Ukraine-Berichterstattung. Schon lange ist jedem aufmerksamen Leser und Hörer klar, dass hier etwas ganz und gar nicht klar ist: der gemeinsame Nenner „Frieden“ fehlt völlig. Der Abstand zwischen dem, was die Menschen vom Journalismus erwarten und was sie am Ende in den Mainstream-Medien serviert bekommen, wächst. Unmut macht sich breit. Objektive Berichterstattung? Fehlanzeige. Fehler und Feindbilder? Allgegenwärtig. Kein klar denkender Mensch will Krieg. Doch die Mainstream-Medien, vom herrschenden System abhängig und ihm dienend, können gar nicht anders, als dieses von Krieg lebende System zu erhalten. Eine Diskrepanz, die im besten Falle enttäuscht. Im schlimmsten Fall aber nimmt Otto Normal die vorgefertigte Meinung als bare Münze hin und lässt sich „an die Front schreiben“ oder „die da oben“ in ihrer Machtbesessenheit gewähren. Weil man ja eh nichts machen kann? Doch, kann man! Hat man die Tricks, die Ziele und die Muster nämlich einmal durchschaut, bleibt nur noch ein letzter – zugegeben – schwerer Schritt: selber denken. Dann fällt es aber leicht, politische Nachrichten, zum Besten gegeben von Tagesschau, Talkshows und der guten alten Tageszeitung, als Halbwahrheiten, Täuschungen und Propaganda zu enttarnen. Und dann ist da noch das „Problem“ mit der Wahrheit. Am Beispiel von Julian Assange sehen wir dieser Tage allzu deutlich, was es für Konsequenzen haben kann, spricht man das aus, was nicht gesagt werden darf. Assanges Verhaftung ist nichts anderes als ein Exempel, eine Warnung an die freie Presse. Macht man nämlich den echten Krieg, den uns das System als harmlose Spielerei (Bundeswehr-Werbung) oder als „notwendiges Übel“ (Die Grünen) verkauft, in all seiner Grausamkeit sichtbar, so landet man schnell im Hochsicherheitstrakt. Im Gespräch mit Ulrich Teusch erleben wir einen teils zornigen, teils hoffnungsvollen Politologen und Medien-Experten, der nicht aufgegeben hat zu analysieren. Teusch ist jemand, der (noch) für die öffentlich-rechtlichen Medien arbeitet, in seinen Büchern aber schon lange Tacheles spricht und Kritik an seiner Branche übt. Nach über 100 Minuten wird klar, welche Abneigung in ihm gegen die bewusste Verbreitung von vorgefertigten Meinungen brodelt und wie man sich einer solchen Beeinflussung entziehen kann. Zum Beispiel: mit einem Buch, mit gesundem Menschenverstand und bald auch mit einem weiteren, unabhängigen Online-Magazin:

https://www.startnext.com/multipolar

Inhaltsübersicht:

0:06:04 Systemmedien

0:15:52 „Nicht-Ereignisse“ und die Folgen einer „Nicht-Korrektur“

0:32:26 Die Wirkung alternativer Medien

0:46:06 Die wirkungslosen Warnungen kritischer Journalisten

1:08:08 Messen mit zweierlei Maß – Geschichte im Vergleich

1:16:31 Solidarität mit mutigen Journalisten – Julian Assange

1:28:33 Konflikte innerhalb der Eliten

1:34:16 Wer macht die beste Propaganda?

1:39:37 Das Portal „Multipolar“

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Tareq HADDAD Lies, Newsweek and Control of the Media Narrative: First-Hand Account

13.12.2019

A mafia runs editors. Freedom of the press is dead. Journalists and ordinary people must stand up.

Quelle: Lies, Newsweek and Control of the Media Narrative: First-Hand Account

Introduction

Until several days ago, I was a journalist at Newsweek. I decided to hand my resignation in because, in essence, I was given a simple choice. On one hand, I could continue to be employed by the company, stay in their chic London offices and earn a steady salary—only if I adhered to what could or could not be reported and suppressed vital facts. Alternatively, I could leave the company and tell the truth. (…)

Full blog article here: tareqhaddad lies newsweek 20191214

Der Magnitski-Fall und Russland-Sanktionen: Wie sich der Spiegel vom Mainstream-Narrativ absetzt

RT-Deutsch 25.11.2019

Jahrelang ging die Erzählung vom angeblichen Mord an dem angeblichen Whistleblower Magnitski durch die westlichen Medien. Das ging zwar auf die Darstellung nur eines Mannes zurück, hatte aber massive geopolitische Konsequenzen. Nun zieht Der Spiegel diese Erzählung in Zweifel.

Quelle: Der Magnitski-Fall und Russland-Sanktionen: Wie sich der Spiegel vom Mainstream-Narrativ absetzt

Aufstehen für #Meinungsfreiheit ! #Zensur in BRD : Youtube löscht kritischen deutschen Kanal! #savenuoviso

Aufstehen für #Meinungsfreiheit ! #Zensur in BRD : Youtube löscht kritischen deutschen Kanal! #savenuoviso

https://kinesiologiewordpress.wordpress.com/2019/07/15/aufstehen-fuer-meinungsfreiheit-zensur-in-brd-youtube-loescht-kritischen-deutschen-kanal-savenuoviso/
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The Media Navigator 2019 – Swiss Propaganda Research

The Media Navigator classifies more than 60 news outlets based on their political stance and their relationship to power. In many cases, the latter is more significant.

Quelle: The Media Navigator 2019 – Swiss Propaganda Research

The Media Navigator has been developed based on an in-depth analysis of news coverage, commentary, media ownership and financing. There is also a European edition available.

About the authors

Swiss Propaganda Research (SPR) is an independent non-profit research group investigating geopolitical propaganda in Swiss and international media. You can contact us here.