Rubikon – Elke SCHENK | Der heimliche Krieg

Der heimliche Krieg

Die US-Energiepolitik erklärt Russland und der EU den Wirtschaftskrieg.

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/der-heimliche-kriegDer US-Wirtschaftskrieg gegen Russland wird seit Jahren auf dem Rücken der EU ausgetragen. Diese hat sich als Partner beteiligt und als willfähriger Vasall (…)

Quelle: Rubikon – Magazin für die kritische Masse | Der heimliche Krieg

Presseschau vom 30.07.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

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Presseschau vom 29.07.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

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US-Sanktionsgesetz + Memorandum von US-Geheimdienst-Veteranen zum sog. „Russen“-Hack von E-Mails der US-Demokraten

gcc-News 29.07.2017

Martin Zeis

Hallo zusammen,

US-Präsident Trump will das vom US-Senat und-Kongress nahezu einstimmig beschlossene Sanktionsgesetz gegen Russland unterzeichnen als eine notwendige Vergeltungsmaßnahme für dessen Einmischung/Manipulation in die/der vergangenen Präsidentschaftswahlen sei (McCain in der Kongress-Debatte).

Im Kern handelt es sich um eine wirtschaftskriegerische Maßnahme, die sich v.a. gegen die energiewirtschaftlichen Beziehungen Russlands mit Deutschland/EU richtet.

„Im Zentrum des Unmuts in Deutschland und der Europäischen Union steht die Auswirkungen der US-Pläne auf nicht-amerikanische Firmen. Die deutsche Wirtschaft und die deutsche Politik werfen den USA vor, die Sanktionen zu nutzen, um eigene Wirtschaftsinteressen in Europa durchzusetzen – nämlich um mehr Öl und Gas in den europäischen Markt zu drücken.“ (zit.a. Handelsblatt-online, 29.07.2017) (1)

Bzgl. der o.a. „Begründung“ hat die Vereinigung ehemaliger höherrangiger Mitarbeiter in den US-Geheimdiensten — Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) – vor einigen Tagen in einem Memorandum an Trump (Titel: „War der „russische Hackerangriff“ ein Inside-Job?“) veröffentlicht. Dort wird auf verschiedene forensische Studien verwiesen, die zeigen, dass bei dem behaupteten „russischen Hackerangriff“ auf Computer des Nationalen Komitees der Demokraten (NC) im vergangenen Jahr am 5. Juli 2016 die Daten von einer Person mit physischem Zugang zu den DNC-Computern geleakt (nicht gehackt) und anschließend manipuliert wurden, um Russland belasten zu können.

In diesem Zusammenhang ist lt. Memorandum das von der CIA-Abteilung für Digitale Innovation entwickelte „Marble-Framework-Programm“ entscheidend, das für eine flexible und einfach zu bedienende „Verschleierung“ entworfen wurde und dessen Quellcode einen „Rück-Verschleierer“ („Deobfuscator“) enthält, um die Verschleierung der CIA rückgängig machen zu können. Das Programm wurde 2016 nachweislich von der CIA benutzt. Es erlaubt ein „doppeltes Spiel bei der kriminaltechnischen Zuordnung“, d.h. eine Operation unter falscher Flagge. Nicht zufällig enthält es Sprachmuster in Chinesisch, Russisch, Koreanisch, Arabisch und Farsi.“

(1) weiterführend: Neil Clark, 28.07.2017: It’s not a gas – time fpr Europe to stnad up to US hawks on Russia; URL: https://www.rt.com/op-edge/397864-eu-gas-sanctions-russia-us-hawks/

Im Folgenden Auszüge aus der Kurzfassung des Memorandums (dt. Übers.). Der vollständige Text (engl. + deutsch) ist im Anhang (pdf-Datei, 13 S.) verfügbar.

„Forensische Studien zu dem „russischen Hackerangriff“ auf Computer des Nationalen Komitees der Demokraten (NC) im vergangenen Jahr zeigen, dass am 5. Juli 2016 Daten von einer Person mit physischem Zugang zu den DNC-Computern geleakt (nicht gehackt) wurden, die anschließend manipuliert wurden, um Russland belasten zu können.

Nach der Untersuchung von Metadaten des „Guccifer 2.0“ Angriffs vom 5. Juli 2016 auf den DNC-Server haben unabhängige Cyber-Ermittler festgestellt, dass ein Insider Daten auf ein externes Speichergerät kopierte und dass anschließend „verräterische Spuren“ eingefügt wurden, die auf Russland hinweisen. Die unabhängige forensische Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass die DNC-Daten mit einer Geschwindigkeit auf ein Speichergerät kopiert wurden, die die Verbindungskapazitäten des Internets weit übersteigt, die bei einem Hackerangriff von außen erforderlich wären.

Die Untersuchung zeigt zudem, dass der Kopiervorgang und die Datenmanipulation von der Ostküste der USA aus durchgeführt wurden. Bisher haben die Mainstream-Medien die Ergebnisse dieser unabhängigen Studien ignoriert [Siehe hier und hier].

