What Explains The Latest De-Escalation In Donbass?

By Andrew KORYBKO

24.04.2021

The latest de-escalation in Donbass is attributable to Russia’s resoluteness in refusing to fall into the US‘ Hybrid War trap of launching an all-out military intervention there in support of its legal interests while nevertheless flexing its muscles in t

Quelle: What Explains The Latest De-Escalation In Donbass?

Die Eskalation um den Donbass seit Anfang April | Anti-Spiegel

Das letzte Update über die Lage in der Ukraine habe ich am 2. April geschrieben, den Artikel finden Sie hier. Ich habe darin die Chronologie der Eskalation seit Bidens Amtsantritt aufgezeigt, über die im Westen nicht berichtet wurde. Da sich nun die Ereignisse überschlagen, schreibe ich hier die Chronologie seit dem 2. April weiter. 2. […]

Quelle: Die Eskalation um den Donbass seit Anfang April | Anti-Spiegel

Sind Impfstoffe die wahre treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass?

Sind Impfstoffe die wahre treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass?

(Original text below)

By Andrew KORYBKO

6. April 2021

Sind Impfstoffe die wahre treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass?

Beobachter führen eine leidenschaftliche Debatte darüber, was wirklich die treibende Kraft hinter der jüngsten Destabilisierung des Donbass ist. Die prominentesten Hypothesen sind entweder die ukrainische Innenpolitik oder die regionalen geostrategischen Ambitionen der USA, aber es lässt sich auch überzeugend argumentieren, dass das Konzept des sogenannten „Impfstoff-Nationalismus“ eine weitgehend unterdiskutierte Rolle bei den Ereignissen spielt.

Die zwei Haupthypothesen

Der Donbass steht wieder einmal am Rande einer größeren Destabilisierung, doch Beobachter sind sich uneinig darüber, was die jüngsten Ereignisse wirklich antreibt. Einige glauben, dass die ukrainische Innenpolitik die Schuld trägt und dass die regierende Partei in Kiew eine regionale Krise provozieren will, um von ihrer sinkenden Popularität abzulenken. Beweise für diese Hypothese sind die jüngste Hexenjagd der Regierung gegen Oppositionelle und das drakonische Verbot vieler russischsprachiger Medien im Lande. Präsident Zelensky hat außerdem Ende letzten Monats ein Dekret verkündet, das Russland praktisch den Krieg erklärt und die Krim ausdrücklich bedroht. Die andere Theorie über die regionalen geostrategischen Ambitionen der USA wird durch die ominöse Unterstützungserklärung der USA für die Ukraine untermauert sowie durch Washingtons bereits vorhandene Motive zur Destabilisierung der westlichen Peripherie Moskaus, was Russland dazu veranlasste, seine eigene ominöse Unterstützung für seine Passinhaber im Land zu versprechen. An beiden Theorien ist viel Wahres dran, aber ihnen fehlt eine entscheidende Komponente, die das strategische Bild vervollständigen könnte. (…)

Is the Ukraine on the brink of war (again)?

unz.com

Is the Ukraine on the brink of war (again)?

The Saker • March 10, 2021 • 3,800 Words • 124 Comments • Reply 21-27 Minuten


Just a few weeks ago I wrote a column entitled “The Ukraine’s Many Ticking Time Bombs” in which I listed a number of developments presenting a major threat to the Ukraine and, in fact, to all the countries of the region. In this short time the situation has deteriorated rather dramatically. I will therefore begin with a short recap of what is happening.

First, the Ukrainian government and parliament have, for all practical purposes, declared the Minsk Agreements as dead. Truth be told, these agreements were stillborn, but as long as everybody pretended that there was still a chance for some kind of negotiated solution, they served as a “war retardant”. Now that this retardant has been removed, the situation becomes far more explosive than before.

