„Faschistische Freiheitskämpfer“ Das Erstarken faschistischer Kräfte in der Ukraine unter der Ägide des Kiewer Umsturzregimes


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BERLIN/KIEW/MÜNCHEN (Eigener Bericht) – Das Erstarken faschistischer
Kräfte in der Ukraine unter der Ägide des Kiewer Umsturzregimes führt
zu Rückwirkungen bei dessen deutschen Unterstützern. In München
beginnt eine Debatte über die Ehrung eines ukrainischen
Holocaust-Befürworters; in der Presse heißt es, es gehe dabei um die
„Frage“, ob „ein faschistischer Freiheitskämpfer“ (!) öffentlich
gewürdigt werden solle. Der Kiewer Bildungsminister, ein Absolvent der
„Ukrainischen Freien Universität“ in München, nimmt den fraglichen
Holocaust-Befürworter in deutschen Medien in Schutz. Die faschistische
Miliz „Prawyi Sektor“ („Rechter Sektor“) intensiviert ihre Beziehungen
zur extremen Rechten in mehreren europäischen Staaten, darunter
Deutschland; die Organisation, die am Massaker von Odessa beteiligt
war, unterhält Kontakte zu gewaltbereiten Neonazis etwa in Schweden
sowie zur NPD. Während der Führer der Organisation bekräftigt, er
arbeite eng mit den offiziellen ukrainischen Repressionsbehörden
zusammen, berichten Medien, dass diese bei ihren Gewaltaktionen gegen
Rebellen in der Ost- und Südukraine („Anti-Terror-Operationen“) auch
von CIA und FBI unterstützt…

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