Wem hilft die „Hilfe für Syrien“ und wer geht leer aus?

Bild Flagge Syrien: en:Syrian Arab Republic and the en:United Arab Republic., Flag of Syria, Ausschnitt, CC BY-SA 3.0 Angeblich verhindern Russland …

https://weltnetz.tv/video/2372-wem-hilft-die-hilfe-fuer-syrien-und-wer-geht-leer-aus

Wem hilft die „Hilfe für Syrien“ und wer geht leer aus?

Die Bösen? Sind das am Ende doch nicht WIR selbst ?

Journalisten-Fazit: Sie bestätigten, dass eine Person wie sie, keine andere Position als die eines Staatsmannes haben kann.

Das vollständige Interview mit Präsident ASSAD findet sich hier:

Quelle: Die Bösen? Sind das am Ende doch nicht WIR selbst ?

Damaskus – SANA  По русски

05-03-2020

Zusammenfassung:

SAR-Präsident Bashshar Al-Assad führte aus, dass der Chef des türkischen Regimes, Recep Tayyip Erdogan, in Syrien mit den Terroristen kämpft, basierend auf der Ideologie der Muslimbruderschaft. Deshalb kann er dem türkischen Volk nicht erklären, warum er seine Soldaten nach Syrien schickt. Er bestätigte, dass es keine Feindschaft zwischen den syrischen und türkischen Völkern gibt und dass sich die Beziehungen wieder normalisieren werden, nachdem Erdogan sich weigert, den Terrorismus zu unterstützen.

In einem Interview mit Russia-24 wies Al-Assad darauf hin, dass Idleb derzeit eine Priorität für Syrien darstellt..  Nach Ausführung des Präsidenten erfüllt Erdogan damit den „Wunsch“  der Führung der Amerikaner aus, seine Streitkräfte  nach Idlleb zu senden, da die Befreiung von Idleb durch die Syrische Armee, auch der Anfang der Befreiung der östlichen Regionen des Landes bedeuten würde. In den östlichen Regionen herrscht jetzt schon grosse  Unzufriedenheit der Bevölkerung gegen die Amerikanische Besatzung, und diese Wut der Menschen , wird sich  mit den Ereignissen in Idleb wird den Widerstand gegen die Besatzer verstärken,

Der Präsident betonte, dass die nationale Identität Syriens und ihre legendäre Widerstandsfähigkeit neben der Unterstützung von Freunden in politischen, militärischen und wirtschaftlichen Beziehungen die wichtigsten Faktoren für die Stärke und Stabilität des Staates im Kampf gegen den Terrorismus und seine Gönner sind. Der syrische Staat unterliegt nur der Verfassung und nicht den Drohungen und Wünschen des Westens. In naher Zukunft werden Parlamentswahlen abgehalten. (…)

 

Turkish-backed militant attack in Idlib was doomed to fail – why launch it? – TheAltWorld

20.02.2020 Scott Ritter

Fighters from the Hay’at Tahrir al-Sham terrorist group, backed by Turkish forces, carried out an attack against the Syrian Army that was doomed from the start. The main question now is, why?

Quelle: Turkish-backed militant attack in Idlib was doomed to fail – why launch it? – TheAltWorld

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Chess Grand Master – OrientalReview.org

Chess Grand Master – OrientalReview.org
— Weiterlesen orientalreview.org/2020/02/25/chess-grand-master/

Nice piece about hybrid war in Idlib of Erdoğan vs. Wladimir Putin. Is it all about face keeping for the Turkish supporter of islamic mercenaries aka opposition or rebels in Syria?

In a political match-up between Vladimir Putin and the best computer, I would put all my marbles on Vlad. Not only is he the human reincarnation of the Russian total independence and autonomy ideology, but he’s as cunning and clever as a fox and understands the gears of the world like no one else. Like all chess grand masters, he’s so many moves ahead that he uses the board to set-up traps, where his rooks and horses will take out the Queen and King as if they were simple pawns. For Vlad isn’t facing a computer, but a most faulty opponent that’s been inbreeding for 250 years, called the New World Order.

Syria is lucky to have the best politician in human history by its side. (…)

Escobar: Putin will den türkischen Falken kühlen

zerohedge.com

Escobar: Putin will den türkischen Falken kühlen
maalamalamas Blog
5-7 Minuten

Verfasst von Pepe Escobar über The Asia Times,

Idlib ist Erdogans letztes Gefecht, aber die Kämpfe gehen weit über Syrien hinaus – sie werden zu einem weiteren Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland.

