Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr.today, lnr-portal, Novorossia, dnr-news und novorosinform sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen ostukrainischen Volksrepubliken in Rot (dnr.today, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-infodnr-news, novorosinform) und andere ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

Vormittags:

Dnr.today: In Zusammenhang mit den in einigen ukrainischen Medien aufgetauchten Informationen über die Festnahme eines australischen Bürgers durch den ukrainischen Grenzdienst hält das Außenministerium der DVR es für notwendig folgendes zu erklären:
1. Nach den Daten des Außenministeriums der DVR ist der genannte ausländische Bürger Journalist und geht seiner Tätigkeit auf dem Territorium unseres Staates nach, wobei der die entsprechenden Genehmigungen der zuständigen Strukturen der DVR hat.
2. Die Information über die angebliche Teilnahme des australischen Journalisten an den Kampfhandlungen von Seiten der DVR ist eine Lüge, es wurde auch kein einziger Beweis für eine solche Tätigkeit vorgelegt.
3. Das Außenministerium der DVR lenkt besonders die Aufmerksamkeit auf die Unzulässigkeit der fortgesetzten ungesetzlichen Festnahmen von Bürgern durch die ukrainische Seite, unabhängig von deren Staatsbürgerschaft und politischen Ansichten

Dan-news.info: In dieser Nacht hat die ukrainische Armee 20 mal das Feuer auf Positionen der Milizen der DVR und Wohngebiete von Donezk eröffnet. Dies wird vom Pressedienst der Verteidigungsministeriums der DVR berichtet.

 

Dan-news.info: Sieben Gebäude wurden durch den massiven Beschuss Donezks durch die ukrainischen Streitkräfte in dieser Nacht beschädigt. Das meldete heute das Bürgermeisteramt der Hauptstadt der DVR, unter Feuer war der Bezirk Kujbyschew der Hauptstadt.

 

Novorossia.su: In Litauen wird die Ausstrahlung von zwei russischen Fernsehsendern unterbunden. Das freie und demokratische Land verbietet den Fernsehkanal „RTR Planeta“ und „NTV Mir Lithuania“.

 

Novorossia.su: Die Kolonne des Katastrophenschutzministeriums Russlands mit der Hilfssendung für den Donbass bewegt sich zur russischen Grenze, teilte die Nachrichtenagentur Nowosti unter Berufung auf den stellvertretenden Leiter des Nationalen Verwaltungszentrums für Krisensituationen des Katastrophenschutzministeriums Oleg Woronow mit.
„Die Kolonne aus mehr als 120 Fahrzeugen ist aus dem Don-Rettungszentrum des Katastrophenschutzministeriums ausgefahren und bewegt sich in Richtung Staatsgrenze“, sagte er.
Die weißen Lastwagen fahren mehr 1,4 Tausend Tonnen humanitärer Hilfsgüter. Darunter Geschenke für die Kinder, Lebensmittel, Kindernahrung, Gegenstände des täglichen Bedarfs und Medikamente. Unter den Lebensmitteln sind Fleisch-, Fisch- und Milchkonserven, sieben Arten von Grützen…, Nudeln und Backwaren.
Die Aufstellung der Kolonne war am Mittwochabend im Don-Rettungszentrum beendet worden. Alle Wagen wurden noch einmal technisch überprüft und sind vollständig intakt. Für die Fahrer gab es eine zusätzliche Instruktion zum Fahren unter komplizierten Wetterbedingungen durchgeführt(am Freitag soll es im Süden Russlands -20° geben).
„Alle Fahrer fühlen sich gut und sind zur Ausführung der gestellten Aufgabe“ bereit, erklärte Woronow.

