The Syrian-Emirati Rapprochement Is All About Realpolitik, Not Principles

02.04.2020

Andrew Korybko

The ongoing Syrian-Emirati rapprochement, epitomized most recently by President Assad praising Crown Prince Mohammed Bin Zayed as „humane“ for the latter’s pledge of „support and solidarity“ to Syria during World War C despite the UAE’s leading role in ca

Quelle: The Syrian-Emirati Rapprochement Is All About Realpolitik, Not Principles

Die Bösen? Sind das am Ende doch nicht WIR selbst ?

Journalisten-Fazit: Sie bestätigten, dass eine Person wie sie, keine andere Position als die eines Staatsmannes haben kann.

Das vollständige Interview mit Präsident ASSAD findet sich hier:

Quelle: Die Bösen? Sind das am Ende doch nicht WIR selbst ?

Damaskus – SANA  По русски

05-03-2020

Zusammenfassung:

SAR-Präsident Bashshar Al-Assad führte aus, dass der Chef des türkischen Regimes, Recep Tayyip Erdogan, in Syrien mit den Terroristen kämpft, basierend auf der Ideologie der Muslimbruderschaft. Deshalb kann er dem türkischen Volk nicht erklären, warum er seine Soldaten nach Syrien schickt. Er bestätigte, dass es keine Feindschaft zwischen den syrischen und türkischen Völkern gibt und dass sich die Beziehungen wieder normalisieren werden, nachdem Erdogan sich weigert, den Terrorismus zu unterstützen.

In einem Interview mit Russia-24 wies Al-Assad darauf hin, dass Idleb derzeit eine Priorität für Syrien darstellt..  Nach Ausführung des Präsidenten erfüllt Erdogan damit den „Wunsch“  der Führung der Amerikaner aus, seine Streitkräfte  nach Idlleb zu senden, da die Befreiung von Idleb durch die Syrische Armee, auch der Anfang der Befreiung der östlichen Regionen des Landes bedeuten würde. In den östlichen Regionen herrscht jetzt schon grosse  Unzufriedenheit der Bevölkerung gegen die Amerikanische Besatzung, und diese Wut der Menschen , wird sich  mit den Ereignissen in Idleb wird den Widerstand gegen die Besatzer verstärken,

Der Präsident betonte, dass die nationale Identität Syriens und ihre legendäre Widerstandsfähigkeit neben der Unterstützung von Freunden in politischen, militärischen und wirtschaftlichen Beziehungen die wichtigsten Faktoren für die Stärke und Stabilität des Staates im Kampf gegen den Terrorismus und seine Gönner sind. Der syrische Staat unterliegt nur der Verfassung und nicht den Drohungen und Wünschen des Westens. In naher Zukunft werden Parlamentswahlen abgehalten. (…)

 

Rubikon – Magazin für die kritische Masse | Entscheidung in Syrien

von Günter Meyer

Foto: Karin Leukefeld

03.07.2017

Entscheidung in Syrien

Ist Syrien auf dem Weg zum Frieden oder zur militärischen Eskalation durch die USA?

 

Bereits 1920, als die Staatsgrenzen Syriens und seiner Nachbarstaaten gezogen wurden, war die Region ein Spielball der Großmächte. Fast hundert Jahre später

Quelle: Rubikon – Magazin für die kritische Masse | Entscheidung in Syrien

Syria – These Maps Show A Year Of Progress — Moon of Alabama

01.07.2017 Three maps of Syria show the immense progress the Syrian government forces and their allies have made over the last few month. During the last half year the Syrian Arab Army not only liberated al-Qaeda held parts of east-Aleppo city,…

über Syria – These Maps Show A Year Of Progress — Moon of Alabama

Die Ukraine zwischen Faschismus, Pöbelherrschaft und Zerfall

Die Ukraine zwischen Faschismus, Pöbelherrschaft und Zerfall Und jetzt, im Mai 2016, wird es immer deutlicher, wenn nicht sogar unleugbar, dass das ganze „ukrainische Projekt“ ein völliges Schlamassel ist, womöglich noch schlimmer und weitaus gefährlicher als das Schlamassel in Libyen oder im Irak. von TheSaker                      […]

https://propagandaschau.wordpress.com/2016/05/17/die-ukraine-zwischen-faschismus-poebelherrschaft-und-zerfall/

Syriens Präsident im Gespräch – ARD interviewt Assad

Syriens Präsident im Gespräch mit Thomas Aders

„Bis das Volk mich nicht mehr will“

Stand: 01.03.2016 20:15 Uhr
„Im ARD-Interview hat der syrische Machthaber Assad seine ganz eigene Weltsicht dargestellt: Von einem Bürgerkrieg will er nicht sprechen, zurücktreten will er nur, „wenn das syrische Volk es will“. Hier finden Sie das Interview in voller Länge.“
Als PDF im Anhang:

President Assad to ARD TV: Terrorists breached cessation of hostilities agreement from the very first hour, Syrian Army refrained from retaliating! 1. March 2016

(Interview in full length) PDF attached:
President Assad to ARD TV_ Syrian Arab News Agency 20160301

http://sana.sy/en/?p=70991

KenFM im Gespräch mit Karin Leukefeld über den Status Quo in Syrien – YouTube

Veröffentlicht 01.03.2016

 

Veröffentlicht am 01.03.2016

Syrien ist geopolitisch viel zu wichtig, als es den Syrern zu überlassen. Es ging nie um Assad, so wie es nie um Massenvernichtungswaffen im Irak ging. Die gesamte Region hat schlicht das Pech, dass sie schon immer die Begehrlichkeiten des gerade herrschenden Imperiums weckte.

Man muss Syrien als Teil eines Domino-Spiels erkennen, dessen andere Steine seit dem 11. September 2001 schon zu Fall gebracht wurden. Afghanistan, Irak, Libyen wurden bereits im Vorfeld in die Steinzeit zurück gebombt. Das dabei bewusst erzeugte Chaos hilft vor allem den Industrienationen, billig an den Rohstoff Nr. 1 heran zu kommen. Erdöl.

Wer Syrien kontrolliert, schlägt aber weitere Fliegen mit einer Klappe.
In Syrien laufen diverse Pipelines auf, die Gas und Öl aus Russland und dem Iran Richtung Europa schleusen. Der Krieg gegen Syrien ist also vor allem ein Krieg gegen ein wieder erstarktes Russland und gegen die aufstrebende Regionalmacht Iran. Wer hat Interesse an dieser Behinderung?

Allen voran die USA, die mit der Zerschlagung Syriens auch den syrisch-russischen Militärhafen Tartus unter ihre Kontrolle bringen wollen. Tartus und das auf der Krim liegende Sevastopol bilden eine Einheit. Das Spiel der NATO ist offensichtlich, es fehlt den Strategen in Washington an der Fähigkeit zu Tarnen und zu Täuschen.

Der zweite große Strippenzieher in Syrien heißt Saudi-Arabien. Das Land ist der Terrorpate Nr. 1 der Region und stellte den größten Teil der Personen, die offiziell für den 11. September verantwortlich gewesen sein sollen. Allen voran Osama Bin Laden, dessen Familie bis heute enge Kontakte zur Bush-Familie pflegt. Saudi-Arabien ist offizieller Sponsor für mehr Demokratie in Damaskus! Ein Treppenwitz.

Aber auch Israel wäre mehr als glücklich, wenn Syrien endlich in seine Bestandteile zerlegt werden würde. Dann könnte die Besatzungsmacht Israel die seinerzeit erbeuteten Golanhöhen final behalten. Hier geht es vor allem um Wasser.

Kommen wir nach Deutschland.

(…)