Dieses lästige „Assad-Regime“ will einfach nicht verschwinden. Die neue westliche Erzählung über Syrien besagt, dass das Regime dabei ist, über 900.000 Menschen zu „massakrieren“, die aus den nicht wirklich deeskalierten Zonen auf dem Land in den Provinzen Idlib und Aleppo fliehen.

Der Kontext fehlt wie immer. Die fliehenden Massen – im Wesentlichen konservative Sunniten – lebten in diesen Gebieten unter dem Joch der unzähligen Inkarnationen von al-Qaida in Syrien. Entweder sie unterstützten sie, taten ihr Bestes, um im Grunde zu überleben, oder sie wissen jetzt sicher, dass die Offensive der syrisch-arabischen Armee (SAA) echt ist und alle Dschihad-Löcher, ob durch menschliche Schilde geschützt oder nicht, bombardiert werden.

Die relevanteste Geschichte ist wieder einmal das, was Sultan Erdogan will. Ankara und Moskau – Partner im Astana-Prozess, der theoretisch den Weg für den Frieden in Syrien ebnen würde – stehen an einem Scheideweg. Anfang der Woche gab es lange Gespräche und am Freitagabend ein wichtiges Telefongespräch zwischen Erdogan und Putin. Es herrscht eine Pattsituation – sie scheinen nur einer „Intensivierung der Kontakte“ zugestimmt zu haben.

Ankara akzeptiert offiziell „nicht die von Moskau vorgelegte [Deeskalations-]Karte“. Der russische Außenminister Sergej Lawrow betont, dass es sich um die gleiche Karte handelt: Es gab keine zusätzlichen Forderungen. Aber Erdogan droht impulsiv mit einem Remix des „Euphratschildes“ oder einem „Friedensfrühling“, wie bei der Invasion von Idlib „jeden Augenblick“.

Moskau ist fast verärgert und steht kurz davor, ihm die Krawalltat vorzulesen.

Idlib ist Ankaras letzter Halt, wenn es um den Friedensprozess in Syrien geht, wenn es darum geht, mit irgendetwas zu verhandeln. Erdogan und seine Berater sollten realistischerweise wissen, dass die Nord- und Westseite von Aleppo für immer wieder unter der Kontrolle von Damaskus stehen.

Das türkische Militär ist hauptsächlich auf dem Land östlich der Stadt Idlib und in einer Stadt namens Atarib stationiert. Die wirklichen Kämpfe vor Ort in Idlib werden nicht von türkischen Soldaten geführt – sondern zu über 80% von den Milizen der Dschihadis und Protodschihadis, die der Westen gerne als „Rebellen“ bezeichnet; Hayat Tahrir al-Sham (HTS, in Syrien aka al-Qaida), die Islamische Partei Turkistans und andere kleinere Gruppierungen.

Ankara hat den Eindruck, dass diese „Rebellen“-Einheiten aufgelöst werden, sobald es eine politische Lösung gibt. Aber das ist Unsinn. Die türkische Regierung erwartet, dass die Menschen glauben, dass diese Zehntausende von „Rebellen“ an einem Tag bewaffnet sind und am nächsten Tag alles fallen lassen, nach Hause zurückkehren und einen Dönerstand eröffnen werden.
Magnet für Terroristen‘.

Washington wird, zumindest in den Akten, keine US-Truppen zur Unterstützung seines „NATO-Verbündeten“ schicken. Dennoch zählt Ankara sicherlich darauf, Informationen und mehr Waffen zu erhalten. Erdogan will, dass in Hatay, nahe der Grenze, Patriot-Raketen installiert werden. Sollte dies geschehen, würde das Pentagon sie nicht direkt liefern: sie würden über NATO-Mitglieder kommen.

Die geopolitische Bedeutung von Idlib ist kristallklar. Das geht weit über Ankara gegen Damaskus hinaus; es entwickelt sich bedrohlich als ein weiterer Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland, der letztlich von Erdogan geführt wird.