Novorossia.su: Zusammenfassung vom Frontkorrespondenten „Mediziner“ aus Gorlowka
Die Situation in Gorlowka war im Laufe des ganzen gestrigen Tages sehr angespannt, besonders stark hat das ukrainische Militär mit den Zerstörungen gegen Abend begonnen. Ab 19.15 begann der massive Beschuss Gorlowkas und zog sich bis in die Morgenstunden…

Novorossia.su: Wie vorhergesagt, haben gerade zu Weihnachten die ukrainischen Soldaten den Bewohnern des Kiewer und des Kujbyschewski-Bezirks von Donezk eine feurige Hölle bereitet, ihnen das Recht zu leben abgesprochen.
Die Volksmiliz der DVR teilte in den sozialen Netzwerken mit, dass am 7. Januar, zum heiligen Weihnachtsfeiertag (nach orthodoxem Kalender – Anm. d. Übers.) die ukrainische Armee Donezk von den Positionen in Peski-Tonenki aus unbarmherzig beschossen hat. Es brennen Häuser, die Anzahl der Betroffenen wird noch ermittelt.
Die Situation im Raum des Donezker Flughafens hat sich verschärft, es arbeitet schwere Artillerie des Gegners und das Erwiderungsfeuer der Volksmiliz.
Inzwischen höhnen die ukrainischen Militärs heute öffentlich: „ Die Artillerie ist die Göttin des Krieges. Besonders, wenn sie reaktiv ist. Ihr Separatisten, jetzt bekommt ihr euer Geschenk zu Weihnachten.“

Rusvesna.su: Wie der Stellvertreter des Leiters des Nationalen Verwaltungszentrums für Krisensituationen des Katastrophenschutzministeriums Oleg Woronow Journalisten mitteilte, „«… sind In Lugansk mehr 60 Fahrzeuge angekommen, die über 700 Tonnen der Hilfssendung geliefert haben“. Seinen Worten nach werden sie sich nach dem Ausladen zurück in das Gebiet Rostow begeben.
Obwohl die Fahrt unter komplizierten Wetterbedingungen verlief, die Lufttemperatur erreichte – 27°, fühlen sich alle Fahrer normal, ergänzte der Sprecher des Katastrophenschutzministeriums.
Zuvor hatte am Donnerstag Woronow mitgeteilt, dass die Kolonne des Katastrophenschutzministeriums Russlands mit der Hilfssendung in Donezk angekommen ist.

Nachmittags:

Ria.ru: Die Einwohner der selbsternannten LVR räumen die Straße vor dem humanitären Konvoi aus der RF, streuen Sand und Salz…
Die Lastwagen setzten die Fahrt vor trotz der schwierigen Wetterbedingungen. Die Temperaturen an haben teilweise hat minus 27 Grad erreicht.
Zuvor hatte der stellvertretende Leiter des Koordinationszentrums für Krisensituation des Zivilschutzministeriums der RF gemeldet, dass „die Wetterprognose vorher bekannt war und die Lastwagenfahrer und Zivilschützer zusätzliche Instruktionen zum Umgang mit den extremen Wetterbedingungen und den niedrigen Temperaturen erhalten haben“.

Dan-news.info: Eine Kolonne des russischen Zivilschutzministeriums hat 700 Tonnen humanitärer Hilfe nach Makejewka geliefert, meldet ein Korrespondent von DAN vom Ort des Geschehens.
Wie vom Koordinationszentrum für den Wiederaufbau mitgeteilt wurde, wird die Ladung unter 4 bis 5 großen Organisationen der Republik aufgeteilt, auf denen die größte Last bezüglich der sozialen Absicherung der Bevölkerung liegt.
Eine weitere Kolonne des Zivilschutzministeriums trifft gerade in der Hauptstadt der LVR ein.
Insgesamt besteht der Konvoi aus mehr als 120 Lastwagen. Sie liefern 1400 Tonnen Güter in die Republiken.
Darunter sind Weihnachtsgeschenke für Kinder und Lebensmittel.

Lug-info.com: Der humanitäre Konvoi des Zivilschutzministeriums der RF ist in Lugansk eingetroffen. Mehr als 60 Lastwagen lieferten mehr als 700 Tonnen humanitäre Hilfe in die Hauptstadt der LVR: Lebensmittel, Medikamente, Artikel des täglichen Bedarfs und Weihnachtsgeschenke für Kinder.
Die humanitäre Hilfe wird an Schulen, Kinderheime, Kindergärten und soziale Kantinen verteilt, erklärte der Vorsitzende des Ministerrats der LVR Gennadij Zypkalow. …
„Es erfolgt eine strenge Kontrolle, dass die humanitären Güter tatsächlich zu den Menschen kommen. Wir führen regelmäßig Revisionen, Kontrollen usw. durch“, sagte Hypkalow.

