Wild Conspiracy Theory? The Truth Behind the Biggest Threat to the ‚War on Terror‘ Narrative

27.10.2020 — https://www.strategic-culture.org/news/2020/10/27/wild-conspiracy-theory-truth-behind-biggest-threat-to-war-terror-narrative/

Wild Conspiracy Theory? The Truth Behind the Biggest Threat to the ‘War on Terror’ Narrative

Cynthia Chung

If you must break the law, do it to seize power: in all other cases observe it.”

– Julius Caesar

The illegal invasion of Libya, in which Britain was complicit and a British House of Commons Foreign Affairs Committee’s report confirmed as an illegal act sanctioned by the UK government, over which Cameron stepped down as Prime Minister (weeks before the release of the UK parliament report), occurred from March – Oct, 2011.

Muammar al-Gaddafi was assassinated on Oct. 20th, 2011.

On Sept 11-12th, 2012, U.S. Ambassador to Libya Christopher Stevens, U.S. Foreign Service information management officer Sean Smith, and CIA contractors Tyron Woods and Glen Doherty were killed at two U.S. government facilities in Benghazi.

It is officially denied to this date that al-Qaeda or any other international terrorist organization participated in the Benghazi attack. It is also officially denied that the attack was pre-meditated.

On the 6th year anniversary of the Benghazi attack, Barack Obama stated at a partisan speech on Sept 10th, 2018, delivered at the University of Illinois, that the outrage over the details concerning the Benghazi attack were the result of “wild conspiracy theory” perpetrated by conservatives and Republican members of Congress.

However, according to an August 2012 Defense Intelligence Agency report  (only released to the public in May 2015), this is anything but the case. The report was critical of the policies of then President Obama as a direct igniter for the rise of ISIS and the creation of a “caliphate” by Syria-based radical Islamists and al-Qaeda. The report also identified that arms shipments in Libya had gone to radical Islamist “allies” of the United States and NATO in the overthrowing of Col. Muammar al-Gaddafi. These arms shipments were sent to Syria and became the arsenal that allowed ISIS and other radical rebels to grow.

The declassified DIA report states:

AQI [al-qaeda –iraq] SUPPORTED THE SYRIAN OPPOSITION FROM THE BEGINNING, BOTH IDEOLOGICALLY AND THROUGH THE MEDIA… WESTERN COUNTRIES, THE GULF STATES AND TURKEY ARE SUPPORTING THESE EFFORTS… THE WEST, GULF COUNTRIES, AND TURKEY SUPPORT THE [SYRIAN] OPPOSITION… THERE IS THE POSSIBILITY OF ESTABLISHING A DECLARED OR UNDECLARED SALAFIST PRINCIPALITY IN EASTERN SYRIA (HASAKA AND DER ZOR), AND THIS IS EXACTLY WHAT THE SUPPORTING POWERS TO THE OPPOSITION WANT, IN ORDER TO ISOLATE THE SYRIAN REGIME…” [emphasis added]

Another DIA document from Oct 2012 (also released in May 2015), reported that Gaddafi’s vast arsenal was being shipped from Benghazi to two Syrian ports under the control of the Syrian rebel groups. (…)

Syrien: Kriegspropaganda im 21. Jahrhundert – Große Menge an geleakten Dokumenten belegen Medien-PR-Arbeit für bewaffnete islamistische Opposition (…

https://heise.de/-4916633

Syrien: Kriegspropaganda im 21. Jahrhundert – Große Menge an geleakten Dokumenten belegen Medien-PR-Arbeit für bewaffnete islamistische Opposition (…

Wem hilft die „Hilfe für Syrien“ und wer geht leer aus?

Bild Flagge Syrien: en:Syrian Arab Republic and the en:United Arab Republic., Flag of Syria, Ausschnitt, CC BY-SA 3.0 Angeblich verhindern Russland …

https://weltnetz.tv/video/2372-wem-hilft-die-hilfe-fuer-syrien-und-wer-geht-leer-aus

Wem hilft die „Hilfe für Syrien“ und wer geht leer aus?