Sogar das Pentagon hat versehentlich durchblicken lassen, dass Idlib ein „Magnet für Terroristen“ ist. Aber aus der Sicht Washingtons ist dies immer noch ein Schnäppchen. Jeder schwerwiegende Fehltritt wird begrüßt, wenn er die türkisch-russische Entente zum Absturz bringen soll, die seit dem Abschuss eines russischen Suchoi-Jets Ende 2015 von beiden Seiten mühsam wieder aufgebaut wurde.

Moskau kann Erdogans Torheit durchschauen. Die Russen haben laut und deutlich gesagt, dass jedes türkische militärische Abenteuer nicht toleriert wird. Es ist, als ob Erdogan, der in der Verzweiflungsreihe steckt, sich der Tatsache nicht bewusst ist, dass dies alle in das unberechenbare Russland gegen das NATO-Territorium führen würde. Immerhin erhält Erdogan rote Alarmsignale von Experten für internationale Beziehungen, die die Gefahr eines Stellvertreterkriegs Ankaras in Syrien im Namen Washingtons sehen.

Die entscheidende Geschichte der NATO ist in Wirklichkeit viel verworrener. Diplomatische Quellen in Brüssel sagen, dass die neue NATO-Offensive versucht, sowohl im Irak als auch in Jordanien tief einzugreifen, um die Situation in Syrien ungelöst zu halten.

Erschwerend kommt hinzu, dass ein neuer Bericht der RAND Corporation mit dem Titel „Turkey’s Nationalist Course“ sowohl in Ankara als auch in Istanbul zahllose Federn rüstete und die Möglichkeit eines neuen Militärputsches in der Türkei nach dem gescheiterten Abenteuer 2016 aufzeigte.

Dies könnte entweder Wunschdenken oder eine „Empfehlung“ an Trump from the Deep State sein. Beide Szenarien sind plausibel. Es ist leicht, sich Erdogans serielle schlaflose Nächte vorzustellen, in denen er versucht herauszufinden, wer seine Freunde wirklich sind.

Als ob dies nicht schon chaotisch genug wäre, bleiben die Beziehungen zwischen der NATO und Russland frostig. Vor einer Woche traf Außenminister Sergej Lawrow mit dem NATO-Generalsekretär, dem unbedeutenden Jens Stoltenberg, in München zusammen. Innerhalb des Russland-NATO-Rates ist keine Kommunikation auf militärischer Ebene in Sicht, sondern nur eine politische.

Moskau betont immer wieder den fast völligen Mangel an Vertrauen zwischen beiden Seiten – was nur zu gefährlichen Eskalationen führen kann, auch in Syrien.

Es gibt keine andere mögliche Lösung für Idlib, als der Türkei nahe der Grenze eine für Erdogan akzeptable Einflusssphäre zu verschaffen. Aber dann wäre der Verlierer Damaskus, das jetzt mit voller Kraft daran arbeitet, seine territoriale Souveränität wiederzuerlangen – was auch immer es kostet. Aber andererseits ist der Schlüssel, was es braucht, damit Russland den Türkenfalken endlich besänftigen kann.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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The original text:

zerohedge.com

Escobar: Putin Keen To Cool Turkish Hawk Down

maalamalama’s blog

Authored by Pepe Escobar via The Asia Times,

Idlib is Erdogan’s last stand, but the fighting goes way beyond Syria – it’s shaping as another NATO-Russia proxy war

That pesky “Assad regime” simply won’t go away. The new Western narrative on Syria is that the regime is about to “massacre” over 900,000 people fleeing the not really de-escalated zones across the countryside in Idlib and Aleppo provinces.

Context, as always, is absent. The fleeing masses – essentially conservative Sunnis – had been living in these areas under the yoke of myriad incarnations of al-Qaeda in Syria. Either they supported them, did their best to basically survive, or now know for sure the offensive by the Syrian Arab Army (SAA) is for real, and all jihadi holes, protected or not by human shields, will be bombed.

The most relevant story, once again, is what Sultan Erdogan wants. Ankara and Moscow – partners in the Astana Process that theoretically would pave the way for peace in Syria – are at a crossroads. There were lengthy talks earlier this week, and a crucial phone call between Erdogan and Putin on Friday night. The stalemate prevails – they appear to have only agreed to “intensify contacts”.

Ankara officially “does not accept the [de-escalation] map” put forward by Moscow. Russian Foreign Minister Sergey Lavrov stresses it’s the same map: there have been no additional demands. But Erdogan is, impulsively, threatening a remix of “Euphrates Shield” or a “Spring of Peace”, as in invading Idlib “at any moment”.