Der unabhängige Analyst Skip Folden, ein pensionierter IBM-Programmmanager für Informationstechnologie, der die jüngsten forensischen Befunde untersuchte, hat dieses Memorandum mit verfasst. Er hat einen ausführlicheren Bericht mit technischen Details unter dem Titel „Cyber-Forensic Investigation of ‚Russian Hack‘ und Missing Intelligence Community Disclaimers“ verfasst und diesen an die Büros des Sonderermittlers und des Justizministers geschickt. Neben William Binney, ehemaliger Technischer Direktor der National Security Agency, haben andere hochrangige ehemalige Mitarbeiter der NSA, die VIPS angehören, die Professionalität der unabhängigen forensischen Untersuchung bestätigt.

Die jüngsten forensischen Studien füllen eine entscheidende Lücke aus. Warum das FBI es versäumt hat, eine unabhängige kriminaltechnische Untersuchung des originalen „Guccifer 2.0“-Materials durchzuführen, bleibt ein Rätsel. – Ebenso rätselhaft bleibt, warum die „handverlesenen Analysten“ des FBI, der CIA und der NSA, die den Geheimdienstbericht vom 6. Januar verfasst haben, einer kriminaltechnischen Untersuchung keinerlei Beachtung schenkten.

ANMERKUNG: Im Zusammenhang mit Hackerangriffen gibt es eine große Vermischung der Vorwürfe, weshalb wir klarstellen wollen, was der primäre Fokus unseres Memorandums ist. Wir konzentrieren uns insbesondere auf den angeblichen „Guccifer 2.0-Hack“ vom 5. Juli 2016 auf den DNC-Server. In früheren VIPS-Memoranden wiesen wir auf die fehlenden Beweise für eine Verbindung zwischen dem angeblichen Guccifer 2.0-Hackerangriff und WikiLeaks hin. Und wir baten Präsident Obama ganz konkret, jedwede Beweismittel darüber offenzulegen, dass WikiLeaks die DNC-Daten von den Russen erhalten hat. [Siehe hier und hier].

Als Obama während seiner letzten Pressekonferenz im Amt des Präsidenten (18. Januar) diesen Punkt ansprach, bezeichnete er die „Schlussfolgerungen der Geheimdienste“ als „nicht schlüssig“, obwohl die Dienste in ihrem Bericht vom 6. Januar ihr „großes Vertrauen“ („high confidence“) in die These zum Ausdruck brachten, laut der russischen Geheimdienste „das DNC-Material, dass sie sich angeeignet hatten, an WikiLeaks weitergaben“.

Obamas Einlassung hat uns nicht überrascht. Es ist uns schon lange klar, dass der Grund, warum die US-Regierung keine schlüssigen Beweise für eine Weitergabe eines „russischen Hacks“ an WikiLeaks hat, darin zu finden ist, dass es einen solchen Transfer nicht gab. Basierend auf der einzigartigen technischen Erfahrung unserer Ex-NSA-Kollegen sagen wir seit fast einem Jahr, dass die DNC-Daten durch eine Kopie beziehungsweise einen Leak eines DNC-Mitarbeiters an WikiLeaks gelangten (bei dem es sich aber mit nahezu Sicherheit nicht um dieselbe Person handelt, die die DNC-Daten am 5. Juli 2016 kopiert hat).

Aus den verfügbaren Informationen schließen wir, dass ein und derselbe interne DNC-Kopier-/Leak-Prozess zu zwei verschiedenen Zeitpunkten von zwei unterschiedlichen Entitäten für zwei deutlich unterscheidbare Zwecke verwendet wurde:

– (1) ein Leak eines Insiders an WikiLeaks noch bevor Julian Assange am 12. Juni 2016 angekündigt hatte, dass er im Besitz von DNC-Dokumente sei, die er zu veröffentlichen beabsichtige (was er am 22. Juli auch tat) – die vermutliche Absicht hinter dem Leak war, die große Voreingenommenheit der Parteiführung der Demokraten zugunsten der Kandidatin Hillary Clinton; und

– (2) ein separater Leak vom 5. Juli 2016, der vorbeugend die späteren WikiLeaks-Veröffentlichungen diskreditieren sollte, indem er „aufzeigte“, dass diese auf einem „russischen Hackerangriff“ basieren.“

Quellen:

http://uncut-news.ch/2017/07/26/us-geheimdienstveteranen-es-gab-keinen-russischen-hackerangriff-um-die-us-wahlen-zu-beeinflussen

https://consortiumnews.com/2017/07/24/intel-vets-challenge-russia-hack-evidence

VIPS-Memo-es-gab-keinen-Hackerangriff-Russlands170726.pdf

Rubikon – Wolf Wetzel | „Tote laden nicht nach!“

von Wolf Wetzel

Foto: Wolf Wetzel

„Tote laden nicht nach!“

Der NSU-Prozess in München neigt sich dem Ende zu. Die Geduld auch. Ein Interview, das drei zentrale Schauplätze noch einmal abgeht.

Der NSU bestand aus drei Mitgliedern. Staatliche Stellen waren beim Zustandekommen und Gewährenlassen nicht beteiligt. Alles andere ist

Quelle: Rubikon – Magazin für die kritische Masse | „Tote laden nicht

Presseschau vom 28.07.2017 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

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Presseschau vom 27.07.2017 — Alternative Presseschau

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