Rusvesna.su: Fast ein Drittel der Ukrainer (31,6 %) nennt die Freiwilligenbataillone, die im Donbass kämpfen, die „militärisch-patriotische Elite des Landes“, stellt eine Umfrage fest, die vom Kiewer internationalen Institut der Soziologie durchgeführt wurde…

Dan-news.info: In Gorlowka hat die städtische Abteilung des Zivilschutzministeriums 8 Aufwärmpunkte für die Einwohner geöffnet. „Hier können sich die Menschen aufwärmen und Tee trinken“, heißt es in der Stadtverwaltung. „Außerdem wird medizinische Hilfe für alle, die an Erfrierungen leiden, zur Verfügung gestellt“.
Die Punkte werden rund um die Uhr geöffnet sein, solange die Temperatur nicht steigt.
Für den 8. Januar wird ein Absinken der Temperaturen auf 15 – 20 Grad minus tagsüber erwartet, 25 – 28 Grad minus nachts.

Rusvesna.su: Bei einem Auftritt in Berlin warnte Jazenjuk das Publikum vor einer Wiederholung der Ereignisse ais dem Jahr 1945, als Russland „in die Ukraine und Deutschland“ einmarschiert sei.
„Ich werde die Russen nicht in die Ukraine und Deutschland einmarschieren lassen, wie das im Zweiten Weltkrieg geschehen ist“, sagte der ukrainische Ministerpräsident.
Damit negiert Jazenjuk vollständig die Beteiligung des ukrainischen Volkes an der Befreiung Europas vom Nazismus, aber das ist in diesem Zusammenhang nicht so wichtig.
Das Entscheidende ist, dass Jazenjuk die Befreiung Europas vom Nazismus als eine „russische Aggression“ und allgemein als etwas Negatives bezeichnet und dass er das moderne Deutschland faktisch mit dem 3. Reich gleichsetzt.
Übrigens – unabhängig von allem Anderen – gab es eine solche Erklärung auf hoher offizieller Ebene erstmalig seit dem Mai 1945. Eigentlich wäre Frau Merkel verpflichtet, dagegen zu protestieren, aber sie wird es nicht tun.
Das ARD-Interview als Video:

Dan-news.info: Die Regierung der DVR verteilt die humanitäre Hilfe der RF an kostenlose Kantinen, Schulen und medizinische Einrichtungen. Des erklärte der Leiter der Präsidialadministration der DVR Maksim Leschtschenko.

Rusvesna.su: Die Ukraine ist nicht im Begriff, die Transportblockade der Krim aufzuheben. Dies erklärte der Transportminister. Er sagte, dass die ukrainische Seite nicht im Begriff ist, Bus- und Bahnverbindung freizugeben, die von der Ukraine einseitig Ende 2014 blockiert worden ist.

Dan-news.info: Kämpfer der Nationalgarde der Ukraine haben die Trasse Donezk-Konstantinowka-Kramatorsk-Slawjansk blockiert. Darüber informierte heute das Transportministerium der DVR.
„Alle Passagierbusse, die von Donezk nach Konstantinowka, Kramatorsk und Slawjansk fahren, zwingt die Nationalgarde einen Umweg über Kurachowo und Krasnoarmejsk zu fahren, was die Fahrzeit um das zweifache und mehr verlängert“, teilte das Ministerium mit.
Dort fügte man auch hinzu, dass dennoch keine einzige Fahrt gestrichen wird und Fahrkarten in alle Richtungen verkauft werden, die es auch vor dem neuen Jahr gab.
Zuvor hatte der Pressedienst der Sicherheitsinspektion für Landverkehr der Ukraine gemeldet, dass ab dem 6. Januar 2015 der Verkauf von Fahrkarten und der Transport von Passagieren auf Buslinien mit Haltestellen auf dem Gebiet der Durchführung der sogenannten „antiterroristischen Operation“ beendet werden. Bislang ist eine Bestätigung dieser Information nicht erfolgt.