Moscow, nearly exasperated, is one inch away from reading him the riot act.

Idlib is Ankara’s last stand in terms of having anything to negotiate with when it comes to the peace process in Syria. Erdogan and his advisers, realistically, should know the north and western sides of Aleppo are back under Damascus’ control for good.

The Turkish military are mostly in the countryside east of the Idlib city and in a town called Atarib. The real fighting on the ground in Idlib is not conducted by Turkish soldiers – but over 80% by the militia nebulae of jihadis and proto-jihadis that the West loves to describe as “rebels”; Hayat Tahrir al-Sham (HTS, aka al-Qaeda in Syria), the Turkistan Islamic Party and other smaller outfits.

Ankara’s spin is that those “rebel” units will be dissolved once there is a political settlement. But that is nonsense. The Turkish government expects people to believe that one day these tens of thousands of “rebels” are weaponized, and the next they will drop everything, go back home and open a kebab stall.

‘Magnet for terrorists’

Washington, at least on the record, won’t send US troops to help its “NATO ally”. Yet Ankara certainly counts on obtaining intel and more weapons. Erdogan wants Patriot missiles to be installed in Hatay, near the border. If that happens the Pentagon would not deliver them directly: they would come via NATO members.

The geopolitics underlining Idlib is crystal clear. This goes way beyond Ankara versus Damascus; it’s shaping up, ominously, as yet another proxy war between NATO and Russia, driven ultimately by Erdogan.

Even the Pentagon let it slip, inadvertently, that Idlib is a “magnet for terrorists”. But from Washington’s point of view this is still a bargain. Any serious misstep will be welcomed if it is meant to crash the Turkish-Russian entente, which has been painstakingly rebuilt by both sides since the shooting down of a Russian Sukhoi jet in late 2015.

Moscow can see through Erdogan’s folly. The Russians have said loud and clear that any Turkish military adventure will not be tolerated. It’s as if Erdogan, mired in Desperation Row, is oblivious to the fact this would launch everyone into unpredictable Russia vs NATO territory. Erdogan, at least, is receiving red alerts from international relations experts who see the danger of Ankara fighting a proxy war in Syria on behalf of Washington.

The crucial NATO story is actually way more muddled. Diplomatic sources in Brussels say the new NATO offensive is to try to interfere deeply in both Iraq and Jordan as a means to keep the situation in Syria unresolved.

To complicate matters, a new report by the RAND Corporation, entitled Turkey’s Nationalist Course, ruffled countless feathers in both Ankara and Istanbul, spinning the possibility of a new military coup in Turkey after the failed 2016 adventure.

This could be either wishful thinking or a “recommendation” to Trump from the Deep State. Both scenarios are plausible. It’s easy to imagine Erdogan’s serial sleepless nights trying to figure out who his friends really are.

As if this was not messy enough, relations between NATO and Russia remain frosty. A week ago, Foreign Minister Sergey Lavrov met with NATO secretary-general, the inconsequential Jens Stoltenberg in Munich. Within the Russia-NATO Council, no military-level communication is in sight, only political. Moscow never ceases to stress the nearly total lack of trust between both sides – which can only lead to dangerous escalations, Syria included.

There’s no other possible solution for Idlib apart from carving some sphere of influence for Turkey near the border acceptable to Erdogan. But then the loser would be Damascus, now in full throttle to recover its territorial sovereignty – whatever it takes. But, then again, the key is what will it take for Russia to finally placate the Turk Hawk?

Putin vs. Erdogan: Who’s Going to Blink First? – Global Research

An explosive situation is developing in Idlib province where the Syrian army is conducting a major offensive that has triggered a harsh response from Turkey. Turkish President Recep Tayyip Erdogan is threatening to attack Syrian forces anywhere in the country if the Syrian government does not stop all military operations in the so-called Idlib “de-escalation […]

Quelle: Putin vs. Erdogan: Who’s Going to Blink First? – Global Research

Idlib in Syrien: Das Weltzentrum des Terrorismus

Idlib in Syrien: Das Weltzentrum des Terrorismus

Die syrische Provinz Idlib steht momentan im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Dort droht eine direkte militärische Konfrontation zwischen der Türkei und Syrien. Zugleich ist Idib das Weltzentrum des Terrorismus. Eine Beschreibung der Situation.

