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Vergrabenes Gerichtsurteil bestätigt Massaker auf dem Maidan in der Ukraine unter falscher Flagge
Ivan Katchanovski / 20. Februar 2024 / 17 Min. gelesen
26 – 33 Minuten
Tausende von Demonstranten füllen den Unabhängigkeitsplatz in Kiew, Ukraine, während der Maidan-Revolution am 19. Februar 2014. Foto von Sergi Mykhalchuk/Flickr.
Ein fast eine Million Wörter umfassendes Urteil im ukrainischen Maidan-Massaker-Prozess hat kürzlich bestätigt, dass viele Maidan-Aktivisten nicht von Mitgliedern der ukrainischen Berkut-Sonderpolizei oder anderen Ordnungskräften erschossen wurden, sondern von Scharfschützen im rechtsextremistisch kontrollierten Hotel Ukraina und anderen vom Maidan kontrollierten Orten, die heute vor einem Jahrzehnt errichtet wurden. In dem am 18. Oktober 2023 verkündeten Urteil heißt es ausdrücklich, dass dieses Hotel von Maidan-Aktivisten kontrolliert wurde und dass sich eine bewaffnete, rechtsextremistische Maidan-Gruppe in dem Hotel aufhielt und von dort aus schoss. Außerdem wird bestätigt, dass es keine russische Beteiligung an dem Massaker gab und dass der damalige Präsident Viktor Janukowitsch oder seine Minister keinen Befehl zu dem Massaker gaben. Das Urteil kommt zu dem Schluss, dass der Euromaidan zum Zeitpunkt des Massakers kein friedlicher Protest, sondern eine „Rebellion“ war, bei der Berkut- und andere Polizeikräfte getötet wurden. (…)
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