Kiew hält die Welt zum Narren

Die Propagandaschau

eilmeldung_nonsense5Die Kiewer Junta verbreitet seit Monaten Lügen und Desinformation. Nun hat sie aber wohl mit Meldungen über die angebliche Vernichtung in die Ukraine eingedrungener gepanzerter russischer Mannschaftstransporter den Vogel abgeschossen. Schon die Meldungen von Guardian und Telegraph, nach denen ein 23 Fahrzeuge starker militärischer Konvoi aus Russland kommend die Grenze zur Ukraine übertreten haben soll, ließen massive Zweifel aufkommen.

Es gab weder Bildbeweise, noch exakte Ortsangaben. Dass diese Geschichte ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo der Grenzübertritt des russischen Hilfskonvois erwartet wurde, passiert sein soll, war höchst verdächtig. Kiew ist seit der Ankündigung des russischen Konvois propagandistisch massiv in der Defensive und hat nichts unversucht gelassen, diesen russischen Konvoi aufzuhalten, um schnell eine eigene plakative, aber vergleichsweise mickrige Hilfsaktion auf die Beine zu stellen.

Nun soll also einige Stunden nachdem britische Reporter angeblich einen Konvoi in die Ukraine haben eindringen sehen, ausgerechnet derselbe Konvoi von ukrainischen Truppen angegriffen und teilweise…

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Tagesschau: Berufslügner Lielischkies verdreht Putin das Wort im Mund

Die Propagandaschau

ardTagesschau, 14.8.2014 20.08 Uhr

Wiedermal ist es der mehrfach überführte Lügner und journalistische Totalausfall Udo Lielischkies, der in der Tagesschau besonders negativ auffällt. In einem Bericht über den Krieg in der Ostukraine behauptet Lielischkies mit Blick auf Putins Rede auf der Krim:

putin_ukraine
Lielischkies: „Putin beklagte das blutige Chaos in der Ukraine, kündigte an, es bald beenden zu wollen.“

Das hat Putin so natürlich nicht gesagt, denn es suggeriert, Putin wäre Schuld an dem Chaos und es wäre allein in seiner Macht diesen Krieg zu beenden. Tatsächlich hat Putin etwas anderes gesagt und das klingt dann auch ganz anders.

„Speaking of the crisis in eastern Ukraine, he said that Russia „will do everything that depends on us to make sure that the (Ukraine) conflict ends as soon as possible.“ (Voice of America)

„Wir beobachten aufmerksam das, was dort geschieht“, betonte er. „Wir richten unsere Fragen an die…

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Lesetipp: Eine Abrechnung mit der westlichen Propaganda

Die Propagandaschau

Die Irrationalität in der Ukraine-Krise gefährdet unsere Demokratie
telepolis

Alexander Unzicker

„…Ich verfolge seit den 1980er Jahren politische Nachrichten. Auch damals war es möglich, einer einseitigen Berichterstattung Informationen abzugewinnen. Wenn man die Nachricht vom Kommentar mental zu trennen verstand, beobachtete, was in einem Medium gesagt wurde und im anderen verschwiegen, erhielt man ein halbwegs zutreffendes Bild. Und zu dieser Zeit konnte man gut zwischen einer gelenkten und zensierten Presse im Ostblock und der vielstimmigen, freien westlichen Medienlandschaft unterscheiden. Ein Grundvertrauen bildete sich aus.

Zu meinem Entsetzen hat sich dies auf den Kopf gestellt. Vergleichen sie auf YouTube die Pressekonferenzen des russischen Verteidigungsministeriums mit den peinlichen Behauptungen der Sprecherin des State Department. Die Rollen des kalten Krieges sind, was Transparenz und Dokumentation betrifft, komplett vertauscht. Es gibt heute Meldungen, die nur auf Rianovosti, Russia Today oder im Internet thematisiert werden, aber nicht in den westlichen Leitmedien, nur Stichworte: Das „Fuck the EU“-Telefongespräch…

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