Im Kriegsjournalismus – Telepolis

Das Magazin Rubikon ist mit Elan als Alternativmedium angetreten. Seither sieht sich die Leitung zunehmend von einer „Diktatur“ bedroht. Wer Kritik übt oder die Reihen verlässt, gilt als Nestbeschmutzer.

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Rubikon habe – wie auch zahlreiche andere kritische emanzipatorische Medien – die für einen pluralen, demokratischen Diskurs wichtige Funktion, sich den Einschränkungen des öffentlichen Debattenraumes entgegenzustellen, heißt es nun in einer öffentlichen Erklärung.
Trotz dieser versöhnlichen Worte haben die Publizistin Daniela Dahn, der Psychologe Rainer MAUSFELD, der Politologe und Soziologe Hans  SEE und der ehemalige UNSonderberichterstatter für das Recht auf Ernährung, Jean ZIEGLER, mit dem Dokument ihren Austritt aus dem Rubikon-Beirat bekannt gegeben. (…)

Quelle: Im Kriegsjournalismus

Eine Auswahl der ersten Kommentare zu dem Artikel von Harald NEUBER hier: RUBIKON-TP-Artikel-Kommentare210608