Unser Wirtschaftswunder – Die wahre Geschichte

Die Rolle der Gewerkschaften, der Antikommunismus, die Frontstaatenideologie fehlen in dem Streifen. Immerhin mit einigen Legenden wird aufgeräumt!

Die Doku Ecke

Dieses Video blogge ich zum wiederholten Male, weil ich es für sehr wichtig halte. Es zeigt Mythen und falsche Darstellungen über das sogenannte Wirtschaftswunder. Diese Mythen sind heute die Grundlagen für unsere Politik und vor allen Dingen der Wirtschaftspolitik.

Ich kann nur raten es anzuschauen und weiter zu verbeiten.

Ursprünglichen Post anzeigen

740 Park Avenue

Die Doku Ecke

Die Park Avenue in New York zieht sich quer durch Manhatten, bevor sie auf der anderen Flussseite die Bronx erreicht. Eine Doku über das Heute und die Menschen in New York.

Eine sehr spannende Doku über Ungleichheit in Amerika. Richtig spannend wird es meiner Meinung nach aber ab der 18ten Minute. Dort wird aufgezeigt wie die Superreichen durch Lobbyismus und die Tea Party die politische Macht kontrollieren um die Steuersätze zu reduzieren und die Spaltung vorran zu treiben.

Ursprünglichen Post anzeigen

EU zieht die Ukraine in eine ökonomische Falle – Stimme Russlands weist auf Restitutionen hin

EU zieht die Ukraine in eine ökonomische Falle 08.07.2014

STIMME RUSSLANDS Im Wortlaut des ökonomischen Teils des ukrainischen Assoziierungsabkommens mit der EU sind viele unsichtbare Hindernisse verborgen, sodass die Ukrainer alle Chancen haben, das Schicksal der Passagiere der „Titanik“ zu wiederholen.

STIMME RUSSLANDS

Die Risiken der europäischen Integration für die in Entwicklung begriffenen Volkswirtschaften (im Fall der Ukraine eher für stagnierende) sind bekannt: eine Niederlage im Konkurrenzkampf mit ausländischen Herstellern, eine Zerrüttung der hiesigen Produktion, ein Sinken des Lebensniveaus der Bevölkerung, eine Vertiefung der sozialen Probleme und als Folge eine Degradierung bis hin zur vollen Zerrüttung oder mindestens zur Verwandlung in ein Rohstoffanhängsel des Westens. Leider will die ukrainische öffentliche Meinung von diesen Risiken nichts wissen. Der Direktor des internationalen Instituts für junge Staaten, der Politikwissenschaftler Alexej Martynow sagt diesbezüglich Folgendes:

„Die Idee besteht nicht in den wirtschaftlichen Problemen, die die Ukraine im Rahmen dieser Assoziierung wird überstehen müssen. Die Idee ist hauptsächlich eine politische, sie besteht im kategorischen Bruch mit Russland.

Viele Ukrainer glauben heute noch, dass die Assoziierung der erste Schritt zu einem EU-Beitritt sei. Aber derartige Assoziierungen besitzt die EU mit mehreren Ländern Lateinamerikas. Ägypten und die Türkei sind bereits seit mehreren Jahrzehnten mit der EU assoziiert. Aber keines dieser Länder ist der EU beigetreten. Eine Assoziierung und eine Mitgliedschaft sind nicht miteinander verbundene Dinge. Als die äußerste Notwendigkeit bestand, die EU auf Kosten der osteuropäischen Länder zu erweitern, da musste keines von ihnen durch die Phase eines assoziierten Mitglieds. Man schluckte sie sofort. Das gilt auch für Polen.“

Laut Bedingungen des Abkommens mit der EU verpflichtet sich die Ukraine, seine Gesetzgebung an die Normen der EU anzugleichen. Insbesondere geht es um den Prozess einer obligatorischen Restitution, das heißt um die Rückgabe gesetzwidrig nationalisierten Eigentums an dessen wahre Eigentümer und ihre Erben. Im Wortlaut des Dokuments steht darüber kein Wort, doch die Restitution ist eine wichtige und untrennbare Komponente des europäischen Rechtssystems. Die Ansprüche können gegenüber allem Eigentum erhoben werden, das nach 1917 den Besitzer gewechselt hat. Und das sind nicht nur Hunderte, sondern viele Tausende Objekte, woran die einfachen Enthusiasten einer Integration der Ukraine mit der EU gewiss kaum gedacht haben.

Die Sowjetmacht hatte mehr als 32 Millionen Hektar Land enteignet, das sind mehr als 52 Prozent des gesamten Territoriums der heutigen Ukraine. Nach den europäischen Regeln muss dieses ganze Land den ehemaligen Eigentümern oder ihren Erben zurückgegeben werden. Und nicht alle diese Leute sind Bürger der Ukraine. Den größten Appetit haben die Polen (bis 1939 waren die Gebiete Wolynsk, Riwne, Lwiw und Iwano-Frankiwsk ein Teil Polens). Ein anderer Nachbar, Ungarn, beansprucht Eigentum in Transkarpatien. Die Rumänen erstellen eine Liste der geerbten Häuser und Bodengrundstücke in der Nördlichen Bukowina und in einem Teil des Gebiets Odessa – im ehemaligen Südlichen Bessarabien, das 1940 an die UdSSR angegliedert worden war.

