Bernie Sanders warnt jetzt zwar vor Krieg und dem Einfluss des Militärisch Industriellen Komplexes aber bezeichnet Putin als Mörder und Banditen

CO-OP NEWS

Bernie Sanders stellt sich in einem neuen Videobeitrag hinter den ehemaliigen US-Präsidenten Eisenhower und warnt vor dem Militärisch Industriellen Komplex. Gleichzeitig aber rückt er bisher nicht von anderen aggressiven Äusserungen ab, die er noch nach den letzten US-Präsidentschaftswahlen gemacht hat.

So unterstützt er beispielsweise weitere Sanktionen gegen Rußland, zusätzlich zu den Sanktionen, die 2014 und 2016 gegen Moskau erlassen wurden.

Ende Februar 2017 bezeichnete er bei CNN den russischen Präsidenten Putin als einen Mörder und Banditen und den US-Präsidenten Trump als Kumpel dieses Mörders und Banditen. Zudem bekräftigte er seine Meinung, dass Russland die US-Wahlen beeinflusst habe.

Darüberhinaus gründete er kürzlich mit den griechischen Politiker Varoufakis ein internationales Linksbündnis gegen Trump und andere rechtspopulistische Bewegungen weltweit. Varoufakis selbst hat ebenfalls vehemente antirussische Äusserungen veröffentlicht.

Hier ein Link zu einem Gespräch mit Michael Parenti, in dem dieser auf die reaktionäre Position von Bernie Sanders zum Jugoslawienkrieg hinweist.

Tatsache ist aber…

Ursprünglichen Post anzeigen 39 weitere Wörter

CJ HOPKINS – Counterpunch – Die Mainstreammedien und ihre Unzufriedenen 20.055.2016

Globalcrisis/ global change NEWS
Stephan Best 20. Mai 2016

Hallo an die Listen,
das gegenwärtige US Wahlkampf-Theater erreicht derzeit auch so manche Diskussionsrunden in Deutschland. In der Regel kristallisieren sich dann schnell die Sympathien und Abneigungen gegenüber den diversen Wahlkampfstilen heraus. Bei diesen Wahlen scheint es etwas anders zu verlaufen als bei den ersten Kandidaturen Barack Obamas, der noch von vielen auch sog. ‚linken‘ hierzulande als Frieden bringende Lichtgestalt umjubelt wurde, ohne die Warnungen – die es schon gab – in Betracht zu ziehen, dass dieser Kandidat ein ganz besonders geschickt ausgewählter Repräsentant von Wall-Street Interessen sei/werden würde.

Eindeutiger Sympathieträger könnte allenfalls auf demokratischer Seite der Kandidat Sanders werden, wenn nicht Frau Clinton als Chancen reicheres ‚kleineres‘ Übel gegenüber dem verbliebenen Kandidaten Trump im Einklang mit den meisten Mainstream-Medien taxiert wird. Dass jemand, der sich so gebärdet, wie D. Trump, scheint aus linker Perspektive ein No Go, wenn er auch noch so vehement gegen das US-Parteiestablishment der Grand Old Parties wettert. Seine Ausfälle gegen Frauen oder Minderheiten etikettieren ihn als Sexisten und Rassisten, so dass man nicht in Versuchung gerät sich mit seiner rebellischen, aber pöbelhaften Wählerschaft im Umfeld von Fox News gemein zu machen. Bei dem als Sozialisten gehandelten Sanders bleibt abzuwarten, welche Wahlempfehlung er nach dem mutmaßlich zu erwartenden Eingeständnis seiner Niederlage geben wird. Vielleicht ja auch gar keine!

Wie die Bruchlinien zwischen den jeweiligen Wählerschaften und den dahinter verborgenen Interessenlagen tatsächlich verlaufen, sickert ab und an in kritischeren Nachrichtenportalen wie Counterpunch durch. Manche lesen solche Analysen erst dann, wenn sie ins Deutsche übersetzt wurden. (Danke deshalb an FritztheCat – PROPAGANDASCHAU)
=Der Vollständige Artikel als Anhang=

Unten reinkopiert die englische Fassung mit Anhang (DOCX)