Dan-news.info: Die Weihnachtsgeschenke für Kinder, die heute mit der humanitären Hilfe der RF in Makejewka eingetroffen sind, werden an alle Erstklässler der DVR verteilt, teilte der Leider der Administration des Oberhaupt der DVR Maksim Leschtschenko mit…

Dan-news.info: Wegen der starken Fröste haben die Behörden der DVR zusätzliche Heizgeräte in den Unterkünften für die Kriegsgefanenen aufgestellt. Dies berichtete die Bevollmächtigte der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa.
„Die Gefangenen befinden sich in warmen Unterkünften und frieren nicht. Sie sind mit warmer Kleidung versorgt, für sie wird spezielle humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt. Bei starken Frösten stellen wir ihnen zusätzliche Heizgeräte zur Verfügung. Die Gefangenen haben keine Probleme mit der Heizung“, sagte Morosowa.
Sie ergänzte, dass bisher der nächste Gefangenenaustausch nicht festgelegt ist. …
Viele am 26./27. Dezember aus der ukrainischen Gefangenschaft Befreite gaben an, dass sie vor dem Austausch bei einem ukrainischen Gericht erscheinen mussten, wo ihnen unter der Drohung, andernfalls nicht ausgetauscht zu werden, Maßnahmen zur Unterschrift vorgelegt wurden. Den Gefangenen wurde vorschrieben am 29.-30 Dezember bei ukrainischen Gerichten zu erscheinen, sonst würden sie zur Fahndung ausgeschrieben.
„Ein weiterer Austausch von Gefangenen findet in dem Fall statt, wenn der Sicherheitsdienst der Ukraine die Menschen „freistellt“ und alle Beschuldigungen zurückzieht“, hatte der offizielle Vertreter der DVR bei der Kontaktgruppe zur friedlichen Regelung der Situation im Donbass Denis Puschilin erklärt. …

Dnr.today: Die Schüler der 1. bis 4. Klasse der allgemeinbildenden Schule werden mit kostenlosen Mahlzeiten versorgt. Dies teilte der Bildungs- und Wissenschaftsminister der DVR Igor Kostenok mit.
„In alle Schulen der DVR wird humanitäre Hilfe geliefert mit dem Ziel, kostenlose Mahlzeiten für die Schüler der 1. bis 4. Klasse zu organisieren. Leider können wir zurzeit nur Gerichte auf Grundlage von Fleisch- und Fischkonserven und Trockenmilch zubereiten. Wir erwarten den nächsten humanitären Konvoi aus der RF, der es erlaubt, das Sortiment mit Hilfe verschiedener Sorten Getreidegrütze zu erweitern“, sagte Igor Kostenok.