Quelle: Idlib in Syrien: Das Weltzentrum des Terrorismus

Karin Leukefeld: Syrien und der Tankerkrieg im Mittelmeer

Am 31.07.2019 veröffentlicht

In diesen Wochen hörte man viel von „menschenverachtenden Angriffen der syrischen und russischen Luftwaffe auf zivile Einrichtungen“ in Idlib, der letzten Provinz Nordsyriens, die noch von „Rebellen“ gehalten wird. Auch der Papst hat einen Brief an Präsident Assad geschrieben mit der Bitte, die Menschen in der Provinz Idlib zu schonen. Sabine Kebir spricht mit der Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld über die in den Medien nicht erläuterten Hintergründe der Schlacht um Idlib. Wie kam es dort überhaupt zu der starken Konzentration von Rebellen? Aus welchen Gruppen setzen sie sich zusammen? Welche Abkommen gibt es zwischen den kämpfenden Parteien? Welche Angebote gibt es für die Zivilbevölkerung in Idlib? Woher bekommen die Rebellen noch immer Unterstützung? Welche Lösung könnte sich für sie abzeichnen? Angesprochen werden auch die in der ´Deutschen Wirtschaftsnachrichten` vom 22.07.2019 erwähnten umfangreichen personelle Veränderungen im Sicherheitsapparat Syriens. Und schließlich erläutert Karin Leukefeld die Hintergründe des von britischen Fallschirmspringern in der Straße von Gibraltar gekaperten und noch immer an der Weiterfahrt gehinderten iranischen Öltankers ´Grace`. Sie erklärt auch, weshalb es eigentlich unwahrscheinlich ist, dass Syrien sein Zielland war.

Germany And France Just Broke The US Boycott Of Syria – Zero Hedge

Germany And France Just Broke The US Boycott Of Syria

Quelle:

https://www.zerohedge.com/…/germany-and-france-just-broke-u… // WeAreTheNewMedia.com

There weren’t exactly any breakthroughs at the four-way summit involving France, Germany, Russia, and host Turkey in Istanbul on Saturday, but the event itself was a significant victory for one side in terms of optics.

Says Syria expert Joshua Landis: „The real importance of France and Germany going to Turkey to meet Putin and Erdogan is that they are effectively hiving off from the US by joining the Astana process.“ Ultimately, according Professor Landis:

They are breaking the boycott of Syria, while preserving the „need for elections“ talking point.

Alas, as the photo op of summit participants suggests, the United States has indeed effectively been cut out of the Russia and UN-brokered Astana process to bring Syria’s war to a close — which has both set the terms for the current shaky Idlib ceasefire agreement, and brought Turkey and Russia into an orbit of cooperation to seek long-term peace and stability. Notably Germany’s Merkel and France’s Macron now see the Russia-Turkey deal on Idlib as the only workable track that could stave off another mass refugee and jihadi influx into Europe, already reeling from a years-long migrant crisis.

And President Putin, sitting beside his European counterparts, still affirmed that Russia is in the driver’s seat since its 2015 intervention in the war at the request of Damascus. Putin vowed during the summit: „Should radicals… launch armed provocations from the Idlib zone, Russia reserves the right to give active assistance to the Syrian government in liquidating this source of terrorist threat.“

Image via Global Look Press

* * *

But after years of calling for and at times directly assisting the West’s regime change efforts in Syria, what is the real importance of France and Germany going to Turkey for talks?

The below is authored by Professor Joshua Landis of Syria Comment

The real importance of France and Germany going to Turkey to meet Putin and Erdogan is that they are effectively hiving off from the US by joining the Astana process. They are breaking boycott of Syria, while preserving the „need for elections“ talking point.

We may safely conclude that Assad will not permit any „political process“ or constitutional committee to dislodge him or bring members of the opposition to power in Damascus. He has won the war.

Europe is frightened for its security. It does not want the refugee situation nor the Jihadi situation in Europe to be made worse by an Idlib invasion. This is why Europe is in Istanbul. As Macron said, the Idlib deal my be sustained.

Russia has reiterated that the Idlib deal is temporary. The jihadists must be killed or arrested. But Russia wants the EU to engage and commit to reconstruction aid for Syria, which can help refugees return.

