Provoking Iran Could Start a War and Crash the World Economy – Global Research

Tensions in the Persian Gulf are reaching a point of no return. In recent weeks, six oil tankers have been subjected to Israeli sabotage disguised to look like Iranian attacks to induce the United States to take military action against the Islamic Republic. Some days ago Iran rightfully shot out of the sky a US Drone. […]

Quelle: Provoking Iran Could Start a War and Crash the World Economy – Global Research

Iran goes for “maximum counter-pressure”

Pepe ESCOBAR 20.06.2019

Sooner or later the US “maximum pressure” on Iran would inevitably be met by “maximum counter-pressure”. Sparks are ominously bound to fly. For the past…

Quelle: Iran goes for “maximum counter-pressure”

Hans Christian WÄCHTER postet diesen Artikel in deutscher Sprache: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2222106107867312&id=100002038339031

unter der Überschrift: KRIEGSHUNDE BELLEN VERRÜCKT

 

 

Bankenskandal: „Das sind geile Hunde“; Tageblatt.lu, 12.11.2014

– der nachfolgende, anschauliche Text ist auch als pdf-Datei im Anhang verfügbar, m.z. –

Tageblatt.lu, 12.11.2014 — http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/22600936

Bankenskandal
„Das sind geile Hunde“

Sie agierten streng geheim und gaben sich Namen wie „The Players“ oder „Das A-Teamt“ – Händler internationaler Großbanken sollen die Finanzmärkte über Jahre ausgetrickst haben. (1)

Die Protokolle sprechen Bände: „Ich sag dir, wenn wir fertig sind – halt es absolut geheim, Bruder“. Die Chats der in den jüngsten Bankenskandal verwickelten Händler zeigen neue Abgründe der Branche auf. Die von der Schweizer Finanzaufsicht veröffentlichten Zitate offenbaren eine Macho-Subkultur, die an Gruppenchats bei Online-Killerspielen erinnert: „Das sind geile Hunde […] krank, was die da machen“, heißt es da. „Nennt mich Legende!!“ brüstet sich ein Händler, den Markt ausgetrickst zu haben.

Kaum etwas im Finanzgeschäft scheint vor den selbsternannten Herren des Universums sicher gewesen zu sein. Geldwäsche, Insider-Geschäfte, Zinsmanipulationen, dubiose Hypothekendeals – ein Skandal folgte in den letzten Jahren auf den anderen. Diesmal geht es um geheime Preisabsprachen: Per Knopfdruck verschieben einige wenige Händler von Banken binnen Sekunden Milliarden und nehmen damit massiven Einfluss auf Geschäfte von unzähligen Menschen und Unternehmen. Dabei spielten viele Banker offenbar nach ihren ganz eigenen Regeln, um sich einen Vorteil für die Geschäfte ihrer Häuser zu verschaffen.

Hohe Bußgelder
Laut Ermittlungen der britischen Finanzaufsicht schlossen sich Händler verschiedener Banken in diskreten Kreisen zu Gruppen mit Namen wie „Das A-Team“, „Die drei Musketiere“, „The Players“ oder „1 team, 1 dream“ zusammen, um gemeinsam den restlichen Devisenmarkt auszutricksen. Aufsichtsbehörden in Großbritannien, den USA und der Schweiz verhängten am Mittwoch Bußgelder von insgesamt knapp 4,3 Milliarden Dollar (3,5 Mrd Euro) gegen die Citigroup, HSBC, JPMorgan, die Royal Bank of Scotland (RBS), die UBS und die Bank of America.
Das dürfte erst der Anfang sein: Analysten rechnen mit Gesamtstrafen im zweistelligen Milliardenbereich. Dabei schien gerade die Beeinflussung von Währungskursen praktisch unmöglich. Täglich werden rund fünf Billionen Dollar in diesem Bereich umgesetzt, allein das schiere Ausmaß sollte Manipulationen verhindern oder zumindest extrem schwer machen, hieß es lange von Experten. Als Argument wurde gern angeführt, dass selbst Notenbanken, die unbegrenzt Geld drucken können, kaum zuverlässig frei schwankende Devisenkurse kontrollieren können. Doch um große Kurssprünge ging es den Händlern auch nicht.