Major General Soleimani’s Assassination Isn’t Going To Start World War III

The US carried out a de-facto act of war against Iran after assassinating Major General Qasem Soleimani of the Islamic Revolutionary Guard Corps‘ Quds Force in Baghdad last night, but despite the doomsday scenarios that many in Alt-Media are speculating t
— Weiterlesen oneworld.press/

By Andrew Korybko

American political Analyst

Rebuilding Syria – Without Syria’s Oil – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization

Rebuilding Syria – Without Syria’s Oil – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization
— Weiterlesen www.globalresearch.ca/rebuilding-syria-without-syria-oil/5693690

Nach dem Sieg über den IS – wie weiter in Syrien? Karin LEUKEFELD

26.03.2019

In dem Gespräch zwischen der Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld und Sabine Kebir geht es zunächst um die Hintergründe der Eroberung der letzten Bastion des IS durch die – vorwiegend aus Kurden bestehende – Syrisch-Demokratische Armee und die Ankündigung des Rückzugs US-amerikanischer Militärs aus Syrien. Letzterer wird u.a. durch die Erklärung Trumps relativiert, die Annexion der Golanhöhen durch Israel anzuerkennen, was von zahlreichen Staaten der Region – einschließlich der Türkei – aber auch durch die EU stark kritisiert wurde. Weiterhin geht es um das Problem, was mit tausenden von Gefangenen des IS sowie mit den Kämpfern, die sich in der Provinz Idlib aufhalten, geschieht und geschehen soll. Karin Leukefeld erläutert ausführlich, wofür die Milliardensummen, die auf der kürzlich stattgefundenen internationalen Geberkonferenz für Syrien zusammenkamen, verwendet werden. Erstmals wurde dort auch die Frage diskutiert, ob nicht auch Hilfsgelder als Aufbauhilfe in die Gebiete fließen sollen, die von der syrischen Regierung kontrolliert werden. Schließlich geht es um die Frage, auf welchem Wege geflohene Syrer erfahren können, ob sie zurückkehren können, ohne Gefahr zu laufen, verhaftet zu werden.

 

Trotz anfänglich mangelhafter Bildqualität der Skype-Verbindung möchte weltnetz.tv das am 26. März 2019 aufgenommene Gespräch Sabine Kebirs mit Karin Leukefeld dem Publikum nicht vorenthalten und wir bitten, die mangelnde Qualität zu entschuldigen.

Quelle: Nach dem Sieg über den IS – wie weiter in Syrien?

Joachim GUILLIARD: Kurden im Zwielicht: Die türkische Aggression gegen Afrin und die Problematik der Solidarität mit den syrischen Kurden; 27.01.2018

Liebe Leute,

am 27. Januar 2018 hat Joachim Guilliard auf seinem Blog einen lesenswerten Text „Kurden im Zwielicht – Die türkische Aggression gegen Afrin und die Problematik der Solidarität mit den syrischen Kurden“ veröffentlicht, der nachfolgend von Rubikon, KenFM, Nachrichten-Fabrik.de, propagandaticker.wordpress.com, cooptv.wordpress.com, friedliche-loesungen.org übernommen wurde. (vollständiger Originaltext als pdf im Anhang.)

Grüße,

Martin Zeis,

A u s z u g

27.01.2018 — http://jghd.twoday.net/stories/kurden-im-zwielicht-tuerkische-aggression-afrin-problematik-der-solida/

Kurden im Zwielicht: Die türkische Aggression gegen Afrin und die Problematik der Solidarität mit den syrischen Kurden

Von Joachim GUILLIARD

Der Einmarsch türkischer Truppen und dschihadistischen Milizen im Norden Syriens ist zweifelsohne ein verbrecherischer Angriff, der scharf zu verurteilen ist. Proteste gegen die üble, zum guten Teil mit deutschen Waffen durchgeführte Aggression sind daher selbstverständlich angebracht.