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„Die Mainstream-Linke (oder die „liberale“ Linke) wird oft für „reformerisch“ gehalten. Ist sie aber nicht. Die Mainstream-Linke hat überhaupt kein Interesse daran, den Kapitalismus zu reformieren. Man glaubt ja nicht einmal, dass etwas falsch daran sei. Und das ist natürlich richtig. Der Kapitalismus funktioniert perfekt. Daran ist überhaupt nichts falsch oder läuft schief. Der Kapitalismus tut genau das was er tun soll – er eliminiert tyrannische Sozialstrukturen und Werte und ersetzt sie durch Märkte und Tauschwerte – und das macht er äußerst gut. Der moderne Kapitalismus hat sich noch nie für Demokratie, Fairness, Gleichheit und „rettet den Planeten“ (oder was auch immer) interessiert. Außer wenn es bedeutet, dass man es in eine Ware verwandeln und das Ganze dann für einen Gewinn tauschen kann. Die historischen und derzeitigen Kämpfe der Mainstream-Linken für Gleichheit und Gerechtigkeit innerhalb des kapitalistischen Systems (ohne Zweifel nötig, löblich und fortschrittlich) waren noch nie und sind auch jetzt keine Gefahr oder Herausforderung an das kapitalistische System. Im Gegenteil: sie sind durch und durch Teil der Anstrengungen des Kapitalismus, alle tyrannischen Werte (inklusive Rassismus, Sexismus, Schwulenfeindlichkeit und so weiter) auszulöschen, die mit seinen Handlungen und Fortschritten über Kreuz liegen. Und – bevor Ihr jetzt in die Tasten haut und mich einen Rassisten oder Sexisten oder was auch immer nennt – das ist eine gute Sache, ich bin dafür (d.h.: für diese Kämpfe der Mainstream-Linken…denn Tyrannei ist überhaupt nicht lustig).“

(…) „Beide unzufriedenen Kontingente wollen raus aus dem Kapitalismus, wenigstens aus seiner gegenwärtigen transnationalen Form. Und das ist verständlich, denn es geht eigentlich nur noch bergab, zumindest für die meisten von uns. Die neoliberale „Abwärtsspirale“ geht weiter. Der Unterschied ist, dass die postkapitalistische Linke (zu der ich mich offensichtlich auch zähle) den Kapitalismus nicht als Fehler sieht. Wir erkennen und schätzen, dass er uns aus der Tyrannei der Monarchien, der Kirche usw. befreit hat. Wir wollen einfach weiter gehen, zu einem sozialen und ökonomischen System, dass vielleicht ein Gramm Menschlichkeit und Demut besitzt, und wo der Tauschwert nicht der einzige Wert ist der etwas zählt.“

„Der globale Kapitalismus breitet sich weiter aus. Dabei destabilisiert er alle übrig gebliebenen despotischen Gebiete, die sich seinen unablässigen Bemühungen widersetzen, ihnen die „Freiheit“ aufzudrücken und alles in einen Warenwert zu verwandeln. Die Gebiete kommen in die Schuldensklaverei, kriegen Regimewechsel und alles wird restrukturiert. Einige der Menschen in diesen Gebieten versuchen das aufzuhalten oder den Weg des Fortschritts umzukehren. Um ihre „traditionellen“ Werte zu erhalten. Beispiele dafür sind: der christliche Fundamentalismus und andere neokonservative oder nationalistische Bewegungen in den USA; die verschiedenen aufsteigenden nationalistischen Bewegungen in Europa (z.B. Front National, AfD, BNP, FPÖ, Goldene Morgenröte); und natürlich der islamische Fundamentalismus und die verschiedenen Gruppen und Personen unter seinem Banner.“

„C. J. Hopkins ist ein preisgekrönter Dramatiker, Satiriker und Autor diverser anderer Werke. Seine frühen Stücke und experimentellen Texte wurden in den 1990er Jahren in New York produziert, wo er 1994 mit dem Drama League of New York Developing Artist fellowship und 1995 mit Mabou Mines Resident Artist/Jerome Foundation fellowship ausgezeichnet wurde. Seit 2001 werden seine Stücke aufgeführt und gingen international auf Tour. Seine politische Satire, Artikel und Essays erscheinen u.a. auf NPR Berlin im Counterpunch oder Consent Factory.“

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/05/20/counterpunch-die-mainstreammedien-und-ihre-unzufriedenen/

COUNTERPUNCH – Die Mainstreammedien und ihre Unzufriedenen

by Dok

Die Mainstreammedien und ihre Unzufriedenen von CJ Hopkins Übersetzung FritztheCat Wer an einer Hochschule war, der weiß, dass das Bildungssystem in hohem Maße dazu neigt, Anpassung und Gehorsamkeit zu belohnen…es wirkt wie ein Filter, an dessen Ende die übrig bleiben, die ganz aufrichtig (sie lügen nicht) den Rahmen aus […]

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Stephan Best
mail@sbest.eu steven25.com
+49 178 170 56 71

HOPKINS US Wahlen 20160520.pdf

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Counterpunch, 17.05.2016 – the-mainstream-media-and-its-discontents

 

The Mainstream Media and Its Discontents

by CJ HOPKINS

 

Those of you who have been through college know that the educational system is very highly geared to rewarding conformity and obedience … it is kind of a filtering device which ends up with people who really honestly (they aren’t lying) internalize the framework of belief and attitudes of the surrounding power system in the society.

