Wolfram ELSNER Zeitenwende – eine Rezension

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Corona als globale Zeitenwende
Wolfram Elsner: Die Zeitenwende – China, USA und Europa »nach Corona«, PapyRossa, ISBN 978-3-89438-750-1, 1. Auflage 2021, 304 Seiten, € 22,-


Die Debatte um die Entwicklung Chinas und dessen weltweite Rolle ist nicht nur Gegenstand propagandistischer Zuspitzungen mit Narrati- ven wie »westliche Wertvorstellungen« contra »Diktatur und Menschenrechtsverletzungen«, sondern auch in marxistischen Bewertungen. Letzteres beschränkt sich leider oft in Debatten über Sozialismus und Eigentumsfragen.1 Darüber hinaus erfolgen Debatten darüber, ob das globale politische Auftreten Chinas angesichts dessen wirtschaftlichen Stärke als neuer Imperialismus bezeichnet werden kann. Unterbelichtet bleiben dabei vor allem die auf nationaler Ebene vorhandenen sozialen und kulturellen Traditionen mit ihren Wirkungen in die Gegenwart und daraus ableitbaren, weiteren Entwicklungen, d. h. diejenigen Kriterien, die als die eigentlichen zivilisatorischen Errungenschaften der Menschheit anzusehen sind. Nur damit lassen sich Zukunftsprognosen erstellen im Sinne von Rosa Luxemburgs Zuspitzung »Sozialismus oder Barbarei«. (…) Karl-Heinz Peil Marxistische Blätter

WissenschaftlerInnen fordern europäische Strategie zur raschen und nachhaltigen Reduktion der COVID-19-Fallzahlen

https://www.containcovid-pan.eu/
This statement was originally published in The Lancet on 18 December 2020. Translated versions are available: (…).The reference version is the English one published in The Lancet. Translations are provided for your convenience. Thank you to our volunteer translators. — Your language is not
available? Contact us to provide a translation.


WissenschaftlerInnen fordern europäische Strategie zur raschen
und nachhaltigen Reduktion der COVID-19-Fallzahlen

Authors: Viola Priesemann, Melanie Brinkmann, Sandra Ciesek, Sarah Cuschieri, Thomas Czypionka, Giulia Giordano, Deepti Gurdasani, Claudia Hanson, Niel Hens, Emil Iftekhar, Michelle Kelly-Irving, Peter Klimek, Mirjam Kretzschmar, Andreas Peichl, Matjaž Perc, Francesco Sannino, Eva Schernhammer, Alexander Schmidt, Anthony Staines, Ewa Szczurek


In allen Ländern Europas führt die COVID-19 Pandemie zu vermehrten Todesfällen, belastet die Gesellschaften, ihre Gesundheitssysteme und beeinträchtigt ihre Volkswirtschaften.
Bislang haben die Regierungen in Europa keine gemeinsame Vision für den Umgang mit der COVID-19-Pandemie entwickelt. Es liegt überwältigende wissenschaftliche Evidenz dafür vor, dass nicht nur für die öffentliche Gesundheit, sondern auch für die Gesellschaften und Volkswirtschaften niedrige COVID-19 Fallzahlen von großem Nutzen sind. Auch wenn Impfstoffe helfen werden, das Virus unter Kontrolle zu bringen, ist damit nicht vor Ende 2021 zu rechnen. Wenn wir nicht jetzt entschlossen handeln, ist mit weiteren Infektionswellen zu rechnen, und als Konsequenz mit weiteren Schäden für Gesundheit, Gesellschaft,
Arbeitsplätze und Betriebe. Angesichts offener Grenzen kann jedoch kein Land allein die Infektionszahlen niedrig halten, daher sind gerade gemeinsame Ziele und gemeinsames Handeln essentiell. Wir fordern daher eine starke, koordinierte europäische Antwort mit klar definierten mittel- und langfristigen Zielen. (…)

Der vollständige Aufruf findet sich hier:

Thomas Fricke: »Lockdown light« Wirtschaft geschont – Pandemie verlängert

Wirtschaftlich wirkt der sogenannte Lockdown light bislang erstaunlich glimpflich. Das ist allerdings kein gutes Zeichen. Eher eins dafür, dass nach …

Thomas Fricke: »Lockdown light« Wirtschaft geschont – Pandemie verlängert

Die Schillerrede 2020 des Mediziners Prof. Dr. Christian Drosten

www.youtube.com/watch?v=RnB7ijNmzrw

Deutsches Literaturarchiv – Literaturmuseen

Die Schillerrede 2020 des Mediziners Prof. Dr. Christian Drosten (Charité Berlin).

Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité, entdeckte 2003 den Erreger von SARS und forscht als »weltweit führender Experte im Hinblick auf Coronaviren« (Science) zur Covid-19-Pandemie.

Zum Vordenker ( Begriff unzutreffend, vgl. diesbezügliche Teile in der Rede, m.z. ) wurde er durch die transparente Verbreitung seiner Forschungsergebnisse und seinen NDR-Podcast, der jetzt mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Einen Sonderpreis des Communicator-Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes erhielt er kürzlich zudem für »herausragende Kommunikation der Wissenschaft in der Covid-19-Pandemie«.

Mit der Schillerrede wird jährlich an den Geburtstag von Friedrich Schiller erinnert. Schiller wirkte nach seinem Medizinstudium kurzzeitig als Regimentsmedicus der württembergischen Armee, die Medizin prägte sein philosophisches Denken. (nach meinem Lernen von/über Schiller — v.a. erworben in den KLV an der ALU 1973 SoSem 1973 ff – ist diese Formulierung nicht ausgewiesen, m.z.) Martin Zeis

(…)

Weitere Informationen zur Marbacher Schillerrede finden Sie auf unserer Website www.dla-marbach.de

If you think the coronavirus lockdown is worse than the disease, you don’t understand the disease

By Stephen Gowans May 16, 2020 It’s no accident that one of the world’s great morons—he who thinks injecting disinfectants and shining bright lights …

If you think the coronavirus lockdown is worse than the disease, you don’t understand the disease

‚No Evidence Coronavirus Was Made in a Chinese Lab‘ Fauci Says

‚No Evidence Coronavirus Was Made in a Chinese Lab‘ Fauci Says

By teleSUR

May 05, 2020 „Information Clearing House“ – Trump insists that his administration has evidence that the virus was created in Wuhan city.

 

The National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) Director Anthony Fauci Monday reiterated that there is no scientific evidence to claim that the SARS-CoV coronavirus was created in a laboratory. His statement contradicts again the theory on the origin of COVID-19 defended by the U.S. President Donald Trump and Secretary of State Mike Pompeo.

„If you look at the evolution of the virus in bats and what’s out there now, [the scientific evidence] is very, very strongly leaning toward this could not have been artificially or deliberately manipulated,“ Fauci said in an interview with National Geographic

„Everything about the stepwise evolution over time strongly indicates that [this virus] evolved in nature and then jumped species,“ the U.S. government’s leading epidemiologist added.

His statements are in line with those set forth by the World Health Organization (WHO), a United Nations agency that ratified on Monday that the coronavirus is of animal origin. „The coronavirus circulates ancestrally between bats. (…)

Rede von Volker Lösch, Theaterregisseur, auf der 510. Montagsdemo (1) am 27.4.2020 Dem Virus folgt Erkenntnis

Hallo mitnand,
Volker Lösch hat auf der 510. Montagsdemo eine große, ermutigende Rede gehalten, die auf das Wesentliche, auf die historische Möglichkeit und die Handlungspunkte hinweist.

“ … in der großen Corona-Pause haben wir die unerwartete Möglichkeit bekommen,

unsere wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Systeme zu reformieren und umzubauen.“

Grüße,
Martin Zeis
Dokumentiert (Auszug)
Rede von Volker Lösch, Theaterregisseur, auf der 510. Montagsdemo (1) am 27.4.2020

Dem Virus folgt Erkenntnis

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

niemand von uns hat so etwas jemals erlebt.

Wir leben ganz wortwörtlich in außer-gewöhnlichen Zeiten.