Exlusiver Kreis
Ihnen genügten bereits winzige Kursveränderungen, um eigene Geschäfte zu fördern. Dazu sollen sie geschickt den kurzen Moment rund um das sogenannte Londoner Fixing von 16 Uhr genutzt haben, um sich abzusprechen. Bei dem Termin werden in exklusivem Kreis die Referenzkurse ermittelt, an denen sich dann die internationalen Währungsmärkte orientieren – Finanzgeschäfte in Billionenwert hängen von diesen sogenannten Benchmark-Daten ab.
Durch ihre Absprachen konnten die Händler dem Gesamtmarkt zuvorkommen – eine Praxis, die im Slang der Finanzprofis als „Front Running“ bezeichnet wird. „Nennt mich Legende!! Front-Run-Legende“ – mit diesen Worten feierte sich ein UBS-Händler den Chatprotokollen zufolge nach erfolgreicher Marktmanipulation. Um das Vertrauen wieder herzustellen, bemühen sich die Banken jetzt um interne Verbesserungen. Allein die US-Großbank JPMorgan will in diesem Jahr vier Milliarden Dollar in bessere Kontrollen stecken, bei der Deutschen Bank sind bis 2015 dafür eine Milliarde Euro vorgesehen.

Ein Einfallstor
Experten sehen aber vor allem die Politik gefordert, stärker in den Markt einzugreifen. Viele halten es für einen Fehler, dass sich die Zentralbanken aus der Festsetzung von Währungskursen weitgehend verabschiedet haben. Zudem gilt die zunehmende Konzentration des Marktes auf wenige Banken als Einfallstor für Absprachen. Darüber hinaus beruht ein Teil der Kurse auf der freiwilligen Zulieferung von Marktteilnehmern. Dass damit der Bock zum Gärtner gemacht werden kann, zeigen die Chats überdeutlich.

(1) weitere interessante Informationen siehe URL: http://www.tageblatt.lu/nachrichten/dossier/luxleaks

Bankenskandal-Das-sind-geile-Hunde141112.pdf

The US-EU-RUSSIA Sanctions Puzzle – Pepe Escobar – RT 17.09.2014

Hier ist eine Konversation, die Sie interessieren könnte!

Martin Zeis postet
12:14

www.zerohedge.com/news/2014-09-17/guest-post-us-eu-russia-sanctions-puzzle

The US-EU-RUSSIA Sanctions Puzzle

by Pepe Escobar — RT, Sep 17, 2014

Whatever Russia does, doubt does not even enter the equation. The answer is sanctions. So here we go again. The US Treasury-EU latest sanction package targets Russian banking, the energy industry and the defense industry.

The sanctions are mean. The sanctions are nasty. And there’s no euphemism to describe them; they amount to a declaration of economic war.

Sberbank, Russia’s largest won’t be able to access Western capital for long-term funding, including every kind of borrowing over 30 days. And the current 90-day lending bans affecting six other large Russian banks – a previous sanctions package – will also be reduced to 30 days.

On the energy front, what the US-EU want is to shut down new Russian exploration projects in Siberia and the Arctic, barring Western Big Oil from selling equipment and technology to offshore, deepwater or shale gas projects.

This means Exxon and Shell, for instance, are frozen in their operations with five top Russian oil/gas/pipeline companies: Gazprom, Gazprom Neft, Lukoil, Surgutneftegaz, and Rosneft.

No one ever lost money betting on the stupidity of the usual, unknown “senior US officials” – who are now spinning the latest sanction package is to force Moscow to “respect international law and state sovereignty.” A cursory examination of the historical record allows this paragraph to be accompanied by roaring laughter.

And then there’s the US Treasury’s Under Secretary for Terrorism and Financial Intelligence, David Cohen, who insists the package will further “isolate” Russia from the global financial system.

The package was also described by Western corporate media as capable of “unnerving already jittery financial markets.” Well, they were not exactly “unnerved.” In Russia, the stocks of companies on the sanctions list went up. In the US, energy stocks went down. Short translation; the “unnerved” markets interpreted the latest package as yet another own goal by Washington and Brussels.

Splitting up Eurasia (…)

About that $20 trillion (…)

Russia has a huge surplus of foreign capital – and is able to weather the storm. Germany – the EU’s top economy – on the other hand, is already suffering. Growth is already at a negative 0.2%. This is the way the hysterical sanction wind is blowing – further derailing EU economies. And no one is betting the EU will have the balls to stand up to Washington. Not in vassal-infested Brussels. – emphasis, zerohedge –

Full text see attachment (pdf-file) and URL: www.zerohedge.com/news/2014-09-17/guest-post-us-eu-russia-sanctions-puzzle