Doch warum nur hier? Offensichtlich misst ein Großteil der Linken und der Friedensbewegung bei ihrer Solidarität mit angegriffenen Bevölkerungsgruppen mit zweierlei Maß. Sind kurdisch kontrollierte Gebiete von Angriffen betroffen, gibt es stets einen Aufschrei, werden jedoch nicht-kurdische Dörfer und Städte in Syrien von Kämpfern des selben Schlags attackiert, die nun an der Seite der türkischen Truppen einrücken, dann schert sich kaum jemand darum. Verdienen Assyrer, Drusen, Araber etc. keine Solidarität, wenn ihre Dörfer von islamistischen Milizen verwüstet werden? Wo bleibt der breite Protest gegen das westl. Embargo, das von Deutschland mitgetragen wird und für die gesamte Bevölkerung verheerend ist?

Problematisch ist auch die Idealisierung der syrisch-kurdischen Organisationen. So wird oft behauptet, dass ihre Milizen die effektivsten und aufopferungsvollsten im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ seien. Auch wenn man ihre Verdienste dabei anerkennt, sollte man nicht übersehen, dass es die syrische Armee ist, die von Anfang an die Hauptlast des Krieges gegen all die dschihadistischen Milizen, von Ahrar al Sham über die Al Nusra Front bis zum IS trug. Und der Kampf gegen den IS im Osten wäre effektiver gewesen, hätte die YPG nicht gemeinsam mit der US-Luftwaffe die syrische Armee daran gehindert, in Raqqa und Umgebung gegen den IS vorzugehen, statt die eigenen Kräfte mit ihr zu vereinen.

Die türkische Aggression hätte vermutlich verhindert werden können, wenn die PKK-nahen syrisch-kurdischen Organisationen auf die Vermittlungsvorschläge von russischer Seite eingegangen wären, die sich intensiv um eine politische Lösung bemüht hatte. Diese beinhalteten die Übernahme der Sicherung der Grenze von Afrin zur Türkei durch syrische und russische Truppen. Die türkische Regierung hätte sich wohl damit zufrieden gegeben. (siehe dazu u.a. die Ausführungen von Karin Leukefeld und Rainer Rupp zur türkischen Offensive in Syrien) …

GUILLIARD-Kurden-im-Zwielicht180127.pdf

German Foreign Policy: Waffen für den IS

19.12.2017 GFP
(Eigener Bericht) – Der IS hat bei der Verteidigung von Ramadi, Fallujah und Mossul gegen die Anti-IS-Koalition Schusswaffen und Munition aus Beständen von EU-Staaten in teils signifikanter Menge zur Verfügung gehabt. Dies belegen Recherchen der in Großbritannien ansässigen Organisation „Conflict Armament Research“ (CAR). Demnach haben zwei Staaten, die zu den wichtigsten Rüstungskunden auch Deutschlands gehören – die USA und Saudi-Arabien -, Kriegsgerät in Rumänien und Bulgarien erworben und es sodann aufständischen Milizen in Syrien zur Verfügung gestellt, die es offenbar zum Teil an den IS weitergeleitet haben. Das betrifft etwa Panzerabwehrraketen. Dabei erfolgte der Reexport nach Syrien ohne Kenntnis oder gar Zustimmung der ursprünglichen Lieferanten. Jihadisten zugearbeitet hat eine weitere Organisation, die vom Auswärtigen Amt kofinanziert worden ist: die Free Syrian Police. Sie hat Polizisten beschäftigt, die vom syrischen Al Qaida-Ableger ausgewählt wurden, und in zumindest einem Fall die Steinigung zweier Frauen ermöglicht.

