Die Kritik an der einseitigen Desinformation und Propaganda durch die ÖR zieht – weitestgehend außerhalb der gleichgeschalteten Mainstreammedien – weitere Kreise.
Auf Telepolis gibt Malte Daniljuk einen Überblick über den aktuellen Stand der Kontroverse. Meedia und die Nachdenkseiten haben auf die ignorante und selbstgerechte Darstellung des ARD-Chefredakteurs Kai Gniffke – wie die Propagandaschau auch – sehr kritisch reagiert.
Albrecht Müller wendet sich direkt an Gniffke und schlägt ihm eine kritisch-konstruktive Kooperation vor, die im Kern daraus besteht, dass Nachdenkseiten und andere kritische Beobachter gezielt ARD-Nachrichtenformate unter die Lupe nehmen, analysieren und Feedback geben – mit der Hoffnung, dass dieses Feedback innerhalb der ARD Gehör findet und in den Prozess der Nachrichtenauswahl, -bewertung, -präsentation und Themensetzung einfließt:
[Müller an Gniffke] Sie schreiben:
„Vor allem aber haben wir uns heute eines vorgenommen: Wir werden auch künftig Kritik nicht einfach an uns abtropfen lassen, sondern uns immer wieder prüfen, ob wir richtig liegen.“
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