
In Deutschland gibt es einen – durchaus kritikwürdigen Grundkonsens in den Medien – Nazis und Rechtsextremisten nach Möglichkeit nicht zu Wort kommen zu lassen. Das zeigte sich wieder einmal anlässlich der Wahl in Sachsen, als der Chef der dortigen NPD mit allen Mitteln aus Liveschalten und Interviewrunden herausgehalten wurde. Lässt es sich einmal nicht vermeiden, diesen Leuten journalistischen Raum für ihre kruden Ansichten zu geben, geschieht dies fast niemals ohne anschließende Kritik durch Moderatoren oder politische Kommentatoren.
Screenshot:tagesschau.de
Vollkommen anders sieht es aktuell in der Berichterstattung Propaganda aus der Ukraine aus. Längst sind die bewaffneten Faschisten, deren große Stunde mit dem Putsch auf dem Maidan kam, zu Allierten und Gesinnungsgenossen von ARD und ZDF geworden. Ihre Hintergründe werden verschwiegen oder verharmlost. Die ARD bezeichnete das ASOW-Bataillon unlängst als Bürgerwehr und musste das inkriminierte Bild aus diesem Artikel (vermutlich nach Beschwerden) entfernen.
An vorderster Front der Nazi-freundlichen Propaganda agiert…
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