(…)

Informationen zur umlaufenden Schieferöl-/gas-Propaganda

Informationen zur umlaufenden Schieferöl-/gas-Propaganda

„Der US-Geologe Arthur Berman kommt in einem Interview mit Oilprice.com zu dem Schluss, dass der Höhepunkt der Förderung in den meisten Gebieten bereits überschritten sei. Die Felder, die ursprünglich auf Jahrzehnte Gas und Öl produzieren sollte, sind beinahe erschöpft. Die Fracking-Firmen kämpfen zudem mit dem Verfall des Gaspreises aufgrund der kurzzeitigen Überproduktion. (1)

Doch ohne höhere Preise, sei „der Schiefergas-Boom ist nicht zukunftsfähig“, sagte Berman. Die Öl-Industrie und die US-Regierung seien für den Hype rund ums Fracking verantwortlich, denn die Schiefergas-Reserven „sind alles, was in der Welt noch übrig ist. Seien wir doch ehrlich: Das sind wirklich schwierige Speichergesteine und deshalb haben wir auch solange damit gewartet, sie zu fördern, bis all die attraktiveren Möglichkeiten ausgeschöpft wurden“, so Berman.

„Die Erschöpfungsraten von Fracking-Quellen, egal ob sie Öl oder Gas fördern, sind so groß, dass Unternehmen konstant mehr Geld leihen müssen, um weitere Bohrungen durchzuführen“, so ein Bericht des Rohstoff-Analysten Virendra Chauhan im Magazin Energy Aspects. Vgl. http://www.energyaspects.com/publications/view/the-other-tale-of-shale

Die schwindenden Gewinn-Margen bedrohen viele der Schiefergas-Firmen in ihrer wirtschaftlichen Existenz. Die gesamte Schuldenlast der 61 führenden Fracking-Firmen hat sich seit 2010 auf 164 Milliarden Dollar verdoppelt, wie Bloomberg berichtet. Die Fracking-Firmen müssen aufgrund der schnell versiegenden Quellen immer mehr Kapital in neue Bohrungen stecken, um das Förderungsniveau zu halten. Dadurch machen die Zinszahlungen einen stetig steigenden Anteil der Kosten aus und schmälern die Gewinne der Unternehmen erheblich. Bei einigen Firmen beläuft sich die Zinslast inzwischen auf 45 Prozent der Einnahmen.

„Als Folge dessen beliefen sich die Investitionsausgaben von 35 analysierten Firmen in den vergangenen fünf Jahren […] auf erstaunliche 50 Dollar pro Barrel Öl, während der Umsatz nur bei 51,5 Dollar pro Barrel lag“, schreibt der Rohstoff-Analyst Chauhan weiter. „Die Schiefergas-Revolution ist kein Allheilmittel, das unendliches Wachstum ermöglicht und es ist wichtig das zu erkennen, um einschneidende Enttäuschungen in der zukünftigen globalen Versorgung zu vermeiden.“

Doch genau diese Enttäuschungen sind kürzlich eingetreten, als die US-Behörden die ersten Schiefergas-Prognosen einkassiert haben. Die erwartete Förderung in Monterey im US-Bundesstaat Kalifornien wurde vom Energie Ministerium der USA von 13,7 Milliarden Barrel Öl auf nur 600 Millionen Barrel reduziert. Das entspricht einer Korrektur von 96 Prozent, wie die L.A. Times berichtet. Vgl. http://touch.latimes.com/#section/-1/article/p2p-80262994

Der Analyst Ivan Sandrea ist sich sicher, dass die korrigierte Förderprognose von Monterey keine Ausnahme ist. „Entsprechende Abschreibungen von einigen der größten Player im Schiefergas-Sektor erreichen mittlerweile 35 Milliarden Dollar, was darauf hindeutet, dass einige dieser Investitionen nicht die technischen oder geschäftlichen Erwartungen erfüllen“, zitiert das Online-Magazin The Tyee den Analysten. … Vgl. http://thetyee.ca/News/2014/06/27/Shale-Gas-Drilling-Treadmill — zit.a. DWN, 07.07.2014

Anmerkungen

(1)
http://oilprice.com/Interviews/Shale-the-Last-Oil-and-Gas-Train-Interview-with-Arthur-Berman.html

Shale, the Last Oil and Gas Train: Interview with Arthur Berman
By James Stafford | Wed, 05 March 2014 (2)