Europe is angry at the U.S. for unilaterally scuttling the Iran deal and possibly crushing the Iranian economy, which could further destabilize the region and lead to an even greater refugee flow toward Europe. The US policy is very bad for Europe.

Turkey, Syria, Iran and Russia want to drive the US out of North Syria and end its alliance with the YPG.

There are many competing agendas among the different sides in Istanbul, but this is an important step forward, breaking with America’s stated goal of boycotting Syria so long as Assad remains in power.

It is a logical step forward after many Gulf countries, such as Bahrain and Kuwait, took measures to recognize the present reality of the Assad victory and work toward the normalization of relations between their countries.

It is a logical step forward after many Gulf countries, such as Bahrain and Kuwait, took measures to recognize the present reality of the Assad victory and work toward the normalization of relations between their countries. pic.twitter.com/6vXjT4wt8Z

— Joshua Landis (@joshua_landis) October 27, 2018

* * *

Below is a quick summary of agreed upon points issued in a communique by Turkey’s President Recep Tayyip Erdogan, Russia’s Vladimir Putin, France’s Emmanuel Macron and German Chancellor Angela Merkel at the conclusion of this weekend’s Istanbul summit, via RT News:

Only political solution for Syria: The leaders have “expressed their support for an inclusive, Syrian-led and Syrian-owned political process that is facilitated by the United Nations.”

Need to start work on constitution in Geneva: A committee tasked with drafting a new constitution for Syria should begin its work as soon as possible, preferably before the end of this year.

No to division of Syria: Syria must continue to exist within its pre-war borders. Any separatist movements or desires of foreign powers to occupy parts of the country are therefore firmly rejected.

Keep ceasefire & defeat terrorists: The four countries have expressed their support for the Idlib ceasefire deal, brokered earlier by Russia and Turkey. At the same time, they emphasized the importance of fighting terrorism and condemned the use of chemical weapons.

Boost humanitarian aid: The United Nations and other international organizations should bolster aid deliveries to the war-torn country. “Swift, safe and unhindered” flow of humanitarian aid will provide much-needed relief to the sufferings of the Syrian people.

Help return of refugees: The four leaders stressed the importance of “safe and voluntary” return of refugees to Syria. To facilitate the process, appropriate housing and social care facilities must be constructed in the country.

Internationally observed elections: The ultimate goal of the political settlement process is holding transparent, internationally observed elections, the statement reads. All Syrians, including those who had to flee the country, must be able to participate.

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What the optics of the four-way Istanbul summit reveal…

Syrian Gas Attack is a Lie – „Stop Your Governments!“ – Russia

Veröffentlicht am 07.04.2017
-= Unten reinkopiert die deutsche Übersetzung von FritztheCat =-

On April 7th, US warships delivered an illegal blow to a Syrian airbase in Homs. Their justification was the recent „chemical weapon“ attack on behalf of the Syrian government in Idlib. The Kremlin condemned the strike as an act of aggression against a sovereign state, and a violation of international law. Meanwhile, at the UN, representatives of Western governments attempt to push through a resolution that is based on information taken out of thin air. It includes the removal of Assad, whether or not he was behind the attack.

It is noteworthy, that the only real source of information on what took place, are the videos made by the White Helmets, an infamous propaganda organisation as it pertains to the Syrian civil war. In this clip, Maria Zakharova calls on Western respresenatives/ journalists to hear Russia, and what it has to say. The attack against the Syrian government, much like the Ghouta gas attack in 2013, which precipitated the Syrian civil war, is a giant facade for the military industrial warhawks in the US, to put their money where their mouth is. (youtube)

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„Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, zerlegt hier die Reporterin von CBS. Brillanter geht’s nicht.“

CBS: „Hallo, CBS News. Russland sagt, der Luftangriff auf Khan Sheikhun geschah zwischen 11Uhr30 und 12Uhr30. Sanitäter vor Ort sagen, der Angriff geschah Stunden davor. Wie kommt das?“

Marija Sacharowa: „Richtig – Sie stellen eine brillante Frage. Warum wird diese Frage nicht von jenen gestellt, die den Resolutionsvorschlag zur „Verurteilung des Chemiewaffenangriffs“ beim UN-Sicherheitsrat eingebracht haben?