Dnr.today: Die Ergebnisse der Minsker Gespräche und ihre Fortführung im „normannischen Format“ sind ein Thema, das in der nächsten Zeit diskutiert werden wird. Der stellvertretende Vorsitzende des Volkssowjets und offizieller Vertreter der DVR bei der Kontaktgruppe Denis Puschilin kommentierte in einem Gespräch mit unserem Korrespondenten: „Die Gesprächsprozess verläuft schwierig, die ukrainische Seite will sich nicht in Richtung Frieden bewegen, sie versuchen in Richtung einer militärischen Konfrontation zu gehen. Die Ursachen dafür sind eine Menge innerer Faktoren, wir müssen all diese Faktoren studieren und nicht die Ereignisse überholen. Von unserer Seite sind wir bereit Absprachen zu treffen“.
„Dennoch bewegen wir uns in Richtung einer friedlichen Regelung. In einem zivilisierten Staat, als den wir uns betrachten und nicht als Separatisten und Terroristen, wie man uns darstellt, müssen wir alles am Verhandlungstisch lösen. Wie wir wissen, bringt der Versuch einer Lösung der Frage auf militärischem Weg riesige Verluste an Menschenleben und eine Zerstörung der Infrastruktur mit sich“, erklärte Denis Puschilin.
Während des Gesprächs wurde auch das Thema nicht anerkannter oder teilweise anerkannter Staaten angesprochen und auf welchem Weg die DVR gehen kann.
Nach den Worten Denis Puschilins kann man die Situation, in der sich die DVR befindet, einmalig nennen. Wenn man die DVR mit Abchasien, Transnistrien und Südossetien vergleicht, überholen wir diese Republiken in der Anzahl der Einwohner und im wirtschaftlichen Potential. „Es gibt alle Grundlagen, um unsere Staaten nicht nur zu einem Empfänger humanitärer Hilfe zu machen. Wir können selbständig werden, auch wenn man versucht, uns das Gegenteil einzureden“, erklärte Puschilin.
„Die Republik hat eine Zukunft – die Anzahl an Unternehmen die mit voller Kraft arbeiten werden, ohne dass Gelder in die Korruption fließen, die Nutzung der Bodenschätze, geben die Möglichkeit davon überzeugt zu sein“, fügte Denis Wladimirowitsch hinzu.
Er merkte auch an, dass die Anerkennung der DVR nicht Selbstzweck sei und von dem geopolitischen Fundament abhänge, das mit Hilfe der Friedensgespräche gelegt werde.

Dan-news.info: Die Polizei der DVR hat in einem der Supermärkte von Donezk 200 Fleischkonserven beschlagnahmt, die identisch sind mit denen, die den Bürgern als humanitäre Hilfe gegeben werden. Dies berichtete die Kommunikationsabteilung des Innenministeriums der DVR.
„In dem Geschäft haben wir mehr als 200 solcher Konserven entdeckt. Zurzeit sucht die Polizei die Personen, an dieser Rechtsverletzung beteiligt sind. Den Beschuldigten droht bis zu 10 Jahren Gefängnis, gemäß dem Strafgesetzbuch der DVR“, erklärte der Leiter der Abteilung zum Kampf gegen Wirtschaftskriminalität des Innenministeriums der DVR Andrej Smirnow.
Die Polizei bittet alle Bürger, die über Informationen über einen Handel mit humanitären Gütern verfügen, sich an das Innenministerium der DVR unter einer angegebenen Telefonnummer zu wenden.

Ria.ru: Die Außenminister von Russland, Deutschland, der Ukraine und Frankreich bereiten derzeit ein Treffen auf höchster Ebene in Astana vor, das in nächster Zeit stattfinden soll, erklärte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Dan-news.info: Die Behörden der DVR sind „gut auf die anormalen Fröste vorbereitet“. Darüber informierte heute der stellvertretende Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin.
„Es gibt keine Störungen in den Versorgungssystemen. In der Republik werden sogar die Schutzbunker mit Heizungen ausgestattet. Denn die ukrainischen Streitkräfte haben ihre Provokationen verstärkt und beschießen häufiger Wohngebiete in Donezk und anderen Orten. Es gibt Zerstörungen. Vor den Geschossen bringen sich die Menschen in Schutzbunkern in Sicherheit“, ergänzte er.