Was wird es mit uns machen, dass unser Leben auf nicht absehbare Zeit

durch ein Mindestabstand-Gebot bestimmt sein wird?

Wird es jemals ein Zurück in die Zeit vor Corona geben?

 

Diese Krise wird irgendwann beendet sein. Aber was ist danach?

Ich glaube, dass die Zeit nach Corona die politischste sein wird, die wir je erlebt haben werden.

Denn es werden fundamentale Entscheidungen anstehen und gefällt werden.

Diese Krise lässt wie unter einem Brennglas politische Beschlüsse,

die in den letzten Jahrzehnten falsch getroffen wurden,

durch ihre fatalen Auswirkungen nun überdeutlich zu Tage treten.

Corona konkretisiert, macht sichtbar und verklart –

führt so zu Erkenntnis und fordert zum Widerstand auf.

 

Und welcher Ort wäre geeigneter als unsere Montagsdemonstration,

die seit über 10 Jahren zu allen großen politischen Themen Stellung bezieht,

darüber zu debattieren, was verändert werden muss.

Das nur profitorientierte System, welches mehr denn je in Frage steht,

hat hier einen ganz eigenen Namen: „Prinzip Stuttgart 21“.

 

Es spricht vieles dafür, dass uns harte, konfliktreiche Zeiten bevorstehen.

Man hört ja bereits, dass alles dafür getan werden soll,

unser altes System unverändert wieder hochzufahren.

Wie nach dem Bankenfiasko 2008 scheint man nichts kapiert zu haben.

 

Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung.

Denn der sogenannte Mainstream wird derzeit mit der Nase auf Themen gestoßen,

die für die meisten bisher nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben.

An drei Beispielen möchte ich das beschreiben.

An der Gesundheit, der Ungleichheit und der Destruktivität von „Stuttgart 21“

 

 

(…)

 

4

Liebe Freundinnen und Freunde,

in der großen Corona-Pause haben wir die unerwartete Möglichkeit bekommen

,unsere wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Systeme zu reformieren und umzubauen.

Aber Vorsicht – um diesen kleinen Bewusstseins-Vorsprung, den wir nun errungen haben,

müssen wir kämpfen.

Wir müssen noch klarer, noch entschiedener und noch positionierter für das Andere streiten.

Es stehen eher ungemütliche Zeiten bevor. Nach der Krise ist vor der Krise.

 

Kämpfen wir gegen das blinde „Weiter so wie bisher“.

Für die Reduktion des wirtschaftlichen Lebens.

Gegen das zerstörerische „Wachstum über alles“.

Für eine nachhaltige Wirtschaftsweise.

Gegen Milliardenhilfen für Konzerne und Hilfen für die Finanzbranche.

Für öffentliche Kontrolle und Umwandlung von Rüstungsindustrie, Autoindustrie und Flugzeug-bau.

Gegen Abwrackprämien.

Für solidarische Hilfsprogramme in ganz Europa.

Gegen Austeritätspolitik.

Für die hohe Besteuerung von großen Vermögen, großen Gewinnen und großen Einkommen.

Gegen Niedriglöhne, Privatisierungen, Vermögensanhäufung.

Für ein öffentliches Gesundheitssystem und eine einheitliche Krankenversicherung.

Gegen private Krankenhäuser, Fallpauschalen und das Geldverdienen mit Gesundheit.

Für solidarische Verhaltens- und Lebensweisen.

Gegen weitere Klimaerwärmung.

Für radikale Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohnausgleich.

Gegen Sozialabbau und Einkommenseinbußen.

Für eine angemessene Bezahlung von Menschen in Sozialberufen.

Gegen die menschenfeindliche Arbeitssituation auf der Stuttgarter Baustelle.

Für einen sofortigen Baustopp und für „Umstieg21“.

Gegen „Stuttgart 21“.

Für die Vernunft.

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

Ich grüße euch herzlich aus Berlin und freue mich darauf,

mit euch allen irgendwann wieder live vor dem Stuttgarter Kopfbahnhof protestieren zu können.

Wenn wir diese Krise gut hinter uns bringen,

dann sollte „Stuttgart 21“ erst recht zu bezwingen sein.