Sie als CBS-Journalistin sagen, es gäbe hier widersprüchliche Informationen. Wer hat die Aufgabe, die widersprüchlichen Informationen zu untersuchen? Wer? Sicher nicht die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats (UNSC) – ihr Job ist die Politik. Um die richtige Politik bezüglich aller Ereignisse, Zwischenfälle oder Tragödien einzuleiten, benötigen sie den Rat von Experten…Wie erfahren wir, wann, zu welcher Zeit, die Luftangriffe geschahen? Es gibt Experten um das zu untersuchen. Diese Experten müssen wir nicht erfinden – es gibt eine Organisation, die als Teil einer größeren Organisation geschaffen wurde, die alle Vollmachten besitzt, dorthin zu gehen und zu untersuchen, was wirklich vor Ort geschah…

Ich habe eine Frage – warum haben die USA, UK und Frankreich – bei der Schaffung dieses Mechanismus waren sie dabei, jener Experten, die die Grundlagen des Geschehens sammeln sollen, so wie es sich vor Ort präsentiert. Es gibt diese Experten, ich habe den Namen der Organisation schon früher erwähnt…ich kann ihn nochmal heraussuchen…ich rede von der…OPCW Mission zur Beseitigung der Chemiewaffen in Syrien.

Warum wird dieser Mechanismus nicht benutzt? Und warum kommt es zu einer sofortigen politischen Bewertung?

Sie wissen wie die UN arbeitet: bevor man eine Schlussfolgerung zieht, gibt es einen Untersuchungsmechanismus, der vollzogen wird. Die Vertreter verschiedener Organisationen, die sich auf das eine oder andere Gebiet spezialisiert haben, übergeben ihre Ergebnisse den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats. Es gibt zu den Geschehen spezielle Briefings an die eine oder andere UN-Abteilung…Gab es irgendwelche Briefings in dieser Angelegenheit? Nein. Hat jemand ein Briefing verlangt? Nein. Niemand hat irgendwelche Tatsacheninformationen verlangt, nicht einmal zu den Anschuldigungen (vor Ort). Sie sind einfach vor den UNSC marschiert, haben diese Resolution vorgelegt und jetzt warten sie auf die politische Show. Das ist alles.“

CBS: „Ziehen Sie in Betracht dass das Video eine Fälschung ist?“ (Gasangriff)

MS: „Ziehen wir in Betracht … tss … Wissen Sie, wenn wir auf diesem Niveau von Raten oder Wahrsagerei arbeiten, dann stecken wir echt in dieser zweidimensionalen Realität von ‚wir denken/sie denken‘ fest – lasst uns herausfinden wer besser denken kann!

Wir sollten nicht raten. Wir haben eine Gruppe von Experten, die vor Ort arbeiten sollten…Warum sind sie nicht dort? Verstehen Sie das?

Nehmen wir ein alltägliches Beispiel – wenn etwas passiert, ein Autounfall oder ein Raub, irgendwas – dann werden CCTV-Bilder ausgewertet, man spricht mit Zeugen. Eine Expertenanalyse wird gemacht, wenn es ein Autounfall ist, dann wird die Bewegung des Fahrzeugs analysiert, um zu erfahren wie der Zusammenstoß geschah. Experten führen diese Arbeit durch. Tut mir leid – dies ist eine äußerst komplizierte Situation, ein Chemiegas-Angriff, wie von unseren westlichen Kollegen behauptet wird…Lassen Sie mich wiederholen – ist das etwas, was Diplomaten an einem runden Tisch untersuchen können? Welche Chemikalie wurde benutzt? Wie wurde der Angriff ausgeführt und zu welcher Zeit? Wie sehen die Beweise dafür aus? Also, wer sollte diese Untersuchung durchführen? Gut, ich könnte es verstehen wenn es für solche Dinge keinen Mechanismus gäbe. Aber es gibt ihn! Warum wird er nicht eingesetzt? Ich kann es beantworten…Wenn er benutzt würde, dann würden diese Leute objektive Informationen an den Tisch bringen. Sie brauchen diese objektiven Informationen nicht! Heute wollen sie eine weitere politische Show, die die „Einheit“ der westlichen Welt bezüglich der Assad-Regierung demonstrieren kann, damit sie weiter für ihre Interessen Einfluss nehmen können. Das ist alles.