Ria.ru: Der ukrainische Abgeordnete und Kämpfer des Bataillons „Donbass“ Semen Sementschenko hat in einer Sendung von „Gromadske TV“ ein Interview abgebrochen und den Sender der „politischen Auftragsarbeit“ beschuldigt.
Der Abgeordnete Semen Sementschenko von der Partei „Selbsthilfe“ hatte sich in der Sendung geweigert, auf angeblich seine Person kompromittierende Fragen von Moderatoren und Zuschauern zu antworten. Fragen zu seinem Pass und Familiennamen, wie auch und die Bitte, Meinungen von Bürgern zu seiner Beteiligung an der Tragödie bei Ilowajsk zu kommentieren, nannte Sementschenko „Fakes“ und „Rauchvorhänge“.
Gleichzeitig beschuldigte der Kämpfer den Fernsehsender der politischen Auftragsarbeit, der Inkompetenz und des „Wiederkäuens“ von unverstandenen und unbegründeten Angaben und Gerüchten. Sementschenko beschuldigte die Moderatorin des „Trollings“, der Unkenntnis von Tatsachen und nicht vorbereitet zu sein und empfahl ihr, sich an offizielle Quellen zu wenden und nicht an Chats und Foren. Darauf bat die Moderatorin den Abgeordneten seine Beschuldigungen zu erklären.
Nach den Worten der Moderatorin ging die Initiative zu dem Interview mit dem Abgeordneten von seinem Pressedienst aus.
Am Ende unterstützte Roman Skripin seine Kollegin Kristina Bondarenko und bat den Gast, sich für das rüpelhafte Verhalten zu entschuldigen oder seine Beschuldigungen zu begründen. Daraufhin riss sich der Abgeordnete das Mikrofon ab und verließ das Studio.

Novorossia.su: In Donezk brachen gegen 10 Uhr brachen erneut mit dem Einsatz von Artilleriewaffen am alten Flughafen-Terminal und in angrenzenden Stadtvierteln aus. Wie die Miliz in sozialen Netzwerken berichtete, dauerten die Kämpfe etwa bis 15 Uhr.
Ab 12:50 waren aus Awdejewka in Richtung Flughafen sowie den Siedlungen Peski und Opytnoje Kampfgeräusche zu hören. Es kamen sowohl Kleinwaffen als auch schwere Waffen zum Einsatz. Gegen 13.30 war im Kirower Stadtbezirk der Einsatz von Artillerie zu hören.
Derzeit hört man im Bereich Peski-Flughafen Schüsse von Kleinwaffen und die „Arbeit“ von Panzern. Die Artillerie der Armee Noworossias antwortet mit Artillerieschlägen auf Positionen der ukrainischen Truppen.

Abends:

Dan-news.info: In Donezk begann heute ein flächendeckendes Festprogramm zum 70. Jahrestag des Großen Sieges. Im Museum des Großen Vaterländischen Krieges begann die erste Etappe, die Aktion „Schreib einen Brief an einen Veteranen“.
„Das ist nur der Anfang des großen Projektes zur Feier des 70. Jahrestags des Großen Sieges, dass unter Teilnahme des Ministeriums für Bildung und Kultur ausgearbeitet wurde“, erklärte die Leiterin des Museums Ljudmila Dekurno. „Im Rahmen des Projekts werden Treffen mit Veteranen und viele Ausstellungen durchgeführt. Wir widmen sie nicht nur dem Großen Vaterländischen Krieg, sondern auch dem, der heute vor den Mauern des Museums stattfindet. Es wird einen Gedenktag für die internationalistischen Kämpfer geben, gemeinsame Arbeit mit dem Rat der Veteranen, Treffen und Exkursionen, Feste und Aktionen“.

Dan-news.info: Der Beschuss des Umkreises von Donezk und der Milizen der DVR durch die ukrainische Armee war heute weniger intensiv als in der letzten Nacht. Dies erklärte der Pressedienst des Verteidigungsministeriums der DVR.

Lug-info.com: Die Behörden von Perwomajsk haben den Meldungen der ukrainischen Medien über eine bewaffnete Besetzung des Gebäudes des städtischen Arbeitsamtes von Perwomajsk widersprochen….
„Die gegebene Information entspricht nicht den Tatsachen. Das Gebäude des Arbeitsamtes wurde schon im Juni durch Geschosse der ukrainischen Armee zerstört“, meldete das städtische Exekutivkomitee.
„Die Kräfte des Exekutivkomitees der Einwohner von Perwomajsk führen Reparaturen am Gebäude des Arbeitsamtes und am Gebäude des Rentenfonds durch. Aber diese Objekte befinden sich einem zerstörten Zustand und seit Juni hat dort niemand gearbeitet“, erklärte eine Quelle aus dem Exekutivkomitee.