Quelle: Detail
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7484/

ex-MdB Christian Ströbele: „Ordnende Hand“ schützte Amri, ntv 05.12.2017

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis, 5.12.2017

Hallo zusammen,

Christian Ströbele hat sich gestern mutig vorgewagt und im Fall Amri auf Indizien gestützt öffentlich die These vertreten, dass die „ordnende Hand“ US/CIA (z.T. indirekt, und/oder wissentlich, m.z.) mit dem NRW-LKA, dem BKA und dem Bundesamt für Verfassungsschutz kooperierte,

a.) so dass Amri ungestört den Terroranschlag in Berlin vorbereiten, ausführen konnte (die weiteren Hintermänner am Tatort blieben im Dunkeln, der Täter konnte – wie in solchen Fällen die Regel – nicht mehr vernommen werden, da später von „Sicherheits“kräften in Italien erschossen.

b.) Die Bundesbehörden waren vollständig über die operativen Verbindungen Amris mit dem IS im Bilde und ließen ihn gewähren.

c.) Ein V-Mann des LKA NRW „soll Plan für LKW-Anschlag AMRIs in Bln sein.“

d.) obwohl Amri an seinen Wohnsitz in NRW gebunden war, chauffierte ihn der V-Mann des LKA tagelang durch die Republik. „Der V-Mann hat ihn durch die Gegend gefahren. Der war ein richtiger Chauffeur für ihn auf Staatskosten … Das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Verfassungsschutz waren informiert und haben sich trotzdem nicht eingeschaltet“. – aber Amri wurde weder festgenommen noch Vollzeit beobachtet.

Die „ordnende Hand“ sowie die Bundesbehörden blockierten nach dem Terror-Anschlag die Aufklärung des Verbrechens und enthielten der Parlamentarischen Kontrollkommission eine Vielzahl wichtiger Dokumente vor.

Anm.: Vieles von dem oben Geschriebenen ist u.a. in der fortlaufenden, kritischen Berichterstattung auf telepolis bereits zu lesen gewesen – die Ströbele-These von der „ordnenden Hand“ (im NSU-Fall die „schützende Hand“ ) wird meines Wissens nach im Fall Amri erstmals in Mainstream-Medien (ZDF, ntv …) vertreten.

Pepe ESCOBAR DAESH HAS BEEN DEFEATED ON THE GROUND – IN BOTH SYRIA AND IRAQ

Pepe Escobar

 

WESTERN CORPORATE MEDIA VIRTUALLY IGNORES IT

Two days ago, the Syrian Arab Army (SAA), supported by Russian air power, finally took control of Albu Kamal – the last Daesh base in the Syria/Iraq border.

One week ago, the Iraqi Army and the PMUs reconquered al-Qaim, on their side of the border. Abu Mahdi al-Mohandes, the legendary PMU commander, previously had told a small group of us in Baghdad that would happen “in a matter of days”.

It ended up being four – to be exact.

The Syrian forces will now be redeployed northwest, towards Idlib, the last “moderate rebel” stronghold of that thing called Syrian Conquest Front, a.k.a. Nusra Front, a.k.a. al-Qaeda in Syria.

The key point is that Syrian and Iraqi forces have met at the border – with defeated Daesh jihadis scurrying around or turned into roadkill.

This is History in the making.

And right on cue, VIRTUALLY NOTHING about this REAL ON THE GROUND VICTORY OF A REAL WAR ON TERROR is being covered by Western corporate media.

No wonder. Because this was the work of Damascus, Russia, Hezbollah, Iran advisers, Baghdad and the PMUs – actually the “4+1” – and not the US-led “coalition” that includes Wahhabi mongrels House of Saud and UAE – that totally smashes to bits the monochord Washington narrative.

So History in the making must be silenced.

Of course Project Daesh of balkanizing “Syraq” is not dead.

Yet.

The jihadi diaspora – across the desert, towards other fronts (Afghanistan, Philippines, the Caucasus) – is in effect.

The usual suspects – and their proxies/lackeys – simply won’t give up.