Mehr braucht es nicht. Wir erleben das immer wieder. Ein weiteres wichtiges Element bei dem Geschehen ist es, ein Dokument auf den Tisch zu legen, das von Russland ein Veto bekommt (aufgrund der Inkompetenz der Dokuments), um der Welt wieder einmal mitteilen zu können, Russland würde nicht konstruktiv zusammenarbeiten…Wenn wir also sagen: ’schicken wir doch die Experten los!‘, dann hört keiner zu. Wie ist so etwas überhaupt möglich?

Und was die White Helmets betrifft, dann ziehen wir sehr wohl in Betracht, dass einiges von ihrem Material absolut komplett gefälscht ist. Was das konkrete Video anbelangt von dem wir reden – es bedarf einer Experteneinschätzung. Wir haben Gründe, nicht an die Echtheit dieses Videos zu glauben, und wenn es nur einer wäre, dann ist es ihre Geschichte, in der Vergangenheit gefälschtes Material verwendet zu haben. Die Tatsache, dass (die Weißhelme) Teil einer Propagandakampagne sind, die Tatsache, dass diese Organisation als Element einer Propagandakampagne benutzt wird – darüber haben wir überhaupt keine Zweifel. Der Oscar und all die anderen Dinge, der mögliche Friedensnobelpreis – da waren wir schon, wir haben es kommen sehen, wir haben über all das gesprochen. Dazu ist alles gesagt.

Es gibt die Experten und sie sollten arbeiten. Wenn wir Schlussfolgerungen aufgrund politisch aufgeladener Motive ziehen, dann ist es das was wir gerade erleben und weiter erleben werden.“

CBS: „Die Experten können nicht…dorthin…“

MS: „Warum können sie da nicht hin? Warum genau kommen sie da nicht hin? Ist es Damaskus, das es ihnen verbietet? Nein…nein…Es gibt da die Bedrohung durch Militante…“

CBS: „Idlib ist wieder eine ganz andere Situation…dort ist es gefährlich…“

MS: „Und welche Logik steckt dahinter? Wir beschließen bindende Resolutionen, die auf absolut nichts basieren, ja? Ist das nicht verrückt?“

CBS: „Es ist sehr schwierig und gefährlich sich dort aufzuhalten…

MS: „Dann gehen wir halt zu Plan B über – Colin Powell mit einem Teströhrchen! Verstehe ich Sie da richtig? Wenn es zu gefährlich ist um dorthin zu gehen, dann lasst uns halt Entscheidungen aus absolut gefälschten Gründe treffen…aus unserer Sicht haben sie keine Gründe für eine objektive Meinung dazu.

Noch eine Sache – Sie sagen es sei dort gefährlich. Aber wer ist dort (vor dem man sich fürchten muss)? Wer ist in Idlib, der einer Experteneinschätzung der Lage im Weg steht? Wer? Die ‚gemäßigte Opposition‘? Aber das sind ‚Gemäßigte‘! Sie sind es, die sie gemäßigt nennen, nicht wahr? Sie können doch immer mit ihren Gemäßigten reden, oder nicht? Von der syrischen Regierung habe ich nicht gehört, dass sie die Experten nicht reinlassen würden. Die syrische Regierung sagt nur: Eine internationale Untersuchung ist ein Muss, in Übereinstimmung mit allen UNSC-Entscheidungen und OPCW-Richtlinien usw.

Und was die Moderaten anbelangt – wer setzt sich für die Moderaten ein? Sie wissen das sicher. Warum treffen Sie kein Abkommen mit denen?“

„Lassen Sie mich wiederholen – Ich weiß ganz genau, dass unsere Seite der Story das westliche Publikum nicht erreichen wird. Westliche Diplomaten werden sie hören, aber die westliche Öffentlichkeit wird davon einfach ausgeschlossen.

Hören Sie mir zu, es sind ihre Vertreter, die sich an den UN-Sicherheitsrat wenden werden, sie haben es bereits getan – mit einem Dokument, das komplett gefälscht ist. Es basiert zur Gänze auf falschen Informationen. Das ist Colin Powell und das Teströhrchen, Version Zwei.

Sie werden sich später für ihre Behörden schämen, für deren Taten beim UN-Sicherheitsrat.

Halten Sie ihre Regierungen auf! Das ist meine Bitte an die westlichen Vertreter.“

Marija Sacharowa, 05.04.2017

https://www.theblogcat.de/übersetzungen/pk-mit-sacharowa/

 

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