Gesund bleiben, rebellisch bleiben und – OBEN BLEIBEN

 

Quelle: https://beobachternews.de/wp-content/uploads/2020/04/Rede-von-Volker-Lösch.pdf

Corona-Zeitung FCC (Faktencheck Coronavirus)

Anfang der weitergeleiteten E-Mail

Von: „Winfried Wolf“ <redmole@gmx.net>
Datum: 1. Mai 2020
An: Verborgene_Empfaenger:;
Cc:
Betreff: Corona-Zeitung FCC

liebe Leute,

in besonderen Zeiten – und derzeit sind es besonders bittere Zeiten – fällt mir oft ein, dass – trotz der Bedeutung von Internet und den unsozialen Medien – die Gründung einer gedruckten Zeitung Sinn machen könnte. Das war so während des GDL-Streiks 2014/15 („Streikzeitung“), das war so während der Griechenland-Krise 2015 („FaktenCheck:HELLAS“) und das war so in der Eurokrise 2016-2018 („FaktenCheck:EUROPA“).

Und es ist so während dieser Corona-Pandemie. Zusammen mit einem Kreis von Freundinnen und Freunden und einigen fortschrittlichen und linken Gruppen (siehe Datei „FCC01-Werbung05“) gründeten wir vor 10 Tagen, am 20.4.,  FaktenCheck:CORONA. Die erste Ausgabe konnte am 26.4. in den Druck gehen. Die erste Auflage in Höhe von 31.700 Ex. konnte bis zum 29.4. komplett vertrieben werden.

Das ist ein absolut unerwarteter Erfolg und zeigt, dass ein solches Projekt auf erhebliches Interesse stößt. Es ermutigt uns, die FaktenCheck:CORONA weiter zu betreiben und weitere Ausgaben in Angriff zu nehmen.

Bei den heutigen 1.-Mai-Aktivitäten – und es gibt ja solche, wenn auch in begrenzter Zahl und mit begrenzten Teilnehmerzahlen – wird die erste Ausgabe von FCC verteilt.

Wir werden Anfang der nächsten Woche eine zweite Auflage – von Nummer 1 – drucken. Zumal wir nicht alle vorliegenden Bestellungen bedienen konnten.

Anbei findet ihr das pdf der ersten Ausgabe. Und – getrennt – einen Werbezettel, auf dem das Wichtigste zum Charakter, zum Unterstützerkreis und zu den Bestellmodalitäten steht.

Sollte die Zeitung auf Euer Interesse stossen, so freut mich dies. Rückmeldungen gerne direkt an mich. Ggfs. auch Bestellungen

(oder solche direkt an: faktencheckcorona@gmail.com)

Bleibt gesund und engagiert.

Und seid herzlich gegrüßt von

Winfried Wolf [winnie]

PS: Bitte entschuldigt, wenn ihr eine solche Info schon einmal erhalten haben solltet. Das kann halt passieren – ich bin in dieser Beziehung alles andere als perfekt.

Ein Faksimile der Zeitung:

FCC01-GESAMT-pdf

FCC01-Werbung05

Zur Covid-19 Pandemie – Update – Projekt FaktenCheck: Corona

Liebe Leute,
wir dokumentieren in einem weiteren Posting zur Covid19-Pandemie
das Projekt „FaktenCheck: Corona“, herausgegeben von Winfried Wolf und untertützt von folgenden Einzelpersonen (Auszug): Tom Adler, Ulrich Duchrow, Georg Fülberth, Heike Hänsel, Angela Klein, Sabine Leidig, Volker Lösch, Mohssen Massarrat, Wolfgang Neef, Werner Sauerborn, Marie-Dominique Vernhes, Peter Wahl, Mag Wompel, Christian Zeller und verschiedenen Gruppen und Initiativen.
„Fakten-Check: CORONA (FCC) berichtet zu folgenden Themen:
  • Es gab vielfache Warnungen vor einer Corona-Pandemie und die unverantwortliche Politik von Bundesregierung und EU, mit der der Gesundheitssektor kaputtgespart und privatisiert wurde.
  • Die Verbindung von Wirtschaftseinbruch und Pandemie führt zur größten Weltwirtschaftskrise seit 1929-33 – mit kaum abschätzbaren, schwerwiegenden sozialen Folgen.
  • Erneut sind Frauen besonders betroffen: Sie sind überproportional in den „systemrelevanten Berufen“ (Pflege, Einzelhandel) vertreten. Sie werden verstärkt mit Hausarbeit und Erziehung belastet. Sie sind wachsender häuslicher (Männer-) Gewalt ausgesetzt.
  • Die restriktiven Maßnahmen sind medizinisch begründet. Sie werden jedoch widersprüchlich angewendet: Autohäuser wurden geöffnet. Kitas und Restaurants bleiben geschlossen. Im öffentlichen Leben gilt die 1,5 Meter-Distanz. Am Arbeitsplatz wird oft Schulter an Schulter gearbeitet. Gottesdienste sind „systemrelevant“ (MP A. Laschet). Demos werden untersagt.
  • Krasse Gefährdungen für Amazon-Beschäftigten und Kurierdienst-Malocher.
  • Corona auf Stuttgart21-Baustelle. Doch es wird weitergebaut, da es um „Staatsräson“ geht.
  • Berichte aus Italien, Frankreich, aus den USA und dem Senegal.
  • Die Lockerung der Einschränkungen erfolgt zu Lasten von Lohnabhängigen und Schülerschaft.
  • Die gefährliche Demagogie von Relativierern und Leugnern der Epidemie und die FCC-Antworten.
  • Pandemie und Krise zeigen: Der Markt kann es nicht richten. Mehr noch: Es waren der Markt und die Privatisierungen, weswegen die Pandemie so wütet. Es sind umgekehrt wirtschaftliche Planung und Eingriffe gegen den Markt, die bei der Bekämpfung der Pandemie wirken.
  • Berichte über Widerstand gegen Demokratieabbau, über Streiks gegen Arbeitszwang und über Solidarität in den Zeiten der Pandemie. „
FaktenCheck CORONA (FCC) Nr. 1 ist als Zeitungsformat mit acht Seiten ab 27.4.2020 in den Vertrieb gegangen. Als pdf-Datei kann diese Ausgabe heruntergeladen werden über: https://winfriedwolf.de/wp-content/uploads/2020/04/FCC01-GESAMT-pdf.pdf
Das Selbstverständnis von FaktenCheck: Corona – Gemeinsame Plattform des UnterstützerInnenkreises  ist nachzulesen über: https://winfriedwolf.de/?p=914
Unter dieser URL finden sich auch der Artikel: Winfried Wolf: Die Argumente der Coronaleugner, der auch am 22.04.2020 in der Wochenzeitung KONTEXT erschienen ist.
Weiters wollen wir auf ein am 20.04.2020 bei www.mittellaendische.chpubliziertes COVID-19-Update von Prof. Paul R. Vogt hinweisen, in dem er einleitend schreibt:

„Seit Publikation des Manuskripts und Interviews bei «Der Mittelländischen Zeitung» DMZ hat sich mein Office in ein internationales «Virologie-Zentrum» verwandelt. Nebst über 2000 Leser-Kommentaren per Mail, WhatsApp oder SMS, erhielt ich viele Hinweise von Experten aller Fachrichtungen, so z.B. von Virologen, Immunologen, Statistikern, Epidemiologen oder Infektiologen. Ich bin all’ diesen Experten zu Dank verpflichtet.

Obwohl viele Fragen offenbleiben, kristallisieren sich Möglichkeiten, welche einen Weg aus dieser Krise zeigen und einen Blick in die Zukunft erlauben, z.B. ob uns dieses Virus konstant begleiten oder «bloss» saisonal wiederkehren wird und wie wir uns dagegen wappnen könnten. Ziel muss sein, menschliches Leid ohne weiteren Lock-down zu verhindern.

Der vollständige Text des COVID-19 Updates ist als pdf-Datei (8 S.) abrufbar unter: VOGT_Corona-Update200420

Viele Grüße aus Stuttgart und
Bleibt gesund!
Stephan BEST
Martin ZEIS