The issue of the Minsk Agreements brought to the fore the truly breathtaking hypocrisy of the West: even though Russia never was a party of these agreements (Russia signed them as a guarantor, not as a party), the West chose to blame Russia for “not implementing” these agreements, that in spite of the fact that everybody knew that it was the Ukraine which, for fear of the various Neonazis movements, simply could not implement these agreements. This kind of “in your face” hypocrisy by the West had a tremendous impact on the internal Russian political scene which, in turn, greatly strengthened the position of those in Russia who never believed that a negotiated solution was possible in the first place. In that sense, these agreements represented a major victory for the Kremlin as it forced the West to show the full depth of its moral depravity. (…)

Die vielen tickenden Zeitbomben der Ukraine

Die vielen tickenden Zeitbomben der Ukraine

The Saker
Februar 23, 2021 93 Kommentare

(Diese Analyse wurde für die Unz Review geschrieben)

https://www.unz.com/tsaker/the-ukraines-many-ticking-time-bombs/

(Beginn der maschin. Übersetzung)

Während die Ukraine größtenteils aus den Nachrichten verschwunden ist, gab es größere Geschichten da draußen, die Dinge sind unter „Ze“ (Zelenskii) katastrophal schief gelaufen und die Ukraine blickt nun auf mehrere Zeitbomben, die jede Minute explodieren könnten. Hier ist eine unvollständige Liste von Problemen, mit denen sich die „Ze“-Administration im Jahr 2021 auseinandersetzen muss: (in keiner bestimmten Reihenfolge)

1. Das Erstarken der internen Opposition gegen die Herrschaft von Ze

2. Die COVID-Pandemie, der Impfstoff-Skandal und die bröckelnde ukrainische Infrastruktur

3. Das harte Durchgreifen gegen die Meinungsfreiheit

4. Die Verfolgung von Oppositionellen innerhalb und sogar außerhalb der Ukraine

5. Der (begrenzte) Aufstieg der (vermeintlich pro-russischen) OPZZh-Partei

6. Der starke Anstieg der europäischen Rhetorik gegen Russland, die die Ze-Administration anpassen und bedienen will

7. Die Verhärtung der Positionen der LDNR

8. Eine weitere Zunahme des US/NATO-Säbelrasselns und der Provokationen

9. Das Regime in Kiew plant offen einen Krieg gegen Russland.

Bevor wir uns jedoch mit jeder einzelnen dieser Bedrohungen befassen, sollten wir uns zunächst ansehen, was die Zelenskii-Präsidentschaft für die Ukraine bedeutet hat. Um es kurz zu machen, viele (die meisten?) Ukrainer erkennen jetzt zwei Dinge: Erstens hat Zelenskii viele Versprechen gemacht und keines davon gehalten, und zweitens ist Zelenskii sogar noch schlimmer als Poroschenko (was schwer zu glauben oder sich überhaupt vorzustellen ist, aber so ist die traurige Wahrheit). Anfangs sah es so aus, als ob Zelenskii einen wirklichen „Wandel, an den wir glauben können“, bringen könnte, vor allem, dass er gegen die verschiedenen Nazi-Todesschwadronen vorgehen und echte Verhandlungen mit dem Donbass aufnehmen würde. Nichts von beidem ist tatsächlich geschehen. Zelenskii hat eindeutig Angst vor der politischen und militärischen Macht der Nationalisten, und weit davon entfernt, die Ukronazis zu zwingen, sich an die Rechtsstaatlichkeit zu halten, hat er ihrer Agenda umfassend nachgegeben. (…)

Der Originaltext mit Übersetzung findet sich hier:

Wer hat Tausende zivile Opfer im Donbass-Krieg in der Ostukraine zu verantworten?

Im Donbass-Konflikt in der Ostukraine starben über 13.000 Menschen. Das ist immer wieder zu hören, und zwar von beiden Seiten. Doch wie groß ist der Anteil der zivilen Opfer, und vor allem: Welche Konfliktpartei hat sie zu verantworten?

Quelle: Wer hat Tausende zivile Opfer im Donbass-Krieg in der Ostukraine zu verantworten?

