NZZ-Studie 02-11-2016


Offensichtlich gibt es auch in der Schweiz zunehmend Kritik an der Konzentration der Medien hier im Besonderen der NZZ. Diese Studie versucht analog zu Krüger et al. diese Einseitigkeit gegenüber Russland und der Ukraine zu analysieren. Auch die Seite die diese Studie postete lohnt sich mal genauer unter die Lupe zu nehmen!

Die NZZ-Studie

https://swisspropaganda.wordpress.com/die-nzz-studie/

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ist die führende Schweizer Tageszeitung für internationale Themen. Doch wie objektiv und kritisch berichtet die NZZ über geopolitische Konflikte? Um dies zu überprüfen, wurden während je eines Monats alle NZZ-Berichte zur Ukraine-Krise und zum Syrienkrieg analysiert und anhand des Modells von Professor Anne Morelli auf Muster von Kriegspropaganda hin ausgewertet.

Die Resultate sind eindeutig: Die NZZ verbreitet in ihren Berichten überwiegend Propaganda der Konfliktpartei USA/NATO. Gastkommentare und Meinungsbeiträge geben nahezu durchgehend die Sicht dieser Konfliktpartei wieder, während Propaganda ausschließlich auf der Gegenseite verortet wird. Die verwendeten Drittquellen sind unausgewogen und teilweise nicht überprüfbar. Insgesamt muss von einer einseitigen, selektiv-unkritischen und wenig objektiven Berichterstattung durch die NZZ gesprochen werden. Verschiedene Erklärungsversuche für diesen Befund werden diskutiert.

 

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Die obige Zusammenfassung kann als Einleitung übernommen
werden.]

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NZZ-Studie 02-11-2016.pdf

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