How much faith can we put in our ability to decipher all the numbers out there telling us the US is closing in on its cornering of the global oil market? There’s another side to the story of the relentless US shale boom, one that says that some of the numbers are misunderstood, while others are simply preposterous. The truth of the matter is that the industry has to make such a big deal out of shale because it’s all that’s left. There are some good things happening behind the fairy tale numbers, though—it’s just a matter of deciphering them from a sober perspective. (…)

(2)
Weitere, sehr erhellende Texte von Arthur Berman: http://oilprice.com/search/tab/articles/Arthur_Berman

Genocide In Ukraine: Eye Witness Account – By Vera Graziadei 06 July, 2014

Genocide In Ukraine: Eye Witness Account
By Vera Graziadei
06 July, 2014 -
Veragraziadei.wordpress.com
http://www.countercurrents.org/graziadei060714.htm

Vera Graziadei is a British Ukrainian Russian actress and writer.
Her blog is http://veragraziadei.wordpress.com

I INTERVIEW AN AMERICAN PHOTOGRAPHER IN KRAMATORSK ABOUT LIFE UNDER BOMBS: “THE CIVILIANS ARE DYING HERE AND SOMETHING NEEDS TO HAPPEN TO STOP IT”

Early this morning I call Italian writer Christian Malaparte, who’s been in Krama-torsk with American photographer Patrick Lancaster. For the last five days, they’ve been living through heavy bombing and shelling, done by the Ukrainian army. Patrick has a lot of evidence that the army is targeting civilians and civilian homes on purpose, thereby committing gross war crimes.

Vera: How are you and Christian getting on there?
Patrick: Well, there is a little bit of confusion right now. We were – about half an hour ago – woken up by the hotel staff, the one person that have been staffing the hotel, and they told us that officially hotel is now closed, but they said we are welcome to stay as long as we want. They told us that there’s an impression in the town that later on today the Ukrainian military will be moving into the town and will take in heavy equipment.
V: So are you staying or leaving?
P: I think we are going to be staying for a while. The bombing started about five days ago. We’ve been here almost a week now. Five days ago it started in the evening. And for the last five days every day and night, the majority of time, there’s been shelling of the city. And last night there’s been really a lot of shelling between the hours of 11pm till 3am, but it sounded not quite like the days before, it sounded – i’m not really an expert on the sounds of the shells and bombs – but it sounded like it could have been a different type of ammunition, because it was a much more broader sound.
V: Oh, my God!
P: But yeah, we are going to stay here. We are actually trying to talk to the security companies here to organise us some bullet proof vests and then, once we got that organised, we are going to be going out and observing the damage and seeing if we can actually find out what’s going on.
V: Are there self-defence forces inside the city as well?
P: Yes, yes, for sure. They are in the city and they are very active this morning. We can see them walking back and forth in front of the hotel. Basically, we are in the centre of the city, in the **** Hotel (I removed the name for safety), and near the centre there are at least two different militia compounds. It’s kind of their headquarters. There are a few others throughout the city, but here are the two main ones, I believe.
It’s kind of strange, because in the last five days of the bombing and shelling, we haven’t seen a single militia compound that has actually been hit. Every building that we’ve seen been hit by the Ukrainian mortars have been civilian buildings. We personally seen at least over 40 different civilian buildings bombed, that includes a school, an orphanage – we were in an orphanage the day before yesterday that was hit – and the very many large apartment buildings, like the very big apartment buildings have been hit . Some of the apartment buildings – it’s not like the Ukrainian army miss-aimed or something like this – the same buildings when they are bombed, they hit them very hard. We spoke to one woman who said that in the night a few days ago her apartment building was hit with ten different mortars.
V: Do you think they are targeting civilian buildings on purpose? (…)

Patrick’s other videos that document Ukrainian government’s crimes against humanity:

Apartment complex that have been heavily damaged by Ukrainian mortars 2:57
https://www.youtube.com/watch?v=JNoW-KT430k

Ukrainian mortars hitting civilian homes in the city of Kramatorsk 0:45
https://www.youtube.com/watch?v=sAeykMvE4q4

2nd July 2014 Mortars hitting Kramatorsk 0:54
https://www.youtube.com/watch?v=xhgFcFieb80

An 80 year old woman’s apartment takes a direct mortar hit 0:25
https://www.youtube.com/watch?v=ks8l6tcIm80

1st July Kramatorsk: destruction of civilian homes by Ukrainian mortar attack. 2:00 — https://www.youtube.com/watch?v=-Yaa_lZYD6o

1st July Kramatorsk: school hit with mutiple direct hots from Ukrainain mortars. 0:52
https://www.youtube.com/watch?v=16c63PeNfr8

Kramatorsk city centre is getting shelled by mortars 3:50
https://www.youtube.com/watch?v=GDM0ki40QEE

(…)

Full text/interview see pdf-attachment and URL: http://www.countercurrents.org/graziadei060714.htm

————
Martin Zeis
globalcrisis/globalchange News
martin.zeis@gmxpro.net