High risk of imminent large scale military operations in the Donbass — Réseau International (english)

The SAKER Most of you must by now have heard various reports about the rapidly deteriorating situation in the Ukraine. Many, however, might have dismissed them because, let’s be honest here, we

über High risk of imminent large scale military operations in the Donbass — Réseau International (english)

Prof. Schachtschneider: Putin hat die Krim nicht Annektiert


WissensManufaktur.net postet auf Facebook 

Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider: „‪#‎Putin‬ hat die ‪#‎Krim‬ nicht annektiert. Er war völkerrechtlich dazu verplichtet, die Sezession zu unterstützen. Und das hat er gemacht.“
Erster Alternativer Wissenskongress 2015. Kompletter Vortrag: https://www.youtube.com/watch…
Mehr zum Thema Krim: http://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen

 

Eine gänzlich andere völkerrechtliche Einordnung nimmt Prof. Norman Paech vor:

Die Sezession der Krim

Neues Deutschland / 14. u. 24. März 2014

Nie war die Beschwörung des Völkerrechts so laut und unisono wie jetzt beim Abschied der Krim von der Ukraine und ihrem Weg nach Russland. Wir haben dieses Rechtsbewusstsein bei der Bombardierung Jugoslawiens im Frühjahr 1999, beim Überfall auf Irak im Mai 2003 oder beim Krieg gegen Libyen im März 2011 stark vermisst. Alles schwere Völkerrechtsverbrechen, ob unter Umgehung der UNO oder unter Missbrauch der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats. Gewiss, die einseitige Lostrennung der Krim von der Ukraine ist mit dem geltenden Völkerrecht nicht zu vereinbaren. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker geht nicht so weit, dass es das ebenfalls garantierte Recht auf territoriale Integrität (Art. 2 Ziffer 7 UN-Charta) auch dann durchbrechen könnte, wenn es sich nicht um koloniale Abhängigkeit und rassistische Unterdrückung wie in den Befreiungskämpfen der 70er Jahre handelt…

ND Krim-Sezession.pdf
PDF-Dokument [86.6 KB]
Eine differenzierte Einordnung ins Internationale Völkerrecht findet sich bei Prof. Reinhard Merkel
21 Oktober 2014, 20:02

Internationales Völkerrecht – eine juristische Sicht auf die Krim und den Donbass

What Russians Think Of Western Sanctions Submitted by Vineyard of the Saker

Note: „… Der Westen hat für die Mehrheit der russischen Bevölkerung seine Glaubwürdigkeit verloren. ( For the majority of the Russian people the West has lost his credibility ). Vertrauensvolle Zusammenarbeit – das war einmal. ( Trustful cooperation, that’s history ). Jetzt geht es aus russischer Perspektive darum, sich zur Wehr zu setzen und sich nicht reinreden zu lassen.“ (zit.a. Gabriele KRONE-SCHMALZ: Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens (Verlag C.H. Beck – München, Feb. 2015), S. 85f

zerohedge, Feb 17, 2015 — http://www.zerohedge.com/news/2015-02-17/what-russians-think-western-sanctions

What Russians Think Of Western Sanctions
Submitted by Vineyard of the Saker,

I parse the Russian media (corporate and social) on a daily basis and I am always amazed at the completely different way the issue of western sanctions is discussed. I think that it is important and useful for me to share this with those of you who do not speak Russian.

First, nobody in Russia believes that the sanctions will be lifted. Nobody. Of course, all the Russian politicians say that sanctions are wrong and not conducive to progress, but these are statements for external consumption. In interviews for the Russian media or on talk shows, there is a consensus that sanctions will never be lifted no matter what Russia does.

Second, nobody in Russia believes that sanctions are a reaction to Crimea or to the Russian involvement in the Donbass. Nobody. There is a consensus that the Russian policy towards Crimea and the Donbass are not a cause, but a pretext for the sanctions. The real cause of the sanctions is unanimously identified as what the Russians called the „process of sovereignization“, i.e. the fact that Russia is back, powerful and rich, and that she dares openly defy and disobey the „Axis of Kindness“.

Third, there is a consensus in Russia that the correct response to the sanctions is double: a) an external realignment of the Russian economy away from the West and b) internal reforms which will make Russia less dependent on oil exports and on the imports of various goods and technologies.