— Noam Chomsky, What Makes Mainstream Media Mainstream, Z Magazine, 1997

Berlin. It’s easy to forget at times, living in the social bubbles that we all do, that approximately two-thirds of Americans are not university graduates, and thus have not completed the process of “internalizing the framework of belief and attitudes of the surrounding power system in the society” that Chomsky was referring to above. This is not one of those times. (…)
HOPKINS-Mainstream_media+its-Discontents160517

a special message from Diana Johnston on Hillary Clinton

Following is a special message from Diana Johnston on Hillary Clinton.
April 12, 2016 Conterpunch.org

            About a year ago, I concluded my book on Hillary Clinton, Queen of Chaos, with a fairly pessimistic chapter on the „War Party“ which controls United States foreign policy. At the time, I wrote:

            „A last-minute peace candidate would be a divine surprise. But a real alternative to the War Party must be built up over time…“

            In fact, this primary campaign has produced a couple of surprises, more earthly than divine. Both surprises reveal widespread grass roots discontent with both Hillary Clinton and the whole American political establishment.  However, this discontent so far fails to focus on the point of my book: the need to combat the ideology and practice of U.S. war policy personified by Hillary Clinton. Where is the effective alternative to the War Party?

            Donald Trump has made it clear he wants to end the current hysterical anti-Putin pre-war propaganda and do business with Russia.  This sounds like a major step toward preventing nuclear war.  All to the good.  The problem is, Trump is a lone wolf.  Many of his supporters seem more excited by style than by content.   (…)

„Diana Johnstone’s forthcoming book, Queen of Chaos: The Misadventures of Hillary Clinton, succeeds in providing an understanding of Hillary Clinton’s own worldview like nothing else I’ve read — and it does so despite being largely not about Hillary Clinton. Johnstone’s book is culture and political criticism at its finest. It’s a study of the American neo-liberal, with a particular focus here-and-there on Clinton. I strongly recommend reading it, whatever your level of interest in the ‚Queen of Chaos‘ herself, for its illumination of the ideologies underlying U.S. adventurism, exceptionalism, and ‚responsibility to protect‘, obsession with identifying believable threats of ‚genocide‘ in nations disloyal to Washington or Wall Street.“Sincerely,

 

Diana Johnstone

Full text attached:  Johnston_Hillary 20160412

 

Diana Johnstone is the author of Fools‘ Crusade: Yugoslavia, NATO, and Western Delusions. Her latest book is Queen of Chaos: the Misadventures of Hillary Clinton

US presidential election 2016 – general public feels and primary election trends Clinton versus Sanders

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis, 20.01.2016

US presidential election 2016 –– general public feels and primary election trends Clinton versus Sanders

—  full text of article I and II is attached  (pdf-file, 7 p ) —
I.

So What Does Google Search Have to Say About Clinton vs. Sanders…

This pretty much sums up how the general public feels about the two leading candidates for the Democratic nomination…

Screen Shot 2016-01-19 at 10.30.35 AM

Screen Shot 2016-01-19 at 10.25.45 AM

Democrats had better choose wisely.

For related articles, see:

Peak Desperation – Clinton Campaign Deploys Strategist for Wall Street Mega Banks to Attack Bernie Sanders

Hillary “Feels the Bern” – Record Numbers of MoveOn.org Members Vote to Endorse Sanders by Massive Margin

Who’s the Real Progressive? A Side by Side Comparison of Bernie Sanders and Hillary Clinton’s Lifetime Donors

Video of the Day – Bernie Sanders Says “I Think the Business Model of Wall Street is Fraud”

Bernie Sanders Passionately Decries the American Oligarchy on the Senate Floor

 

II.

http://www.politifact.com/punditfact/article/2015/sep/02/11-examples-hillary-clinton-and-bernie-sanders-hol/

The fact-checker’s guide to viral graphics contrasting Hillary Clinton, Bernie Sanders
By Will Cabaniss on Wednesday, September 2nd, 2015 at 10:35 a.m.

 

Viral charts have emerged to show how much more
              progressive Sen. Bernie Sanders is than Hillary Clinton.
              Sometimes, the difference isn't as stark as they say.

Viral charts have emerged to show how much more progressive Sen. Bernie Sanders is than Hillary Clinton. Sometimes, the difference isn’t as stark as they say.

After a New York Times analysis found Bernie Sanders and Hillary Clinton voted in synch 93 percent of the time during their two overlapping Senate years, Sanders’ supporters have been pushing back on the notion that the two leading Democratic presidential candidates are largely the same.
Several readers asked us to look at graphics circulating on Twitter, Facebook and Reddit that attempt to differentiate Sanders and Clinton by highlighting differences in their voting records.
We’ve already looked at claims about the two candidates’ donors, which is mentioned in the lower half of this chart in particular. But we wondered if the claims about their voting records and policy positions were correct.
We found that many of the chart’s points are correct, though some either fail to capture Clinton’s flip-flops over the years or over-simplified her stance on issues where her public comments are really thin.

(…)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

US-Presidential-Election-Clinton-versus-Sanders160119.pdf

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