Ukraine: FAZ entdeckt Faschisten und deren westliche Ausbilder


Die Propagandaschau

fazlogo_homeSeit Monaten gaukeln die westlichen Medien den Bürgern die Mär von der demokratischen „Revolution“ in der Ukraine vor. Dieses Theaterstück, dessen Ouvertüre mit legitimen und friedlichen Demonstrationen einer Minderheit begann, um dann nach Monaten der Erfolglosigkeit mit massiver Gewalt und einem militanten Putsch, zu einer illegitimen Putschregierung zu führen, wurde nur deshalb noch nicht abgesetzt, weil das westliche Publikum von der Regie mit allen Mitteln hinters Licht geführt wird.

Der Anteil von Faschisten auf dem Maidan wird medial genauso marginalisiert oder totgeschwiegen, wie ihre Macht innerhalb des Parlaments, im öffentlichen Leben und in der regierenden Kiewer Junta. Das Gleiche gilt für die faschistoiden Kampfverbände aus Freiwilligen, die – finanziert von Oligarchen und/oder aus Kiew – in die Ostukraine geschickt wurden, um den Teil der Bevölkerung, der den Putsch ablehnt, niederzumetzeln und zu unterjochen.

In einem aktuellen Artikel der FAZ erwähnt Ann-Dorit Boy erstmalig das Bataillon Asowund beschreibt ansatzweise dessen Hintergründe:

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