Fourth, nobody blames Putin for the sanctions or for the resulting hardships. Everybody fully understands that Putin is hated by the West not for doing something wrong, but for doing something right. In fact, Putin’s popularity is still at an all-time high.

Fifth, there is a wide agreement that the current Russian vulnerability is the result of past structural mistakes which now must be corrected, but nobody suggests that the return of Crimea to Russia or the Russian support for Novorussia were wrong or wrongly executed.

Finally, I would note that while Russia is ready for war, there is no bellicose mood at all. Most Russians believe that the US/NATO/EU don’t have what it takes to directly attack Russia, they believe that the junta in Kiev is doomed and they believe that sending the Russian tanks to Kiev (or even Novorussia) would have been a mistake.

The above is very important because if you consider all these factors you can come to an absolutely unavoidable conclusion: western sanctions have exactly zero chance of achieving any change at all in Russian foreign policy and exactly zero chance of weakening the current regime.

In fact, if anything, these sanctions strengthen the Eurasian Sovereignists by allowing them to blame all the pain of economic reforms on the sanctions and they weaken the Atlantic Integrationists by making any overt support for, or association with, the West a huge political liability.

But the Eurocretins in Brussels don’t care I suppose, as long as they feel relevant or important, even if it is only in their heads.

zerohedge, Feb 17, 2015 — http://www.zerohedge.com/news/2015-02-17/what-russians-think-western-sanctions

What Russians Think Of Western Sanctions
Submitted by Vineyard of the Saker,

I parse the Russian media (corporate and social) on a daily basis and I am always amazed at the completely different way the issue of western sanctions is discussed. I think that it is important and useful for me to share this with those of you who do not speak Russian.

First, nobody in Russia believes that the sanctions will be lifted. Nobody. Of course, all the Russian politicians say that sanctions are wrong and not conducive to progress, but these are statements for external consumption. In interviews for the Russian media or on talk shows, there is a consensus that sanctions will never be lifted no matter what Russia does.

Second, nobody in Russia believes that sanctions are a reaction to Crimea or to the Russian involvement in the Donbass. Nobody. There is a consensus that the Russian policy towards Crimea and the Donbass are not a cause, but a pretext for the sanctions. The real cause of the sanctions is unanimously identified as what the Russians called the „process of sovereignization“, i.e. the fact that Russia is back, powerful and rich, and that she dares openly defy and disobey the „Axis of Kindness“.

Third, there is a consensus in Russia that the correct response to the sanctions is double: a) an external realignment of the Russian economy away from the West and b) internal reforms which will make Russia less dependent on oil exports and on the imports of various goods and technologies.

Fourth, nobody blames Putin for the sanctions or for the resulting hardships. Everybody fully understands that Putin is hated by the West not for doing something wrong, but for doing something right. In fact, Putin’s popularity is still at an all-time high.

Fifth, there is a wide agreement that the current Russian vulnerability is the result of past structural mistakes which now must be corrected, but nobody suggests that the return of Crimea to Russia or the Russian support for Novorussia were wrong or wrongly executed.

Finally, I would note that while Russia is ready for war, there is no bellicose mood at all. Most Russians believe that the US/NATO/EU don’t have what it takes to directly attack Russia, they believe that the junta in Kiev is doomed and they believe that sending the Russian tanks to Kiev (or even Novorussia) would have been a mistake.

The above is very important because if you consider all these factors you can come to an absolutely unavoidable conclusion: western sanctions have exactly zero chance of achieving any change at all in Russian foreign policy and exactly zero chance of weakening the current regime.

In fact, if anything, these sanctions strengthen the Eurasian Sovereignists by allowing them to blame all the pain of economic reforms on the sanctions and they weaken the Atlantic Integrationists by making any overt support for, or association with, the West a huge political liability.

But the Eurocretins in Brussels don’t care I suppose, as long as they feel relevant or important, even if it is only in their heads.

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Martin Zeis
globalcrisis/globalchange NEWS
martin.zeis@gmxpro.net